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Nachrichten 27.09.2022

m-R-N-A-Erfinder Robert Malone: COVID-19-Geimpfte infizieren sich häufiger mit Omikron

Genesene, die sich nach ihrer Corona-Infektion mehrmals gegen COVID-19 impfen ließen, sind anfälliger für eine chronische Reinfektion mit der Omikron-Variante. Das ist das Ergebnis einer Studie aus Großbritannien mit Mitarbeitern des Gesundheitswesens, die sich mit dem ursprünglichen Virusstamm aus Wuhan infiziert hatten. Dies könnte erklären, warum Menschen, die mehrere COVID-19-Impfungen erhalten haben, immer häufiger mit schweren COVID-19-Symptomen im Krankenhaus landen, die manchmal sogar zum Tod führen, meinte der Wissenschaftler und Arzt Dr. Robert Malone. Dieses Phänomen sei das Ergebnis eines Prozesses, der als „immunologische Prägung“ bezeichnet wird. Dabei kann die erste Exposition gegenüber einem Virusstamm den Körper daran hindern, genügend neutralisierende Antikörper gegen einen neueren Stamm zu bilden, erklärte der Virologe Malone Ende Juli in einem Interview in der Sendung „Crossroads“ von EpochTV.
Dieser Prozess werde durch Mehrfachimpfungen noch verstärkt: „Überall auf der Welt sehen wir diese Datensätze, die zeigen, dass die Menschen, die ins Krankenhaus eingeliefert werden oder sterben, leider überwiegend zu den viel Geimpften gehören“, sagte er. Es seien nicht Menschen mit einer natürlichen Immunität.Wenn ein Impfstoff, der auf einem nicht mehr existierenden Virusstamm basiert, wiederholt verabreicht wird, trainiere er das Immunsystem darauf, sich mehr und mehr auf das durch den Impfstoff gelieferte Antigen zu konzentrieren. Alles andere, das geringfügig anders ist, werde ignoriert, so der Virologe weiter. Er nannte dieses Phänomen Immunprägung.
Das Phänomen sei in der Impfstoffkunde schon lange bekannt. Außerdem gebe es dazu viele fundierte wissenschaftliche Arbeiten aus den besten Laboren der Welt, die in den besten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden.
Doch das Thema werde wie ein Tabu behandelt – die Menschen, die auf diesem Gebiet arbeiten, zögen es vor, nicht darüber zu sprechen, meinte Malone.

Länder mit niedrigen Impfraten haben weniger COVID-19-Tote

Paradoxerweise hätten die meisten Länder mit aufstrebenden Volkswirtschaften und niedrigen Impfraten auch die niedrigsten COVID-19-Sterblichkeitsraten der Welt.
Laut der Seite „Our World in Data“ sind auf Haiti nur 1,4 Prozent der Bevölkerung geimpft. Das Land verzeichnete 838 COVID-19-Todesfälle, was einer Rate von 73 Todesfällen pro 1 Million Menschen entspricht.
In Südafrika, wo 32 Prozent der Bevölkerung geimpft sind, gab es fast 102.000 Todesfälle – eine Rate von 1.717 Todesfällen pro 1 Million Menschen.
In Großbritannien sind 75 Prozent der Bevölkerung geimpft. Mehr als 184.000 Menschen starben dort an COVID-19. Das entspricht einer Rate von 2.736 Todesfällen pro 1 Million Menschen.
In Deutschland sieht es mit einer Durchimpfungsrate von rund 77 Prozent und mehr als 146.000 Todesfällen ähnlich aus. Das sind etwa 1.760 Todesfälle pro 1 Million Menschen.In den Vereinigten Staaten sind 67 Prozent der Bevölkerung geimpft. 1,03 Millionen Menschen sind dort an dem Virus gestorben, was einer Rate von 3.058 Todesfällen pro 1 Million Menschen entspricht.

Prof. Dr. Bruns: Neue Protestwellen in Deutschland befürchtet

Deutschland steht nach Ansicht des Soziologen Werner Bruns vor einer Politisierung der Unpolitischen. Nachlassendes Vertrauen in staatliche Institutionen und die Medien plus eine wachsende Wirtschaftskrise bieten einen Nährboden für zunehmende Proteste in der Bevölkerung.
Der Soziologe und Autor Prof. Dr. Werner Bruns sieht eine neue Protestwelle auf Deutschland zukommen, die sich in der Zuspitzung der wirtschaftlichen Situation und der gesellschaftlichen Ungleichheiten begründet. Er sieht Proteste voraus, auch von bisher eher unpolitischen Bürgern.  Damit meint Bruns nicht nur Demonstrationen auf der Straße oder in den sozialen Medien, sondern auch einen Trend zu extremen gesellschaftlichen Gruppierungen und Parteien.
Zitat
Das Grundproblem seit einigen Jahren ist, dass das Vertrauen in staatliche Institutionen immer mehr nachgelassen hat. Die Problemlösungskompetenz der Politik wird von Teilen der Gesellschaft infrage gestellt. Der sogenannten vierten Säule der Gewaltenteilung, den Medien, schlägt großes Misstrauen entgegen. Dazu addiert sich jetzt auch noch eine Wirtschaftskrise, die sich durch eine verfehlte Energiepolitik und durch den Krieg in der Ukraine gerade entwickelt.
Klar ist, dass wirtschaftliche Krisen die gesellschaftlichen Ungleichheiten verstärken, und Ungleichheiten verursachen Unzufriedenheiten bei nicht privilegierten Menschen. Wir erleben zurzeit eine Entwicklung, die das Wirtschaftswachstum für lange Zeit erschweren wird. Wohlstandsversprechen, gleiche Lebensverhältnisse gehören wohl auf absehbare Zeit der Vergangenheit an. Die Ursachen sind bekannt: globale Krisen, Energiekosten, Inflation, Preisentwicklungen, Instabilität der Lieferketten usw.
Anpassungsprozesse sind nötig! Die hier skizzierten Probleme werden mittelfristig dazu führen, dass immer mehr Menschen von der Wohlstandsentwicklung abgeschnitten werden und der unbezahlbare Sozialstaat nicht mehr alle Risiken – so wie bisher – abdecken kann. Wir stehen deshalb vor der folgenschwersten Entwicklung in den sozialen Bereichen, zumal der Sozialstaat immer mehr in Schwierigkeiten geraten wird, denken Sie nur an die Renten und das teure Gesundheitssystem. Der Sozialstaat steht als sozialer Rettungsschirm zukünftig nicht mehr in ausreichendem Maße zur Verfügung.
Das Problem reicht weit in die Mittelschicht, die sich das nicht gefallen lassen wird. Corona hat uns gezeigt, wie schnell Unruhe in eine Gesellschaft kommen kann. Das ist aber ein vergleichbar kleines Problem im Vergleich um „Brot und Butter“ fürs Leben und die Kinder. Es wird Proteste geben, auch von bisher eher unpolitischen Bürgerinnen und Bürgern. Damit meine ich nicht nur Demonstrationen auf der Straße oder in den sozialen Medien, sondern auch einen Trend zu extremen gesellschaftlichen Gruppierungen und Parteien.
Um extremen Entwicklungen entgegenzuwirken sollten sachlich bewerten und fair miteinander umgehen. Der Stil ist in unserer Gesellschaft etwas verloren gegangen.

Zitat Ende





Nachrichten 26.09.2022

Giftige Covid-Tests: „Anschlag auf die Gesundheit unserer Kinder!“

Das rät die Menschen Freiheit Grundrechte Partei ( kurz MFG )  den betroffenen Eltern
Als geradezu „skandalös“ bezeichnet MFG–Landtagsabgeordnete Dagmar Häusler „den grob fahrlässigen und ignoranten Umgang mit den millionenfach vertriebenen, hoch toxischen Corona-Schnelltests“. Die MFG wird daher am 29.09.2022 das Thema in den Oberösterreichischen Landtag bringen!
„Schließlich geht es bei der der Zusammensetzung der Lösungsflüssigkeit sowie dem Umgang mit den sogenannten „Nasenbohrertests“ um die Gesundheit unsere Kinder, die vielerorts dreimal wöchentlich auf politischen Befehl  mit diesen giftigen Substanzen in Berührung kommen“, empört sich Dagmar Häusler, von Beruf biomedizinische Analytikerin und selbst Mutter von zwei Kindern.
Im Fokus unterschiedlicher giftiger Inhaltsstoffe der Covid-Schnelltests befindet sich unter anderem Natriumacid (Na3N), beinahe so giftig wie Zyankali, jedoch wesentlich länger wirksam. Nach häufigem Kontakt, es reicht eine Berührung mit der Haut  , kann sich in einem Zeitraum von bis zu 20 Jahren dadurch Krebs entwickeln. „Rein rechtlich geht es bei solchen Giftstoffen daher auch um derart schwerwiegende Sachverhalte wie ‚Gefahr im Verzug‘ und die ‚Verletzung des Kindeswohls‘, daher herrscht akuter Handlungsbedarf“, so Dagmar Häusler.
Offenbar wurden vor dem Start der Testkampagnen noch schnell im Hinterzimmer Gesetze geändert, um unpassende Rechtsvorschriften auf den gewünschten Effekt hinzubiegen.
Hier wurden nach dem Gesetz gegebene Schutzmechanismen so modifiziert, dass sie im Falle etwaiger auftretender Notstände keine Anwendung finden. In diesem Fall können – sonst ausschließlich medizinischem Personal vorbehaltene Verfahren – auch Laien zugemutet werden. Daher verwundert es auch nicht, dass weder der Hersteller, der Beipacktext noch das Gesundheitsministerium, das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) oder die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) die nötigen Informationen über die Inhaltsstoffe liefern.
Aufgrund fehlender Sicherheit der Testmittel – die Erlaubnis zu entziehen ihr Kind zu testen“, empfiehlt Dagmar Häusler den Betroffenen.


Stellt Putin den Donbass unter nuklearen Schutz?

In den besetzten Gebieten in der Ukraine sollen Referenden über einen Beitritt zur Russischen Föderation stattfinden. Nach einem Beitritt stünden sie unter dem nuklearen Schutzschirm Moskaus. Dies machten Putin und Medwedew klar.
Bislang stehen vier ukrainische Oblaste – Lugansk, Donezk, Kherson und Saporischja – weitestgehend unter russischer Kontrolle, wenngleich man noch lange nicht von einer kompletten Übernahme dieser Regionen sprechen kann. In diesen Gebieten sollen, so die neuen von Moskau kontrollierten Administrationen, bald schon Referenden über einen Beitritt zur Russischen Föderation stattfinden. Ein Schritt, der im Westen wohl kaum anerkannt wird, zumal die Umstände noch umstrittener sind als im Falle der Krim, die 2014 im Zuge eines Referendums mit überwältigender Stimmenmehrheit nach Russland zurückkehrte, was vom Westen als “Annexion” bezeichnet wird.
Doch die Einverleibung dieser ukrainischen Oblaste ist nur ein Teil des Ganzen. Denn man muss diese auch mit den jüngsten Aussagen von Präsident Wladimir Putin in Verbindung bringen. “Wenn die territoriale Integrität unseres Landes bedroht ist, werden wir sicherlich alle uns zur Verfügung stehenden Mittel einsetzen, um Russland und unser Volk zu schützen”, sagte das russische Staatsoberhaupt. Er fügte hinzu: “Das ist kein Bluff.” Er betonte auch, Moskau sei bereit, “alle verfügbaren” Mittel einzusetzen, um seine “territoriale Integrität” zu schützen.
In diesem Zusammenhang sind auch die Worte von Dmitri Medwedew, seines Zeichens Vorsitzender des russischen Sicherheitsrates, zu verstehen. “Die Donbass-Republiken [Donezk und Luhansk] und andere Gebiete werden in Russland aufgenommen werden”, schrieb er auf Telegram. Daraufhin bekräftigte der ehemalige Präsident und oberste nationale Sicherheitsbeamte Putins nukleare Warnung mit den Worten: “Russland hat angekündigt, dass nicht nur Mobilisierungskapazitäten, sondern auch alle russischen Waffen, einschließlich strategischer Atomwaffen und Waffen auf der Grundlage neuer Grundsätze, für einen solchen Schutz eingesetzt werden könnten.”

Globale überhöhte Sterblichkeitsraten – Wo bleibt die Untersuchung?

Wir haben bereits auf offizielle Daten aus dem Jahr 2021 hingewiesen, die einen zeitlichen Zusammenhang zwischen dem offensichtlichen Anstieg der „Übersterblichkeit“ in den verschiedenen Altersgruppen und dem Zeitpunkt, zu dem die einzelnen Gruppen den  Impfstoffen gegen COVID-19 ausgesetzt waren
Diese Daten waren öffentlich einsehbar, da sie auf offiziellen Daten aus den fast 30 hauptsächlich europäischen Ländern basieren, die im euroMOMO-Portal enthalten sind.
Heute, ein Jahr später, ist es nahezu unmöglich, die Tatsache zu verbergen, dass in vielen Industrieländern, die intensive Kontrollmaßnahmen ergriffen haben, von Abriegelung, Masken, genetischer Überwachung und Impfstoffen, Menschen in unerwartet hoher Zahl sterben.
Die Impfungen oder Auffrischungsimpfungen können ein Faktor sein – aber auch eine Reihe anderer Faktoren, wie zum Beispiel nicht rechtzeitige und ordnungsgemäße ärztliche Behandlung, psychosozialer Stress und Entbehrungen sowie eine ganze Reihe anderer möglicher Kofaktoren.
Die derzeitige offensichtliche Überschreitung der zu erwartenden Todesfälle ist besonders ungewöhnlich, da sie während des Sommers auf der Nordhalbkugel auftraten, wenn die Zahl der Todesfälle normalerweise am niedrigsten ist – und es ist schwierig, die Schuld einem unsichtbaren Virus zuzuschreiben, das in seiner jetzigen Form an Virulenz verloren hat.
Laut The Guardian behauptet sogar die britische Gesundheitsbehörde, dass sommerliche Hitzewellen nur etwa 7 % der übermäßigen Sterblichkeit im Juli in England und Wales erklären.
Wir müssen uns fragen, was wirklich vor sich geht.Lange Rede, kurzer Sinn – mit einer anderen, interessanten und transparenten Methodik – hier einige der wichtigsten Ergebnisse:
·Im Jahr 2020 wurde keine signifikante Übersterblichkeit festgestellt.
·Ab April 2021 steigt die Übersterblichkeit aus anderen Gründen als der durch COVID-19 verursachten oder damit verbundenen Sterblichkeit.
·Fast alle dieser überzähligen Todesfälle waren in den Altersgruppen zwischen 15 und 79 Jahren zu verzeichnen – also ohne die ältesten und gebrechlichsten Mitglieder der Gesellschaft, die nachweislich am ehesten an Atemwegsinfektionen erkranken.
·EuroMOMO – regionale Übersterblichkeitsdaten hauptsächlich aus Europa
Leser und Unterstützer von Alliance for Health International wurden von uns schon so oft auf die euroMomo-Website geführt.In Anbetracht dessen, was wir jetzt über die Schäden des Impf-stoffes gegen COVID-19 wissen, ist es jedoch ein schwerwiegendes und wahrscheinlich absichtliches  wissenschaftliches Versäumnis, dass sie als mögliche Ursache für die eindeutig überhöhte Sterblichkeitsrate in vielen Ländern nicht erwähnt werden.
Ein Versäumnis, das wahrscheinlich unnötig Menschen tötet und verletzt.
Normalerweise gibt es in der Gesellschaft Möglichkeiten, mit vorsätzlichen Versäumnissen dieser Art umzugehen, und zwar durch die Gerichte und das Strafsystem.


Nachrichten 23.09.22
 

Corona-Impfschäden? Welche Chancen Betroffene jetzt vor Gericht haben 


Impfschäden werden heiß diskutiert. FOCUS online liegen Unterlagen zu den ersten Gerichtsprozessen vor. Astrazeneca lehnt eine Entschädigung ab (Basisradio berichtete) womöglich mit Erfolg: 

Schon 2020 wurden Verordnungen erlassen, die die Haftung für Pharmakonzerne erschweren. 

Vor Gericht gibt es Prozesse gegen Pharmakonzerne wegen Impfschäden 

Geschädigte sind in der Regel in der Beweispflicht 

Neue Verordnungen im Arzneimittelrecht erschweren die Hersteller-Haftung 

Infektionsschutzgesetz sieht die Möglichkeit der Staatshaftung vor 

„Die Gegenseite kocht“, sagt der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. Er vertritt vor dem Landgericht Köln eines der ersten Opfer von Impfschäden, das Klage gegen einen Pharmakonzern erhoben hat. Das beklagte Unternehmen Astrazeneca habe fest damit gerechnet, dass die Klage abgewiesen wird, erklärt Cäsar-Preller, und sei nun irritiert. 

Denn der Richter beauftragte einen Sachverständigen damit, die Faktenlage zu klären - was bedeutet, dass er vom Vortrag des Pharmakonzerns im Gerichtssaal nicht ganz überzeugt war. Für den Kläger ist das ein erster Teilerfolg, aber noch ein langer Weg bis zu einem möglichen Schadensersatzanspruch. 

Cäsar-Preller vertritt nach eigenen Angaben rund 400 Mandantinnen und Mandanten. Jeden Tag kämen neue hinzu. Die gesundheitlichen Folgen, die diese auf die Impfung zurückführen und das zum Teil bereits von Ärzten bestätigt bekamen, sind schwerwiegend: Herzerkrankungen, Schlaganfälle, Sehstörungen, Autoimmunerkrankungen. Ebenfalls häufig bei den ihm gemeldeten Impfschäden sei das Fatigue-Syndrom, das auch von Personen bekannt ist, die nach einer Infektion das sogenannte Long-Covid entwickeln. Cäsar-Prellers jüngste Mandantin ist ein 15-jähriges Mädchen, der älteste Mandant ist 78.Der Anwalt beschreibt das Problem der Betroffen. 

Zitat 

Junge Leute mit 30 Jahren fühlen sich plötzlich uralt. Die Leistungsfähigkeit ist so stark reduziert, dass sie nicht mehr arbeiten können. 

Der Anwalt geht davon aus, dass die offiziell verlautbarte Quote schwerer Nebenwirkungen - 0,02 Prozent - viel zu niedrig liegt. Er schätzt, dass deutlich mehr Menschen unter Folgen leiden, die weit über die normalen, kurzfristigen Impfnebenwirkungen hinausgehen. 

Den Klägern steht allerdings nicht nur ein langwieriger Prozess bevor. Sie kämpfen letztlich gegen zwei Gegner: Gegen einen mächtigen Pharmakonzern mit umfangreichen Finanzmitteln - Astrazeneca hat mit seinem Covid-Impfstoff allein 2021 vier Milliarden Dollar umgesetzt, Pfizer sogar 37 Milliarden - und letztlich auch gegen die deutsche Bundesregierung. Denn die hat mit einem wenig beachteten Änderungskatalog im Arzneimittelrecht nicht nur bestimmte Haftungsbedingungen zugunsten der Pharmakonzerne geändert, sondern auch seit Jahren etablierte Praktiken in der Zulassung für die Covid-19-Impfstoffe quasi aussetzen lassen. 

 

 

Kubicki wirft Habeck Untätigkeit bei der Energiekrise aus Angst vor grüner Basis vor 


Berlin. FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Untätigkeit in der Energiekrise aus Angst vor der grünen Basis vorgeworfen. Deutschland schlittere deswegen immer weiter in eine Energiemangellage, sagte Kubicki am Mittwoch der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. 

„Ich erwarte vom Bundeswirtschaftsminister, dass er dem Auftrag des Koalitionsvertrages endlich Folge leistet und die Voraussetzungen schafft, die heimischen Öl- und Gasvorkommen in der Nord- und Ostsee zu nutzen“, sagte Kubicki. „Die entsprechenden Rahmenbetriebserlaubnisse liegen hierfür vor. Es ist in dieser Frage mittlerweile mehr als ein halbes Jahr tatenlos verstrichen, während Robert Habeck in verschiedenen Ländern lieber auf Betteltour gegangen ist.“ 

Kubicki: Wohlbefinden einzelner Koalitionspartner steht nicht über dem Wohl dieses Landes 

Ein Wirtschaftsminister, dem „die parteiinternen Irrationalitäten wichtiger sind und der nicht alle Hebel in Bewegung setzt, um auch mittelfristig der Energieknappheit entgegenzuwirken, wird seinem Auftrag nicht gerecht“, sagte Kubicki. Er forderte die Grünen auf, den Koalitionsvertrag einzuhalten. Kubicki: „Das Wohlbefinden einzelner Koalitionspartner steht nicht über dem Wohl und der Zukunft dieses Landes.“ 


Serbischer Präsident warnt vor drohendem globalem Krieg 

Nach Ansicht des serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic stehen wir kurz vor einem „großen Weltkonflikt“. 

Vucic sprach seine deutliche Warnung am ersten Tag der UN-Generalversammlung in New York aus, wo er erklärte, dies könne innerhalb der nächsten zwei Monate geschehen… 

Vucic sagte dem serbischen Staatssender RTS: „Sie sehen eine Krise in jedem Teil der Welt“ und fügte hinzu: „Ich denke, realistische Vorhersagen sollten noch düsterer sein, unsere Lage ist noch schlimmer, da die UNO geschwächt wurde und die Großmächte in den letzten Jahrzehnten die UNO-Ordnung übernommen und praktisch zerstört haben.“ 

Infowars berichtet: Der serbische Staatschef warnte davor, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine in eine weitaus tödlichere Phase übergegangen sei. 

„Ich gehe davon aus, dass wir die Phase der speziellen Militäroperation verlassen und uns einem größeren bewaffneten Konflikt nähern, und jetzt stellt sich die Frage, wo die Grenze liegt und ob wir nach einer gewissen Zeit – vielleicht sogar nach einem oder zwei Monaten – in einen großen Weltkonflikt eintreten, wie es ihn seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr gegeben hat“, sagte er. 

 

Der Billionen-Euro-Schwindel 

Quelle : T Online 

Er nannte Corona-Maßnahmen"Verbrechen" und versprach eine Mega-Klage. Nun erscheinen die Pläne eines Anwalts selbst immer mehr als Schwindel.Der frühere "Corona-Widerstand" hat seinen nächsten Skandal: Erst landete der Gründer der "Querdenken"-Bewegung, Michael Ballweg, wegen Betrugsvorwürfen in Untersuchungshaft. Nun gerät der wichtigste vermeintliche "Aufklärer" unter Druck, der Rechtsanwalt Rainer Fuellmich. Er hatte eine "Billionen-Klage" für einen gigantischen Schadensersatz nach dem "Corona-Betrug" angekündigt und dafür Geld eingesammelt. Jetzt fühlen sich Mandanten betrogen, und Fuellmichs frühere Partner bezichtigen ihn der Lüge. Der Streit gibt auch Einblick, wie mit Spenden jongliert wurde. Reiner Fuellmich war 2020 zu einer Ikone all jener geworden, die sich öffentlich als "Covidioten" beleidigt sahen und alle Maßnahmen gegen das Virus für unnötig hielten. Er gab diesen Leuten Hoffnung, die Restriktionen zu beenden. Er präsentierte sich als international erfahrener Rechtsanwalt, der es für geschädigte Kunden schon mit der Deutschen Bank und Volkswagen aufgenommen hatte.Jetzt sollte die größte Klage der Geschichte die Regierungen in die Knie zwingen und die Lockdowns beenden. Verklagt werden sollten der Virologe Christian Drosten und RKI-Chef Lothar Wieler. Die Begründung: Drosten habe den ersten PCR-Test zur Bestätigung von Infektionen entwickelt und Wieler den "Betrug" mitgemacht. Zusammen mit der WHO seien sie die treibenden Kräfte hinter den Corona-Maßnahmen – und daher persönlich für den Schaden verantwortlich. 

Einer seiner prominentesten Mitstreiter war der Arzt und frühere SPD-Politiker Wolfgang Wodarg, der Steuerberater Stefan Homburg wurde zur Gründung als ein Vorstand genannt, sagte aber seiner Darstellung zufolge ab*, Co-Ausschuss-Vorsitzende war die Berliner Anwältin Viviane Fischer. 

Heute warnen Dr. Wodarg und Rechtsanwältin Viviane Fischer vor RA Reiner Fuellmich. 


Nachrichten 22.09.2022

Prozess in Köln: AstraZeneca verweigert Schadenersatz bei Impfschaden – Impfling sei selbst schuld 


Immer mehr Klagen gehen in Deutschland mittlerweile gegen die Pharmakonzerne hinter den umstrittenen Covid-Impfstoffen ein. Einem Bericht des MDR zufolge betrifft das am weitesten fortgeschrittene Verfahren den Fall eines 37-Jährigen, der nach seiner AstraZeneca-Impfung eine Hirnthrombose erlitt. Ärzte bestätigen eindeutig, dass es sich um einen Impfschaden handelt – doch AstraZeneca verweigert die Schadenersatzzahlung. Der Grund: Das Risiko sei bekannt gewesen – und der Impfling somit selbst schuld, wenn er sich trotzdem spritzen ließ… 

Die Pharmariesen, die mit Unterstützung von Regierenden weltweit die nebenwirkungsreichen Covid-Vakzine auf den Markt geworfen haben, machen es sich einfach: Unzählige Menschen erlitten nach der Impfung schwere Gesundheitsschäden – doch die Hersteller stehlen sich aus der Verantwortung. Für sie spielt es keine Rolle, dass die Bürger durch direkten und indirekten Impfzwang zur Spritze genötigt wurden. Wenn die Risiken der Impfstoffe zum Zeitpunkt der Impfung bekannt gewesen seien, sei der Impfling ja selbst schuld, wenn er sich das Präparat trotzdem injizieren lasse, so die Argumentation. 

 

Ärger um den Corona-„Fakten-Booster“ der Bundesregierung 


Ausgerechnet eine Informationskampagne, die in Sachen Coronavirus aufklären will, beinhaltet mehrere Falschbehauptungen. Die Opposition fordert Aufklärung und spricht vom „Fake-Booster“. WELT erfuhr, dass das Gesundheitsministerium knapp 27 Millionen Euro für das Projekt ausgegeben hat. 

Corona-Informationen im Radio, Kacheln für die sozialen Netzwerke, Grafiken in Zeitungen und Anzeigenblättern – für den sogenannten „Fakten-Booster“ lässt das Bundesgesundheitsministerium eine stattliche Summe springen. Knapp 27 Millionen Euro hat die Kampagne bereits gekostet. Diese Summe teilte ein Sprecher auf WELT-Anfrage mit. Das Ziel: Das Ministerium wolle damit  neueste Erkenntnisse zu Corona, zur Impfung oder auch zu aktuellen Testmöglichkeiten verständlich, prägnant und informativ aufbereiten, wie es auf der Website heißt. Die Kampagne wird vom Robert-Koch-Institut (RKI) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt. 

Doch inzwischen häufen sich Erkenntnisse über Falschinformationen im „Fakten-Booster“. So musste das Ministerium nach Presseanfragen die Aussage, wonach zehn Prozent aller Corona-Erkrankten hospitalisiert würden, offline nehmen. Das RKI schätze den Wert aktuell auf „vier bis fünf Prozent“ ein, teilte das Ministerium mit – zehn Prozent waren es zuletzt Anfang 2021. 

Auch weitere „Fakten-Booster“-Aussagen erweisen sich als zweifelhaft. So stellt die Behauptung „Zwanzig Tage nach einer Omikron-Infektion kann man sich wieder mit Corona anstecken“ nach Einschätzung von Experten eine starke Vereinfachung dar. Der Virologe Klaus Stöhr sagte dazu WELT: „Eine Reinfektion mit SARS-CoV-2 circa drei Wochen nach der ersten Ansteckung ist sicherlich möglich, aber eher unwahrscheinlich. Sie bleibt sicherlich in den meisten Fällen wegen der einsetzenden starken Immunität weitestgehend ohne gesundheitliche Konsequenzen. Auf WELT-Anfrage konnte das Bundesgesundheitsministerium zudem keine konkreten Studien als Belege für die These, der zweite Booster würde vor Hirnschäden und Demenz als Folge einer Corona-Infektion schützen, nennen. Auf die mündliche Frage des Abgeordneten Andrej Hunko (DIE LINKE) antwortete der Parlamentarische Staatssekretär Edgar Franke (SPD) lediglich abstrakt: „Die Aussage des Bundesgesundheitsministers stützt sich auf Ergebnisse mehrerer Studien, die den Zusammenhang zwischen Covid-19-Schutzimpfung und Long Covid untersucht haben. Die Ergebnisse dieser Studien legen nahe, dass eine Covid-19-Impfung mit Auffrischimpfung vor Infektion schützt und damit auch das Risiko von Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung, insbesondere bei einem schweren Verlauf, reduziert.“ Es lägen erste Erkenntnisse dazu vor, „dass auch Demenz zu den neurologischen Langzeitfolgen einer SARS-CoV-2-Infektion zählen könnte“. 

Hunko erklärt dazu gegenüber WELT: „Die Antwort der Bundesregierung steht sinnbildlich für die Corona-Politik Lauterbachs in den letzten Monaten. Gefragt nach wissenschaftlicher Evidenz verliert sich das Gesundheitsministerium in Konjunktiven.“ 

 

Dänemark: „Der Sinn der Impfung ist nicht, vor einer Corona-Infektion zu schützen 



In Deutschland wird weiterhin Familien mit Kindern zu einer Impfung gegen Corona geraten. In Dänemark hingegen sind Impfungen für die jüngere Generation nicht mehr vorgesehen. 

Mitte September stellte die dänische Gesundheitsbehörde ihre Impfkampagne für den Herbst vor. Auffrischungsimpfungen für die allgemeine Bevölkerung sind in Dänemark nicht vorgesehen. „Personen unter 50 sind in der Regel nicht gefährdet, schwer an Corona zu erkranken“, schreibt die dänische Gesundheitsbehörde. „Zusätzlich sind junge Personen unter 50 gut geschützt, schwer an COVID-19 zu erkranken, weil ein Großteil von ihnen bereits geimpft ist und kürzlich mit COVID-19 infiziert wurde und dieser Teil der Population meist ein gutes Immunsystem hat.“ 

Außerdem ergänzt die Gesundheitsbehörde: „Kinder und Jugendliche erkranken nur selten schwer an der Omikron-Variante.“ 

Außerdem sei bekannt, dass COVID-19 eine saisonale Krankheit sei und die Zahl der Infektionen im Herbst und Winter zunehmen. Aus diesem Grund erwarte sie hohe Infektionszahlen in Herbst und Winter und wolle besonders gefährdete Personen schützen: „Mit dem Impfprogramm wollen wir schwere Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle verhindern. Daher wird Personen, die das Risiko einer schweren Erkrankung haben, eine Booster-Impfung angeboten.“ Weiter heißt es: 

Der Sinn der Impfung ist nicht, vor einer Corona-Infektion zu schützen, weshalb Menschen unter 50 Jahren derzeit kein Booster angeboten wird.“ 

 

Für Menschen, die eine Booster-Impfung erhalten, werde ein angepasster Impfstoff an die aktuelle Virus-Variante verabreicht. 



Nachrichten 21.09.2022

Blackout-Simulation in Hessen: Mehrere Hundert Tote in 96 Stunden

Eine Analyse im Auftrag des Rheingau-Taunus-Kreises (Hessen) befasste sich mit einem Blackout und möglichen Folgen. Diese wären gravierend. Und die Kommunen sind kaum vorbereitet. Mit einem düsteren Szenario wartet eine Analyse des Spezialunternehmens für Notversorgung KomRe auf, die der Rheingau-Taunus-Kreis bei den Berliner Spezialisten in Auftrag gegeben hatte. Untersucht wurden mögliche Folgen nach einem längeren flächendeckenden Blackout – und welche Hausaufgaben der Landkreis mit Blick auf den bevorstehenden Winter noch machen müsse. Wie die „Main-Spitze“ berichtet, lag der Bericht von KomRe Anfang September vor und sprach von gravierenden Folgen. Demnach wären allein während der ersten 96 Stunden eines solchen Blackouts „mehrere Hundert Tote“ zu beklagen. Betroffen wären demnach vor allem Patienten in Kliniken und Pflegeeinrichtungen.
Bereits innerhalb der ersten 24 Stunden wäre zudem mit dem Tod von Nutztieren zu rechnen, Umspannwerke würden ausfallen und Wasserbehälter leerlaufen. Wie Kreisbrandinspektor Christian Rossel betont, bereite sich ein neu strukturierter Krisenstab des Landkreises auf die möglichen Folgen einer Gasmangellage vor. Noch wahrscheinlicher – und dabei in seinen Folgen noch gravierender – sei jedoch ein Stromausfall.
Und dieser würde zuallererst Internet, Festnetztelefonie und Heizungsanlagen lahmlegen, gefolgt von Mobilfunknetz und Digitalfunk. Tankstellen würden nicht mehr mit Sprit versorgt, Lebensmittel könnten nicht mehr gekühlt werden, elektronische Bezahlsysteme und Geldautomaten fielen aus. Einrichtungen der Pflege und des Gesundheitswesens sowie die Wasserwirtschaft könnten nur noch so lange weiterbetrieben werden, wie vorhandene Notversorgungssysteme vorhielten.


Berlins Polizei erstellt Einsatzpläne für drei Blackout-Szenarien

In Berlin befassen sich öffentliche Einrichtungen gerade mit Vorkehrungen für einen möglichen Blackout. Wie die „Welt“ berichtet, erarbeitet die Polizei in der Bundeshauptstadt gerade ein vertrauliches Einsatzkonzept, das Szenarien bis hin zum Ausfall der Versorgung und Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit beinhaltet.
Wie das Blatt aus Kreisen von Insidern erfahren habe, würde ein Blackout insbesondere in Berlin binnen kürzester Zeit die Sicherheitslage in dramatischer Weise beeinträchtigen. Es wäre durchaus wahrscheinlich, dass es zu Plünderungen oder Unruhen kommt.
Die drei Szenarien, die untersucht wurden, seien Verteuerung, Verknappung und Ausfall der Energieversorgung. Abgestimmt auf die in den jeweiligen Fällen zu erwartende Sicherheitslage sollen entsprechende Reaktionen eingeübt werden.
Die erste Stufe sehe die Polizei bereits als eingetreten an, angesichts der Verteuerung sei mit zunehmenden Demonstrationen und Aufmärschen zu rechnen. Im Falle der Verknappung wäre mit einer Rationierung von Strom und Gas zu rechnen. Erst in der dritten Stufe, dem Blackout, wäre von einer breiteren gewalttätigen Eskalation auszugehen.



Kohlensäure ist Mangelware
Erste Getränkehersteller stellen jetzt die Produktion ein


Kohlensäure ist momentan in Deutschland Mangelware. Ein erster Getränkehersteller hat deswegen jetzt seine Produktion stoppen müssen - viele weitere könnten bald folgen.In der Getränkeindustrie ist Kohlenstoffdioxid (CO2) gerade Mangelware. Für die deutschen Getränkehersteller ist das alles andere als prickelnd: Sie sorgen sich um ihr Geschäft mit der Kohlensäure, die aus der Reaktion des CO2 mit Wasser entsteht. Demnach hätten nach Angaben des Sprechers der Genossenschaft Deutscher Brunnen, Tobias Bielenstein, einige Mineralwasserhersteller nicht die Mengen an CO2 bekommen, die sie geordert hatten.Doch auch die Bierproduzenten haben mit dem Mangel zu kämpfen. Insbesondere die steigenden Preise für das Gas stellen dabei eine Herausforderung dar; Preiszuschläge von 10 bis 15 Prozent sind mittlerweile Normalität. Der Brauereikonzern Carlsberg blickt den kommenden Wochen derweil mit Sorge entgegen. Dass das Gas im Sommer knapp wird, ist laut Bielenstein nicht verwunderlich. CO2 entsteht bei der Düngemittelproduktion und da diese in den Sommermonaten gedrosselt wird, kommt es öfter zu Engpässen. Nun sei die Situation vor dem Hintergrund steigender Energiepreise aber äußerst angespannt. Auf Grund der Mehrkosten würden laut Industriegas-Anbieter Air Liquide zudem viele CO2-Produzenten ihre Herstellung herunterfahren.

Inflationswelle oder Massenpleite – ein Szenario wird Deutschland erwischen

Die Erzeugerpreise sind im August um 45,8 Prozent gestiegen. Unternehmen haben jetzt eine bittere Wahl: Die eigenen Margen ruinieren und die Pleite riskieren – oder die Inflation auf die Verbraucher abwälzen? Die Inflationswelle droht historisch zu werden.Eine einzige Zahl zeigt das Dilemma, das Deutschland in diesem Herbst bevorsteht: 45,8. Um so viel Prozent sind die Erzeugerpreise im August gestiegen. Für die heimischen Produzenten ist das nicht nur die heftigste Kostensteigerung seit Beginn der Statistik im Jahr 1949.Die Zahl birgt auch politischen und sozialen Sprengstoff für die kommenden Monate. Denn geben die Erzeuger, also die Firmen, diese Preissteigerungen an die Endverbraucher weiter, steht das Land vor einer Inflationsexplosion. Sollten die Firmen dagegen die Preise nicht auf die Konsumenten abwälzen können, droht Deutschland womöglich eine Pleitewelle.Allein gegenüber dem Vormonat betrug die Kostensteigerung für die Erzeuger 7,9 Prozent. Auch das war der höchste jemals gemessene Wert, wie aus der Zeitreihe des Statistischen Bundesamts (Destatis) hervorgeht. Der größte Kostentreiber war der Bereich Energie. Die Preise für Öl, Gas, Strom und andere Energieformen haben sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt, der Anstieg lag bei historisch einmaligen 139 Prozent. Dramatisch für die Betriebe war die Verteuerung von Elektrizität. Gegenüber 2021 schossen die Strompreise um 174,9 Prozent nach oben.Doch auch außerhalb des Energiekomplexes ist der Inflationsdruck enorm: Der Produzentenpreisindex ohne Energie kletterte laut Destatis im Jahresvergleich ebenfalls um 14 Prozent. Auch wenn hier der Trend leicht rückläufig ist, offenbart diese Zahl, dass die Teuerung bereits zahlreiche andere Wirtschaftsbereiche erfasst hat.

Nachrichten 20.09.2022

 

IfSG als zahnloser Papiertiger: Doch keine Corona-Maßnahmen in Herbst und Winter? 

Quelle ist Report24. 

Das Infektionsschutzgesetz wurde in vielerlei Hinsicht an der Realität vorbei verfasst: Nicht nur, dass Grundrechtseingriffe durch eine Erkrankung wie Covid-19 ohnehin nicht zu rechtfertigen sind – die im Gesetz festgeschriebenen Forderungen an die Krankenhäuser, die fortan tagesaktuelle Daten zur “Infektionslage” liefern sollen, sind schlicht nicht umsetzbar. Patientenschützer sehen das IfSG bereits als zahnlosen Papiertiger; auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft rebelliert. 

Kliniken sollen laut Gesetz unter anderem Corona-Infektionen täglich elektronisch an die Gesundheitsämter melden, was nach Ansicht der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) technisch überhaupt nicht leistbar sei. Deutschlands Krankenhäuser haben laut einer Pressemitteilung der DKG aktuell keine Möglichkeit, die verpflichtenden Datenlieferungen vollständig zu erfüllen. 

Zitat: 

Mit diesem Gesetz überzieht das Bundesgesundheitsministerium die Krankenhäuser mit täglichen Verpflichtungen zur Datenlieferung, für die den Krankenhäusern bis heute keine digitalen Schnittstellen zur Verfügung stehen, deren inhaltliche Definition teilweise so unbestimmt ist, dass den gesetzlichen Verpflichtungen nicht sicher gefolgt werden kann, und deren Aussagekraft zur Beurteilung der pandemischen Lage zweifelhaft ist. Obwohl die Deutsche Krankenhausgesellschaft seit Monaten in Arbeitsgruppen und Workshops immer wieder auf die Möglichkeiten und Grenzen der Datenlieferungen hingewiesen hat, haben wöchentlich neue Forderungen der politischen Leitung des Gesundheitsministeriums die vorliegende Gesetzgebung massiv belastet und überfordert. Praxistauglichkeit und Umsetzbarkeit dieser Datenabfragen wurden vielfach komplett ausgeblendet. 

Die Verantwortung für die “Misere” sieht man klar bei Bundesgesundheitsminister Lauterbach. Laut Pressemitteilung werden Meldungen folgender Daten auch bis ins Jahr 2023 nicht oder nur in abweichender Form möglich sein: 

“Die Zahl der betreibbaren Betten nicht täglich, sondern einmal wöchentlich und darüber hinaus lediglich bei signifikanten Datenänderungen 

Keine zusätzlichen indikationsbezogenen Meldungen der Notfallkapazitäten jenseits der existierenden länderspezifischen Meldungen 

Keine flächendeckenden differenzierten Meldungen über Todesfälle an oder mit Corona, sondern gezielte Studien in ausgewählten Krankenhäusern 

Keine flächendeckenden differenzierten Meldungen über die Krankenhausaufnahme mit oder wegen Corona, sondern gezielte Studien in ausgewählten Krankenhäusern” 

Weiterhin warnt man schon jetzt davor, dass Doppelmeldungen durch die kommende Integration der Daten des DIVI-Intensivregisters vermieden werden müssen und fordert die Politik nachdrücklich dazu auf, keine Sanktionen gegen Kliniken zu verhängen, die Lauterbachs “Daten-Utopie” nicht bedienen können. Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz bemängelt, dass so das Fundament der Corona-Herbststrategie erschüttert sei: “Die Infektionslage der Krankenhäuser ist Dreh- und Angelpunkt aller Maßnahmen des neuen Infektionsschutzgesetzes”, konstatierte er. Einschränkende Maßnahmen könnten ohne diese Daten aus den Kliniken nicht begründet werden: “Gerade erst beschlossen, droht das Infektionsschutzgesetz ein zahnloser Tiger zu werden.” 

Für die Bürger wäre das freilich eine gute Nachricht. Immerhin weist auch die DKG klar darauf hin, dass die Aussagekraft der geforderten Informationen zur Beurteilung der “pandemischen Lage” anzuzweifeln ist. In Wahrheit gibt es eine solche “pandemische Lage” überhaupt nicht mehr – der Einzige, der das nicht verstehen will, scheint Karl Lauterbach mitsamt seiner mutmaßlich kollektiv panikgestörten Anhängerschaft zu sein. 

 

„Gefahr eines Blackouts gegeben“ – Was Deutschland im Winter droht 

Quelle ist Welt 

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fürchtet eine Überlastung des Stromnetzes. Auf einen Blackout sei Deutschland jedoch zu wenig vorbereitet. Von der Energienot werden in diesem Winter Alten- und Pflegeheime besonders hart betroffen sein. 

Die deutschen Kommunen fürchten angesichts der Energieknappheit in der kalten Jahreszeit schwere Verwerfungen bei der Stromversorgung der Bürger. „Die Gefahr eines Blackouts ist gegeben“, sagte Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB), WELT AM SONNTAG. 

Realistische Szenarien seien sowohl feindliche Hackerangriffe als auch „eine Überlastung des Stromnetzes – etwa wenn die 650.000 in diesem Jahr verkauften Heizlüfter ans Netz gehen, sollte die Gasversorgung ausfallen“. Flächendeckende Stromausfälle will Landsberg nicht ausschließen. 

Für den Fall großflächiger Stromausfälle sieht Landsberg Deutschland ungenügend gerüstet. Die Bundesregierung habe die Lage zwar erkannt, handle aber nicht ausreichend, kritisierte er. Die Vorbereitung auf echte Krisensituationen müsse viel intensiver behandelt werden. Der zivile Katastrophenschutz müsse viel stärker ausgebaut werden, fordert der DStGB-Hauptgeschäftsführer. 

Die Bevölkerung rief Landsberg deshalb dazu auf, sich selbst besser vorzubereiten. „Ich plädiere dafür, die Empfehlung des Bundesamts für den Katastrophenschutz ernst zu nehmen, wonach Bürger für 14 Tage Wasser und Lebensmittel im Haus haben sollen“, sagte er. Leider folge kaum jemand dieser Empfehlung. 

Jeder Bürger müsse sich vor Augen führen, was passiert, wenn kein Strom mehr fließt. „Dann läuft kein Wasser, man kann nicht tanken, nach zwei Tagen kann man sein Handy nicht mehr laden. Wir sind in keiner Weise auf so ein Szenario vorbereitet“, so Landsberg. 

Zweifel an der Zuverlässigkeit der Versorgungsinfrastruktur waren zuletzt gewachsen. Ein von der Bundesregierung beauftragter „Stresstest“ der vier Übertragungsnetzbetreiber war zu dem Ergebnis gekommen, dass die Stabilität des Stromnetzes im kommenden Winter unter ungünstigen Umständen nicht mehr gesichert ist. 

Bundesbank erwartet Rezession und zweistellige Inflation 

Quelle Epoch Times 

Gaskrise und Rekord-Inflation machen der Wirtschaft zu schaffen. Auch die Bundesbank sieht Deutschland auf dem Weg in eine Rezession - also einen Rückgang der Wirtschaftsleistung über einen längeren Zeitraum. 

Die deutsche Wirtschaft steuert nach Einschätzung der Bundesbank auf einen längeren Konjunktureinbruch zu – bis ins kommende Jahr hinein. „Es mehren sich die Anzeichen für eine Rezession der deutschen Wirtschaft im Sinne eines deutlichen, breit angelegten und länger anhaltenden Rückgangs der Wirtschaftsleistung“, hieß es im aktuellen Monatsbericht der Notenbank. 

 

Der Industrieverband BDI sieht die Industrie auf dem Weg in eine schwere Rezession in den kommenden Monaten, „mit Ausstrahleffekten auf die gesamte Wirtschaft“. 

„Die hohe Inflation und die Unsicherheit in Bezug auf die Energieversorgung und ihre Kosten beeinträchtigen dabei nicht nur die gas- und stromintensive Industrie sowie deren Exportgeschäfte und Investitionen, sondern auch den privaten Konsum und die davon abhängigen Dienstleister“, erläuterten die Ökonomen der Bundesbank in dem am Montag veröffentlichten Bericht. 

 

Sie rechnen mit dem Beginn des Konjunktureinbruchs im laufenden, dritten Quartal. In den letzten drei Monaten dieses Jahres dürfte die Wirtschaftsleistung dann merklich zurückgehen. „Dies dürfte wohl auch für das erste Quartal des kommenden Jahres gelten.“ 

Im Frühjahr war Deutschland nach Daten des Statistischen Bundesamtes noch leicht um 0,1 Prozent gegenüber dem Vorquartal gewachsen. Seitdem haben sich die Aussichten durch die Gaskrise deutlich eingetrübt. „Nachdem die russischen Gaslieferungen nach Deutschland weitgehend eingestellt wurden, ist die Lage bei der Gasversorgung in den kommenden Monaten äußerst angespannt“, heißt es im Monatsbericht. Wirtschaftsforschungsinstitute wie das Ifo-Institut oder das Kiel Institut für Weltwirtschaft (IfW) rechneten zuletzt ebenfalls mit einer Rezession in Deutschland. Die Menschen müssen sich nach Einschätzung der Notenbank in den nächsten Monaten auf zweistellige Inflationsraten einstellen. Zuletzt näherte sich die Inflation der 8-Prozent-Marke. Im August stiegen die Verbraucherpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,9 Prozent. 

BDI erwartet Wachstum von 0,9 Prozent im Gesamtjahr. 



Nachrichten 19.09.2022

US-Marine bestätigt weitere UFO-Videos – Veröffentlichung bedrohe „nationale Sicherheit“

Epoch Times

 

Die US-Marine untersagt die Verbreitung all ihrer UFO-Videos. Dagegen wehrt sich der Informationsfreiheitsaktivist John Greenewald Jr. und besteht auf die weitere Veröffentlichung. Welche brisanten Informationen enthalten die Videos?

Immer wieder tauchen UFO-Videos von Piloten der US-Marine (US-Navy) auf. Das Verteidigungsministerium hatte bereits im April 2020 nach Bekanntwerden dreier solcher Videos diese offiziell authentifiziert und veröffentlicht. Zuvor hatte die „New York Times“ berichtet und die Videos verbreitet. Der Informationsfreiheitsaktivist John Greenewald Jr. ist um die Freigabe weiterer UFO-Videos der US-Streitkräfte bemüht und nutzt die drei veröffentlichten Videos als Präzedenzfall.

 

Anfang September erhielt Greenewald erneut Nachrichten von der US-Marine bei Greenewald, wie er auf seiner Website schreibt. Die Marine erklärte dabei, dass alle von ihr aufbewahrten Videos von unidentifizierten Luftphänomenen (UAP, früher UFOs) als geheim einzustufen seien und nicht veröffentlicht werden dürften. Die Marine erklärte außerdem, dass die Freigabe der Videos „der nationalen Sicherheit schaden“ würde.

 

Berliner Gesundheitsamt ermittelt gegen Lauterbach

Epoch Times

Das Gesundheitsamt Berlin-Mitte ermittelt gegen Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) wegen eines möglichen Verstoßes gegen die Isolationsvorschriften des Landes. Das wird die „Welt am Sonntag“ an diesem Wochenende berichten, ein Sprecher des Bezirksamts Berlin-Mitte soll den Vorgang bestätigt haben. Gegen Lauterbach seien mehrere Anzeigen von Bürgern eingegangen, die sich „gegenwärtig in Bearbeitung u. a. durch den Amtsleiter“ befinden. Lauterbach hatte sich am 4. August nach einem positiven Corona-Selbsttest in Quarantäne begeben. Bei TV-Auftritten berichtete er von „sehr starkem Husten und hohem Fieber“. Am 9. August veröffentlichte er auf Twitter ein Bild von vier Selbsttests, die zunehmend negativ wurden, und schrieb dazu: „Die letzten 4 Tage“.

 

Nach drei weiteren negativen Selbsttests nahm er an der Kabinettssitzung am 10. August vor Ort teil. Zusätzlich hatte er am Vortag einen PCR-Test in einer Teststelle machen lassen. Dieser war jedoch noch positiv.Laut Berliner Corona-Verordnung sind für die vorzeitige Beendigung der Isolation nach fünf Tagen 48 Stunden Symptomfreiheit und ein unter fachkundiger Aufsicht durchgeführter negativer Test erforderlich. Unbeaufsichtigte Selbsttests reichen nicht aus, auch approbierte Ärzte können sich nicht selbst freitesten, schreibt die Zeitung.

Biden erklärt Corona-Pandemie in den USA für beendet

Welt

Während Deutschland im Herbst und Winter weiterhin an Corona-Maßnahmen festhält, erklärt US-Präsident die Pandemie in seinem Land für beendet: „Wie Sie sehen, trägt hier niemand eine Maske. Alle scheinen in ziemlich guter Verfassung zu sein.“

US-Präsident Joe Biden hat die Corona-Pandemie für beendet erklärt. „Die Pandemie ist vorbei, aber wir haben immer noch ein Problem mit Covid“, sagte Biden in einem am Sonntagabend (Ortszeit) ausgestrahlten TV-Interview. Das Interview wurde am Donnerstag aufgezeichnet – unter anderem als Biden die Auto-Messe in Detroit im Bundesstaat Michigan besuchte. „Wie Sie sehen, trägt hier niemand eine Maske. Alle scheinen in ziemlich guter Verfassung zu sein. Ich glaube also, dass sich die Situation ändert, und ich denke, dies ist ein perfektes Beispiel dafür“, sagte der US-Präsident weiter.

Der US-Präsident war im Juli positiv auf Corona getestet worden und wurde mit dem Covid-Medikament Paxlovid behandelt. Ende August infizierte sich seine Ehefrau Jill mit dem Virus und wurde ebenfalls mit dem Medikament behandelt. In den USA sterben im Sieben-Tage-Schnitt täglich rund 390 Menschen infolge einer Covid-19-Erkrankung. US-Behörden hatten zuletzt zwei an die Omikron-Variante angepasste Corona-Impfstoffe zugelassen. Bei den beiden Präparaten handelt es sich um sogenannte bivalente mRNA-Impfstoffe der Unternehmen Biontech/Pfizer und Moderna.

 

Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) gegen regelmäßige Corona-Tests

Welt

In Deutschland hält man weiterhin an Maßnahmen für Herbst und Winter fest. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich jedoch gegen regelmäßige Corona-Tests an Schulen in diesem Herbst und Winter ausgesprochen. „Ich halte ein anlassloses Massentesten nicht für sinnvoll – gerade bei Omikron“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag/Online). „Wenn testen, dann gezielt und anlassbezogen – also nur dann, wenn ein Kind die entsprechenden Symptome zeigt.“

Weiterhin Corona-Maßnahmen in Deutschland

In Deutschland wird dagegen weiterhin an Maßnahmen für Herbst und Winter festgehalten. Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) hat sich jedoch gegen regelmäßige Corona-Tests an Schulen in diesem Herbst und Winter ausgesprochen. „Ich halte ein anlassloses Massentesten nicht für sinnvoll – gerade bei Omikron“, sagte sie den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstag/Online). „Wenn testen, dann gezielt und anlassbezogen – also nur dann, wenn ein Kind die entsprechenden Symptome zeigt.“

Die Ministerin machte zudem deutlich, dass sie auch Corona-Schutzmasken im Klassenzimmer nicht für erforderlich hält, solange die Omikron-Variante das Infektionsgeschehen dominiert. Die Maske sei an das harte Kriterium gebunden, dass der Präsenzunterricht gefährdet wäre, sagte Stark-Watzinger. Die Länder sollten mit diesem Instrument daher sehr zurückhaltend sein. „Ich erwarte, dass es bei der Omikron-Variante gar nicht zum Tragen kommen muss.“

 

Die FDP-Politikerin bekräftigte: „Für mich zählen beide Kriterien: Das Virus löst schwerere Krankheitsverläufe aus, und es gefährdet den Präsenzunterricht. Erst dann halte ich die Maske im Klassenzimmer für gerechtfertigt.“

Der Bundestag hatte am Donnerstag gesetzliche Änderungen zum Corona-Schutz bis zum kommenden Frühjahr beschlossen. Vorgesehen sind einige wenige bundesweite Basisschutzmaßnahmen. Über alle weiteren Schritte entscheiden die Bundesländer je nach Infektionsgeschehen. Sie können von Oktober an Maskenpflichten in öffentlich zugänglichen Innenräumen wie Gaststätten, Behörden, Sporthallen oder Theatern vorschreiben – müssen dies aber nicht. Nur wenn eine Überlastung des Gesundheitswesens oder der kritischen Infrastruktur droht, können die Länder verschärfte Masken- und Testpflichten sowie Abstandsgebote und Beschränkungen für Veranstaltungen vorschreiben.



Nachrichten 16.09.2022 


Neuer Lancet-Bericht besagt, dass COVID aus einem US-Labor stammen könnte 

 

Einem neuen Bericht der renommierten medizinischen Fachzeitschrift The Lancet zufolge ist es „denkbar“, dass das COVID-19-Virus tatsächlich aus einem Labor in den Vereinigten Staaten stammt. 

Bislang konzentrierten sich die Spekulationen über den Ursprung der Pandemie auf das Labor in Wuhan in China. 

Die neue Studie legt jedoch nahe, dass das Sars-Cov-2-Virus entweder durch einen natürlichen Spillover oder durch einen Laborzwischenfall aus einem US-Labor ausgetreten sein könnte. 

In dem Bericht heißt es, dass „unabhängige Forscher die US-Labors noch nicht untersucht haben“ und dass sich die National Institutes of Health „geweigert haben, Einzelheiten ihrer Arbeit offenzulegen“. 

Trotz der in der Forschungsarbeit präsentierten Beweise sieht sich das Lancet immer noch einer Gegenreaktion ausgesetzt, weil es sich geweigert hat, Maßnahmen gegen den Wirtschaftswissenschaftler Prof. Jeffrey Sachs zu ergreifen, der an den Recherchen für die Veröffentlichung beteiligt war. 

In einem von Robert F. Kennedy Jr. moderierten Podcast sagte Sachs, er sei „ziemlich überzeugt“, dass COVID „aus einem US-amerikanischen Labor für Biotechnologie und nicht aus der Natur stammt“. 

Prof. Angela Rasmussen behauptete, dass Sachs‘ Auftritt in dem Podcast „die Ernsthaftigkeit der Mission der Lancet-Kommission bis zu dem Punkt untergräbt, an dem sie völlig negiert wird“. 

Prof. Sachs erklärte jedoch gegenüber dem Telegraph, dass er zu seinen ursprünglichen Schlussfolgerungen stehe. 

„Alle haben den endgültigen Text unterschrieben. Die Frage einer möglichen Freisetzung im Labor bezieht sich hauptsächlich auf die gemeinsame Arbeit der USA und Chinas an Sars-ähnlichen Viren“, sagte er. 

Obwohl vieles darauf hindeutet, dass das Virus aus dem Labor in Wuhan ausgetreten ist, macht Chinas Reaktion auf die Pandemie in diesem Zusammenhang wenig Sinn. 

Wenn China das Virus absichtlich oder versehentlich weitergegeben hat, warum verfolgt Peking dann immer noch eine katastrophale „Null-COVID“-Politik, indem es bis zum heutigen Tag ganze Städte abriegelt, dabei tumultartige innere Unruhen riskiert und die eigene Wirtschaft ernsthaft schädigt? 

In der Zwischenzeit sind die westlichen Regierungen, wie wir im folgenden Video zeigen, immer noch sehr bemüht, die Öffentlichkeit mit allen Mitteln davon zu überzeugen, sich nicht auf sogenannte „Verschwörungstheorien“ über COVID oder Impfstoffe einzulassen. 

US-Regierung verweigert Veröffentlichung von Sicherheitsanalysen der COVID-Impfstoffe 


 Die US-amerikanische Lebens- und Arzneimittelbehörde (FDA) weigert sich, wichtige Analysen aus der Sicherheitsdatenbank für die COVID-Impfstoffe freizugeben.
 


Dabei argumentieren sie, dass die Tatsachenfeststellungen nicht von den internen Diskussionen getrennt werden können. Letztere sind jedoch gesetzlich geschützt. 

Epoch Times hat die Daten im Juli bei der FDA angefordert. Dies galt für alle Analysen, die die Behörde zu den COVID-19-Impfstoffen mithilfe des sogenannten empirischen Bayes’schen Data Mining durchgeführt hatte. Diese vergleichen die nach einem bestimmten COVID-19-Impfstoff aufgetretenen unerwünschten Ereignisse mit denen, die nach einer Impfung mit einem anderen Impfstoff aufgetreten sind. 

 

Gemäß den von der FDA und ihrem Partner festgelegten Betriebsverfahren (vom Januar 2021 und Februar 2022 würde die Behörde „mindestens alle zwei Wochen“ Data Mining durchführen. Damit sollen unerwünschte Ereignisse ermittelt werden, die nach einer Impfung mit COVID-19-Impfstoffen „häufiger als erwartet gemeldet“ wurden. Die Agentur würde die Datenauswertung anhand des Meldesystems für Impfstoffnebenwirkungen (Vaccine Adverse Event Reporting System, VAERS) durchführen. 

Auf die Anfrage der Epoch Times erklärte die FDA, sie werde die Analysen nicht zur Verfügung stellen, auch nicht in geschwärzter Form. 

Die Agentur berief sich auf eine Ausnahme vom Gesetz über die Informationsfreiheit. Es erlaubt der Regierung, Memoranden und Schreiben zwischen und innerhalb von Behörden zurückzuhalten, „die nach dem Gesetz einer Partei außerhalb der Behörde, die mit der Behörde einen Rechtsstreit führt, nicht zugänglich wären“. 

Die Agentur berief sich auch auf das Gesetzbuch der Bundesverordnungen. Darin heißt es, dass „alle Mitteilungen innerhalb der Exekutive der Bundesregierung, die in schriftlicher Form vorliegen oder nachträglich in Schriftform gebracht werden, der Öffentlichkeit vorenthalten werden können. Ausnahmen werden nur für die Freigabe von Sachinformationen gemacht, die vernünftigerweise abgetrennt und gemäß der in § 20.22 dargelegten Regel veröffentlicht werden können“. 

Es ist nicht klar, warum die FDA nicht eine Kopie der Analysen vorlegen konnte, indem sie nicht-faktische Informationen schwärzte. Die Epoch Times hat gegen die Entscheidung Berufung eingelegt. Die FDA lehnte eine Stellungnahme unter Verweis auf das Berufungsverfahren ab. 

 

 

 

 

Die große Energie-Revolte zieht in der Provinz herauf 

 

Im Osten wächst der Unmut über die Energiepolitik der Bundesregierung. Die Zentren des Protests sind Kleinstädte und ländliche Regionen. Davon profitiert die AfD – anders als die Linke. Es geht um mehr als eine linksrechte Querfront. Die Lage ist politisch brisanter. 

Zu Beginn eines neuen Jahres wird im erzgebirgischen Städtchen Schneeberg am Marktplatz stets eine kleine Attraktion eröffnet: die Eisbahn. Aber das ist vorbei. „Wir können die Eisbahn kommenden Februar nicht aufbauen, weil es nicht bezahlbar ist und auch ein falsches Signal wäre“, sagt Bürgermeister Ingo Seifert (Freie Wähler). 

 

Jetzt, da die Energiepreise massiv steigen, wäre das einfach zu teuer. Und Stadtwerke oder Sponsoren haben derzeit andere Sorgen – Strom- und Gassorgen, die Inflation, den Arbeitskräftemangel. Bürgermeister Seifert hat an Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) deshalb einen offenen Brief geschrieben mit der Bitte, nicht nur Versprechungen zu machen, sondern für bezahlbare Energie zu sorgen. Alle Stadträte haben unterschrieben, auch die von der AfD, 80 Firmenlogos prangen auf dem Brief. 

 

„Die Menschen in der Stadt sind verunsichert. Sie kommen, wie im Rest des Landes, aus der Corona-Krise, die noch längst nicht ausgestanden ist. Nun haben wir den nächsten Ausnahmezustand“, sagt Seifert. „Wenn die Energiepreise weiter steigen und Strom, Gas und Öl gar knapp werden, glaube ich nicht, dass die Leute zu Hause sitzen bleiben und Trübsal blasen. Die werden auf die Straße gehen.“ 

 

Sie tun es bereits. Wie in Leipzig. Dort demonstrierten am ersten Septembermontag mehrere Tausend Menschen gegen die hohen Energiepreise und die Politik der Bundesregierung. Die Linke wollte sich dort als Partei des „sozialen Protests“ präsentieren, gleichzeitig mobilisierten rechtsradikale Gruppen. Die Frage, ob sich dort eine linksrechte Querfront etabliert, stand denn auch im Zentrum der Berichterstattung. 

 

Tatsächlich ist die Lage aber komplizierter – und politisch brisanter. Denn der Protest gegen die Sanktionen gegen Russland und die galoppierenden Kosten beschränkt sich längst nicht mehr auf Großstädte im Osten. Er hat die ostdeutsche Provinz erfasst, von dort breiten sich die Proteste nun aus. Zu Beginn der Woche kam es allein in Sachsen-Anhalt zu Demonstrationen in Magdeburg, Salzwedel, Weißenfels, Querfurt und Zeitz. Landesweit zählten die Behörden rund 11.500 Teilnehmer. 

 

Auch in Thüringen demonstrierten Tausende, etwa in Saalfeld, Arnstadt und Hildburghausen. In Mecklenburg-Vorpommern protestierten die Leute in Parchim und Ludwigslust, in Brandenburg in Schwedt sowie Angermünde. Unerwartet kommt die Entwicklung nicht. Im Osten braue sich etwas zusammen, warnte der Thüringer Innenminister Georg Maier (SPD) bereits vor vier Wochen im WELT-Interview. Der soziale Faktor bilde dabei „das Kernelement des Konflikts“. Die Unterschiede zwischen Ost und West spielten dabei eine große Rolle. 

Nachrichten 15.09.2022

 

Studie bestätigt: Menschliche Antikörper können “Impfungen” und “Booster” vollständig ersetzen 

Report24 

 

Ein Forscherteam der Universität von Tel Aviv, Israel, hat gezeigt, dass aus menschlichem Blut isolierte Antikörper enorm effektiv gegen das SARS-CoV-2 Virus wirken – speziell auch gegen dessen neue Mutationsformen (Delta, Omicron). Die Effektivität soll bei 95 Prozent liegen und vor allem bei Risikogruppen gut wirken. 

 

Die Forscher Natalia Freund, Michael Mor und Ruofan Lee von der Abteilung für klinische Mikrobiologie und Immunologie haben eine Studie in der Fachzeitschrift “Communications Biology” veröffentlicht. Warum es den wenigen berichtenden Medien wieder einmal so schwer fällt, die Studie korrekt zu benennen und zu verlinken, liegt im Dunklen. Wir haben gesucht und gefunden: Conformational flexibility in neutralization of SARS-CoV-2 by naturally elicited anti-SARS-CoV-2 antibodies. Die Studie hat den Peer Review Prozess durchlaufen. 

Die Forscher schickten die Antikörper auch an andere Universitäten, die Universität von Kalifornien in San Diego und die Bar-Ilan Universität. In beiden Einrichtungen wurden die Erkenntnisse und die Wirksamkeit der Antikörper bestätigt. Es bleibt abzuwarten, ob diese Nachricht auch ihren Weg in den Mainstream findet. Eine Alternative zu “Impfungen” widerspricht den staatlichen Verträgen mit den “Impfstoffherstellern”, zudem würden riesige Industrien Milliardenumsätze verlieren – bis hin zu all den freihändig verteilten Geldern unter jenen, die vom Handel und der Anwendung so genannter “Tests” profitieren. Viel wahrscheinlicher ist es, dass man die Entdeckung schulterzuckend zur Kenntnis nimmt und totschweigt, obwohl die Massenmedien sogar durch eine Pressemeldung der israelischen Botschaft informiert wurden. 

Von 3600 Euro netto bleibt jetzt nichts mehr übrig 

FAZ 

Die rasant steigenden Preise für Energie und Nahrungsmittel zwingen viele Haushalte dazu, ihr Erspartes aufzubrauchen. Die Sparkassen haben eine Horror-Zahl dazu ausgerechnet. Auch Firmen leiden. Die Sparkassen warnen vor den verheerenden Folgen, welche die stark steigenden Preise schon jetzt in Deutschland haben. Bei den aktuellen Preissprüngen vor allem für Energie und Nahrungsmittel benötigten 60 Prozent der privaten Haushalte ihre gesamten monatlichen Einkünfte und mehr, um die laufenden Ausgaben zu decken, sagte Helmut Schleweis, der Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes am Dienstag auf einer Pressekonferenz. Nach Berechnungen der Sparkassen hätten Haushalte mit einem monatlichen Nettoeinkommen von weniger als 3600 Euro derzeit am Monatsende kein Geld mehr übrig und müssten Lücken dann teilweise durch ihre eigenen Ersparnisse schließen. An die Bundesregierung appellierte der Sparkassen-Präsident daher, bei geplanten Entlastungspaketen insbesondere diese Einkommensgruppen zu bedenken. Denn gerade die Haushalte, die bislang gut mit den eigenen Einkünften über die Runden gekommen seien, müssten nun dringend in mehr Energieeffizienz und Ähnliches investieren. Zudem dürfte sich ein verändertes Konsumverhalten der Privatleute zunehmend auf Wirtschaftszweige wie die Gastronomie, den Einzelhandel und viele Dienstleistungen auswirken. Welche Folgen die stark gestiegenen Preise insbesondere für Energie im Mittelstand haben dürften, stand im Fokus der Pressekonferenz, für die die Sparkassen die Lage ihrer 300.000 Firmenkunden ausgewertet haben. Schleweis’ Fazit: „Alle deutschen Unternehmen sind jetzt von massiven Steigerungen der Energiepreise betroffen. Besonders für die energieintensiven Betriebe bedeutet das einen massiven und oft allein nicht zu bewältigenden Anstieg bei den Produktionskosten.“ Die stark gestiegenen Preise für Gas und auch Strom brächten auch Unternehmen an den Rand der Belastungsgrenze, die an sich grundsolide aufgestellt seien. „Wenn wir gemeinsam die wirtschaftliche Bedrohung durch Russland bestehen wollen, dann benötigen diese Unternehmen Hilfe.“ Das wirksamste Mittel sei aus seiner Sicht nun eine klare Begrenzung der Energiepreise, allein schon wegen der Vielzahl der Betroffenen 

COVID-Impfung: Mehr Herzentzündungen bei jungen Männern 

Epoch Times 

Dem Impfstoffüberwachungssystem der US-Gesundheitsbehörde CDC wurden neue Berichte vorgelegt. Sie zeigen, dass Herzentzündungen bei jungen Männern nach der Corona-Impfung zugenommen haben. Um die Sicherheit von Impfstoffen nach ihrer Zulassung zu überprüfen, hat die US-Gesundheitsbehörde (CDC) 1990 das Überwachungssystem „Vaccine Safety Datalink“ (VSD) ins Leben gerufen. Die jüngst veröffentlichten VSD-Daten zeigen einen Anstieg von Herzentzündungen nach der Corona-Impfung bei jungen Männern. Die Daten wurden nach verschiedenen Altersgruppen ausgewertet sowie Daten über die auftretenden Herzerkrankungen nach einer Auffrischungsimpfung aufgeführt. Den Berichten nach, die am 1. September 2022 dem CDC-Ausschuss für Impfungen vorgelegt wurden, lassen sich die folgenden Inzidenzen für Herzentzündungen ableiten. In der Gruppe der 12- bis 15-Jährigen liegt sie bei 150,5 pro eine Million – also etwa ein Fall auf 6.600 Impfungen. Und in der Altersgruppe der 16- bis 17-Jährigen liegt die Inzidenz bei 137,1 pro eine Million, also etwa ein Fall auf 7.262 Impfungen. 

Nach der ersten Auffrischungsdosis nahmen die Herzerkrankungen noch weiter zu. Nach Angaben der CDC stieg die Inzidenz bei den 16- bis 17-Jährigen auf 188 Fälle pro eine Million an. Bei Jungen im Alter von 12 bis 15 Jahren hingegen zeigen die Daten, dass 61,3 Fälle pro einer Million nach der Auffrischungsimpfung eine Herzentzündung bekamen. Gleichzeitigt deuten die Daten jedoch daraufhin, dass, je jünger die Geimpften sind, desto weniger eine dritte Dosis erhielten. 

Den Angaben nach kam es im Verlauf der zu etwa 73 Prozent mit den Pfizer/Biontech-Präparaten durchgeführten Impfkampagne offiziell bisher zu 323.684 gemeldeten Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen. Damit kam man zum Stichtag bei 182,7 Millionen Impfungen auf eine Quote von 1,8 Fällen möglicher Impfnebenwirkungen pro 1.000 Impfungen ausgehen. Die Verdachtsquote für schwere Impfschäden lag bei 0,3 pro 1.000 Impfungen. 

 

 

Die Datenlage zu möglichen Impfnebenwirkungen erscheint schwach ausgeprägt und politisch unbequem. Der neue Sicherheitsbericht erschien unmittelbar vor der Abstimmung zum neuen Infektionsschutzgesetz. 

Neuer Sicherheitsbericht: Hat das PEI auf Zeit gespielt? 

Nach einer „kontroversen Schlussberatung“ wurde vor wenigen Tagen das neue Infektionsschutzgesetz von SPD, Grünen und FDP mit der Mandatsmacht der Ampel durchgesetzt – gegen das geschlossene Nein von Union, AfD und Linkspartei. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) erklärte, man habe sich auf ein „mittelschweres Szenario“ im Herbst vorbereitet und verwies auf seine vier Komponenten dagegen: die Impfstoffe, Arzneimittel, eine bessere Datenlage und das neue Infektionsschutzgesetz. 

Zwei Aspekte davon betreffen auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), jene Bundesoberbehörde, der unter anderem die Datenerfassung aller Verdachtsfälle von Impfnebenwirkungen seit Beginn der staatlichen Corona-Impfkampagne am 27. Dezember 2020 obliegt. Für den jüngsten „Sicherheitsbericht“ zum 30. Juni benötigte das PEI ganze 69 Tage. Die Veröffentlichung geschah am Vortag der großen Bundestagsabstimmung zum neuen Corona-Gesetz 

Unter den betroffenen Geimpften waren zum Stichtag 33 Prozent noch „nicht wiederhergestellt“. In fünf Prozent aller Fälle möglicher Nebenwirkungen wurden bleibende Schäden registriert und bei einem Prozent der Verdachtsfälle (3.023 Menschen) wurde ein tödlicher Verlauf dokumentiert, so die offiziellen Zahlen. Den Angaben nach kam es im Verlauf der zu etwa 73 Prozent mit den Pfizer/Biontech-Präparaten durchgeführten Impfkampagne offiziell bisher zu 323.684 gemeldeten Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen. Damit kam man zum Stichtag bei 182,7 Millionen Impfungen auf eine Quote von 1,8 Fällen möglicher Impfnebenwirkungen pro 1.000 Impfungen ausgehen. Die Verdachtsquote für schwere Impfschäden lag bei 0,3 pro 1.000 Impfungen. 

Doch die PEI-Zahlen könnten möglicherweise nur die Spitze des Eisberges sein. Ein brisantes Papier der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vom Juni dokumentierte allein bis Ende 2021 fast 2,5 Millionen Arztbesuche von Menschen nach Corona-Impfungen. Zu diesem Zeitpunkt meldete das PEI mit 244.576 Verdachtsfällen auf Impfnebenwirkungen lediglich ein Zehntel dieser Zahl. 

 

Erstmals kam im März 2022 eine solche Diskrepanz der Zahlen zum Vorschein: „Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen“, erklärte der Vorstand der Münchner Betriebskrankenkasse BKK ProVita, Andreas Schöfbeck – und wurde gefeuert. 

 

Als Grund für eine deutliche Untererfassung der Nebenwirkungen bei den Corona-Impfungen werden derweil Verletzungen der im Infektionsschutzgesetz verankerten Meldepflichten angenommen. 

 

Auch berichteten Patienten in Deutschland gegenüber verschiedenen Medien, wie sehr sich Ärzte dagegen sträubten, gesundheitliche Probleme nach den Impfungen als Nebenwirkungen derselben anzuerkennen. Ein Berliner Arzt sagte dazu: „Ich habe den Eindruck, dass das Impfthema dermaßen emotional aufgeladen ist, dass man sich nicht traut, irgendetwas zu sagen, was vielleicht als Schwäche oder Problem in diesem Zusammenhang im Raum steht – um nicht in eine bestimmte Kategorie eingeordnet zu werden.“ 



Nachrichten 14.09.2022

Neue Coronaverordnung: Alles bleibt wie gehabt

In Schleswig-Holstein soll es keine Veränderung an der bestehenden Coronaverordnung geben. Sie werde ab dem 14. September verlängert, sagte Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) am Montag. Die Lage sei im Moment absolut beherrschbar. Es sei von Seiten der Landesregierung aus nicht zu befürchten, dass es im Herbst zu weitergehenden Einschränkungen komme.

 

Interessante Aussagen von Moderna und AstraZeneca vor dem COVID-Ausschuss des Europäischen Parlaments

 

Der Europaabgeordnete Cristian Terheș stellte dem CEO von Moderna, Stéphane Bancel, und der Vizepräsidentin von AstraZeneca, Iskra Reic, am 5. September 2022 eine Reihe von Fragen. Sie sollten klarstellen, ob sie die DNA des COVID-Virus entschlüsselt haben, warum sie nicht für unerwünschte Nebenwirkungen haften, wann sie Verträge mit der Europäischen Kommission veröffentlichen und mehr.

 

„Was die Haftung für unerwünschte Wirkungen anbelangt, so wollten wir, wie alle Hersteller, dass die Regierungen einen Impfstoff schnell zulassen. Deswegen war es für eine bedingte Genehmigung wichtig, dass uns gewisse Garantien in Bezug auf Schäden gegeben wurden, denn wir konnten keine Garantien haben. Sie wollten den Impfstoff schnell. Man hat den Herstellern keine Zeit für Langzeitstudien gegeben, weil es sich um eine Pandemie handelt“, antwortete Stéphane Bancel, CEO von Moderna, auf die Frage des Abgeordneten Cristian Terheș.

Der CEO von Moderna räumte auch ein, dass die kürzlich in den USA zugelassenen bivalenten Booster bisher nicht am Menschen getestet wurden. Ein weiterer wichtiger Punkt, den Stéphane Bancel einräumte, war, dass die Impfstoffe auf der Grundlage eines Segments der Virus-DNA hergestellt wurden, das von den chinesischen Behörden Anfang 2020 zur Verfügung gestellt wurde, und nicht der gesamten DNA.

 

Vertreter von Moderna und AstraZeneca gaben etwas zu, das „offiziell“ schon bestätigt wurde: Die Regierungen baten die Impfstoffhersteller, auf Kosten der Staaten schnell ein medizinisches Produkt herzustellen, das die Regierungen dann der Bevölkerung aufzwangen. Die Unternehmen erkannten die potenziellen Risiken negativer Auswirkungen aufgrund der kurzen Testzeit und verlangten daher Schutzgarantien, die sie von denselben Regierungen erhielten. All dies geschah auf der Grundlage von Verträgen, die auch heute noch nicht veröffentlicht sind. Kurz gesagt, wir sind Zeugen des historisch größten Korruptionsskandals, der das Leben von Menschen gefährdet, so der Europaabgeordnete Cristian Terheș.

 

 

AKW-Betreiber: „Kraftwerke zum Reservebetrieb nicht geeignet“ – Habeck „irritiert“

Habeck hatte am Montag (5.9.) als Reaktion auf die Vorstellung der Ergebnisse des von seinem Ministerium in Auftrag gegebenen Stresstests angekündigt, die Meiler Isar 2 und Neckarwestheim 2 bis Mitte April als „Reservekraftwerke“ nutzen zu wollen. Die Netzbetreiber, die mit dem Stresstest beauftragt waren, diagnostizierten eine „äußerst angespannte“ Versorgungssituation im bevorstehenden Winterhalbjahr

Als „Notfallreserve“ sollen zwei der drei Kernkraftwerke, die in Deutschland noch am Netz sind, laut Minister Habeck im Winter zur Verfügung stehen. In einem Brief macht PreussenElektra-Chef Knott deutlich, dass ein Reservebetrieb der AKWs technisch nicht machbar sei.

In dem Schreiben, das an den Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Patrick Graichen, ging, betonte Knott, es sei „technisch nicht machbar“, zwei der drei laufenden Anlagen zum Jahreswechsel in die Kaltreserve zu schicken, um sie bei Bedarf hochzufahren. Dementsprechend sei eine solche Maßnahme auch nicht geeignet, den Versorgungsbeitrag der Anlagen abzusichern.

Bereits im August habe man das Bundeswirtschaftsministerium zudem informiert, dass „ein flexibles Anheben oder Drosseln der Leistung nicht mehr möglich ist“. Dies gelte umso mehr, wenn der Meiler bereits heruntergefahren sei und die Brennstäbe das Ende ihrer Leistungsfähigkeit erreicht hätten. In einem solchen Fall sei ein Wiederanfahren im fortgeschrittenen Streckbetrieb nicht machbar.

„Das Austesten einer noch nie praktizierten Anfahrprozedur sollte nicht mit einem kritischen Zustand der Stromversorgung zusammenfallen“, mahnte Knott mit Blick auf die prekäre Lage im Bereich der europäischen Energieversorgung. Der PreussenElektra-Chef bot dem Ministerium ein neuerliches Fachgespräch über die Möglichkeiten und Grenzen eines Winterbetriebs an und erbat „kurzfristige Klarheit“, ob das AKW noch über den Jahreswechsel hinaus am Netz bleiben solle. Über das weitere Vorgehen müsse bis spätestens Ende Oktober Klarheit bestehen.

Omikron-Impfstoff: Daten von acht Mäusen reichten FDA für Notzulassung aus

Nach der US-amerikanischen FDA wird auch die EU einen Omikron-Impfstoff zur Auffrischung zulassen. Stammspezifische mRNA soll dabei zu einem besseren Schutz beitragen, so die Hersteller. Skeptiker bezweifeln jedoch einen relevanten Mehrwert – und die Datenlage.

Während sich Hersteller und Gesundheitspolitiker von den Auffrischungsimpfstoffen erhoffen, gegen mögliche neue Corona-Wellen im kommenden Herbst und Winter gerüstet zu sein, zweifeln Skeptiker daran, dass die neuen Impfstoffe einen erkennbaren Mehrwert mit Blick auf die Gesundheit der Allgemeinheit herbeiführen.

Einer der Gründe für die Skepsis ist, dass vor allem in den westlichen Ländern von einem hohen Maß an Grundimmunisierung auszugehen ist. Der Anteil derjenigen, die entweder vollständig geimpft oder geimpft und genesen sind, könnte prozentual bereits so hoch sein, dass die Gesamtpopulation in hohem Maße gegen schwere oder tödliche Verläufe geschützt sei. Der potenzielle Nutzen des Boosters sei demgegenüber gering, Für zusätzliche Irritationen sorgt vielerorts der Umstand, dass im Zusammenhang mit dem Antrag auf Zulassung des auf BA.1 ausgerichteten Boosters zumindest die Daten von mehreren hundert Personen eingereicht wurden – beim Antrag auf Zulassung des BA.4/BA.5-Impfstoffs jedoch nicht einmal Humandaten präsentiert wurden. Die Vereinigung „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e. V.“ weist darauf hin, dass lediglich Testdaten von acht Labormäusen dem Antrag beigefügt gewesen seien, die zudem nicht veröffentlicht worden seien.


Nachrichten 13.09.2022

Kubicki spottet über Lauterbach: „Kein Zucker, kein Alkohol, keine Freundin“
Fokus


FDP-Bundesvize Wolfgang Kubicki ist die Koalitionspartner SPD und Grüne in Sachen Energie- und Corona-Politik scharf angegangen. Besonders spöttisch äußerte er sich gegenüber Gesundheitsminister Karl Lauterbach. „In einer solchen Phase, in der wir uns jetzt befinden, nicht auf eigene heimische Kapazität zu setzen, sondern in der Welt herumzufahren und darum zu betteln, dass andere uns die Probleme abnehmen, halte ich für verantwortungslos“, sagte der Bundestagsvizepräsident am Montag auf einem Landesparteitag der FDP Hamburg mit Blick auf den Plan des von den Grünen geführten Bundeswirtschaftsministeriums zum Abschalten von Atomkraftwerken. Das müsse die FDP jeden Tag wiederholen, „auch wenn wir in einer Koalition sind mit den Grünen“. Denn allein die Ankündigung Gas zu fördern und die Kernkraftwerke laufen zu lassen, würde aus Kubickis Sicht zu sinkenden Preisen führen. Als zweites Thema arbeitete sich Kubicki am Thema Corona ab - und wurde gegenüber Koalitionskollege und Gesundheitsminister Karl Lauterbach persönlich: „Das zweite große Problem ist die Pandemie mit Herrn Lauterbach. Vielleicht passt das Thema Lauterbach nicht, ich sollte eigentlich eine fröhliche Rede galten. Der Mann isst kein Salz, isst kein Zucker, trinkt kein Alkohol, hat keine Freundin. Mein Gott, was hat der Mann vom Leben – außer Corona." Dass Lauterbach keinen Alkohol trinkt, stimmt übrigens gar nicht. Er sagte in einem „Spiegel“-Interview einmal: „Ich esse sehr einseitig, ernähre mich nicht vegan, trinke jeden Tag Wein." Nicht alles, was er anderen empfehle, lebe er auch selbst vor. Spöttisch zeigte er sich auch ob der Duschempfehlung von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) und der Maskenpflicht. „Wenn man eben wenig duscht, kriegen Masken wieder eine ganz andere Bedeutung.“ Deutschland sei in Sachen Corona auf einer Geisterfahrt, sagte Kubicki. «In ganz Europa gibt es keine Maskenpflicht, es gibt keine Quarantänepflicht mehr." Nur in Deutschland sei das dank Lauterbach anders. "Wir leben in einem Rechtsstaat, wir machen keine Grundrechteeinschränkung auf Vorrat», kritisierte Kubicki. Er sei sich sicher, dass die Pandemie mit der Omikron-Variante ihren Schrecken verloren habe. Deutschland sollte sich entsprechend verhalten wie alle anderen europäischen Länder. „Auch Karl Lauterbach kann dazulernen“, sagte der FDP-Bundesvize.

Erfolgreiche Beschwerde gegen Kinderimpfung!
Beate Bahner

Das Oberlandesgericht Stuttgart hebt aufgrund der Corona-Erkrankung des gemeinsamen 15-jährigen Kindes die Impfentscheidung zugunsten der impfwilligen Mutter auf! OLG Stuttgart, Beschluss vom 1.9.2022 17/UF 37/22

Neuseeland hebt Corona-Maßnahmen auf

Der Standard

Wellington – Neuseeland hebt in der Nacht auf Dienstag fast alle Corona-Maßnahmen auf. Wer in den Pazifikstaat reist, muss dann nicht mehr gegen das Virus geimpft sein. Die bisherige Regel für Einreisende, sich gleich nach der Ankunft und am fünften Tag des Aufenthalts auf das Virus zu testen, gilt nur noch auf freiwilliger Basis. Außerdem entfällt die Maskenpflicht überall außer in Krankenhäusern und Seniorenheimen. "Es ist an der Zeit, die Seite unseres Covid-19-Managements umzublättern und ohne die außergewöhnlichen Maßnahmen zu leben, die wir zuvor ergriffen haben", sagte Ministerpräsidentin Jacinda Ardern am Montag. Das Land hatte seine Grenzen im März 2020 geschlossen und zunächst eine strenge Zero-Covid-Strategie verfolgt. Erst im heurigen Juli hatte sich das Land wieder vollständig geöffnet. Ardern sprach von einem "Meilenstein" im Virus-Management des Landes. "Statt das Gefühl zu haben, dass Covid diktiert, was mit uns, unserem Leben und unserer Zukunft passiert, übernehmen wir wieder die Kontrolle." Neuseeland mit fünf Millionen Einwohnern hatte mehr als 1,7 Millionen Infektionen verzeichnet. Fast 2.000 Menschen sind am Coronavirus gestorben.

Arktisches Eis wächst um sieben Gigatonnen an einem Tag
Epoch Times

Obwohl in der Arktis noch Sommer ist, hat die Oberflächenmasse des Eisschilds vor Grönland zugenommen. Zudem soll erstmals seit 2007 die Schiffsroute entlang der russischen Arktisküste nicht eisfrei sein. Ob dies eine kurzfristige Erscheinung darstellt oder tatsächlich den Beginn einer Trendwende, ist noch ungewiss. Experten zufolge ist eines der untrüglichsten Anzeichen für eine krisenhafte Eskalation von Klimaveränderungen, dass ein globaler Temperaturanstieg ein unaufhaltsames Abschmelzen der Pole begünstigt. Vor allem die arktische Eisdecke soll dabei immer mehr an Eis verlieren. Neueste Daten des „Polar Portals“ weisen derzeit in der nördlichen Polarregion jedoch einen Zuwachs an Eis aus – obwohl auch dort derzeit Sommer ist. Grönlands Eisdecke soll demnach um sieben Gigatonnen (Milliarden Tonnen) zugelegt haben – und das an nur einem Tag. Newsaggregator Disclose.tv spricht in diesem Zusammenhang vom „bisher größten Tageszuwachs in einem Sommermonat“. Cap Allon, der auf der Plattform „Electroverse“ klimatische Veränderungen dokumentiert, sieht in der Beobachtung eine mögliche Bruchstelle im herrschendem Klima-Narrativ – ähnlich der jüngst zu beobachtenden Erholung der Korallenbestände am australischen Great Barrier Reef. Auch das US-amerikanische National Snow and Ice Data Centre (NSIDC) teilte mit, dass die sogenannte Eurasienroute entlang der russischen Arktisküste im kommenden Winter möglicherweise zum ersten Mal seit dem Jahr 2007 nicht eisfrei sein werde.

Regierung pfeift auf eigene Masken-Warnungen
Bild.de

Ab dem 1. Oktober soll in Deutschland die FFP2-Maskenpflicht im Fernverkehr in Kraft treten. Heißt: Wer z. B. mit dem ICE von Stuttgart nach Hamburg fährt, muss rund sechs Stunden lang eine FFP2-Maske tragen – so will es Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (59, SPD). PROBLEM: Ausgerechnet das Robert-Koch-Institut (RKI), dass Karl Lauterbach untergeordnet ist, warnt vor übermäßigem Tragen von FFP2-Masken!

Nachrichten 12.09.2022
Warum Ärzte sich nicht äußern

Steve Kirsch Newsletter ( Aufbreitet von Uncut-News)


 Geschrieben von einem Arzt. Jeder sollte dies lesen. Wir steuern auf einen perfekten Sturm zu, mit eskalierenden Gesundheitsbedürfnissen und einem Mangel an Ärzten, weil wir sie so behandeln.

Lieber Steve,

Sie fragen, warum die Ärzte schweigen. Die elektronischen Patientenakten (EMR) sind für Ärzte ein Klotz am Bein. Wir werden durch sie verfolgt. Als ich für eine Patientin ein Rezept für Ivermectin ausstellte, mit informierter Zustimmung (sie war geimpft), erhielt ich 5 Briefe, in denen mir mit meiner ärztlichen Zulassung, meinen Krankenhausprivilegien und meinen Versicherungsverträgen gedroht wurde. Ich hätte keine 5 Briefe erhalten, wenn ich jemanden fahrlässig oder durch einen Kunstfehler getötet hätte. Wenn mir die Zulassung entzogen wird, kann ich meinen Patienten nicht mehr helfen.

Ich spreche mit den Patienten unter vier Augen, aber wenn ich mich äußere, würde das meine Familie zerstören. Ich habe Kinder. Ehrlich gesagt habe ich festgestellt, dass die Patienten wollen, dass ich mich für sie in Gefahr begebe, aber überhaupt nicht bereit sind, ihren Arzt zu unterstützen. Die Bevölkerung ist faul.

Ich kann Ihr Leben retten, aber ich werde für meine Arbeit schlechter bezahlt als manche Friseurin. Meine Ausbildung wird von der Gesellschaft nicht gewürdigt, was durch den Aufstieg der „Advanced Practice Provider“ bestätigt wird. Ich bin fast fertig mit meinem Beruf. Ich hoffe, dass ich in den nächsten 1 bis 3 Jahren in den Ruhestand gehen kann, Jahrzehnte früher, als ich es geplant hatte. Ich liebe meine Arbeit, aber ich kann dieses giftige und kaputte System nicht länger ertragen. Deswegen sind in den letzten Jahren so viele in den Ruhestand gegangen, und dieser Trend wird sich fortsetzen.

Ich füge die neueste kalifornische Gesetzesvorlage zur Drosselung von Ärzten bei. Ich höre keinen Aufschrei. Ich habe meinen Patienten vor über einem Jahr gesagt, dass die Impfung sie nicht vor COVID schützen würde. Es wurde nie untersucht, ob dies der Fall ist. Ich habe die Studien sogar gelesen. Das war natürlich eine Desinformation, hat sich aber inzwischen als wahr erwiesen.

Wer wird der Wahrheitszar für das Gesundheitswesen sein? Wie soll ich auf dem Laufenden bleiben? Ich gehe davon aus, dass die Bevölkerung will, dass die Regierung ihre Gesundheitsversorgung steuert. Das ist in der Tat der Plan. Ich sage voraus, dass das Gesundheitssystem innerhalb der nächsten 5 Jahre sozialisiert wird. Und die Bevölkerung wird schockiert sein. Keiner passt auf.

Ich danke Ihnen für alles, was Sie tun, und wünsche Ihnen viel Glück. Ich habe das Gefühl, Sie sind David gegen Goliath.

 

 

Oberster General der Ukraine warnt vor drohendem Atomkrieg

Uncut News

 

Der oberste Militärchef der Ukraine hat davor gewarnt, dass ein Atomkrieg zwischen Russland und dem Westen als Folge des anhaltenden Konflikts in der Ukraine „unmittelbar bevorsteht“.

Der Oberbefehlshaber der Streitkräfte, General Valery Zaluzhny, erklärte: „Es besteht die direkte Gefahr, dass die russischen Streitkräfte unter bestimmten Umständen taktische Atomwaffen einsetzen. Dies schrieb er in einem Meinungsartikel, der von der staatlichen Nachrichtenagentur Ukrinform veröffentlicht wurde.

Es ist auch unmöglich, die Möglichkeit einer direkten Beteiligung der führenden Länder der Welt an einem „begrenzten“ Nuklearkonflikt völlig auszuschließen, bei dem die Aussicht auf den Dritten Weltkrieg bereits unmittelbar sichtbar ist“, warnte Zaluzhny.

Summit.news berichtet: Der Oberbefehlshaber bestätigte außerdem erstmals offiziell, dass es sich bei den beispiellosen Großangriffen auf russische Stützpunkte auf der Krim und ein Waffendepot, über die im August berichtet wurde, um ukrainische Operationen handelte. Die anfängliche große Explosion auf dem Luftwaffenstützpunkt Saki Anfang August war bisher nur durch anonyme Hinweise hochrangiger Kiewer Beamter an westliche Medien als ukrainischer Angriff anerkannt worden.

Etwa zur gleichen Zeit, als die Angriffe auf der Krim begannen und seitdem sporadisch fortgesetzt werden, schwor Präsident Zelensky, das von Russland gehaltene Gebiet zu „befreien“, das der Kreml nach einem von Europa und den USA nicht anerkannten Referendum im Jahr 2014 unter seine Kontrolle gebracht hatte.

Nach den Worten von General Zaluzhny, die in der Washington Post veröffentlicht wurden:

Da die Kämpfe höchstwahrscheinlich bis ins Jahr 2023 andauern werden, muss die Ukraine den Krieg „noch schärfer und greifbarer für die Russen und für andere besetzte Regionen machen, trotz der großen Entfernung zu den Zielen“, schrieb Zaluzhny.

Er bezeichnete die Angriffe auf der Krim als „überzeugendes Beispiel“ für die Forderung Kiews an seine Verbündeten, Waffen mit größerer Reichweite für seine überforderten Soldaten zu schicken. Moskau, so Zaluzhny, hat Waffen für eine 20 Mal höhere weitreiche.

Moskau hat seinerseits auch seine Besorgnis über das Potenzial einer nuklear bewaffneten Konfrontation mit dem Westen über die Ukraine zum Ausdruck gebracht, und zwar angesichts des stetig wachsenden Engagements Washingtons – insbesondere der Milliarden Dollar an Waffen und Militärhilfe, die in die ukrainische Seite geflossen sind. Das Land hat auch Beschuldigungen zurückgewiesen, es sei zum Einsatz von Atomwaffen bereit.

 

EZB erhöht Leitzins um 0,75 Prozentpunkte.

N-TV 

 

Die Inflation im Euroraum kletterte im August auf die Rekordhöhe von 9,1 Prozent. Die EZB will mit einem historischen Schritt die Kaufkraft im Euro-Raum erhalten: Sie beschließt die größte Zinserhöhung seit Einführung des Euro-Bargelds. 

Die EZB stemmt sich mit dem größten Zinsschritt seit Einführung des Euro-Bargelds 2002 gegen die Rekordinflation. Die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde beschließen, den sogenannten Hauptrefinanzierungssatz um einen Dreiviertel-Prozentpunkt auf 1,25 Prozent zu erhöhen. 

 

G. Wisnewski zum Russland-Ukraine-Krieg: „Wie bei 9/11 – Die Wahrheit liegt 180 Grad entgegengesetzt“

Uncut News

 

G. Wisnewski war der erste deutsche Journalist, der die offizielle Berichterstattung zu den Anschlägen des 11. September 2001 infrage stellte und damit den „Krieg gegen den Terror“. Aktuell werden wir auf ein Russland-Ukraine-Krieg-Narrativ eingeschworen. Gibt es auch hier ganz andere Hintergründe, Strategien, Strippenzieher und Profiteure als es uns durch Politik und Leit-Medien vor Augen gemalt wird? 


Nachrichten 09.09.2022

Die Deindustrialisierung Deutschlands hat begonnen
Epoch Times


Bevor wir auf die Deindustrialisierung Deutschlands zu sprechen kommen, die aufgrund der großen Energiekrise beginnt, werfen wir einen Blick auf die Temperaturentwicklung. Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im August 2022  gegenüber dem Juli von 0,36 Grad auf 0,28 Grad Celsius gefallen.
Die Seitwärtsbewegung der Temperatur seit sieben Jahren setzt sich fort. Auch wenn in Deutschland der Eindruck erweckt wurde, dass der außergewöhnlich sonnenreiche und warme Sommer 2022 ein Indiz für die Klimaerwärmung sei, muss man sich die globale Entwicklung vor Augen führen, die einzig und allein für eine Klimabetrachtung herangezogen werden darf. Danach sind wir nur 0,28 Grad Celsius vom 40-jährigen Mittelwert entfernt. Das ist alles andere als besorgniserregend.

Wir müssen immer wieder darauf hinweisen, dass die Energiemärkte bereits vor dem Ukraine-Krieg aus den Fugen geraten waren. Durch Abbau von Erzeugungskapazitäten (Kohlekraftwerke und Kernkraftwerke) in ganz Europa und unterlassene Erschließung neuer Öl-, Gas und Kohlevorkommen sowie einem rasanten, aber politisch gewollten Anstieg der Preise von Emissionszertifikaten vervielfachten sich die Preise von Gas und Strom schon im Jahr 2021. Der Ukraine-Krieg hat diese Tendenz noch einmal verschärft.
Der BDI-Präsident Siegfried Russwurm verwies auf der Regierungsklausur in Meseberg vom 31.8.2022 darauf hin, dass die Industrie im Verlauf dieses Jahres 21 Prozent weniger Gas eingesetzt hat. Ein großer Teil ist aber nicht durch Einsparung oder Wechsel zu anderen Energieträgern erfolgt, sondern durch Stilllegung und Herunterfahren der Produktion.
„Das ist kein Erfolg, sondern Ausdruck eines massiven Problems. Die Substanz der Industrie ist bedroht“, so Russwurm. Weiter sagte er: „Die Lage ist für viele Unternehmen schon jetzt oder in Kürze toxisch.“ Die Antwort der Bundesregierung ist nicht etwa wie in Frankreich einen wettbewerbsfähigen Industriestrompreis zu schaffen, sondern man schaut zu, wie eine Fabrik nach der anderen ihre Produktion schließt.
Bemerkenswert ist die Reaktion von Wirtschaftsminister Habeck auf der Meseberg-Pressekonferenz: „Die Situation, dass wir günstiges Gas aus Russland bekommen, wird nicht wiederkehren … Das ist keine gute Nachricht, weil sie jeweils in den betroffenen Industriezweigen bedeuten kann, dass dort ein Strukturwandel und … ein Strukturbruch passieren kann. Wir antworten darauf, … indem wir die arbeitspolitischen Maßnahmen, Kurzarbeitergeld fortführen werden.“ Er will alternative Geschäftsmodelle unterstützen, was einer eleganten Umschreibung von Deindustrialisierung gleichkommt.Zehn Prozent der deutschen Mittelständler sehen sich vor dem Zusammenbruch. Stahlfabriken wie in Hamburg und in Bremen machen dicht, Papierfabriken stehen vor dem Aus. Der Papierhersteller Hakle ist erst der Anfang. Die Aluminiumindustrie hat ihre Produktion nicht nur in Deutschland weitgehend stillgelegt –  Europa hat nach WoodMackenzie bereits 1 Million Tonnen Aluminium verloren. Alarmierend ist auch die Lage von Chemiefabriken und insbesondere in den Düngemittelfabriken. In der Merit-Order, der Einsatzreihenfolge von Kraftwerken, werden die Kraftwerke nach ihren Erzeugungskosten in ansteigender Form sortiert. Bei steigendem Bedarf werden immer teurere Kraftwerke hinzugeschaltet. Die teuersten sind die Öl- und Gaskraftwerke. Das folgende Bild zeigt, dass bei einem Betrieb von sechs Kernkraftwerken und der Revitalisierung der Braunkohlekraftwerke die Stromkosten sich mehr als halbieren würden. Das verheimlicht uns Robert Habeck und die gesamte Bundesregierung.
Mit aktuellen Zahlen berechnet, würden sich die Strompreise sogar mehr als halbieren – auf 170 € pro MWh (17 €ct/kWh). Das ist immer noch dreimal so viel wie vor der Energiekrise, aber es würde den Kern des Industriestandorts in Deutschland erhalten lassen. Aber manchmal gewinnt man den Eindruck, dass sich die Politik mit der Erosion des Industriestandorts Deutschland schon abgefunden hat. Aber wir alle dürfen die Arbeitnehmer in den Industriebetrieben nicht im Stich lassen. Es geht um unser aller Wohlstand.

Bundestag beschließt neue Corona-Regeln für den Herbst
Fokus


Die neuen Corona-Regeln für den Herbst sind beschlossen. Der Bundestag verabschiedete das von Bundesgesundheitsminister Lauterbach und Justizminister Buschmann ausgearbeitete Gesetz kann damit nun in Kraft treten.

Das neue Infektionsschutzgesetz ist beschlossen. Mit den Stimmen von SPD, Grünen und FDP beschloss die Mehrheit des Deutschen Bundestags am Donnerstag die neuen Corona-Regeln.
Zuvor hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SDP) das Gesetz nocheinmal verteidigt. „Wir ermöglichen es den Ländern, zielgenau je nach pandemischer Lage genau das anzubieten, was notwendig ist - nicht mehr, aber auch nicht weniger“, sagte der SPD-Politiker. Die Länder könnten und würden darauf zurückgreifen. Wir werden die Lage im Griff haben."

Lauterbach-Ministerium: Wir waren’s nicht!
Bundesamt für Katastrophenschutz und Bevölkerungsschutz hat am Freitag auf einmal Corona-Entwarnung gegeben
 Bild.de


Am Freitagvormittag um 11.31 Uhr war auf der Website des Bundesamts für Bevölkerungshilfe und Katastrophenschutz (BBK) diese Meldung aufgepoppt: „Dies ist die Entwarnung zur Warnung ‚Coronavirus: Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit‘ vom 07.04.2022 12:30:12 gesendet durch Nationale Warnzentrale (DEU, Bund, Bonn1). Die Warnung ist aufgehoben.“
Es handele sich hierbei um eine „wichtige Information“ des Bundesgesundheitsministeriums. Auf der Seite der „Nina“-Warnapp heißt es sogar: Das Bundesgesundheitsministerium, „das für die Meldung verantwortlich ist, hat sich hierzu in enger Abstimmung mit dem BBK entschlossen“.

Geleakt: Gesundheitsämter warnen vor „kostenintensivem Holzweg


Eine „Besserstellung“ von Geimpften und Genesenen kommt für den Landkreistag Baden-Württemberg nicht in Betracht, wie aus einem geheimen Dokument hervorgeht, das der "Pflege für Aufklärung" zugespielt wurde.
Der Epoch Times liegt ein Schreiben des Landkreistags Baden-Württemberg vor, das nicht für die Öffentlichkeit gedacht war. In dem Dokument vom 10. August, das an den Dezernenten des Deutschen Landkreistages in Berlin, Dr. Kay Ruge, adressiert ist, geht es um eine Stellungnahme zum neuen Infektionsschutzgesetz. Darin wird mit Kritik nicht gespart. Das Schreiben wurde „Pflege für Aufklärung“ zugespielt, um zu verdeutlichen, wie einerseits unter vorgehaltener Hand argumentiert und andererseits gegen Pfleger vorgegangen wird.
„Schon seit Monaten werden Pflegekräfte aufgrund der seit Mitte März geltenden einrichtungsbezogenen Impfpflicht von den Gesundheitsämtern drangsaliert“, erklärt Werner Möller, Mitbegründer von „Pflege für Aufklärung“. Der Atmungstherapeut hat jüngst selbst ein Schreiben erhalten, in dem er zur Einrichtung des Immunitätsnachweises für COVID-19 gebeten wurde. Sollte dies nicht übersandt werden, käme ein Bußgeld in Betracht, hieß es in dem Schreiben, über das Epoch Times berichtete.



Nachrichten 08.09.2022

Lauterbach: „Der Nutzen der Masken ist sehr groß“ – japanische Studie beweist das Gegenteil
Epoch Times


Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach lobte kürzlich hochtragend eine Meta-Studie über das Tragen von Masken, evaluiert war sie aber noch nicht. Andere Studien hingegen, die die Schädlichkeit von Masken beweisen, finden in der Politik keinen Ansatz. Noch sind nähere Einzelheiten zum neuen Infektionsschutzgesetz, das die am 23. September auslaufenden Maßnahmen auffangen soll, nicht bekannt. Aber schon jetzt darf man aufgrund der Haltung des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) davon ausgehen, dass Masken wieder eine Rolle spielen wird. Die Studienlage sowohl im Hinblick auf die präventive Wirksamkeit als auch auf schädliche Folgen für den Träger sind umstritten. Allerdings wurden bei genauer Betrachtung lediglich 13 der insgesamt 1.732 Studien in der Auswertung berücksichtigt.
Der FPD-Bundestagsabgeordnete und Infektiologe Professor Andrew Ullmann wies Lauterbach darauf hin, dass die Studie noch nicht durch Peer-Review evaluiert ist. Diese Studie schon jetzt „hochzuleben, entspricht nicht dem üblichen wissenschaftlichen Vorgehen“, so der gesundheitspolitische Sprecher der FDP. „Wissenschaftliches Arbeiten sieht anders aus. Dein Vorgehen könnte nach hinten losgehen.“
Ganz anders verhält es sich hingegen mit einer japanischen Studie, über die Epoch Times berichtete. Diese ergab, dass sich auf getragenen Masken potenzielle Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien tummeln. Pilze trocknen – anders als Bakterien – nicht aus, wenn man die Maske auslüftet, so die Wissenschaftler. Den renommierten Pathologen Professor Arne Burkhardt überrascht diese Studie nicht, erklärte er gegenüber Epoch Times.
„Pilzinfektionen, vor allem Aspergillose, werden bei Corona-Obduktionen unverhältnismäßig oft beobachtet; kollabierte, unbelüftete und überwässerte Lungen sind hierfür besonders anfällig“, schrieb Burkhardt in seinem Papier.„Die Frage ist nicht, ob ein Patient mit oder ohne Corona gestorben ist, sondern ob er eine Maske getragen hat oder nicht“, so der Reutlinger Pathologe gegenüber Epoch Times. Für ihn steht fest, dass die Maske „ein ganz wesentlicher Faktor für weitere Lungeninfektionen“. Diskutiert werde dieser Aspekt in der breiten Öffentlichkeit aber nicht.  Im Zeitraum April bis Juni 2020 wurden 55 COVID-Patienten auf der Intensivstation des Universitätsklinikums Regensburg einer Langzeitbehandlung inklusive Beatmung, Dialyse und ECMO unterzogen. Acht der verstorbenen Patienten – jeweils vier Männer und vier Frauen im Alter von 44 bis 73 Jahren – wurden einer Ganzkörperautopsie unterzogen. In der dazu veröffentlichten Studie von Dr. Katja Evert vom Institut für Pathologie der Universität Regensburg heißt es: „Klinisch unentdeckte Pilzinfektionen sind eine der Haupttodesursachen bei COVID-19-Patienten nach einer Langzeitbehandlung.“ Woher die Pilzinfektion auf einer üblicherweise sterilen Umgebung wie auf der Intensivstation herkommt, wurde nicht näher thematisiert.

Studie aus Japan weist pathogene Mikroben auf Masken nach
Epoch Times

Vor zweieinhalb Jahren nahmen sich japanische Wissenschaftler der Aufgabe an, getragene Masken auf mögliche Krankheitserreger zu untersuchen. Dabei fanden sie auch potenzielle Krankheitserreger.
Am 18. Juli 2022 wurde eine Studie zu Gesichtsmasken veröffentlicht. Ziel der japanischen Forschungsgruppe war eine nähere Untersuchung der Bakterien und Pilze, die an den Masken haften bleiben. 109 Freiwillige wurden dazu zum Gebrauch der Maske und ihrem Lebensstil befragt sowie ihre getragenen Masken untersucht. Bei den Teilnehmern handelte es sich ausschließlich um Medizinstudenten – 63 Männer und 46 Frauen.
Untersucht wurden drei unterschiedliche Maskentypen aus Vlies, Polyurethan sowie Mull-/Stoffmasken. Vliesmasken sollen im weltweiten Einsatz Tröpfcheninfektionen mit Atemwegserregern verhindern. Masken aus Polyurethan werden vor allem in asiatischen Ländern zur Vermeidung von Heuschnupfen eingesetzt. Während der Corona-Pandemie seien sie beliebt, weil sie wasch- und wiederverwendbar sind, so die Wissenschaftler. Zudem könne der Träger dadurch leicht atmen. Im Vergleich dazu seien die Stoffmasken weniger gefragt, obgleich auch sie gewaschen und wiederverwendet werden können. Diese Masken wurden in der Frühphase der Pandemie durch die japanische Regierung an die Bürger verteilt, weil es an Vliesmasken mangelte.
Bei den in den Masken gefundenen Bakterien gab es mehrere potenziell pathogene, die beim Menschen Erkrankungen auslösen können, beispielsweise das Darmbakterium B. cereus. Es wurde bei fünf Prozent der Teilnehmer an der Außenseite der Maske gefunden. Dies deute auf fehlende Handhygiene hin, da der Erreger über den Kot durch die Hände auf die Maske übertragen worden sein könnte.
Unter den Pilzen gab es vier Gattungen, die bei über 20 Prozent der Teilnehmer identifiziert werden konnten – und zwar auf beiden Seiten der Masken. Drei davon stellen für den Menschen potenzielle Krankheitserreger dar.
Eine längere Tragedauer der Masken korreliere mit einem Anstieg der Anzahl der Pilzkolonien, stellten die Forscher fest. Bei den Bakterien sei dies jedoch nicht der Fall.
„Wir fanden auch heraus, dass Vliesmasken auf der Außenseite weniger Pilze hatten als andere Maskentypen“, so die Autoren der Studie weiter. Obwohl die Anzahl der Bakterienkolonien bei allen Maskentypen vergleichbar war, fanden sie bei den Frauen auf der Gesichtsseite weniger als bei den Männern. Sie begründen dies mit einer möglichen intensiveren Gesichtspflege der Frauen.

Hegdefondsguru packt aus !
Uncut News

Edward Dowd ist ein Hedgefonds-„Guru“ und ehemaliger Aktienportfoliomanager für den weltweit größten Vermögensverwalter, BlackRock. In den letzten zwei Jahren hat sich Dowd mutig zu Wort gemeldet, um die Menschen auf die Kollateralschäden der COVID-Pandemie aufmerksam zu machen.

Er sagte:

Ein globaler Finanzkollaps ist eine mathematische Gewissheit. Dowd sagt voraus, dass der Zusammenbruch in den nächsten sechs bis 24 Monaten ernsthaft beginnen wird

COVID bot den Zentralbanken und Regierungen einen Schutz, der es ihnen ermöglichte, die Realität des Zusammenbruchs des Finanzsystems vorübergehend zu verbergen

COVID ermöglichte auch die Errichtung eines Kontrollsystems, um Regierungen und Zentralbanken vor den Folgen des Zusammenbruchs der Lebensmittel-, Energie- und Finanzsysteme zu schützen. Es ermöglichte ihnen, den Reiseverkehr einzuschränken und digitale IDs und digitale Zentralbankwährungen einzuführen, indem sie diese mit Impfpässen verknüpften

Versicherungsunternehmen berichten von einem Anstieg der Übersterblichkeit bei Erwachsenen im erwerbsfähigen Alter um 40 % im vierten Quartal 2021. Bei Millennials im Alter von 25 bis 44 Jahren ist die Übersterblichkeit im gleichen Zeitraum um 84 % gestiegen. Seit der Einführung der COVID-Impfungen ist die Zahl der Amerikaner, die angeben, behindert zu sein, um mindestens 10 % gestiegen, möglicherweise sogar noch mehr. Dowd, der in Maui lebt, engagierte sich erstmals im Kampf gegen die Impfung, als die Vorschriften eingeführt wurden. In Maui musste man einen Impfpass vorweisen, um ein Restaurant oder ein Fitnessstudio zu betreten. Die Entscheidung, sich auf nicht staatliche Datenbanken zu konzentrieren, war vorausschauend, da die CDC in den letzten Monaten begonnen hat, die Sterblichkeitsstatistiken zu gefährden. Angeblich werden die Server aufgerüstet und die Daten zur Gesamtsterblichkeit neu geladen, und nun fehlen Zehntausende von Todesmeldungen. Wie Dowd feststellte, ist eines der bemerkenswertesten Gegenargumente, die in den letzten Monaten in einem Betrugsverfahren gegen Pfizer vorgebracht wurden, die Behauptung der Pfizer-Anwälte, dass Pfizer, selbst wenn ein Betrug vorliegt, nicht strafrechtlich verfolgt werden kann, weil die Regierung davon wusste. „Warum ist dies nicht die größte Schlagzeile in den Mainstream-Medien?“ fragt Dowd. „Nur diejenigen von uns in der Echokammer, die sich mit diesem Thema befassen, scheinen dies zu wissen.
In der realen Welt erweist sich die in der Studie von Pfizer nachgewiesene überhöhte Gesamtmortalität als zutreffend. Im Vereinigten Königreich beispielsweise ist die Übersterblichkeit seit der Einführung der Impfung um 10 bis 20 % gestiegen. In anderen Gebieten und/oder in bestimmten Altersgruppen ist die Übersterblichkeit weitaus höher, doch die FDA und die CDC machen einfach mit und unternehmen absolut nichts, um vor den Risiken zu warnen





Nachrichten 07.09.2022


US-Studie: Bis zu 60 Prozent der Kleinkinder und Babys haben Nebenwirkungen nach COVID-Impfung

In einigen Ländern ist es untersagt, andere sehen keine Sicherheitsbedenken: die Corona-Impfung von Klein-(Kindern). Eine Studie der amerikanischen Gesundheitsbehörde zeigt nun, dass mehr als jedes zweite Kind bis zwei Jahre Nebenwirkungen nach den Impfungen hat und bis zu jedes sechste andere „gesundheitliche Reaktionen“ zeigte – einschließlich Notaufnahme.
Die Impfung von (Klein-)Kindern gegen COVID-19 ist nach wie vor ein sensibles Thema. Während sie in einigen Ländern verboten ist, prüft die US-Gesundheitsbehörden CDC (Centers for Disease Control and Prevention) kontinuierlich neue Daten. Dafür untersuchte man auch die Nebenwirkungen von über 13.000 Kindern im Alter zwischen sechs Monaten und zwei Jahren. Am 1. September veröffentlichte die US-Behörde ihre Ergebnisse.
Aus der jüngsten Studie geht hervor, dass mehr als die Hälfte der beobachteten Patienten im Alter bis zwei Jahre nach der Spritze (mindestens) eine „systemische Reaktion“ zeigte. Diese grenzt die CDC von „Reaktionen an der Injektionsstelle“ ab, sodass Erstere als unerwünschte Reaktion beziehungsweise Nebenwirkung angesehen werden können. Wie die Ergebnisse der CDC ebenfalls zeigen, waren die häufigsten Nebenwirkungen Müdigkeit, Fieber, Reizbarkeit und Weinen. Wobei Letzteres bei Kleinkindern als genereller Ausdruck von Unwohlsein interpretiert werden muss. Weitere Nebenwirkungen waren Durchfall und Erbrechen, Schüttelfrost oder Appetitlosigkeit.Zudem gaben die Eltern von sechs bis über zehn Prozent der Kinder – je nach Altersklasse – an, dass ihr Kind nach der zweiten Dosis des Impfstoffs nicht in der Lage war, normale Aktivitäten durchzuführen. Mediziner wie Dr. Meryl Nass von Children’s Health Defense, eine Organisation für Gesundheitsschutz von Kindern, äußerten sich jedoch vorsichtig zu den gemeldeten Reaktionen und verwiesen auf die hohe Zahl der Berichte über systemische Reaktionen bei sehr jungen Kindern.
Gegenüber Epoch Times fragte sie sich, warum die Regierung nicht mehr Informationen über diese Fälle sammelt und präsentiert.
„Diese Dinge werden von der CDC nicht als sehr wichtig erachtet … Es wird davon ausgegangen, dass all diese Nebenwirkungen nach ein paar Tagen verschwinden und die Menschen völlig gesund sind“, sagte sie mit Verweis auf Fieber und Müdigkeit. Jedoch können „diese Reaktionen in der Tat Vorboten ernsterer Reaktionen sein, aber meines Wissens hat niemand etwas veröffentlicht, das untersucht, ob diese akuten lokalen oder systemischen Reaktionen Indikatoren für ein späteres Problem sind.“

„Substanz der Industrie bedroht“: Energiepreise treiben Mittelstand zu Produktionsstopp

Die hohen Energiepreise machen den Standort Deutschland zunehmend unattraktiv. Der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal schaltet vorerst zwei Anlagen ab. Im Mittelstand schließen einige aufstrebende Unternehmen zum Teil vollständig oder planen die Flucht ins Ausland.
Bereits vor dem Ausbruch des Ukraine-Krieges und der daraus entstandenen Gaskrise waren die Energiepreise in Deutschland im weltweiten Vergleich auf höchstem Niveau. Nun droht ein Ausmaß, das an die Grenzen der Resilienz des Produktionsstandortes geht. Immer mehr mittelständische Unternehmen stellen temporär oder dauerhaft die Produktion ein. Einige denken an eine Abwanderung ins Ausland. Mittlerweile sehen sich sogar Weltkonzerne von den hohen Preisen beeinträchtigt. Wie das „Manager-Magazin“ berichtet, wird der weltgrößte Stahlkonzern ArcelorMittal als Reaktion auf die hohen Energiekosten mit Beginn des vierten Quartals an zwei Standorten Anlagen abschalten – „vorübergehend“, wie es hieß. Die Entscheidung betrifft einen von zwei Hochöfen am Flachstahlstandort Bremen und die Direktreduktionsanlage in Hamburg. An den Standorten Duisburg und Eisenhüttenstadt gibt es bereits jetzt Kurzarbeit. Unterdessen sind auch in Bayern bereits 14 Prozent der Industriebetriebe gezwungen, ihre Produktion zurückzufahren oder Geschäftsbereiche aufzugeben. Das meldet der „BR“ unter Berufung auf das aktuelle Energiebarometer des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK). Betriebsstilllegungen werden unterdessen auch aus anderen Bundesländern gemeldet. Im thüringischen Triptis schließt zum Jahresende der Porzellanhersteller Eschenbach mit 100 Mitarbeitern. Nach zwei Insolvenzen hatte sich das Unternehmen seit 2005 dauerhaft stabilisiert. Nach den coronabedingten Einschränkungen konnte der Betrieb wieder volle Auftragsbücher aus Hotellerie und Gastronomie verzeichnen. Die Gaspreisentwicklung bedeutet jedoch das Aus für das Traditionsunternehmen – nach über 140 Jahren. In Sachsen-Anhalt hat der Phosphatdüngemittelproduzent Seraplant im Südhafen von Haldensleben Insolvenz angemeldet.Die Einkaufspreise für Gas hätten sich im Zweijahresvergleich um den Faktor 16 und die für Strom um den Faktor 15,5 verteuert, heißt es von Nelskamp. Ab Oktober kommen zusätzliche Umlagen ins Spiel. Diese extremen Umstände sorgen dafür, dass die Betriebe zukünftige Kosten nicht zuverlässig kalkulieren könnten, hieß es in einer Erklärung.
In dieser benennt das Unternehmen auch Verantwortliche für die Entwicklung: „Das sind die Folgen der Energiepolitik, die Gas und Strom künstlich verknappt und damit die gegenwärtig untragbare Preisexplosion herbeigeführt hat.“


Ärzteverband warnt vor möglichen Dauerschäden durch Maskenpflicht

Die Debatte um die Maskenpflicht geht in die nächste Runde. Schon am 8. September könnten die Weichen für neue Corona-Regelungen beschlossen werden. Der Ärzteverband Hippokratischer Eid ist alarmiert.
In Anbetracht der geplanten Neuregelungen im Infektionsschutzgesetz warnt der Ärzteverband Hippokratischer Eid eindringlich vor möglichen Dauerschäden durch eine Maskenpflicht für Kinder und Erwachsene.
„Selbst FFP2-Masken schützen nicht vor Virusübertragung, da Viren so klein sind, dass sie ungehindert durch das Gewebe gehen“, heißt es in einem der Epoch Times vorliegendem Dokument des Ärzteverbands. Trotz Maskenverordnungen seien die Delta- und Omikron-Infektionswellen in den Jahren 2020 und 2021 ungebrochen gewesen. Auch im Vergleich mit Ländern ohne Maskenpflicht konnte kein Vorteil nachgewiesen werden.Die Gefahren des Masketragens bestehen unter anderem in einem gesundheitsschädigenden Anstieg von Kohlendioxid in der Atemluft, welche die Arbeitsplatzhöchstwerte um das mindestens 5-fache in wenigen Minuten übersteigen und zu einem Sauerstoffmangel in Gehirn und Gewebe führen können.
Auch bei Erwachsenen können die genannten Symptome auftreten sowie eine oft erhöhte Reizbarkeit, depressive Symptome und Gedächtnisprobleme. Insbesondere Ältere, beginnend Demente und Herzerkrankte seien besonders gefährdet, berichtet der Ärzteverband weiter. Internationale Studien in über 169 Ländern haben keinerlei Vorteil des Maskentragens bei der Pandemieausbreitung und Erkrankungsschwere feststellen können, stellt der Ärzteverband klar. Jedoch seien bakterielle und virale Infektionen der Lunge vermehrt aufgetreten, da es zu einer verstärkten Rückatmung verbrauchter Luft mit erhöhten Bakterienkonzentration in den Atemwegen kommt und Plastikbestandteile aus den Masken in den Lungen landen, die möglicherweise auf längere Sicht auch das Krebsrisiko erhöhen. Im Gegensatz dazu habe eine Maskenpflicht eine strafrechtliche Relevanz. Hierzu verweisen die Ärzte auf eine Einschätzung des Netzwerkes Kritischer Richter und Staatsanwälte, wonach die Aufforderung oder gesetzliche Verpflichtung zum Maskentragen den Straftatbestand der Nötigung, der Körperverletzung, in bestimmten Konstellationen auch eine Misshandlung von Schutzbefohlenen erfüllen könne.
In Anbetracht der bevorstehenden Abstimmungen im Bundestag über die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes am 8. September fordert der Ärzteverband Hippokratischer Eid die Regierung von Bund und Ländern auf, „Vernunft und medizinische Evidenz walten zu lassen“. Als Gesetzgeber mögen sie keine Entscheidungen treffen, die keinen Nutzen haben und die Gesundheit der Bevölkerung dauerhaft schädigen. „Evidenzbasierte Medizin heißt: Der Nutzen muss größer sein als der Schaden.“



Markus Söder zum Oktoberfest: „Ich komme ohne Maske“

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will auf der Wiesn keine Maske tragen. Söder weiter: „Mich wundern die überdrehten Botschaften von Herrn Lauterbach.“
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will das Oktoberfest ohne Atemschutzmaske besuchen. „Ich komme ohne Maske“, sagte der CSU-Chef der Bild-Zeitung (Montagsausgabe). Jeder solle „eigenverantwortlich entscheiden, ob und wie er die Wiesn besucht“. Die Corona-Lage sei „derzeit stabil“, es gebe „keine wachsende Belastung in den Krankenhäusern“, sagte Söder. Mit Blick auf Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sagte Söder: „Mich wundern die überdrehten Botschaften von Herrn Lauterbach.“ Nach zwei Jahren Corona-Pause soll das größte Volksfest der Welt wieder normal stattfinden.



Nachrichten 06.09.2022

Wissenschaftler: „Keine evidenzfreie Maskenpflicht“
Berliner Zeitung

Das Tragen einer Maske soll im kommenden Herbst wieder großflächig vorgeschrieben werden können. Eine Gruppe von Wissenschaftlern kritisiert das Vorhaben scharf.
„Wer in einem Rechtsstaat elementare Bürgerrechte einschränken will, muss zunächst die Notwendigkeit dafür nachweisen. In der aktuellen Neuauflage des IfSG kommt der Maskenpflicht als ‚möglichst wenig einschränkende‘ Maßnahme zentrale Bedeutung zu. Experten wie K. Stöhr oder J. Schmidt-Chanasit haben hingegen darauf hingewiesen, dass es keine wissenschaftliche Evidenz für den Nutzen einer Maskenpflicht gibt und diese auch den Empfehlungen wissenschaftlicher Fachgesellschaften widerspricht.
Selbst der Evaluationsbericht einer von der Bundesregierung eingesetzten Expertengruppe konnte keine ausreichenden Belege für eine Wirksamkeit anführen: ‚…denn randomisierte, klinische Studien zur Wirksamkeit von Masken fehlen.‘ Die Wirkung sei v.a. psychologischer Art ‚… da durch Masken im Alltag allgegenwärtig auf die potentielle Gefahr des Virus hingewiesen wird.‘ (S. 87f). In den Formulierungshilfen zum Gesetz (S. 64) wird indes behauptet: ‚Die Studie von Talic et al. (...) stellt auf Basis der Auswertung von sechs Studien (...) fest, dass ein Maskenmandat zu einer Reduktion der Inzidenz um 53 Prozent führt.‘ Der Inzidenzbegriff ist allerdings epidemiologisch inadäquat. Dazu kommt: Keine der Studien lässt diese Schlussfolgerung zu.Vier davon basieren auf retrospektiv geführten Fall-Control-Studien, in denen die Daten in nicht verifizierten Telefongesprächen oder Fragebögen eingeholt wurden – darunter wurden drei von den staatlichen Stellen bezahlt, welche auch die Maßnahmen angeordnet haben. Nur die Arbeit von Bundgaard et al. stellt eine prospektive, randomisierte, kontrollierte und damit methodisch verlässliche Studie dar. Deren Ergebnisse allerdings zeigten keinen signifikanten Unterschied zwischen der Gruppe mit und der ohne Maske. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie grob fehlinterpretierte Studien zur Begründung der Maskenpflicht herangezogen werden.
Autoren: Prof. Dr. Paul Cullen, Dr. Agnes Imhof, Prof. Dr. Boris Kotchoubey, Prof. Dr. Klaus Kroy, PD Dr. Monika Melters, Prof. Dr. Klaus Morawetz, Prof. em. Dr. med. Wolfram Schüffel, Prof. Dr. med. Henrik Ullrich.
Mitunterzeichnend: Prof. Dr. Rainer Baule, Prof. Dr. Kerstin Behnke, Assoc. Prof. Dr. Jan Dochhorn, Prof. Dr. Ole Döring, Prof. Dr. Michael Esfeld, Prof. Dr. Lothar Harzheim, Prof. Dr. med. Sven Hildebrandt, Prof. Dr. Detlef Hiller, Prof. Dr. Georg Hörmann, Prof. Dr. Martin Kirschner, Dr. Sandra Kostner, Dr. Axel Kunze, Prof. Dr. Salvatore Lavecchia, Dr. Christian Lehmann, Prof. Dr. Jörg Matysik, Dr. Christian Mézes, Dr. med. Christian Schellenberger, Prof. Dr. Andreas Schnepf, Prof. Dr. Henrieke Stahl, Prof. Dr. Wolfgang Stölzle, Prof. Dr. Lutz Stührenberg, Prof. Dr. Tobias Unruh, Dr. Christine Wehrstedt, Prof. Dr. Christin Werner, Prof. Dr. Martin Winkler, Prof. Dr. Christina Zenk.

Übersterblichkeit setzte mit Beginn der Impfkampagne ein

Ist die Impfung gegen Corona gefährlicher als das Virus selbst? Hat es in Deutschland eine Übersterblichkeit gegeben? Und wenn ja, in welchem Jahr und weshalb? Um diese zentralen Fragen dreht sich die Diskussion über Sinn oder Unsinn der Impfungen, die vor rund eineinhalb Jahren als einziger Weg zurück in die Freiheit angepriesen wurden. Problem: Bis heute liegen keine zuverlässigen Daten darüber vor, ob jemand an oder
mit Corona bzw. an oder mit der Impfung gestorben ist. Kausale Zusammenhänge können daher in beiden Fällen weder bewiesen noch widerlegt werden, es kann lediglich auf einen zeitlichen Zusammenhang abgestellt werden. Wobei die
Beispiele aus Hamburg und Bayern zeigen, dass selbst der Impfstatus von Patienten auf den Intensivstationen oft genug nicht bekannt war.
Nichts anderes haben auch die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Universität Regensburg) und Prof. Dr. Matthias Reitzner (Universität Osnabrück) gemacht. Der Psychologe aus Bayern und der Mathematiker aus dem Norden haben sich unter anderem die von Destatis veröffentlichten Sterbedaten der vergangenen Jahre angesehen und diese für ihre Studie in verschiedene Kategorien aufgeschlüsselt. Kuhbandner und Reitzner wollten vor allem wissen, ob es in Deutschland zu einer Übersterblichkeit gekommen ist und, wenn ja, wann und in welchen Altersgruppen diese besonders hoch war.
Anhand der Zahlen aus den jeweiligen Vorjahren und den Grundsätzen eines mathematischen Verfahrens zur Berechnung von Wahrscheinlichkeiten, das auch in der Finanzwirtschaft zum Einsatz kommt, wurden für die Jahre 2020 bis 2022 zunächst die statistisch zu erwartenden Sterbezahlen ermittelt. Für das Jahr 2020 wäre demnach in Deutschland mit genau 981.557 Toten zu rechnen gewesen, tatsächlich gestorben sind aber 985.572 Menschen und damit 0,41 Prozent mehr als rechnerisch zu erwarten gewesen wäre. Den Wert für die empirische Standardabweichung gaben die Autoren mit 0,28 an, so dass für das Jahr 2020 von keiner Übersterblichkeit ausgegangen werden kann.
Anders sieht es im Jahr 2021 aus. Über alle Altersgruppen hinweg wäre hier von 989.707 Todesfällen auszugehen gewesen. Tatsächlich sind aber 1.021.430 Menschen gestorben, was einer Übersterblichkeit von 3,21 Prozent entspricht oder einer empirischen Standardabweichung um mehr als den doppelten Wert. Besonders auffällig: Betrachtet man einzelne Altersgruppen, so sticht sofort ins Auge, dass es lediglich bei den 0- bis 14-Jährigen eine Untersterblichkeit (minus 0,67 Prozent) gibt. In allen acht weiteren Altersgruppen kam es im Jahr 2021 zu einer mehr oder weniger hohen Übersterblichkeit. Während die Übersterblichkeit bei den beiden Gruppen der über 80-jährigen (80 – 89 sowie 90plus) noch im Bereich von rund einem Prozent lag, wird für die Altersklasse der 40- bis 49-Jährigen mit 9,27 Prozent die höchste Übersterblichkeit ausgewiesen.

Experten: Einrichtungsbezogene Impfpflicht abschaffen!
Berliner Zeitung

Mit dem neuen Infektionsschutzgesetz lässt sich die Regelung für Pflegekräfte und andere Berufe nicht halten, sagen unter anderem Verfassungsrechtler
Die einrichtungsbezogene Impfpflicht in Deutschland ist nicht mehr zu halten. Darauf hat Robert Seegmüller hingewiesen. Der Richter am Bundesverwaltungsgericht und Vizepräsident des Berliner Verfassungsgerichtshofes begründete seine Forderung am Montag im Gesundheitsausschuss des Bundestages: „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht muss immer bezogen werden auf die übrige Infektionsschutzrechtslage.“ Das Bundeskabinett hat in der vergangenen Woche ein überarbeitetes Infektionsschutzgesetz beschlossen, das nun vom Bundestag und Bundesrat noch verabschiedet werden muss. Es soll am 1. Oktober in Kraft treten und sieht vor, dass Patienten, Besucher sowie Beschäftigte einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorweisen und eine FFP2-Maske tragen müssen, um Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen betreten zu dürfen. „Fachliche Gründe dafür, vom Personal dieser Einrichtungen einen Impfnachweis zu verlangen, kann ich momentan nicht erkennen“, sagte Seegmüller. „Eine Maßnahme, die keinen zusätzlichen Infektionsschutz bringt, ist gesetzlich ungeeignet und damit unverhältnismäßig.“
In Berlin zum Beispiel arbeiten knapp 8900 nicht Geimpfte in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen, in denen die Impfpflicht gilt. Das hat das Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) so erfasst. Betretungs- und Tätigkeitsverbote sprachen die Gesundheitsämter der Bezirke abgesehen von einer Ausnahme in Lichtenberg bisher nicht aus.
Verfassungsrechter Seegmüller sieht daher „ein erhebliches Vollstreckungsdefizit“. Eine Regelung, die sich nicht umsetzen lasse, „muss auf die Frage ihrer weiteren verfassungsrechtlichen Rechtfertigungsfähigkeit
zurückwirken“. Diese Argumentation stützt alle jene, die derzeit eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht erwägen.Steegmüller argumentiert anders: „Es ist nicht ersichtlich, welcher messbare zusätzliche Gewinn durch ein Festhalten an dieser Pflicht noch erzielt werden kann.“ Der Jurist schlägt vor: „Der Gesetzgeber sollte darüber nachdenken, die einrichtungsbezogene Impfpflicht abzuschaffen.“
Norbert Grote beurteilte als Sachverständiger vor dem Gesundheitsausschuss die Lage ähnlich. Der Geschäftsführer beim Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) sagte am Montag: „Wir sind davon ausgegangen, dass die einrichtungsbezogene Impfpflicht der erste Schritt zu einer allgemeinen Impfpflicht ist.“ Die lehnte der Bundestag im April ab. „Vor diesem Hintergrund ist es für uns schwer nachvollziehbar, dass an der einrichtungsbezogenen Impfpflicht festgehalten wird“, sagte Grote.

Nachrichten 05.09.2022

Warum Strom wirklich teuer wurde

Tagesschau.de

Bürger und Wirtschaft leiden unter hohen Strompreisen. Als Ursache gilt teures Erdgas, das zur Stromerzeugung benötigt wird. Tatsächlich liegt es an der Strombörse - und Rekordgewinne bei Kraftwerkbetreibern sind die Folge.Seit der deutsche Strommarkt in den frühen 2000er-Jahren liberalisiert wurde und Kunden erstmals den Anbieter wechseln konnten, wird Strom an der Börse gehandelt. Allerdings: Wenn auch nur einen Moment lang weniger produziert als verbraucht wird, droht ein Blackout. Darum musste der Handel sehr speziell organisiert werden. Da gibt es zunächst den kontinuierlichen Handel. Wenn Verbrauch und Produktion auch nur geringfügig abweichen, wird die Differenz in Schritten von 15 Minuten bestellt und geliefert. Den Endkundenpreis beeinflusst das kaum. Der größere Teil des Stromes wird einmal täglich für den nächsten Tag versteigert. Je nach Konjunktur und Wetter wird geschätzt, wie viel Strom morgen benötigt wird, und es werden Angebote eingeholt. 

Da bieten zunächst die billigsten Kraftwerke an: Atomkraftwerke, deren hohe Investitionskosten längst abgeschrieben und deren Kosten für Brennstäbe und Betrieb minimal sind. Oder Braunkohlekraftwerke, die ihren Brennstoff für nicht mal drei Cent pro Kilowattstunde aus der Erde graben. Darin sind die Kosten für die mittlerweile zum Klimaschutz eingeführten CO2-Zertifikate schon eingerechnet. Wenn mehr Strom benötigt wird, kommen am Ende die teuersten, meist gasbetriebenen Kraftwerke zum Zug. Und dann folgt eine Besonderheit, die nun die Preise explodieren lässt: Am Ende bekommt jeder den Preis, den das teuerste Kraftwerk verlangt hat. Jeder, egal, wie billig sein Brennstoff auch ist, erhält den Preis des teuersten Kraftwerkes. Und der ist immer wieder um mehr als das Zehnfache höher als die tatsächlichen Kosten.

Diese Art der Preisbildung nennt sich "Merit Order". 


Doch das Blatt hat sich gewendet. Wie sehr, zeigt der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht des größten deutschen Stromerzeugers RWE: Der Gewinn seiner Atom- und Kohlekraftwerke hat sich um 330 Millionen Euro erhöht - ein Plus von fast 70 Prozent. Und dass, obwohl der preistreibende Effekt des teuren Gases erst ab Oktober begann.

Angesichts der politischen Weltlage ist absehbar, dass Gas noch lange teuer bleibt. So können RWE und andere Kraftwerkbetreiber im laufenden Jahr mit noch deutlich höheren Gewinnen rechnen, die in den kommenden Jahren kaum wieder sinken werden.

Natürlich wird nur ein Teil des Stromes an der Börse gehandelt. Ein großer Teil wird auch lange im Voraus in festen Verträgen an Stromhändler und Industrie verkauft. Doch der Preis dafür orientiert sich an den Börsenpreisen und ist dementsprechend ähnlich gestiegen. Denn: Wer würde etwas langfristig billig verkaufen, wenn er es kurzfristig viel teurer an der Börse verkaufen kann. 

Für konventionelle Kraftwerke gilt das nicht. Ihr Preis ist nicht gesetzlich geregelt, jede Begrenzung wäre ein Eingriff in einen freien Markt und entsprechend verpönt. Gleichzeitig warnen selbst kritische Beobachter des Marktes: Würde man einen gesetzlichen Höchstpreis festlegen, die Gewinne künstlich kappen, würde der Anreiz fehlen, in teure, neue Technologie zu investieren, die für die Energiewende benötigt wird.

So lange die Situation bleibt, wie sie ist, zahlen deutsche Stromkunden Jahr für Jahr viele Milliarden, mit denen schlicht der Gewinn der Kraftwerksbetreiber in bislang unvorstellbare Höhen getrieben wird.

 

Drittes „Entlastungspaket“: Diese Maßnahmen sind geplant

Epoch Times

In ihrem nächtlichen Verhandlungsmarathon im Koalitionsausschuss haben sich SPD, Grüne und FDP auf ein drittes "Entlastungspaket" geeinigt: Mit einem Gesamtvolumen von mehr als 65 Milliarden Euro würden die Maßnahmen "zu deutlichen Mehrausgaben im Bundeshaushalt" führen.

Die Spitzen der Ampel-Koalition haben sich auf ein drittes Entlastungspaket mit einem Gesamtvolumen von 65 Milliarden Euro geeinigt. „Es ist größer als die ersten beiden zusammen“, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) am Sonntagmittag bei der Vorstellung des Pakets in Berlin. Die anvisierten Maßnahmen „entlasten alle Haushalte – auch Rentner, Studierende, Fachschülerinnen und Fachschüler sowie Auszubildende“, heißt es in dem Beschlusspapier.

Geplant ist unter anderem eine Einmal-Zahlung an Rentner in Höhe von 300 Euro und an Studierende in Höhe von 200 Euro. Wohngeldberechtigte erhalten einen zusätzlichen Heizkostenzuschuss von 415 Euro. Das Kindergeld soll zudem zum Jahresbeginn um 18 Euro monatlich für das erste und zweite Kind steigen. Die Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld werden zudem über den 30. September 2022 hinaus verlängert. Auch die Absenkung der Umsatzsteuer für Speisen in der Gastronomie auf 7 Prozent wird verlängert.

Geringschätzung der Wähler? – Heftige Kritik an Baerbock

Epoch Times

 Bundesaußenministerin Annalena Baerbock ist in die Kritik geraten, weil sie der Ukraine ihre Unterstützung zugesagt hat – unabhängig von der Meinung der Wähler in Deutschland. Die AfD und die Linke warfen der Grünen-Politikerin deshalb eine Missachtung des Wählerwillens vor. Kritik kam auch aus der CDU, bei Twitter war #BaerbockRuecktritt am Donnerstag einer der meistgenutzten Hashtags in Deutschland. Anlass waren Äußerungen, die Baerbock am Vortag bei einer Podiumsdiskussion in Prag getätigt hatte. Dort erklärte die Ministerin auf Englisch, dass sie den Ukrainern versprochen habe, sie so lange wie nötig zu unterstützen, und dass sie deshalb auch liefern wolle – unabhängig davon, was ihre deutschen Wähler darüber denken („no matter what my German voters think“).

Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel forderte daraufhin Baerbocks Rücktritt: „Wer ausdrücklich auf die Interessen der Wähler in Deutschland pfeift, hat in einem Ministeramt nichts mehr verloren“, schrieb Weidel bei Twitter.

Die Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen von der Linken kritisierte an gleicher Stelle, eine Außenministerin, die nach dem Motto „Ukraine first, Bürger egal“ handle, sei ein „Totalausfall“.

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen schrieb auf Twitter von „Schein-Heroismus“, weil die Mehrheit der Deutschen zur Unterstützung der Ukraine bereit sei. „Demokratische Politiker müssen versuchen, die Anderen mit guten Argumenten zu überzeugen und nicht mit Basta.


Nachrichten 02.09.2022
 

Internationale Studie über eine ungeimpfte „Kontrollgruppe“ zeigt ihre Ergebnisse 

Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Dr. Rob Verkerk von der Alliance for Natural Health International, die die Ergebnisse einer Umfrage der internationalen, in Großbritannien ansässigen Control Group Cooperative unter 18 500 völlig ungeimpften Befragten auswertete, ergab, dass zu den Gründen für den Verzicht auf eine COVID-19-Impfung das Misstrauen gegenüber Gesundheitsbehörden, Regierungen oder der Pharmaindustrie, unzureichende Beweise für die Sicherheit oder Wirksamkeit sowie die Sorge vor möglichen Verletzungen oder Nebenwirkungen gehören. Mehr als 70 % verließen sich auf natürliche Heilmittel zur Vorbeugung und Behandlung, während zwei Drittel der Befragten auch wiederverwendete, generische, nicht patentgeschützte Medikamente wie Ivermectin und Hydroxychloroquin verwendeten, deren Verkauf den weltweit führenden Pharmaunternehmen keine Einnahmen beschert. 

Waren diese ungeimpften Personen also alle Covid-frei? Nein, und das war weder zu erwarten noch erwünscht – man kann keine natürliche Immunität aufbauen, ohne sich zu infizieren. Von den Personen, die sich während des Berichtszeitraums mit COVID-19 infizierten, meldeten nur 0,4 % einen Krankenhausaufenthalt (entweder stationär oder ambulant). Da es sich um eine internationale Kohorte handelte, ist es nicht möglich, diese Zahl mit den nationalen Hospitalisierungsraten zu vergleichen, die häufig nicht verfügbar sind. Eine Rate von 0,4 % ist jedoch so niedrig, dass man davon ausgehen kann, dass die Ungeimpften keine erhebliche zusätzliche Belastung für die Gesundheitssysteme darstellen. Während in den Medien immer wieder von einer „Pandemie der Ungeimpften“ die Rede war, waren die tatsächlichen Beweise dafür stets dünn gesät und sind inzwischen gänzlich verschwunden. Dies gilt insbesondere, wenn man bedenkt, dass jeder, der sich innerhalb von zwei Wochen nach der Impfung mit COVID-19 infiziert, als „ungeimpft“ bezeichnet wird. Stattdessen hat eine aktuelle Studie gezeigt, dass im Vereinigten Königreich die Zahl der COVID-19-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter geimpften älteren Menschen zunimmt.Diese Arbeit war ursprünglich auf dem Preprint-Server ResearchGate veröffentlicht worden, wurde aber mit der Begründung entfernt, dass „der Inhalt [ResearchGate] Schaden zufügen kann, potenziell haftbar gemacht werden kann oder gegen [seine] Nutzungsbedingungen verstößt“. Erfreulicherweise blieben das Team von Dr. Verkerk und die Kontrollgruppe Cooperative hartnäckig, und die Analyse und Interpretation wurde nun in überarbeiteter und sogar noch erweiterter Form erfolgreich begutachtet und in der wesentlich mutigeren Zeitschrift International Journal of Vaccine Theory, Practice and Research veröffentlicht. Ein ausgezeichneter Kommentar zu dieser Studie wurde von der Alliance for Natural Health herausgegeben. 

Stellungnahme von ALETHEIA zur Zulassung des angepassten „Booster-Impfstoffes“ in der Schweiz 

Am 29. August 2022 hat das Heilmittelinstitut Swissmedic den ersten bivalenten Covid-19-Booster-Impfstoff «Spikevax Bivalent Original/Omicron (mRNA-1273. 214)» befristet zugelassen. Eine Auffrischimpfung mit diesem bivalenten Impfstoff zeigte in Studien höhere Antikörper-Konzentrationen gegen die Omikron-Varianten BA.1 und BA.4/5 als ein Booster mit Spikevax®, dem ursprünglichen Covid-19 Impfstoff von Moderna, bei vergleichbaren Nebenwirkungen, so Swissmedic. Die neue Impfung enthält je 25µg modifizierte Boten-Ribonukleinsäure (modRNA) für das Spikeprotein des Wuhan-Stamms und der Omikron-Varianten von SARS-CoV-2.[1] Der Antrag für die Zulassung des erweiterten Impfstoffes wurde von Moderna am 24. Juni 2022 eingereicht.[2] 

Normalerweise muss ein Arzneimittel Wirksamkeit und Sicherheit in grossen klinischen Phase-3-Studien über mindestens 12 Monate belegen, um eine Zulassung zu erhalten. 

Die COVID-«Impfstoffe» haben initial basierend auf 2-Monatsdaten[3] eine lediglich befristete Zulassung erhalten und bis heute keinen relevanten Nutzen aufgezeigt[4]. Eine im Juni 2022 publizierte «Modellierungsstudie» von Watson et al., die einen vermeintlich immensen Nutzen der «Impfstoffe» aufzeigen wollte und kalkulierte, dass diese 14.4Mio Todesfälle verhindert habe, muss als unwissenschaftlich, unglaubwürdig und als mit gravierenden Interessenskonflikten behaftete Arbeit eingestuft werden.[5] Die weltweit eingereichten Zulassungsunterlagen waren insgesamt ungenügend, Tierstudien wurden nur lückenhaft durchgeführt, und die Phase 3- Studienresultate wurden nachweislich manipuliert[6]. Für die COVID-«Impfstoffe» hätte somit formal nie eine Zulassung erteilt werden dürfen. ALETHEIA forderte deshalb Swissmedic bereits am 8. Juli 2021 auf, die befristeten Zulassungen zu sistieren.[7] 

In der «Real World Evidence» bestätigt sich, dass die «Impfstoffe» mit keiner positiven, sondern mit einer negativen Wirkung belegt sind: Wo mehr geimpft wird, treten mehr COVID-Fälle und, weit besorgniserregender, mehr COVID-Todesfälle auf.[8] EuroMomo weist für Israel, eines der Länder mit der höchsten Durchimpfquote, für Q1 2022, also zu einem Zeitpunkt, als die Mehrheit der Bevölkerung durch die «mRNA-Impfstoffe» angeblich maximal geschützt war, die höchste Übersterblichkeit seit Beginn der «Corona-Krise» überhaupt aus; und dies, obwohl zu dieser Zeit nur die Variante Omikron endemisch war, die etwa zehnmal weniger gefährlich ist als der ursprüngliche Wuhan-Stamm und die Delta-Variante[9]. Anstiege der Übersterblichkeitskurven korrelierten zeitlich mit den Impfkampagnen, was eine Kausalität der «Impfung» für die Todesfälle nicht beweist, aber wahrscheinlich macht 

 

Bundesweite Bauerndemos bringen Traktoren auf die Straßen 

 

„ Müsst ihr erst Hunger leiden, bevor ihr's versteht?“, steht auf einem der Traktoren auf dem Mainzer Marktplatz. Bauern mit etwa einhundert Fahrzeugen folgten dem Aufruf des LSV Deutschland e.V. – „Landwirtschaft verbindet Deutschland“. Auch in anderen Städten gab es Proteste. 

Mainz, Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz, am Mittwoch, 31. August. Mit rund 100 Traktoren protestierten rheinhessische Bauern vor dem Mainzer Dom gegen die geplante EU-Insekten- und Pflanzenschutzverordnung. 

Dazu hatte sich am frühen Morgen ein Traktoren-Korso in Bewegung gesetzt, um schließlich auf dem Markt unter dem Motto „Wir laden zu Tisch“ mit Bürgern und Politikern bei einem gemeinsamen und regionalen Frühstück ins Gespräch zu kommen, wie der Sender Antenne Mainz berichtet.Die Demonstrationen der Landwirte fanden im Rahmen eines bundesweiten Aktionstages statt, zu dem der Verein „Landwirtschaft verbindet Deutschland e.V.“ aufgerufen hatte. Das Statement endete mit den Worten: „Wir kämpfen für die Zukunft der Landwirtschaft in Deutschland, für unsere Höfe, unsere Familien, unsere Existenzen“ – und man denke in Generationen. 

Anthony Lee, Sprecher von „Landwirtschaft verbindet Deutschland“, erklärt: „Wir Landwirte in ganz Deutschland wollen ein Zeichen setzen! 2 Jahre sind wir hingehalten worden und nichts hat die Politik gelernt. Wir fordern Gerechtigkeit.“ 

Konkret wollten die Bauern mit ihrer Demonstrationen anregen, dass der Entwurf der EU-Kommission überarbeitet werde und forderten zum Schutz der heimischen Landwirtschaft eine „verpflichtende Herkunftskennzeichnung für Lebensmittel“ und gleiche Standards für alle Lebensmittelimporte. 



Nachrichten 01.09.2022

Frankreich erhöht Tankrabatt auf 30 Cent

In Deutschland ist der Tankrabatt nun ausgelaufen, im Nachbarland Frankreich dagegen wird er noch einmal erhöht. Von 18 Cent auf 30 Cent pro Liter. Ewig soll es so aber auch dort nicht weitergehen.
Während in Deutschland der sogenannte Tankrabatt ausgelaufen ist, hat Frankreich in der Nacht zum Donnerstag den Nachlass an der Zapfsäule erhöht. Statt bisher 18 Cent wird im September und Oktober auf dem Festland ein Rabatt von 30 Cent pro Liter Benzin oder Diesel gewährt. Auf Korsika und in einigen Überseegebieten gilt laut Wirtschaftsministerium nur ein geringerer Preisnachlass.
In den Folgemonaten soll der Tankrabatt dann aber auch in Frankreich abschmelzen. Im November und Dezember soll er auf dem Festland auf 10 Cent verringert werden und zum Jahresende ganz auslaufen.
Der Tankrabatt ist Teil eines Pakets, das die Kaufkraft der Französinnen und Franzosen erhöhen soll. Steigende Preise und eine Anhebung der Kaufkraft sind zwei der Themen, die die französische Gesellschaft einer aktuellen Umfrage des Instituts Ifop zufolge derzeit als am wichtigsten ansieht.

Führungskräfte in Kieler NDR-Redaktion lassen Ämter ruhen

Nach dem RBB wird auch die NDR-Redaktion in Kiel von einem Skandal erschüttert: Führungskräften wurde unter anderem ein „politischer Filter“ sowie „teilweise verhinderte Berichterstattung“ vorgeworfen. Jetzt gibt es personelle Konsequenzen.
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Wegen ungeklärter Vorwürfe gegen redaktionelle Führungskräfte des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Kiel gibt es vorübergehend personelle Konsequenzen. Der Direktor des Landesfunkhauses Schleswig-Holstein, Volker Thormählen, teilte am Mittwoch in einem Statement mit: „Norbert Lorentzen und Julia Stein haben mich am heutigen Nachmittag gebeten, sie bis auf Weiteres von ihren bisherigen Aufgaben im Landesfunkhaus Schleswig-Holstein zu entbinden. Ich habe ihrem Wunsch entsprochen und mich bei ihnen für diesen Schritt bedankt.“
Thormählen ergänzte: „Ich möchte der guten Ordnung halber daran erinnern, dass die Unschuldsvermutung gilt.“ Lorentzen ist Chefredakteur des NDR für Schleswig-Holstein, Stein ist dort für die Politik-Berichterstattung verantwortlich.
Der Fall dreht sich um Vorwürfe im Zusammenhang mit der Politik-Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen ARD-Senders. Das Online-Medium „Business Insider“ und danach der „Stern“ hatten über Vorwürfe berichtet, wonach es eine Art Filter durch die Vorgesetzten in der Redaktion geben könnte. Dabei ging es beispielsweise um ein Interview, das ein NDR-Journalist habe führen wollen, was seine Vorgesetzten aber abgelehnt hätten. Lorentzen und auch der NDR hatten den Vorwurf von politischer Einflussnahme zurückgewiesen.

Israel veröffentlicht Sterblichkeitszahlen und die sehen nicht gut aus

Israel hat die Sterblichkeitszahlen bis einschließlich Juli dieses Jahres veröffentlicht. Um es gelinde auszudrücken, zeichnen diese kein sehr rosiges Bild.
Dr. Eli David hat sie tabellarisch zusammengestellt. Was sofort auffällt, ist, dass die Sterblichkeit im Pandemiejahr 2020 kaum höher ist als in den Vorjahren. Im Jahr 2017 betrug die Sterblichkeit bis Juli 26921, im Jahr 2018 26262, im Jahr 2019 27564 und im Jahr 2020 27647.

In dem Jahr, in dem die „lebensbedrohliche Pandemie“ ohne Impfstoff grassierte, starben bis einschließlich Juli 83 Menschen mehr als im Jahr zuvor.
Seit letztem Jahr ist die Zahl der Todesfälle plötzlich enorm angestiegen. Im Jahr 2021 waren bis Juli 29580 Menschen gestorben. Und in diesem Jahr sind es bereits 31631.

„Woran sterben all die Menschen? Klimawandel?“, fragt Dr. David.
Der ehemalige Journalist der New York Times, Alex Berenson, weist darauf hin, dass es kein Land gibt, das mRNA-COVID-Impfstoffe noch früher oder aggressiver vorangetrieben hat als Israel. Zwei Jahre später ist die Sterblichkeit im Jahr 2022 in allen Monaten höher als in jedem Jahr seit 2017. Berenson hat errechnet, dass die Sterblichkeitsrate 15 Prozent über dem Durchschnitt liegt.


Nachrichten 31.08.2022

Gestorben im Alter von 24 Jahren. Richter ordnet Untersuchung des Impfstoffs an


Traian Calancea starb im vergangenen Oktober im Alter von 24 Jahren an einer Hirnblutung. Eine „häusliche Krankheit“, so der Arzt, der sich eingeschaltet hat. Doch gestern lehnte das Gip von Trient den Antrag der Staatsanwaltschaft auf Archivierung ab und ordnete Untersuchungen an, um den Zusammenhang zwischen dem Todesfall und der Impfung zu ermitteln. Rechtsanwältin Renate Holzeisen sagte der Bussola: „Eine Entscheidung, die Schule machen wird, die Staatsanwaltschaft hat grundlegende Erkenntnisse auch wegen eines Interessenkonflikts verweigert. Jetzt können wir die Korrelation und die Böswilligkeit der Ärzte nachweisen.
Traian Calancea war erst 24 Jahre alt, als er im Oktober letzten Jahres an den Folgen einer schweren Hirnblutung starb. Die Ärzte hatten seinen Tod vorschnell als „plötzliche Krankheit“ abgetan, wie es bei so vielen Menschen in seinem Zustand der Fall war, die gerade den Impfstoff erhalten hatten. Calancea hatte seine erste Dosis (Pfizer) in Trient, seiner Heimatstadt, erhalten, zehn Tage bevor seine Mutter ihn bewusstlos in seinem Zimmer fand. Es dauerte 10 Monate, um einen Richter davon zu überzeugen, dass dieser Todesfall untersucht werden sollte, um einen Zusammenhang zwischen dem Impfstoff und der Hirnblutung zu finden.
Dank der Hartnäckigkeit der Mutter des jungen Mannes und ihrer Anwältin, Renate Holzeisen aus Bozen, die gestern einen wichtigen Sieg vor dem Gericht in Trient errungen haben, das den Einspruch gegen den von der Staatsanwaltschaft gestellten Antrag auf Archivierung bestätigte: die Untersuchung des kausalen Zusammenhangs zwischen der Injektion und dem Tod des armen Traian.

Uniklinik: RKI-Corona-Todesstatistik verzerrt die Realität

54 Prozent mit anderer Todesursache
„Das heißt, nur rund die Hälfte der an das RKI gemeldeten ‚Corona-Toten‘ sind mit dem Auftreten von Omikron tatsächlich dem Virus zum Opfer gefallen.“ So die Aussage von Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am UKE, gegenüber der Zeitung. „An Omikron verstirbt nur sehr selten noch jemand, der geimpft ist und keine zusätzlichen Risikofaktoren hat.“
Ein Risikofaktor sei beispielsweise ein sehr hohes Lebensalter. Risikoreich können auch Therapien sein, die bei Krebs, Organtransplantationen oder Rheuma eingesetzt werden, um das Immunsystem zu unterdrücken. Die Todesstatistik habe „keine eindeutige Datenbasis“, kritisierte auch der Intensivmediziner Michael Albrecht vom Universitätsklinikum Dresden. „Meiner Meinung nach sollte man zwischen COVID-19 als Haupt- und Nebendiagnose unterscheiden“, sagte Albrecht.
Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Anfrage der Sonntagszeitung mit, man arbeite zusammen mit dem RKI an neuen, tagesaktuellen Abfragen der Krankenhäuser. Der Abschluss stehe kurz bevor.

Deutschland geht Sonderweg – Streit um neue Corona-Regeln

Keine Maskenpflicht, keine Corona-Tests und auch keine Quarantäne. Was in anderen europäischen Ländern gilt, ist in Deutschland nicht gewünscht. Hier werden neue Corona-Regeln beraten, die nach dem 23. September gelten sollen.
Was bringt der Herbst? Was gilt im Winter? Mit diesen Fragen beschäftigen sich derzeit die deutschen Politiker. Während in Dänemark bereits seit dem 1. Februar 2022 keine Restriktionen wie Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen gelten, debattierte der Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 29. August über mögliche Corona-Regeln, da die geltenden Regelungen zum 23. September auslaufen. In der Diskussion zum Infektionsschutzgesetz ging es unter anderem um Maskenpflicht, Corona-Tests, Impfungen, die Datenlage und den deutschen Sonderweg.Professor Dr. Jonas Schmidt-Chanasit, Immunologe am Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg, sprach davon, dass die Infektion mit den aktuellen Corona-Varianten zu einer „deutlichen Zunahme der Immunität in der Bevölkerung“ geführt haben dürfte, auch bei ungeimpften Personen. Daher hält er eine Überlastung kritischer Infrastrukturen für unwahrscheinlich.
Gleichzeitig warf er einen Blick in die Nachbarländer, wodurch der Sonderweg von Deutschland offensichtlich wurde. In Frankreich gibt es keinerlei Beschränkungen mehr, aktuell sind auch keine Maßnahmen geplant. Selbst die Maskenpflicht im Gesundheitswesen ist dort aufgehoben, erklärt Schmidt-Chanasit. In der Schweiz sind die Restriktionen bereits im Frühjahr weggefallen, auch Isolation und Quarantäne gibt es nicht mehr. Lediglich bei Überlastung des Gesundheitssystems können die Kantone Empfehlungen abgeben oder Maßnahmen vorschreiben; neue Pläne gibt es jedoch nicht. Ähnlich ist es auch in den Niederlanden.
In Dänemark gelten schon seit Beginn des Jahres keine Corona-Beschränkungen mehr. Schulen, Restaurants und andere Einrichtungen müssen sich nicht auf neue Maßnahmen vorbereitet. Falls es zu einem stärkeren Infektionsgeschehen kommt, sollen kostenlose PCR-Tests ausgeweitet werden. In Österreich gilt ein Varianten-Managementplan. Sofern keine besorgniserregende Varianten auftreten, die eine Immunflucht auslösen, seien keine neuen Maßnahmen vorgesehen.


Nachrichten 30.08.2022

Bundestagsabgeordnerter Kubicki (FDP) schreibt " Wir werden mit dem Virus leben müssen.

In einem Meta Tweet postete Wolfgang Kubicki folgendenes

Das französische Beispiel zeigt: Es geht auch anders. In Frankreich ist der Corona-Ausnahmezustand beendet worden. Eine zum Teil bis an die Grenze des Erträglichen betriebene Panikmache bestimmt stattdessen in Deutschland noch weite Teile der Coronapolitik. Ich bin nicht bereit, Maßnahmen mitzutragen, die sich von den Realitäten in Europa abkoppeln. Maskenpflichten in Bahnen und Flugzeugen oder Beschränkungen des Schulbetriebes sind zum Beispiel längst nicht mehr verantwortbar. Einschränkungen, die sich am Impfstatus orientieren, waren nie und sind heute noch viel weniger haltbar. Wir werden mit dem Virus leben müssen. Ich würde mir auch hierzulande eine etwas demütigere Betrachtungsweise der vergangenen Maßnahmenjahre wünschen. Wenn der Vorsitzende des französischen Expertenrates selbstkritisch erklärt, dass man oft die Gesundheit über die Menschlichkeit gestellt habe, dann kann man dies zum Teil auch auf die deutsche Politik übertragen. Die Frage drängt sich geradezu auf: Wer übernimmt auf deutscher Seite die Verantwortung für die vielen Kollateralschäden, die im Zuge der Panikpolitik, härtester Maßnahmen und überzogener Eingriffe geschehen sind? Es wäre für unsere arg strapazierte Gesellschaft unerlässlich, wenn wir den Blick zurück wagen, damit wir wieder gemeinsam nach vorne schauen können. Denn leider werden neue Krisen kommen.

unterzeichnet mit WK

Ich habe kein Vertrauen mehr in die Polizei“


Seit Einführung der Maskenpflicht sind zahlreiche Menschen in Deutschland wegen Masken-attesten ins Visier von Polizei und Justiz geraten. In vielen Fällen haben die bislang völlig unbescholtenen Bürger bis heute mit den Behörden zu tun. Strafbefehle, Hausdurchsuchungen oder Gerichtsverfahren belasten die Betroffenen finanziell und psychologisch. Multipolar hat mit dreien von ihnen gesprochen. 

Maskenbefreiungs-atteste waren in den Corona-Verordnungen der Bundesländer zwar ausdrücklich vorgesehen. Aber in der Realität wurden viele Ärzte und Patienten verdächtigt, angeklagt, vor Gericht gestellt und verurteilt, weil sie solche Atteste ausgestellt oder vorgezeigt hatten. Der Vorwurf lautete „Gebrauch unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ nach §279 Strafgesetzbuch (StGB). Im Folgenden zeigen drei Fälle aus Hannover exemplarisch, was Bürger mit den Behörden erlebten. Keine der drei Personen war vorher strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Tatjana Bosche organisiert seit Beginn der Coronakrise Demonstrationen.
Im Juni 2022 klingelt es eines Freitagsmorgens um 7 Uhr an ihrer Tür. Die Familie mit zwei kleinen Kindern schläft noch, Tatjana Bosche ist im achten Monat schwanger. Vor der Tür stehen acht bewaffnete Polizisten in Schutzwesten mit einem Durchsuchungsbeschluss. Das Attest soll eingezogen werden, es stehe im Verdacht gefälscht zu sein. Es hatte vorher keinen Schriftwechsel mit den Behörden gegeben.

Im Herbst 2020 besucht Beate Krüger (Name geändert, die Identität ist der Redaktion bekannt) zwei Demonstrationen in Hannover. In der Innenstadt gilt die Maskenpflicht auch an der fischen Luft. Die Polizei fordert die Demonstranten auf, Maskenbefreiungsatteste beim Einsatzwagen vorzuzeigen. Beate Krügers Attest, von ihrem Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie ausgestellt, wird zusammen mit dem Personalausweis von der Polizei für rund zehn Minuten mit in den Einsatzwagen genommen.

Carlo Westphal wird im Juli 2020 und im April 2021 bei Demonstrationen von der Polizei aufgefordert, sein Maskenbefreiungs-attest zu zeigen. Bei Versammlungen im Freien gilt die Maskenpflicht. Sein erstes Attest (Juli 2020) enthält gemäß den damals geltenden Bestimmungen keine Diagnose. Im zweiten Attest (April 2021) steht, die Diagnose könne in der Arztpraxis eingesehen werden. Die Polizei zieht die Atteste ein.

In allen 3 Fällen ist das Vertrauen in Polizei und Justiz befindet sich auf einem Tiefpunkt..



Urteile wie sie unterschiedlicher nicht sein können zum Thema Maskenattest !

In einem wahrscheinlich richtungweisenden aktuellen Urteil hat das Bayerische Oberste Landesgericht im Juli 2022 eine Frau vom Verdacht freigesprochen, ein unrichtiges Gesundheitszeugnis gebraucht zu haben, obwohl dem Attest keine ärztliche Untersuchung vorangegangen war. Maßgeblich, so das Gericht, sei allein die Tatsache, dass die geschilderten Symptome tatsächlich vorlagen. Dies wurde im vorliegenden Fall von einem Arzt attestiert, der das Attest selbst nicht ausgestellt hatte.
In etwa zeitgleich erhielt eine Ärztin vom Amtsgericht Garmisch-Partenkirchen eine zweijährige Haftstrafe ohne Bewährung und ein dreijähriges Berufsverbot wegen des Ausstellens von Maskenattesten.
In einem Interview mit dem Magazin „Vier“ vom 17. August 2022 berichtet ein Berliner Polizist, dass seine Kollegen bei mindestens einer Demonstration in Berlin „zahlreiche Gesundheitszeugnisse willkürlich als Fälschungen oder Gefälligkeitsatteste“ einstuften. Der Polizeiführer habe wohl angeordnet, Atteste „mit der noch so abwegigsten Begründung einzuziehen“, vermutet der interviewte Polizist. Tausende von Verfahren wegen des Gebrauchs „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ sind in Deutschland weiterhin anhängig.


Der Landesverband der Basispartei hat neu gewählt

Im Amt bestätigt wurden Ansgar Stalder ( Erster Vorsitzender), Björn Michel (Zweiter Vorsitzender) und Cordula Schau (Schatzmeister)und Silke Wiechers ( Mediator).

Neue und alte Gesichter wurden in den Vorstand gewählt.
Susanne Lübker ( Mediator )
Michael Metzig  ( erster Beisitzer )
Ulf Ralfs ( 2. Beistzer )
Heike Niekammer ( dritter Beisitzer)
Markus Heger  ( vierter Beisitzer )

Auch ein Schiedsgericht wurde gewählt

Björn Thies (Schiedsgericht Präsident)
Holger Zimmermann ( Vertretender )
und als Beisitzer Reinhold Majeske

Das Basisradio gratuliert allen neu Gewählten herzlich und wünscht ihnen viel Erfolg in ihren Vorstandspositionen.

Nachrichten 29.08.2022

Corona-Todesstatistik des RKI bildet bei Omikron nicht die Realität ab

Die  Corona-Todesstatistik des Robert-Koch-Instituts bildet gerade in der Omikron-Welle laut einer Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) nur bedingt die Realität ab. Demnach seien in der Omikron-Welle nur 46 Prozent der Menschen, die in der RKI-Statistik als Corona-Todesfälle erfasst sind, tatsächlich an Corona gestorben. Bei der Delta-Variante waren es noch 85 Prozent.
„Das heißt, nur rund die Hälfte, der an das RKI gemeldeten ‚Coronatoten‘ sind mit dem Auftreten von Omikron tatsächlich dem Virus zum Opfer gefallen“, sagte Stefan Kluge, Direktor der Klinik für Intensivmedizin am UKE, der "Bild am Sonntag". „An Omikron verstirbt nur sehr selten noch jemand, der geimpft ist und keine zusätzlichen Risikofaktoren hat.“ Risikofaktoren sind: ein sehr hohes Lebensalter und Therapien, die bei Krebs, Organtransplantationen oder Rheuma eingesetzt werden, um das Immunsystem zu unterdrücken.Die Todesstatistik habe „keine eindeutige Datenbasis“, kritisiert auch Intensivmediziner Michael Albrecht vom Universitätsklinikum Dresden: „Meiner Meinung nach sollte man zwischen Covid-19 als Haupt- und Nebendiagnose unterscheiden.“
Das Bundesgesundheitsministerium teilte auf Anfrage der Zeitung mit, man arbeite zusammen mit dem RKI an neuen, tagesaktuellen Abfragen der Krankenhäuser. Der Abschluss stehe kurz bevor.
Bereits in der Vergangenheit gab es Kritik am RKI, dass zu viele Fälle in den Statistik als Corona-Tote geführt würden. Die Bundesregierung teilte dazu im April mit: "In die Statistik des Robert Koch-Instituts gehen die Corona-Todesfälle ein, bei denen ein laborbestätigter Nachweis einer Covid-19-Infektion vorliegt und die in Bezug auf diese Infektion verstorben sind." Das Risiko, an Covid-19 zu versterben, sei bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen höher. Daher sei es in der Praxis oft schwierig zu entscheiden, inwieweit die Corona-Infektion direkt zum Tod beigetragen habe.

Lauterbach äußert sich zu Post-Vac-Syndrom: "Ist tatsächlich ein Problem“

Es häufen sich Fälle von Berichten über das Post-Vac-Syndrom, also gesundheitliche Beeinträchtigungen nach der Impfung. In einem Interview mit der „Welt“ erklärte Gesundheitsminister Karl Lauterbach, dass er sich damit „sehr ernsthaft“ beschäftige. „Es darf nicht der Eindruck entstehen, man kehre hier etwas unter den Tisch. Das Post-Vac-Syndrom ist tatsächlich ein Problem. Auf der einen Seite.“ Auf der anderen Seite müsse man es auch in Relation sehen. „Die Symptome dieses Syndroms ähneln den Long-Covid-Symptomen, aber sie sind viel schwächer ausgeprägt und kommen deutlich seltener als diese vor. Es gibt aus meiner Sicht also gute Gründe, sich trotz eines geringen Restrisikos für die Impfung zu entscheiden“, so Lauterbach. Die Folgen der Erkrankungen ohne Impfschutz seien erheblich gravierender.


Justizminister Buschmann bezichtigt Lauterbach der Panikmache

Gesundheitsminister Lauterbach brachte erst kürzlich die epidemische Lage von nationaler Tragweite im Hinblick auf neue Virusvarianten ins Spiel. Justizminister Buschmann entgegnet, für solche Varianten gebe es derzeit nirgendwo Anzeichen. Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) bezichtigt seinen Gesundheitskollegen Karl Lauterbach (SPD) der Panikmache in der Corona-Politik.
Lauterbach hatte auf eine Interviewfrage nach einer Reaktivierung des Rechtsstatus der epidemischen Lage nationaler Tragweite gesagt, wenn es keine neuen Corona-Varianten gebe, werde man ohne dieses Notfallwerkzeug auskommen, was er hoffe. Der Rechtsstatus war im vergangenen Winter Grundlage für schärfere Maßnahmen gewesen, als derzeit für den Herbst geplant – etwa für Kontaktbeschränkungen und Schulschließungen.
Danach sagte Buschmann der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“: „Von Panikmache halte ich gar nichts. Für solche Virusvarianten gibt es derzeit nirgendwo Anzeichen.“ Er fügte hinzu: „Zur Reaktivierung müsste der Bundestag dem zustimmen. Dafür gibt es keine Mehrheit in der Koalition. Denn die Freien Demokraten haben gesagt, es müsste sich schon regelrecht die Hölle unter uns auftun, ehe wir dem zustimmen.“
Im neuen Gesetzentwurf ist bundesweit nur eine Maskenpflicht im Fernverkehr und eine Masken- und Testpflicht in Kliniken und Pflegeheimen vorgesehen. Die Länder können jeweils für sich weitergehende Maßnahmen beschließen.
In der Entstehung eines „Flickenteppichs“ sieht Buschmann aber kein größeres Problem: „Gestaltungsspielraum in einem moderaten Rahmen für die Länder ist sogar der Kern des Konzepts“, sagte er. „Dass unterschiedliche Regeln in vielen Bereichen gelten, ist der Normalfall im Föderalismus.“ Das Infektionsgeschehen entwickle sich nicht deutschlandweit gleich, sondern regional unterschiedlich.
Zu seinem Verhältnis zu Lauterbach sagte er: „Wir haben ein professionelles und konstruktives Arbeitsverhältnis, aber es ist natürlich so: Er hat aus seiner Rolle heraus andere Vorstellungen.“ Alles andere als unterschiedliche Perspektiven wäre nach seinen Worten auch seltsam.



Nachrichten 26.08.2022

Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht gefordert


Auch der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow fordert ein Ende der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Zwar sind die Gründe hierfür nicht so richtig verständlich. Aber immerhin scheinen die Kommunen Druck zu machen. Mit Anlauf die Gesundheitsversorgung zu zerstören macht keinen Sinn. Politiker können schlicht keine Fehler zugeben. Es ist an der Zeit den ganzen represdiven Mist zu beenden. Man darf davon ausgehen, dass Thüringen auch die neuen Infektionsschutzregeln nicht umsetzen wird. Immerhin wird Bodo Ramelow linke Demonstrationen gegen den sozialen Kahlschlag nicht wegen Regeln des Infektionsschutz verhindern wollen. Und die politische Linke hat inzwischen auch verstanden, dass es um Machtpolitik und nicht um Gesundheitsschutz geht.

„Wollen Sie wirklich Ihr Land opfern?“ – Handwerker gegen Russland-Sanktionen

„Wollen Sie der Kanzler sein, der Deutschland in den Ruin getrieben hat? Wollen Sie wirklich für die Ukraine Ihr Land opfern?“ Mit diesen Fragen wenden sich die Handwerker der Kreishandwerkerschaft Halle-Saalekreis in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz. Gleichzeitig stellen sie Forderungen, die viele der derzeitigen Krisen beenden sollen.
Es ist ein Brandbrief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD). Die Handwerker der Kreishandwerkerschaft Halle-Saalekreis in Sachsen-Anhalt hat in einem offenen Brief gefordert, dass alle Sanktionen gegen Russland umgehend beendet werden müssten. Diese würden in erster Linie nicht Russland, sondern Deutschland schaden.
Zudem fordern sie von der Bundesregierung den sofortigen Beginn von diplomatischen Verhandlungen zur Beendigung des Krieges, der „nicht unser Krieg“ sei.In dem Brief, der Epoch Times vorliegt, fürchten die Handwerker um die Zukunft und den Verlust des jetzigen Lebensstandards für diese und die nachfolgenden Generationen. Die Handwerker wüssten durch viele Gespräche, „dass die breite Mehrheit nicht gewillt ist, für die Ukraine ihren schwer erarbeiteten Lebensstandard zu opfern.“ Die Handwerkerschaft erinnert den Kanzler dabei auch an seinen Amtsschwur, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden

Großbritannien : Hohe Übersterblichkeit seit Mai – Experten fordern Ursachenklärung

Die britische Regierung sieht sich mit erneuten Forderungen nach einer Untersuchung der Sterbefälle konfrontiert. Die Zahl der nicht durch COVID-19 verursachten Todesfälle in England und Wels ist in den letzten drei Monaten höher als üblich, insbesondere in jüngeren Altersgruppen. Epoch Times sprach mit Experten über das Phänomen.
Den neuesten Daten des nationalen Statistikamts zufolge lag die Anzahl der Übersterblichkeit in der 32. Kalenderwoche (8. bis zum 12. August) in England und Wels bei 950. In 592 Fällen ist COVID-19  auf der Sterbeurkunde vermerkt.
In der Woche davor gab es zusätzliche 1.350 Tote.
723 sollen auf COVID-19 zurückzuführen sein. Dieser Trend hat sich seit Mai fortgesetzt. Viele ereigneten sich in Privathaushalten. Einige Fälle standen im Zusammenhang mit Diabetes und Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkten.


Die Vereinigten Staaten von Amerika verfügen über eine Verfassung und ein Justizsystem, das die Bürger vor staatlicher Willkür schützt. Der Grundsatz der Gleichheit vor dem Gesetz ist jedoch in den letzten Jahren ins Wanken geraten.

Eine F-B-I-Razzia im Haus eines ehemaligen Präsidenten hat es zuvor noch nie gegeben. Der Vorfall sorgt bei den Amerikanern für Unbehagen, was als Nächstes kommt.
Wenn ein Politiker aus der Opposition nur wegen einer möglichen erneuten Kandidatur von Bundesbeamten derart ins Visier genommen werden kann, was ist dann mit dem normalen Bürger?
Die Razzia gegen Ex-Präsident Donald Trump folgt auf die jahrelangen Ermittlungen des Justizministeriums zu angeblich geheimen Absprachen mit Russland. Die Untersuchungen ergaben jedoch keine Beweise für ein Fehlverhalten. Stattdessen brachten Nachfragen zu dem Grund der Ermittlungen die Voreingenommenheit der Operation zutage. Sie wurde von einem politischen Gegner finanziert und basierte auf Lügen.

Die USA sind Vorreiter in Sachen Grundrechte. Der Unterschied zu diktatorischen Regimen ist das funktionierende Justizsystem. Die Fragen, die diese Vorfälle aufwerfen, gehen über Politik hinaus. Sie berühren den Kern dessen, wofür Amerika steht.

Die Razzia bei Tramp im Zusammenhang mit angeblichen Vorwürfen hinsichtlich seines Umgangs mit Regierungsunterlagen, zu deren Freigabe er als Präsident befugt war, hat das Land weiter gespalten.
Wenn das Ziel der politisch motivierten Razzia darin bestand, die Unterstützung im Volk für den Ex-Präsidenten zu verringern, so scheint sie das Gegenteil bewirkt zu haben. Nach der Razzia kam es im ganzen Land zu Protesten. Selbst diejenigen, die Trump politisch ablehnen, verurteilen die Durchsuchung.
In der Zwischenzeit haben republikanische Abgeordnete das F-B-I und das Justizministerium aufgefordert, die Unterlagen im Zusammenhang mit der Razzia aufzubewahren. Sie wollen im Fall ermitteln, falls sich die Mehrheitsverhältnisse im US-Kongress nach der Zwischenwahl im November ändern sollten.
Inmitten der Kontroverse ist Amerikas Freiheit auch von Außen enorm bedroht. Die Kommunistische Partei Chinas (K-P-C) arbeitet unablässig daran, wie sie selbst sagt, Amerika zu zerstören.


Nachrichten 25.08.2022

Macron sackt unseren Strom ein - und wir zahlen die Zeche
Fokus

Von „nachbarschaftlicher Solidarität“ sprach Bundesnetzagentur-Chef Klaus Müller neulich bei „Markus Lanz“, als er den Energie-Irrsinn erklären sollte. Im Juli nämlich hatten trotz des allgemein gültigen Spar-Appells ausgerechnet Deutschlands Gaskraftwerke deutlich mehr Strom produziert als noch im Vorjahresmonat. Das meiste davon für Frankreich.
Dort sind aktuell nahezu die Hälfte der insgesamt 59 Atomkraftwerke vom Netz und alternative Energiequellen Mangelware. Die Preise an der Strombörse feiern Rekordhöchststände. Doch Emmanuel Macron hat schon im Frühjahr dafür gesorgt, dass seine Bürger selbst bei eingeschaltetem Licht gut schlafen können. Dass die Deutschen extra zahlen müssen, ist nicht sein Problem.„Gas zu verstromen, ist in einer Zeit des Mantras ‚Gas sparen‘ ein unglaubliches Paradox“, findet auch Mirko Schlossarczyk, Partner bei enervis energy advisors, einer unabhängigen, auf energiewirtschaftliche Fragestellungen spezialisierten Unternehmensberatung mit Sitz Berlin. Doch aus Erzeuger-Sicht rechne es sich eben bei den aktuell extrem hohen Strompreisen in Frankreich, teures Gas zu verstromen. „Das heißt, es gibt enorme wirtschaftliche Anreize.“

Die 2000-Prozent-Stromkrise ist da - und Habeck geht Gas shoppen
Fokus

Scholz und Habeck gehen in Kanada auf Schatzsuche, während zuhause munter Gas für Frankreich verstromt wird. Im Windschatten erreicht der Strompreis fast unbemerkt Rekordhöchststände. Die drei noch am Netz verbliebenen Atomkraftwerke haben trotzdem keine Zukunft. In der Wirklichkeit fühlt sich Herr Rossi gar nicht wohl. Und so stürzt er sich mit dem sprechenden Hund Gastone in allerlei Abenteuer – stets das eine große Ziel vor Augen: Glück. Erinnern Sie sich noch an die wunderbare italienische Zeichentrickserie „Herr Rossi sucht das Glück“? Immer wenn Herr Rossi in seine Pfeife pustet, finden sich die beiden an einem anderen Schauplatz wieder. Hauptsache, in Zeit und Raum weit weg von der Fischkonservenfabrik, in der Herr Rossi arbeitet.
Olaf Scholz (SPD) und Robert Habeck (Grüne) suchen ihr Heil und damit das der Bundesrepublik Deutschland freilich nicht im Eskapismus. Auf die Reise an einen fernen Ort haben sich Kanzler und Vizekanzler aber dennoch aufgemacht. Der Airbus A340 der Luftwaffe hob am Sonntagabend Richtung Montreal ab. Mit an Bord die Spitzen der deutschen Privatwirtschaft: Neben BDI-Präsident Siegfried Rußwurm zum Beispiel die Vorstandsvorsitzenden von Volkswagen, Bayer, Siemens Energy und Uniper.
Ampelkabinett beschließt
 
Infektionsschutzgesetz: Mit diesen Regeln soll es in den Corona-Herbst gehen
RND

Die Bundesregierung hat am Mittwoch die Novelle des Infektionsschutzgesetzes für die Corona-Regeln im kommenden Herbst verabschiedet. Die Regeln sollen ab Oktober gelten. Lauterbach sagte: „Mit diesem Instrumentarium können wir die absehbare Corona-Welle im Herbst bewältigen.“ Die Länder bekämen alle Möglichkeiten, angepasst zu reagieren. Es bleibe das Ziel der Corona-Politik, hohe Todeszahlen, viele Arbeitsausfälle und schwere Langzeitfolgen zu vermeiden. Der vom Kabinett gebilligte Entwurf geht nun in den Bundestag und könnte dort am 8. September beschlossen werden. Zustimmen muss dann auch noch der Bundesrat.
Das ist geplant:
Maskenpflicht in Geschäften, Zügen und Flugzeugen
Zum Schutz vor einer Corona-Herbstwelle soll es den Ländern ab Oktober wieder möglich werden, etwa in Geschäften Maskenpflicht zu verhängen. In Fernzügen und Flugzeugen sollen FFP2-Masken vorgeschrieben sein. Kinder zwischen sechs und 14 Jahren sowie Personal sollen auch medizinische Masken tragen können.
Vor dem Hintergrund der Kanada-Reise von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Vizekanzler Robert Habeck (Grüne) ging die Debatte über die Maskenpflicht in Fliegern weiter. Scholz und Habeck flogen zur letzten Station ihrer dreitägigen Kanada-Reise weiter – auf dem Weg von Toronto nach Neufundland galt an Bord des Regierungsfliegers erneut keine Pflicht, eine Maske zu tragen. Bilder vom Hinflug der beiden Regierungsspitzen nach Kanada hatten für Wirbel gesorgt. Darauf waren Habeck und eng beieinander sitzende Journalistinnen und Journalisten ohne Masken zu sehen. Die FDP will nun noch einmal über Lockerungen bei Schutzmaßnahmen in Flugzeugen verhandeln.Mit dem Entwurf, der unter Federführung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) ausgearbeitet wurde, hat sich die Ampel von ursprünglichen Plänen mit der Maskenpflicht verabschiedet. Nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND) sieht der neue Entwurf nicht mehr vor, Personen eine Ausnahme von der Maskenpflicht zu erteilen, wenn sie vollständig geimpft sind und deren letzte Impfung weniger als drei Monate zurückliegt. Stattdessen sieht der neue Gesetzentwurf eine Art Kannregelung für die Länder vor. Davon können zudem auch genesene Menschen betroffen sein.
Damit geht die Ampelkoalition auf die Forderung vieler Bundesländer ein. An der zunächst geplanten Kopplung der Maskenpflicht in der Gastronomie oder in Freizeit- und
Kultureinrichtungen an den Zeitpunkt der Impfung hatte es erhebliche Kritik gegeben. Sie war unter anderem als Verpflichtung interpretiert worden, sich künftig alle drei Monate impfen zu lassen. Das widerspricht allerdings den aktuellen Empfehlungen zum Beispiel der Ständigen Impfkommission (Stiko).

Windkraftanlagen stoßen hochgefährliche Gase aus

Doch keine so “grüne Lösung”? Windkraftanlagen stoßen die “schlimmste klimaschädliche Chemikalie” aus, die der Mensch kennt. Dies haben Messungen ergeben. Ein weiteres Eigentor für die Klimafanatiker?
Während in Deutschland der Bau von Windkraftanlagen vorangetrieben wird, gibt es Grund zur Sorge: Von den Windkraftanlagen wird eine Chemikalie ausgestoßen, die als das stärkste Treibhausgas der Welt gilt, wenn es nach den Klimafanatikern geht, die sich hinter ihrer Prophetin Greta versammeln.
Tatsächlich haben Messungen der Luft über Deutschland dank der „Energiewende“ das Land bereits als schlimmsten Übeltäter in Europa identifiziert, wenn es um die hochgefährliche Substanz Schwefelhexafluorid (SF6) geht. Die Chemikalie wird bei der Herstellung von Windkraftanlagen verwendet und entweicht in die Umwelt. Da Deutschland bei der Nutzung von Windkraftanlagen in Europa führend ist, ist dies nach Ansicht von Wissenschaftlern der Hauptgrund für die außergewöhnlich hohen SF6-Werte in Deutschland. Laut dem Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen ist SF6 ein Klimakiller. Es soll demnach 26.087 Mal “klimaschädlicher” sein als Kohlendioxid, wenngleich die Klimafanatiker vergessen, dass eine erhöhte CO2-Konzentration gleichzeitig zu einem verbesserten Pflanzenwachstum führt.
Schwefelhexafluorid ist ein Gas, das in der Industrie als perfekter Isolator gilt. Obwohl es in vielen anderen Produktionsbereichen verboten ist, wird es in Windturbinen nach wie vor häufig verwendet, vor allem in elektronischen Schaltanlagen, d. h. in den “Knotenpunkten”, in denen die elektrische Energie verteilt wird. Wenn nur wenig Platz zur Verfügung steht, wie z. B. im Inneren von Windkraftanlagen, bietet das Gas eine hervorragende Isolierung und schafft gleichzeitig zusätzlichen Platz für wichtige Maschinen und Teile. Sobald diese Substanz jedoch in die Atmosphäre gelangt, dauert es mehr als 3.000 Jahre, bis sich SF6 wieder zersetzt hat und inert geworden ist, so ein Bericht der Tagesschau.


Nachrichten 24.08.2022

Einzelhandel erwartet 16.000 Pleiten 

Viele Discounter planen eine Reduzierung im Non-Food-Bereich (Kleidung, Werkzeug, Elektronik und Haushaltswaren). Auch die Anbieter von Ökoprodukten hat die Krise erreicht: Hess Natur, Alnatura, Deerberg. Pandemie, Krieg in der Ukraine, explodierende Energiepreise, hohe Inflation – der Einzelhandel ist derzeit gleich von mehreren Krisen umzingelt. Das alles wirkt sich negativ auf die Konsumstimmung aus und treibt viele Einzelhändler in den Ruin. Bereits Lockdowns und Zugangsbeschränkungen brachten viele an den Rand des Ruins, beschreibt Stefan Hertel, Sprecher des Handelsverbands Deutschland (HDE) auf Anfrage der Epoch Times. „Und jetzt kommen die schlechte Konsumstimmung und viele Unwägbarkeiten in Verbindung mit dem russischen Krieg noch obendrauf“, sagt er.  Vieles, was derzeit geschehe, haben Fachleute bereits vor einem Jahr erwartet. Doch dann hätte der Konsum wieder angezogen. „Die Leute hatten Geld, weil sie nicht in den Urlaub fahren konnten.“ Überhaupt sei zum damaligen Zeitpunkt noch „viel Geld im System gewesen“. Jetzt komme aber „der Hammer“.Die sinkende Kaufbereitschaft der Kunden bekommen auch die Discounter zu spüren. Sie macht sich vor allem im eigentlich sehr lukrativen Non-Food-Bereich (Kleidung, Werkzeug, Elektronik und Haushaltswaren) bemerkbar. 

 

Magische Grenze durchbrochen: Strompreise steigen rasant 

Die Strompreise steigen in einem bisher nicht dagewesenen Tempo. Die nächste Stromrechnung wird saftig. 

Die Strompreise sind auf neue Rekordhöhen gestiegen. Es ist zu erwarten, dass sich die deutschen Konsumenten im kommenden Jahr und in den Folgejahren auf signifikant höhere Stromrechnungen einstellen müssen. Die Gründe liegen zum einen in den hohen Gaspreisen, denn Gas ist zur Erzeugung von Strom notwendig. Die Preise für niederländisches Gas stiegen am Dienstag um sechs Prozent – das ist der stärkste Anstieg seit März. Die Strompreise steigen seit Monaten, da sich der Gaspreis mehr als vervierfacht hat. Verschärft wird die Lage zusätzlich durch die aktuelle Hitzewelle. 

Die Preise für die Strombezüge in Deutschland im nächsten Jahr stiegen an der Europäischen Strombörse (EEE) laut Bloomberg am Dienstag um 5,2 Prozent auf 502 Euro pro Megawattstunde. Es ist das erste Mal, dass die magische 500-Euro-Marke überschritten wurde. Die Bloomberg-Statistik zeigt außerdem einen Trend: Die Preise steigen täglich. Der Preis ist bereits jetzt fast sechsmal so hoch wie im vergangenen Jahr im Vergleichszeitraum. Allein in den vergangenen zwei Monaten hat sich der Strompreis verdoppelt. Die hohen Energiekosten werden zum akuten Problem für die Vermieter von Sozialwohnungen. Diese fordern daher einen Stützungsfonds für Wohnungsunternehmen, welche aufgrund der hohen Heiz- und Gaskosten Liquiditätsschwierigkeiten haben. „Die Vermieter geraten mehr und mehr in eine aussichtslose Situation“, sagt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW), laut Mitteilung des Verbands. „Sie müssen die von Energieunternehmen in Rechnung gestellten massiv gestiegenen Energiekosten sofort bezahlen, bekommen das Geld aber erst mit der Heizkostenabrechnung im kommenden Jahr von den Mieterinnen und Mietern zurück. Fraglich ist dann, ob angesichts der Kostenwelle im Energieverbrauch, diese dann überhaupt beglichen werden können. Vor allem kleinere Unternehmen können dadurch in Finanznot geraten. Ihnen fehlt es aufgrund der explosionsartig gestiegenen Energiekosten schlicht an Liquidität. Einem nicht liquiden Unternehmen droht die Insolvenz. Wir brauchen rasch eine pragmatische und unbürokratische Lösung. Ein Stützungsfonds wäre so eine Lösung. 

 

Die Ambulanzen auch für Patienten mit Impfkomplikationen zu öffnen? 

In der Charité und weiteren Kliniken sei man derzeit dabei, wirksame Behandlungen für Menschen mit Impfkomplikationen zu entwickeln. „Häufig ist das Vorhandensein zu vieler Autoantikörper im Blutplasma der Betroffenen die Ursache des Problems“, erklärt Prof. Matthes. Darum müsse zunächst ermittelt werden, „welche und wie viele dieser Autoantikörper vorhanden sind“. Auch Labore, die entsprechende Untersuchungen durchführen können, müssten daher „mit ins Boot geholt“ werden. Mittlerweile gebe es Einrichtungen, die in der Lage wären, „zumindest die Erstversorgung von Patienten mit Impfkomplikationen zu übernehmen“. In dem Bericht sagt Matthes weiter: „Viele Krankheitsbilder, die man von ‚Long Covid‘ kennt, entsprechen denen, die als Impfnebenwirkungen auftreten.“ Es gehe nun darum, die Ambulanzen auch für Patienten mit Impfkomplikationen zu öffnen. Je nach Ausprägung der Komplikation könnten Patienten dann an Fachabteilungen wie Neurologie oder auch Kardiologie weitervermittelt werden. Auch Intensivstationen und Dialysezentren könnten in die Behandlung eingebunden werden. 

Die Studie „Sicherheitsprofil von Covid-19-Impfstoffen“ (kurz ImpfSurv), die Wirkungen und Nebenwirkungen der verschiedenen Vakzine im Fokus hat, läuft seit einem Jahr. Endgültige Ergebnisse liegen noch nicht vor. 

Deutschlandweit werden dafür rund 40.000 geimpfte Personen in regelmäßigen Abständen befragt. Die Teilnahme ist freiwillig, weshalb die Repräsentativität der Daten nicht auf die Bevölkerung übertragbar ist, weil möglicherweise vor allem Menschen teilnehmen, die befürchten, Impfnebenwirkungen zu haben. Die Studie erfolgt zudem unabhängig davon, wie die Impfstoffe bei den jeweiligen Probanden wirken. 

 

Lebenslanges Abo? WHO feilt an Dauer-Covid-Impfprogramm für die ganze Welt 

Die Weltgesundheitsorganisation hält an ihrem Dauerwerbeprogramm für die Covid-Impfstoffe wacker fest: Ende Juli publizierte sie ein 12-seitiges Update zur globalen Impfstrategie, das deren Fortführung “für 2023 und darüber hinaus” ankündigt. Darin wird gefordert, dass die weltweiten Impfbemühungen verstärkt werden. Fortwährende Impfungen müssten fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung werden. Das Dokument strotzt erwartungsgemäß vor Lob für die “sicheren und wirksamen” Experimentalimpfstoffe. 

Eigentlich soll das Update laut Aussage der WHO epidemiologische Veränderungen und neue Entwicklungen in puncto Impfstoffentwicklung und wissenschaftlicher Evidenz behandeln – doch gerade letzteres kommt erwartungsgemäß deutlich zu kurz. So behauptet man: 

Die natürliche Immunität spielt also laut WHO bestenfalls eine untergeordnete Rolle. Die Impfungen, deren behauptete Wirksamkeit nie ausreichend bewiesen wurde, und die politischen Maßnahmen, deren Wirksamkeit längst widerlegt wurde, sollen für die positive Entwicklung der sogenannten Pandemie verantwortlich sein (auch wenn diese laut WHO noch lange nicht beendet sein soll). Nur, dass diese “positive Entwicklung” sich bekanntermaßen aus einer anfänglichen Überdramatisierung der Gefahren von Covid-19 für die breite Bevölkerung, fragwürdigen Datenerhebungen und schließlich der Mutation des Virus zu einer Variante zusammensetzt, die nurmehr fast ausschließlich sehr milde Erkrankungen hervorruft. 



Nachrichten 23.08.2022

Professor über seine alarmierende Forschung zu den Nebenwirkungen von Impfstoffen: „Die Regierung zeichnet ein sehr irreführendes Bild“
Uncut News
MIT-Professor Retsef Levi war zu Gast bei Neil Oliver von GB News, um über seine Forschungen über die alarmierende Anzahl von Fällen von Impfstoff-Nebenwirkungen in Israel zu sprechen. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht.
Noch alarmierender findet Levi die Reaktion des israelischen Gesundheitsministeriums auf die Studie. Die Forschungsergebnisse wurden nicht an den Ausschuss weitergegeben, der dem Gesundheitsministerium in den letzten Tagen empfohlen hat, auch Kinder im Alter von sechs Monaten bis vier Jahren zu impfen und die Impfungen fortzusetzen, so der Professor.
Der Gesundheitsminister teilte der israelischen Bevölkerung unterdessen mit, dass es nichts Neues zu berichten gäbe und die Impfstoffe sicher seien.
Schlimmer noch: Die Zahlen wurden manipuliert, indem die Zahl der gemeldeten Nebenwirkungen durch die Gesamtzahl der seit Beginn der Impfkampagne im Jahr 2021 verabreichten Dosen geteilt wurde.
Die meisten dieser Dosen wurden verabreicht, bevor das System, auf dem die Studie basiert, überhaupt existierte, betonte Levi. Die Zahl, die sich aus dieser Berechnung ergibt, ist nur ein Bruchteil der realen Zahl.
Das israelische Gesundheitsministerium hielt all diese Informationen zurück und zeichnete ein sehr irreführendes Bild, so Levi. Der Professor fügte hinzu, dass dies nicht nur in Israel der Fall sei und dass es auch in anderen Ländern an Transparenz bezüglich der Nebenwirkungen mangele. „Die Folgen davon sind sehr schädlich“.

EINEN TAG, nachdem Senator Rand Paul verspricht, den Ursprüngen von COVID auf den Grund zu gehen, kündigt Fauci seinen Rücktritt an
Uncut News

Am Sonntag versprach Senator Rand Paul in seinem jüngsten Interview mit Just the News, dass die Republikaner den Ursprüngen von COVID-19 auf den Grund gehen werden, wenn die GOP im Jahr 2023 den US-Senat übernimmt.
Rand Paul: „Ich denke, die meisten Mainstream-Medien haben eine Diskussion über die Gain-of-Function-Forschung oder den Ursprung des Virus aus dem Äther herausgehalten, aber wir werden der Sache auf den Grund gehen.
Am Montag, weniger als 24 Stunden später, kündigte Dr. Tony Fauci seinen Rücktritt an – mit Wirkung zum Dezember, einen Monat bevor der neue Senat vereidigt wird!
Dr. Fauci: „Ich gebe heute bekannt, dass ich von meinen Ämtern als Direktor des Nationalen Instituts für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) und als Leiter des NIAID-Labors für Immunregulation sowie als leitender medizinischer Berater von Präsident Joe Biden zurücktreten werde.
Senator Rand Paul konfrontierte Dr. Fauci häufig mit seinen zahlreichen Lügen und Pseudowissenschaften während der Coronavirus-Pandemie.
Fauci leitete die katastrophale COVID-Reaktion in Amerika, die zu den meisten Todesfällen in der Welt und einer großen wirtschaftlichen Zerstörung im In- und Ausland führte.
Senator Paul versprach im Dezember 2021, Dr. Fauci zur Rechenschaft zu ziehen, indem er sagte, Fauci „sollte für fünf Jahre ins Gefängnis gehen, weil er über den Ursprung des COVID-Virus gelogen hat“.
Es ist gut dokumentiert, dass Dr. Fauci das Labor in Wuhan finanzierte, in dem das Virus zuerst freigesetzt wurde.

Nur 12 % geboostert: Über 80-Jährige in der Schweiz hören nicht mehr auf ihre Regierung

Die Schweizer Zeitung Le Martin berichtet:
Laut den vom BAG veröffentlichten Zahlen hat sich nur etwas mehr als eine von zehn Personen über 80 Jahren trotz der Empfehlungen des Bundes für den zweiten Booster entschieden.
Bis Anfang August sind nur 11,9% der über 80-Jährigen der Impfempfehlung des Bundes gefolgt und haben sich eine vierte Dosis verabreichen lassen, wie aus Informationen des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) hervorgeht. Insgesamt verzeichnet die Schweiz etwas mehr als 90’000 zweite Auffrischimpfungen, von denen fast 55’000 die über 80-Jährigen betreffen. Der Rest betrifft „Reise- und Auffrischungsimpfungen für immungeschwächte Personen“, so das BAG.
Gegenwärtig empfehlen das BAG und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKF) eine zweite Auffrischungsimpfung für alle Personen ab 80 Jahren sowie für Personen, deren Immunsystem aufgrund von Krankheiten oder Medikamenten stark geschwächt ist. Diese Empfehlung ist seit dem 5. Juli in Kraft.
Der Präsident der Vereinigung der Kantonsärzte der Schweiz, Rudolf Hauri, zeigte sich im Interview mit „SRF“ enttäuscht über die geringe Nachfrage nach dem zweiten Recall.
Bislang sind die über 80-Jährigen in der Schweiz den Impfempfehlungen des Bundes gefolgt. In dieser Altersgruppe ist mehr als jede vierte Person mindestens dreimal geimpft worden.
Im Vergleich dazu hat weniger als die Hälfte der Schweizer Gesamtbevölkerung eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Corona-Studie: Halbe Million Fälle mit schweren Impf-Nebenwirkungen
Berliner Zeitung

Charité-Professor spricht von Herzmuskelentzündungen, Überreaktionen des Immunsystems oder neurologischen Störungen. Studienleiter: „Ärzte müssen tätig werden.“
Die Zahl schwerer Komplikationen nach Impfungen gegen Sars-CoV-2 ist womöglich 40-mal höher, als durch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offiziell angegeben wird. Das ist eines der Zwischenergebnisse einer langfristigen Beobachtungsstudie der Berliner Charité, berichtete der öffentlich-rechtliche MDR. Studienleiter ist Professor Harald Matthes.
Er sagte dem MDR: „Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland müssen wir Ärzte tätig werden.“ Matthes fordert jetzt Anlaufstellen für Betroffene. Matthes: „Wir müssen zu Therapieangeboten kommen, auf Kongressen und in der Öffentlichkeit offen darüber diskutieren, ohne dass wir als Impfgegner gelten.“ Acht von 1000 Geimpften kämpfen laut der Studie mit schweren Nebenwirkungen. Als „schwere Nebenwirkungen“ gelten demnach Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und eine medizinische Behandlung erfordern.
Konkret zählen dazu unter anderem Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems oder neurologische Störungen, also Beeinträchtigungen des Nervensystems. „Die Zahl ist nicht überraschend“, sagt Studienleiter Matthes. Sie entspreche „dem, was man aus anderen Ländern wie Schweden, Israel oder Kanada kennt“. Selbst die Hersteller der Impfstoffe hätten in ihren Studien bereits ähnliche Werte ermittelt. Bekannte Hersteller von Covid-Impfstoffen sind Unternehmen wie Biontech, Moderna, Astrazeneca oder Johnson & Johnson.


Nachrichten 22.08.2022

 „Unverantwortlich, Horrorszenarien ohne konkret tragfähige Basis zu prophezeien“ 

 

Ein Vorschlag für eine Corona-Testpflicht bei Veranstaltungen erhält im Bundestag kaum Unterstützung. Doch auch die Pläne der Ampel-Koalition werden von zwei Staatsrechtlern kritisiert. Sie fordern eine Debatte, ob es überhaupt noch Maßnahmen braucht. 

Einen Monat vor dem Auslaufen des Infektionsschutzgesetzes nimmt die Debatte über die Grundlage der Corona-Maßnahmen Fahrt auf. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) hatte am Wochenende für den Fall einer extremen Belastung des Gesundheitssystems eine allgemeine Testpflicht bei Veranstaltungen gefordert. Die Pläne von Justizminister Marco Buschmann (FDP) und Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) sehen hingegen eine Unterscheidung von Frischgeimpften, Frischgenesenen sowie Getesteten vor. Im Bundestag kommt Unterstützung für eine Testpflicht nur von der Linkspartei. Es brauche „einfache, verständliche und gut umsetzbare Regeln“, sagt die gesundheitspolitische Sprecherin der Fraktion, Kathrin Vogler, WELT – und schränkt zugleich ein: „Voraussetzung für eine allgemeine Testpflicht wäre allerdings eine flächendeckende, qualitätsgesicherte und für die Nutzer kostenlose Testinfrastruktur, am besten mit PCR-Bürgertests.“ Strikt dagegen sind Liberale und Union. „Verständlichkeit“ sei nicht das einzige Kriterium für die Frage, welche Maßnahmen „notwendig, hilfreich und angemessen“ seien, sagt der gesundheitspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Andrew Ullmann

Es dürften nur Maßnahmen verhängt werden, die „medizinisch-wissenschaftlichen Kriterien“ standhielten. „Pauschal alles für alle überall vorzuschreiben, halte ich daher für falsch.“ Zudem verursachten anlasslose Testungen hohe Kosten, zugleich seien Schnelltests bei symptomlosen Menschen ungenau, so Ullmann weiter. 

Auch der gesundheitspolitische Sprecher der Union im Bundestag, Tino Sorge (CDU), verweist darauf, dass „Zuverlässigkeit der Tests und Kosten in keiner Relation“ stünden. 

„Wir brauchen nicht ständig neue Diskussionen über pauschale Testpflichten im Veranstaltungsbereich oder der Gastronomie“, sagt er. „Unabhängig davon, dass diese Bereiche bisher weder Infektionstreiber waren, geht es vielmehr darum, vulnerable Gruppen, zum Beispiel im Klinik- oder Pflegebereich, zu schützen.“

 

Während Europa auf Normalität setzt, werden hier neue Pflichten diskutiert 

 

Was Corona angeht, möchte der Großteil der Deutschen lieber eigenverantwortlich handeln. Dies sollte von der Politik berücksichtigt werden. Es wäre an der Zeit, mal mutig zu sein. 

Der Sommer neigt sich allmählich dem Ende zu – und damit auch die Urlaubszeit. Wer dieser Tage aus den Ferien zum Beispiel in der Bretagne oder Dalmatien zurück nach Deutschland reist, wird sich wundern. Denn Corona dürfte dort kaum eine Rolle gespielt haben. In fast ganz Europa ist die Normalität zurückgekehrt und soll auch bleiben. In Deutschland ist das anders. Hier wird aktuell eifrig über eine Testpflicht diskutiert. Geimpft, genesen oder nichts davon – wer ab Herbst auf öffentliche Veranstaltungen will, soll sich nach dem Willen des niedersächsischen Ministerpräsidenten vorher auf Covid testen lassen müssen. Dazu kommt die Stimmung in der Bevölkerung: Ein Fünftel der Deutschen fordert in einer stark emotionalisierten Dauerkampagne immer noch härtere Maßnahmen. Der Großteil möchte aber lieber eigenverantwortlich handeln. Auch sie müssen von der Politik berücksichtigt werden. In dieser Gemengelage entstehen so eigenartige politische Kompromisse wie die geplante „3F-Ausnahme“: Wer frisch geimpft, frisch genesen oder frisch getestet ist, muss keine Maske tragen. Damit wird zwar die wissenschaftliche Erkenntnis, dass die Impfung nur gut drei Monate relevant vor einer Infektion schützt, umgesetzt. Gleichzeitig ist es ein Widerspruch zu den Stiko-Empfehlungen. 

Umfrage: Rekord-Unzufriedenheit mit Scholz und der Ampel-Koalition 

Epoch Times 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und seine Ampel-Koalition sind auf die schlechtesten Beliebtheitswerte seit ihrem Amtsantritt im Dezember gesunken. 

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild am Sonntag“ sind 62 Prozent der Menschen in Deutschland mit der Arbeit von Scholz unzufrieden – so viele wie nie zuvor. Nur 25 Prozent bewerten Scholz positiv. 

Auch die Werte für die Ampel-Koalition haben einen Tiefpunkt erreicht. 65 Prozent sind mit der Arbeit der Bundesregierung unzufrieden, nur 27 Prozent zufrieden. Anfang März waren noch 46 Prozent der Menschen in Deutschland mit Scholz‘ Arbeit zufrieden und nur 39 Prozent unzufrieden. Der Ampel-Koalition bescheinigten seinerzeit 44 Prozent eine gute Arbeit, 43 Prozent waren anderer Ansicht. 

Bei einer Direktwahl des Bundeskanzlers würde Scholz derzeit nur auf Platz drei landen. Laut Umfrage würden sich 25 Prozent für Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) entscheiden, 19 Prozent für CDU-Chef Friedrich Merz und nur 18 Prozent für Scholz. 

Die Unionsparteien können unterdessen in der Wählergunst weiter zulegen. Im Sonntagstrend, den Insa wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU und CSU auf 28 Prozent, das ist ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Damit liegt die Union sieben Punkte vor den Grünen, die 21 Prozent erreichen (minus eins). Die SPD steht unverändert bei 19 Prozent, die FDP verliert einen Punkt auf acht Prozent. Damit kommen die Parteien der Ampel-Koalition zusammen nur noch auf 48 Prozent. 

Unverändert liegen die AfD bei zwölf Prozent und die Linke bei fünf Prozent. Die sonstigen Parteien würden sieben Prozent (plus eins) der Stimmen auf sich vereinen. 

Insa hat für die repräsentativen Umfragen von Montag bis Freitag 1427 Menschen und am Freitag 1002 Menschen befragt. Die maximale Fehlertoleranz liegt demnach bei plus/minus 2,8 Prozentpunkten. 

Sparkassen-Präsident: bis zu 60 Prozent Haushalte an ihrer finanziellen Grenze 

 

Bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte könnten zukünftig ihre gesamten Einkünfte für die reine Lebenshaltung einsetzen müssen. Schon jetzt gibt es einen Anstieg beim Dispositionskredit. 

Die Mehrheit der Bundesbürger kommt nach Einschätzung der Sparkassen wegen der hohen Inflation zunehmend an finanzielle Grenzen. 

„Wir rechnen damit, dass wegen der deutlichen Preissteigerung perspektivisch bis zu 60 Prozent der deutschen Haushalte ihre gesamten verfügbaren Einkünfte – oder mehr – monatlich für die reine Lebenshaltung werden einsetzen müssen“, sagte DSGV-Präsident Helmut Schleweis der „Welt am Sonntag“. Vor einem Jahr waren laut Sparkassen-Vermögensbarometer lediglich 15 Prozent nicht in der Lage, Geld zurückzulegen. Auch Volks- und Raiffeisenbanken beobachten einen geringeren Spielraum der Kunden. „Die hohe Inflation entzieht den Verbrauchern Kaufkraft, dadurch sinkt die Sparfähigkeit“, sagte der Vorstand des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Andreas Martin, der Zeitung. 




Nachrichten 19.08.2022

„Deutschland ist selbst schuld“ – Amerika wundert sich über deutsches Energiechaos

Welt

Die Amerikaner sorgen sich um die Deutschen in der Energiekrise. US-Zeitungen richten Vorwürfe an die Bundesregierung, insbesondere an Merkel und Steinmeier. Deutschland müsse die Atomkraft erhalten – und ausbauen, fordert eine linksliberale Zeitung.

Ob der Kühlturm des saarländischen Kohlekraftwerks Bexbach, die Atomkraftwerke Isar II oder Lingen im Emsland – in diesen Tagen ist in amerikanischen Zeitungen und Nachrichtenseiten allerhand über Deutschlands Energie-Nöte zu sehen und zu lesen. Kürzlich präsentierte die „Washington Post“ ihren Lesern diverse Fotos Berliner Sehenswürdigkeiten in der Dunkelheit. „Deutschland ist selbst schuld“ titelte die linksliberale „Washington Post“ schon Ende Juli über einer Kolumne. Hier ging es um die im Juli von Russland gekürzten Gaslieferungen an Deutschland. Energie als politische Waffe einzusetzen, sei für Wladimir Putin keine neue Taktik, schrieb James Kirchick, Senior Fellow beim Atlantic Council und Autor des Buches „The End of Europe: Dictators, Demagogues, and the Coming Dark Age“. Er nennt das russische Agieren „ebenso vorhersehbar wie Russlands grausames Verhalten im Krieg gegen die Ukraine“. Hier ging es um die im Juli von Russland gekürzten Gaslieferungen an Deutschland. Energie als politische Waffe einzusetzen, sei für Wladimir Putin keine neue Taktik, schrieb James Kirchick, Senior Fellow beim Atlantic Council und Autor des Buches „The End of Europe: Dictators, Demagogues, and the Coming Dark Age“. Er nennt das russische Agieren „ebenso vorhersehbar wie Russlands grausames Verhalten im Krieg gegen die Ukraine“. Sein Urteil: „Es hätte nicht so weit kommen müssen.“ Unter der Führung Deutschlands habe Europa reichlich Zeit gehabt, um die derzeitige Lage zu vermeiden.

Das europäische Energiedilemma beruhe auf drei Illusionen: „dass die Abhängigkeit von russischem Gas die damit verbundenen (geringen) Risiken wert sei, dass der Lieferant dieses Gases ein Partner und kein Gegner sei und dass ein konventioneller Krieg auf dem Kontinent der Vergangenheit angehöre“.

Doch Kirchick attackiert auch den heutigen Bundespräsidenten: Frank-Walter Steinmeier habe noch im Februar 2021 Nord Stream 2 als „eine der letzten Brücken zwischen Russland und Europa“ verteidigt.



Stiko empfiehlt zweite Corona-Auffrischungsimpfung ab 60 Jahren

Welt

Am Donnerstag hat die Ständige Impfkommission (Stiko) ihre Impfempfehlung gegen das Coronavirus aktualisiert. Zur Auffrischungsimpfung wird jetzt bei Älteren schon zehn Jahre früher geraten, die außerdem einer zweiten Personengruppe empfohlen wird.

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Die Ständige Impfkommission (Stiko) empfiehlt die zweite Auffrischungsimpfung gegen das Coronavirus bereits ab 60 Jahren sowie Personen im Alter ab fünf Jahren mit einem erhöhten Risiko für schwere Covid-19-Verläufe infolge einer Grunderkrankung.

Dadurch sollten besonders gefährdete Menschen noch besser vor schweren Covid-19-Erkrankungen und dadurch verursachten Todesfällen geschützt werden, teilte die Stiko am Donnerstag in Berlin mit. Bislang war eine zweite Auffrischungsimpfung Menschen erst ab 70 Jahren empfohlen worden.

Die Stiko ruft in ihrer aktualisierten Impfempfehlung alle Personen auf, den eigenen Covid-19-Impfstatus sowie den Impfstatus der von ihnen betreuten Personen (z.B. PatientInnen) zu überprüfen und indizierte Impfungen entsprechend der Stiko-Empfehlungen und mit den verfügbaren Impfstoffen nachzuholen.


„Nie wieder Zwangsmedizin“ – Gedenkveranstaltung zu 75 Jahren Nürnberger Kodex

Epoch Times

Am 19. August 1947 verkündeten Richter des amerikanischen Militärtribunals in Nürnberg ihr Urteil gegen medizinische Zwangsexperimente an Menschen. Unter dem Motto „75 Jahre Nürnberger Kodex – Nie wieder Zwangsmedizin“ erinnern internationale Redner am 20. August im Rahmen einer Gedenkveranstaltung mit Podiumsdiskussion an die geltenden ethischen Richtlinien.

Anlässlich des 75. Jahrestages des Nürnberger Kodex findet am 20. August auf der Wöhrder Wiese in Nürnberg in der Zeit von 13:00 bis 20:00 Uhr eine Gedenkveranstaltung statt. Die Veranstalter und Teilnehmer wollen gemeinsam der weltweiten Opfer von Zwangsmedizin gedenken und an den globalen Auftrag erinnern, der vor 75 Jahren aus dem Saal des Nürnberger Justizpalastes verkündet wurde: „Nie wieder Zwangsmedizin!“

Eingebettet in die Veranstaltung ist eine Podiumsdiskussion mit international hochkarätigen Vertretern aus Amerika, Großbritannien, Afrika, Frankreich und Israel, wie der „Organisation Children’s Health Defense“ und dem „World Council of Health“, heißt es vom Veranstalter.

Die „Aktionsgemeinschaft 75 Jahre Nürnberger Kodex“ wurde im Frühjahr 2022 von der Stiftung „Ärzte für Aufklärung“ sowie „Ärzte stehen auf“ gegründet. Sie sieht sich als Dachverband aller Organisationen und Menschen, die die ethischen Prinzipien in der Medizin bewahren wollen, so wie es der Nürnberger Kodex vom 19. August 1947 vorsieht.

Der Nürnberger Kodex ist eine ethische Richtlinie zur Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Er gehört seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess (1946/1947) zu den medizinethischen Grundsätzen in der Medizinerausbildung. Es geht um die Einhaltung universeller Menschenrechte. Er besagt, dass bei medizinischen Versuchen an Menschen die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt erforderlich ist.

Beschlossen wurde diese Richtlinie damals aufgrund der Medizinverbrechen des Nationalsozialismus. In dem Prozess verurteilten die Richter unter anderem die unter dem Nazi-Regime getätigten unfreiwilligen Menschenversuche. Der Nürnberger Kodex sollte als ethische Orientierung für alle Mediziner gelten, damit solche medizinischen Verbrechen an Menschen nie wieder stattfinden.

„Jeder Mediziner weltweit hat sich bedingungslos an den Nürnberger Kodex zu halten. Dieses medizinisch-ethische Manifest gilt unverändert bis heute“, heißt es vom Veranstalter. Das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit sei unantastbar.

 

Kanzler trifft Bürger in Brandenburg und wird niedergebrüllt

Epoch times

Bundeskanzler Olaf Scholz ist bei einer Veranstaltung mit Bürgern im brandenburgischen Neuruppin auf lautstarke Gegendemonstranten gestoßen. Angesichts des Pfeifkonzerts und der Sprechchöre war der SPD-Politiker  kaum zu verstehen. Er zog die Veranstaltung trotzdem durch und bekräftigte die Ankündigung, in den nächsten Tagen ein weiteres Paket zur Entlastung der Bürger gegen Inflation und hohe Energiekosten vorzustellen.

In Neuruppin hatten sowohl die Linke als auch die AfD zu Gegendemonstrationen aufgerufen. Es gab mehrere hunderte Protestierende an den Rand des abgesperrten Veranstaltungsgeländes. Sie riefen „Volksverräter“, „Lügner“ und „Hau ab“.

Die Polizei nannte zunächst keine Teilnehmerzahl. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gab es eine Anzeige wegen Widerstands, weil eine Person den abgesperrten Bereich nicht verlassen wollte. Personalien seien festgestellt worden. Verstöße gegen das Versammlungsgesetz würden geprüft.

Scholz redete über eine Lautsprecheranlage gegen den Lärm an. Die bisherigen Beschlüsse der Ampel-Koalition brächten den Bürgern 30 Milliarden Euro, und noch nicht alles davon sei angekommen, sagte der SPD-Politiker. Klar sei aber: „Da muss noch mehr passieren.“ Darüber werde die Regierung „in den nächsten Tagen“ entscheiden.

Auch das Handeln der Regierung nach dem russischen Angriff auf die Ukraine rechtfertigte Scholz. Er äußerte zudem „ernsthafte Sorge“ über die Lage am ukrainischen Atomkraftwerk Saporischschja. Es sei „eine ganz, ganz gefährliche Entwicklung, die da stattfinden kann“, sagte der SPD-Politiker. Das größte Atomkraftwerk Europas ist von russischen Truppen besetzt und wurde in den letzten Tagen mehrfach beschossen. Die Ukraine und Russland machen sich gegenseitig dafür verantwortlich.



Nachrichten 18.08.2022
 

Wissen Sie eigentlich, wie viele Menschen weltweit von ihren Regierungen durch die COVID-Impfung getötet wurden? 

 

Es sind etwa 12 Millionen. Das ist das 40-fache der Zahl der Amerikaner, die im Zweiten Weltkrieg getötet wurden. Das ist mehr als das Doppelte der Zahl der Toten durch COVID. 

Margaret Anna Alice fragte, ob jemand die weltweite Zahl der Todesopfer durch die COVID-Impfungen schätzen könne. 

Meiner Meinung nach ist eine vernünftige Schätzung, wenn man die Anzahl der Dosen durch 1.000 teilt. 

Wenn man dies für die 600 Millionen in den USA verabreichten Dosen tut, erhält man 600.000 Todesfälle, was genau in der Größenordnung liegt. 

Eine konservativere Zahl wäre, die Zahl der Dosen durch 2.500 zu teilen. Dies ist die Zahl, die Mathew Crawford anhand der weltweiten Daten geschätzt hat: 411 Todesfälle pro Million Dosen. Zuvor hatte ich eine Belohnung von 1 Million Dollar für jeden ausgesetzt, der einen signifikanten Fehler in seiner Arbeit findet. Keiner hat sich gemeldet. Dies ist auf meinem Substack und in meinem Twitter-Stream dokumentiert, aber natürlich wurde alles, was ich getwittert habe, von Twitter als unsicher gelöscht. Eine Million Dollar umsonst und ohne Bedingungen. Niemand hat angenommen. 

Bei dieser konservativen Schätzung kommt man also auf 5 Millionen Tote (nur das 16-fache der Zahl der Toten im Zweiten Weltkrieg). 

Wir nähern uns der Zahl von 6 Millionen Juden, die innerhalb von 12 Jahren im Holocaust getötet wurden. 

Aber wir töten weltweit Menschen mindestens 6-mal schneller als die Deutschen. 

Wir töten jeden Tag fast 10.000 Menschen (die letzte Rate lag bei 8,46 Millionen Dosen pro Tag). 

Interessanterweise ist dies nicht selbstlimitierend, da jeden Tag 385.000 Babys geboren werden. 

Das Töten kann also unbegrenzt weitergehen, selbst wenn die Geburtenrate aufgrund der Impfungen um 90 % zurückgeht. 

Falls Sie sich das fragen sollten. Ich dachte nur, ich sollte darauf hinweisen. 

Die Daten stammen aus diesem Bloomberg-Artikel: More Than 12.4 Billion Shots Given: Covid-19 Vaccine Tracker. 

 

Militärärztin sagt unter Eid aus, dass sie durch eine Direktive der Biden-Administration angewiesen wurde, Impfstoffschäden zu vertuschen 

 

Dr. Theresa Long, Sanitätsoffizierin beim US-Militär, hat vor Gericht ausgesagt, dass sie von einem Vorgesetzten angewiesen wurde, Impfschäden durch den Covid-19-Impfstoff auf Anweisung des Biden-Regimes zu vertuschen. Dr. Long sagte auch aus, dass die Daten zeigen, dass die Todesfälle von Militärangehörigen durch die Impfstoffe die Todesfälle durch COVID-19 selbst übersteigen. 

Das Verteidigungsministerium spielte die Schlussfolgerungen von Dr. Long herunter und sagte, der Anstieg der Impfstoffschäden sei auf eine „Panne in der Datenbank“ zurückzuführen. 

 

Während der ganztägigen Anhörung präsentierte Liberty Counsel überzeugende Zeugenaussagen des Navy-Kommandanten eines Überwasserkriegsschiffes und dreier Militärflugärzte, Oberstleutnant Peter Chambers, Oberstleutnant Teresa Long und Oberst a.D. Stewart Tankersley, M.D. Im Gegensatz dazu lehnte das Verteidigungsministerium die Präsentation von Zeugen ab.Der Gründer und Vorsitzende von Liberty Counsel Mat Staver sagte in einem Interview mit Daniel Horowitz von The Blaze, dass es bereits drei Anhörungen in diesem Fall gegeben habe und das Verteidigungsministerium noch keinen einzigen Zeugen angeboten habe. Statt Zeugen schickt die Regierung „diese Erklärungen“, erklärte Staver. Er sagte, der Richter habe sie gedrängt, lebende Zeugen vor Gericht zu bringen, damit sie ins Kreuzverhör genommen werden können, aber sie weigern sich einfach, dies zu tun. „Also schicken sie diese Erklärungen, die irgendein JAG-Anwalt schreibt, und jemand vom Militär unterschreibt sie.“ 

 

Kein „Wut-Winter“? Vier Charts zeigen das wahre Ausmaß der Energiekrise 

 

Olaf Scholz versuchte in der Sommer-Pressekonferenz die Energiesituation zu beschwichtigen. „Wir werden immer genug kriegen, darum geht es ja.“ Einen „Wut-Winter“ wegen hoher Energiepreise, sieht er nicht. Die Finanzmärkte sprechen eine ganz andere Sprache. 

Nur einer kann recht haben: Olaf Scholz oder Mister Market? Der Bundeskanzler versuchte in der großen Sommer-Pressekonferenz, die Energiesituation Deutschlands zu beschwichtigen. Die Gasspeicher seien schon jetzt weiter gefüllt als im vergangenen Jahr. Es sei derzeit zwar teuer Gas zu beschaffen. „Aber wir werden immer genug kriegen, darum geht es ja.“ Einen „Wut-Winter“ wegen hoher Energiepreise, sieht Scholz nicht kommen. 

Die Finanzmärkte sprechen eine ganz andere Sprache. Dort schlagen sämtliche Indikatoren Alarm. Mister Market, wie die Angelsachsen die Börse respektvoll nennen, sagt für Deutschland eine veritable Energiekrise voraus. Vier Charts offenbaren die düstere Stimmung.In Deutschland herrscht Hochsommer. Doch „winter is coming“ – der Winter naht – raunt Mister Market an den Energiemärkten. Auch, wenn Scholz den Nachschub mit Gas für gesichert hält. 

Schließlich würden die Flüssiggas-Terminals an der deutschen Nordseeküste noch diesen Winter fertig. Aber der europäische Gaspreis, der primär in Amsterdam gehandelt wird, notiert noch immer bei mehr als 20 Cent pro Kilowattstunde.Und genau dieses Risiko spiegelt sich in den gut 20 Cent. Für Verbraucher würde das eine weitere Verteuerung bedeuten. Schon jetzt hat sich der durchschnittliche Endverbraucherpreis von sechs Cent auf 18 Cent verdreifacht. 

Und in diesen 18 Cent sind auch Steuern und Abgaben enthalten, die sich auf knapp 40 Prozent summieren. Das bedeutet: Ein Rohstoffpreis von 20 Cent würde also einen Endverbraucherpreis von 28 bis 30 Cent pro Kilowattstunde ergeben. Ein Vier-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 15.000 Kilowattstunden müsste entsprechend mit Mehrkosten von 1200 Euro rechnen. 

 

Auch bei der Teuerung von Strom stehen wir erst am Anfang 

 

Viele Verbraucher rüsten sich für den Winter mit Elektroheizungen, und auch Wärmepumpen erleben in Deutschland den großen Durchbruch. Dabei scheinen viele Bundesbürger darauf zu vertrauen, dass Strom nicht einen ähnlichen Preisanstieg wie Gas erlebt. 

Und selbst die Bundesregierung hat angekündigt, möglicherweise die drei noch in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke länger laufen zu lassen. Hierzu werde es „bald“ einen Beschluss geben, sagte Scholz im Sommerinterview. 

Doch Mister Market sagt Deutschland eine dicke Stromkrise voraus. Sichtbar wird das wieder an den Energiebörsen. Dort kostet die Kilowatt-Stunde mit Lieferung in einem Jahr bereits 45 Cent, und damit so viel wie noch nie. 

 

 

Kölner Staatsanwaltschaft hält sich Ermittlungen gegen Scholz offen 

 

Außerdem ist die Anzeige gegen Scholz nach WELT-Informationen nicht vom Tisch. Anders als die Staatsanwaltschaft in Hamburg, die den Ermittlungen gegen Scholz eine Absage erteilt hat, hält sich die Staatsanwaltschaft in Köln Ermittlungen noch offen. Der Strafverteidiger Gerhard Strate, bekannt geworden unter anderem durch Mandate für Monica Seles, Gustl Mollath und Stadtplanerbe Alexander Falk, hatte Scholz nicht nur in Hamburg, sondern auch in Köln wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung und wegen falscher uneidlicher Aussage angezeigt. 

Die Kölner Staatsanwaltschaft führt die Anzeige unter dem Aktenzeichen 213 AR 14/22. Auch gegen Hamburgs Ersten Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) hat Strate in Köln Anzeige erstattet, das Aktenzeichen dort lautet 213 Js 16/22. Beiden Politikern wirft Strate vor, durch ihr Verhalten im Jahr 2016 dazu beigetragen zu haben, dass die Warburg Bank 47 Millionen Euro Steuern nicht zurückzahlen musste, obwohl sie diese durch Cum-Ex-Geschäfte zu Unrecht erhalten hatte. 

 

Bei „Cum-Ex“-Geschäften nutzten Investoren eine vermeintliche Lücke im Gesetz. Rund um den Dividendenstichtag schoben die Beteiligten Aktien mit („cum“) und ohne („ex“) Ausschüttungsanspruch hin und her. In der Folge erstatteten Finanzämter Kapitalertragsteuern, die gar nicht gezahlt worden waren. Dem Staat entstand so ein Milliardenschaden. 

Mehrere Staatsanwaltschaften und Gerichte bundesweit ermitteln seit Jahren, um einen der größten Steuerskandale der deutschen Nachkriegsgeschichte aufzuklären. Dabei laufen bei der Staatsanwaltschaft in Köln viele Fäden zusammen. Die zuständige Oberstaatsanwältin Anne Brorhilker gilt als unnachgiebige Cum-Ex-Verfolgerin. Deshalb hatte Strate ihr im März dieses Jahres die Anzeige gegen Scholz und Tschentscher zugeleitet, nachdem die Hamburger Kollegen keine weiteren Ermittlungen einleiten wollten.Die Kölner Staatsanwaltschaft hat unterdessen noch nicht entschieden, ob sie Ermittlungen aufnehmen wird. Es sei ein üblicher Vorgang, einer eingehenden Anzeige ein Aktenzeichen zuzuordnen, heißt es dort. Ermittlungen seien mit einem Aktenzeichen nicht verbunden. Weder gegen Scholz noch gegen Tschentscher liefen aktuell Ermittlungsverfahren. Im Fall von Scholz müssten die Kölner Staatsanwälte zuvor auch noch die Immunität aufheben lassen, die er aufgrund seines Bundestagsmandates besitzt. 

 





Nachrichten 17.08.2022

Strompreis fast verzehnfacht – Diese Kurve ist Vorbote der nächsten Mega-Krise
Welt
Eigentlich sollten zusätzlich angefahrene Kohlekraftwerke helfen, Erdgas einzusparen. Doch die Politik verzögert den Einsatz der dringend benötigten Anlagen – mit dramatischen Folgen: Aus der Gaskrise entwickelt sich eine Stromkrise ungeahnten Ausmaßes.
Wenn Werner Marnette (CDU) dieser Tage durch Hamburg radelt, lässt ihn Zorn über die Energiepolitik heftig in die Pedale treten: „Ich erwäge Strafanzeige gegen Bundeskanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck.“ Marnette, einst Wirtschaftsminister Schleswig-Holsteins, dann Manager und Unternehmensberater, treibt eine Frage um, die gerade vielen Beobachtern des Energiemarktes ein Rätsel ist: „Wo bleibt die Kohle?“
Die Frage ist berechtigt. Obwohl früh nach Kriegsbeginn in der Ukraine klar war, dass die Kürzung russischer Gaslieferungen Deutschland in die Bredouille bringen würde, haderte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) monatelang mit den klimapolitischen Empfindlichkeiten seiner Partei. Erst im Juli schuf er mit dem „Ersatzkraftwerkebereithaltungsgesetz“ die Voraussetzung dafür, die Gasverschwendung in der Stromproduktion zu verringern.
Seither dürfen Kohle- und Ölkessel wieder zurück an den Strommarkt, zumindest jene Anlagen, die sich in der sogenannten Netzreserve befinden. Nur: Bislang macht kaum ein Kraftwerksbetreiber von dieser lukrativen Möglichkeit Gebrauch.

BayVGH: Pauschale Isolationsanordnung für Kontaktpersonen rechtswidrig
„Das von uns erstrittene Urteil ist eine schwere Niederlage für die Pandemiebekämpfungsstrategie der bayrischen Gesundheitsbehörden. Voreilige Quarantäneanordnungen für ganze Schulklassen, wie sie im Oktober 2020 praktiziert wurden, ohne dass eine konkrete Ermittlung der tatsächlichen Gefahrenlage durch die Gesundheitsämter erfolgte, sind rechtswidrig. Die Infektionsgefahr muss im Einzelfall geprüft werden, ohne Wenn und Aber. Der BayVGH ließ keine Ausreden gelten:
Unsicherheiten bei der Beurteilung eines Gefahrenverdachtes, welche auf Ermittlungsdefizite der Gesundheitsbehörde zurückzuführen sind, gehen zu deren Lasten.
Das bedeutet im Klartext: Im Zweifel für die Freiheit und gegen die Quarantäne“,
Das Berufungsurteil des BayVGH enthält darüber hinaus eine Vielzahl weiterer wichtiger Feststellungen, die künftige Infektionsschutzmaßnahmen maßgebend prägen sollten. Das Berufungsurteil des BayVGH enthält darüber hinaus eine Vielzahl weiterer wichtiger Feststellungen, die künftige Infektionsschutzmaßnahmen maßgebend prägen sollten.
1.
Allen voran stellt der BayVGH fest, dass es sich bei einer Isolationsanordnung um einen erheblichen Eingriff in die Freiheitsgrundrechte ausArt. 2 Abs. 2 S.2 GG handelt
2.
Freiheitseinschränkungen in Form von Isolationsanordnungen gegenüber einzelnen Bürgern lassen sich grundsätzlich nicht mit der allgemeinen Inzidenz in der Bevölkerung eines Landkreises begründen
3.
Das Fehlen epidemiologischer Erkenntnisse kann jedoch nicht zulasten der Grundrechtsträger gewertet werden. Gleiches gilt für die allgemein bekannte sehr hohe Arbeitsbelastung der Gesundheitsverwaltung
4.
Unsicherheiten bei der Beurteilung des Gefahrenverdachtes (hier der Ansteckungsverdacht),
welche auf Ermittlungsdefizite der Gesundheitsbehörde zurückzuführen sind, gehen zur deren Lasten
Der BayVGH hat die Revision zum Bundesverwaltungsgericht zugelassen

EU: Keine Ausnahme bei Mehrwertsteuer für Gasumlage – Gaspreis auf Allzeithoch

Die Bundesregierung wollte verhindern, dass auf die Gasumlage noch Mehrwertsteuer gezahlt werden muss. Eine Streichung der Steuer ist laut EU-Kommission aber nicht möglich. Derweil erreicht der Gaspreis ein neues Allzeithoch.
Für die Verbraucher in Deutschland wird es keine Ausnahme bei der Mehrwertsteuer auf die Gasumlage geben. Die EU-Kommission bekräftigte in Brüssel, dass eine Streichung der Steuer anders als von der Bundesregierung erhofft nicht möglich ist. Die Kommission arbeitet nach eigenen Angaben aber zusammen mit Berlin an einer Lösung bezüglich der Mehrwertsteuer.
Mit der Gasumlage will die Bundesregierung Gasimporteure entlasten, die wegen der gedrosselten Lieferungen aus Russland anderswo für viel Geld Gas einkaufen müssen, um ihre Verträge zu erfüllen. Ab Oktober sollen ihnen diese Mehrkosten zu 90 Prozent erstattet werden. Die Kosten dafür werden mittels eines Aufschlags auf alle Gaskunden verteilt. Um Gasimporteure zu stützen, müssen Kunden in Deutschland ab dem Herbst deutlich mehr für ihr Gas bezahlen. Die Höhe der staatlichen Umlage wird bei 2,419 Cent pro Kilowattstunde ohne Mehrwertsteuer liegen, wie die Firma Trading Hub Europe, ein Gemeinschaftsunternehmen der Gas-Fernleitungsnetzbetreiber in Deutschland, am Montag in Ratingen mitteilte. 245 Euro: Gaspreis steigt auf neues Allzeithoch
Der Gaspreis hat am Dienstag im europäischen Großhandel weiter kräftig um über elf Prozent zugelegt. Eine Megawattstunde (MWh) zur Lieferung im September kostete am Mittag rund 245 Euro und damit mehr als jemals zuvor. Verbraucher müssten sich auf diesem Niveau auf Endkundenpreise von mindestens rund 35 bis 39 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten, Steuern und Netto-Gasumlage einstellen, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Für einen Durchschnittshaushalt mit etwa 12.000 Kilowattstunden Verbrauch im Jahr entstünden in diesem Fall monatliche Gas-Kosten in Höhe von rund 371 Euro, und damit etwa 311 Euro mehr pro Monat als im Durchschnitt der letzten Jahre.

Lucha rechnet nicht mit Verlängerung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht

Stuttgart – Der baden-württembergische Gesundheitsminister Manne Lucha rechnet nicht mit einer Verlängerung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Er gehe davon aus, dass diese am 31. Dezember auslaufen und nicht verlängert werde, sagte er der Südwest Presse.
„Impfpflichtdebatten sind in diesem Land einfach erledigt“, sagte der Grünen-Politiker weiter. Die Akzeptanz für die Impfpflicht sei weiter sehr schlecht, räumte Lucha ein.Die Menschen im Gesundheitssystem hätten das Gefühl, es gelte für sie eine besondere Behandlung, da sich nicht einmal Patienten und Betreute impfen lassen müssten, sagte er. Allerdings sei die Einführung der Impfpflicht für Beschäftigte in Seniorenheimen und Kliniken berechtigt gewesen.
Sie habe dazu geführt, dass sich in Baden-Württemberg von etwa 30.000 noch nicht geimpften Beschäftigten mehr als 13.000 doch haben impfen lassen, sagte Lucha der Schwäbischen Zeitung. Die Lage habe sich aber verändert. „Mittlerweile schützt die Impfung nicht mehr vor Infektionen“, sagte er der Zeitung. „Deswegen gilt vor allem: Die medizinische Versorgung muss gesichert sein.“Die Regel gilt seit Mitte März. Kliniken, Heime und Einrichtungen, Praxen und ambulante Dienste müssen seither Mitarbeitende beim Gesundheitsamt melden, die nicht geimpft oder genesen sind oder bei denen es Zweifel an der Echtheit der vorgelegten Nachweise gibt. Bis Ende Juli hatten die Gesundheitsämter aber noch kein einziges Betätigungs- oder Betretungsverbot

Nachrichten 16.08.2022

40 Prozent mehr Todesfälle nach Corona-Impfung:
„Das muss sehr sorgfältig untersucht werden


Im Internet kursieren Bilder eines Fernsehbeitrags vom Februar über die außergewöhnlich hohen Todesraten. Damals schlugen die Lebensversicherungsgesellschaften Alarm wegen eines „unerklärlichen“ Anstiegs der Sterblichkeit unter amerikanischen Erwachsenen im Alter von 18 bis 49 Jahren. Es wurden bis zu 40 Prozent mehr Todesfälle registriert.
In der Sendung „Good Morning San Diego“ berichtete Dr. Kelly Victory über eine kürzlich durchgeführte Senatsanhörung zu Daten aus einer Militärdatenbank.
Im Jahr 2021 stiegen die Zahl der Fehlgeburten, die Zahl der Fälle von Blutgerinnseln, Bellscher Gesichtslähmung und Myokarditis sowie die Zahl der Todesfälle stark an. Nach Ansicht von Victory könnten Corona-Impfstoffe dafür verantwortlich sein. Sie ruft zu einer sehr sorgfältigen Untersuchung auf.

Viele Menschen, die den enormen Anstieg untersuchen, bringen die gesundheitlichen Probleme mit den experimentellen Kronen in Verbindung.
Der Lebensversicherer OneAmerica stellte fest, dass die Sterblichkeitsrate bei den 18- bis 64-Jährigen um bis zu 40 Prozent höher ist als normal. „Wir haben derzeit mit den höchsten Sterblichkeitsraten in der Geschichte dieser Branche zu kämpfen, nicht nur bei OneAmerica“, sagte der Vorstandsvorsitzende Scott Davison.
Um Ihnen eine Vorstellung davon zu geben, wie ernst die Lage ist, würde eine Katastrophe, die sich alle 200 Jahre ereignet, zu einem Anstieg von etwa 10 % führen. Vierzig Prozent seien daher beispiellos, so Davison.
Er geht davon aus, dass sich die Kosten auf 100 Millionen Dollar belaufen werden. „Dies wird also enorme Auswirkungen haben“, sagte er.

Dänemark stellt Covid-Impfungen für Minderjährige ab 1. September komplett ein


Seit mehreren Monaten warnen Wissenschaftler und Ärzte immer wieder davor, Kindern und Jugendlichen die experimentellen und umstrittenen Covid-Impfstoffe zu verabreichen. Angesichts dessen, dass das Coronavirus selbst gerade für die jüngeren Generationen so gut wie keine Gefahr darstellt, während die Vakzine gerade für Junge oftmals mit riskanten Nebenwirkungen mit potenziellen Folgeschäden einhergehen, wurde vor allem an den Kinder-Impfprogrammen immer wieder massive Kritik laut. Insbesondere auch deshalb, weil beispielsweise die Kinder-Impfung vielfach mit falschen Studien und falschen Daten gerechtfertigt wurde. Weitestgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit erklärte die dänische Regierung bereits vor einer Weile, dass keine Covid-Vakzine mehr an Minderjährige verabreicht werden sollen. Laut einer Ankündigung des dänischen Gesundheitsministeriums werden seit dem 1. Juli 2022 keine Erstinjektionen mehr verabreicht und mit dem 1. September 2022 wird es auch keine Zweitinjektionen für Dänen unter 18 Jahren mehr geben.

So heißt es dort:

Kinder und Jugendliche erkranken nur sehr selten schwer an Covid-19 mit der Omicron-Variante. Ab dem 1. Juli 2022 ist es daher für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht mehr möglich, die 1. Injektion zu erhalten, und ab dem 1. September 2022 ist es nicht mehr möglich, die zweite Injektion zu erhalten. Eine kleine Zahl von Kindern mit besonders erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf wird nach individueller Beurteilung durch einen Arzt weiterhin die Möglichkeit einer Impfung haben.

Chile hat eine der höchsten Covid-Impfraten der Welt, aber auch eine 95%ige Belegung der Intensivstationen und eine hohe Übersterblichkeit

Wie die Agentur Anadolu am 4. August berichtete, steht Chile mit mehr als 8.000 täglichen Infektionen in den letzten Tagen und einer Belegung der Intensivstationen von 95 % vor dem schlimmsten Moment der Pandemie. Das Land hat außerdem eine der höchsten Covid-Infektionsraten pro Kopf der Bevölkerung in der Welt. Nach Angaben der US-amerikanischen Johns Hopkins University wurden bisher insgesamt mehr als eine Million Fälle und fast 24 000 Todesfälle registriert.
Chile war das erste lateinamerikanische Land, das sein Impfprogramm startete. Mit rund 225.000 Dosen pro Tag hat das Land seit dem 24. Dezember mehr als sieben Millionen Menschen mit Impfstoffen versorgt. Damit ist das Land weltweit führend bei den Impfungen und wird nur noch von Israel und den Vereinigten Arabischen Emiraten übertroffen.

Deutsche Forscher untersuchen die Covid-Impfstoffe und das Blut der Geimpften und empfehlen, die Impfungen sofort einzustellen

Die deutsche Arbeitsgruppe für die Analyse des Covid-Impfstoffs hat ihre „Zusammenfassung der vorläufigen Ergebnisse“ öffentlich zugänglich gemacht. In einem umfassenden Bericht vom 6. Juli beschreibt die Gruppe die toxischen Substanzen, die in allen untersuchten Covid-„Impfstoff“-Proben gefunden wurden, sowie die deutlichen Veränderungen, die in Blutproben von geimpften Personen festgestellt wurden. Die Gruppe stellte außerdem fest, dass die Nebenwirkungen des Impfstoffs umso häufiger auftreten, je stabiler die Hülle der Lipid-Nanopartikel ist.
„Um eine direkte und unmittelbare Gefahr für das menschliche Leben und die öffentliche Sicherheit abzuwenden, fordern wir, dass die Covid-19-Impfprogramme sofort eingestellt werden“, heißt es in dem Bericht der Gruppe.
Nach Angaben der AG Impfstoffe Aufklärung wurde dieser Bericht an alle Bundestagsabgeordneten und anschließend an Behörden und Medien verschickt – insgesamt an über 4000 Personen.





Nachrichten 15.08.2022
Der amerikanische Sender Fox News verblüfft in seiner Sendung Tucker Carson die Welt mit ungefilterter Wahrheit:

Steve Kirsch (iamerikanischer Elektroingenieur und Informatiker. Er erfand die optische Maus und erhielt darauf ein Patent.) sagte :
„Dieser Impfstoff ist der gefährlichste Impfstoff, der jemals entwickelt wurde“
„Hunderttausende Amerikaner sind durch diesen Impfstoff getötet und Millionen verletzt worden.“
Freund Wayne Root hatte vor acht Monaten eine Hochzeit …
Und er fand heraus, dass von den 100 geimpften Personen 26 Personen schwer verletzt und 7 Personen gestorben waren. Und in der nicht geimpften Gruppe er 0 und 0 hatte. Dass es statistisch unmöglich ist, wenn die Impfstoffe sicher sind.“

Merz gegen flächendeckende Maskenpflicht ab Herbst und fordert ein neues Infektionsschutzgesetz

Bei der Vorbereitung auf einen weiteren Corona-Winter gibt es in der Politik viel Uneinigkeit. Der Unionsfraktions- und CDU-Vorsitzende Friedrich Merz warnt vor Grundrechtseingriffen auf Verdacht.
CDU-Chef Friedrich Merz hat sich gegen eine flächendeckende Maskenpflicht im Herbst ausgesprochen. „Eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum? Nein. Mit welcher Begründung denn?“, sagte Merz, der auch Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag ist, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin auf die Frage, ob er für eine solche Pflicht sei. Der 66-Jährige betonte zudem, er werde sich „mit Sicherheit nicht“ vom Herbst an alle drei Monate gegen Corona impfen lassen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuvor deutlich gemacht, dass er mit einer flächendeckenden Maskenpflicht ab 1. Oktober rechnet.t Merz betonte, er sei gegen eine solche Pflicht „einfach so auf Verdacht, denn Grundrechtseingriffe müssen sorgfältig begründet werden“. Wenn es aber bestimmte gefährdete Räume gebe – Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeeinrichtungen, um die Bewohner und die dort arbeitenden Menschen zu schützen – laute seine Antwort Ja zu einer Maskenpflicht.

Trotz Kritik: Wirtschaftsministerium hält an Gasumlage zum 1. Oktober fest
 

Obwohl Energieversorger, Verbraucherzentralen und Juristen viele offene Fragen bei der geplanten Gasumlage monieren, hält das Bundeswirtschaftsministerium an der Einführung zum 1. Oktober fest.
Branchenverbände hatten beklagt, dass Gasanbietern in vielen Fällen rechtliche Mittel fehlten, um die neue Umlage fristgerecht an Kunden weiterzugeben. Sie verwiesen auf Abnehmer mit Preisgarantien, Fernwärmeverträgen sowie auf die Grundversorgung, in der Preiserhöhungen sechs Wochen im Voraus angekündigt werden müssen.
„Das Problem ist uns bekannt“, sagte eine Sprecherin von Robert Habecks Ministerium dem „Spiegel“. „Wir sind derzeit auch mit den Verbänden dazu in Gesprächen.“ Das Ministerium verteidigt das Umlagemodell auch gegen die Kritik, wonach der Staat systemrelevante Gasimporteure mit Steuermitteln hätte retten sollen, statt die Lasten auf alle Gasverbraucher zu verteilen. Im Fall der Subvention von Lufthansa beispielsweise sei klar gewesen, dass sich der Flugmarkt nach der Coronapandemie wieder erhole. „Bei den Energieunternehmen sieht die Situation anders aus“, heißt es aus Habecks Haus. „Es gab zwar die Überlegungen, hier ähnlich vorzugehen“, allerdings gehe die Rettungsaktion beim Gas über Uniper hinaus. Es sei also deutlich mehr Geld nötig als bei der Lufthansa. „Das kann – vor allem auch so kurzfristig – nicht aus Steuermitteln aufgefangen werden.“
Allerdings ist auch jetzt schon klar, dass manche Energieversorger die geplante Gasumlage nicht für sich in Anspruch nehmen wollen. Von RWE war zu hören, dass man erwäge, auf die Umlage zu verzichten. Der Konzern hatte zuletzt einen Milliarden-Gewinn gemeldet. Und auch Juristen melden Bedenken an: Der Staatsrechtler Hanno Kube hatte bereits Anfang August der dts Nachrichtenagentur gesagt, die Gasumlage werfe nicht nur ökonomisch, sondern auch rechtlich schwierige Fragen auf.
Neue Wissenschaft zeigt, dass Impfstoffe die Verbreitung von Omikron fördern
Ein Team von 19 Wissenschaftlern aus dem Vereinigten Königreich hat neue Forschungsergebnisse veröffentlicht.
Um herauszufinden, warum die am meisten geimpften Bevölkerungsgruppen die meisten Omikron-Infektionen bekommen, konzentrierte sich diese Studie auf die am meisten geimpften Fachkräfte: Medizinisches Personal, das schon früh zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs erhalten hatte und dann noch zweimal eine Auffrischungsimpfung bekam. Um herauszufinden, was auf zellulärer Ebene bei diesen hochgeimpften Mitarbeitern des Gesundheitswesens geschah, verfolgten die Wissenschaftler die verschiedenen Arten von Immunglobin im Blut der Teilnehmer genau.
Die britischen Wissenschaftler weisen darauf hin, dass in Ländern mit einer höheren Durchimpfungsrate eine hohe Zahl von Primärinfektionen und häufigen Reinfektionen mit SARS-CoV-2 zu verzeichnen ist.
Im Gegensatz dazu infizieren sich Menschen in Ländern, in denen keine Impfkampagnen durchgeführt wurden – darunter die meisten Länder des afrikanischen Kontinents – nicht.
Diese Studie zeigt genau, wie die Wiederholungsimpfungen dazu führen, dass die Menschen anfälliger für COVID-19 werden. Die ersten Dosen des Impfstoffs führten zu klassischen entzündlichen Immunreaktionen.
Aber was passiert im Körper, wenn man zwei Impfungen erhalten hat und dann eine dritte verabreicht bekommt? Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die aufeinanderfolgenden Dosen der mRNA-Impfstoffe die Probanden an die COVID-19-Proteine gewöhnen oder desensibilisieren, so dass ihre Immunreaktion von der IgG4-Form dominiert wird, wodurch der Körper im Wesentlichen lernt, die Proteine zu tolerieren.
Die Reaktion der Teilnehmer auf COVID-19 war tatsächlich ausgeschaltet worden, so dass sie noch anfälliger für eine Infektion waren und weniger wahrscheinlich eine Reaktion darauf zeigten als diejenigen, die nicht geimpft worden waren.
Wenn man einer Erkältung oder einem anderen Virus wiederholt ausgesetzt ist, und zwar über ein ganzes Leben hinweg, wie es bei einer natürlichen Exposition der Fall ist, entwickelt man keine Toleranz dagegen, sondern der Körper bekämpft es, ohne dass man es merkt. Ihr Körper setzt die normale Immunreaktion zur Krankheitsbekämpfung ein, aber da er den Erreger erkennt, treten keine Entzündungssymptome auf. Wenn man auf natürliche Weise vielen Krankheiten ausgesetzt ist, hat man deshalb eine lebenslange Immunität.
Im Gegensatz dazu zeigt diese neue Studie, dass die wiederholten mRNA-Injektionen und Auffrischungsimpfungen für COVID-19 eine Toleranzreaktion hervorrufen, so als wären sie Allergiespritzen. Sie gewöhnen den Körper an das Virus, so dass man es nicht mehr als etwas Gefährliches erkennt.




Nachrichten 12.08.2022

 

TOP-JURISTEN KRITISIEREN ARD 

„Sender übernehmen Regierungslinien!“ 

Nach dem Schlesinger-Crash beim RBB steht der gesamte öffentlich-rechtliche Rundfunk in der Kritik. 

Namhafte deutsche Staatsrechtsprofessoren kritisieren die zunehmende politische Unausgewogenheit in der Berichterstattung der ARD-Sender! 

Der Bonner Staatsrechtslehrer Professor Christian Hillgruber (58) erkennt eine „defizitäre Erfüllung des Programmauftrags“. 

Er sagt zu BILD: „An der Ausgewogenheit bestehen schon seit längerem erhebliche Zweifel.“ Nicht nur auf den Plattformen des Internets gebe es eine „starke Tendenz zur Verstärkung gleich gerichteter Meinungen“. 

Hillgruber erklärt weiter: „Die öffentlich-rechtlichen Sender lenken nicht selten durch einseitige, tendenziöse Berichterstattung den Prozess der öffentlichen Meinungsbildung in ganz bestimmte Richtungen!“ 

 

Diese Kritik teilt auch der renommierte Leipziger Medienrechtler Professor Christoph Degenhart (72): „In der Darstellung politischer Prozesse sehe ich oft eine gewisse politische Einseitigkeit. Zum Beispiel werden bei den Themen Ökologie oder Europäisierung Kritiker immer wieder in die rechte Ecke gestellt.“ 

Der Staatsrechtler Professor Christoph Gröpl von der Uni Saarbrücken ist über die Entwicklung der öffentlich-rechtlichen Sender besorgt. Gröpl zu BILD: „ARD-Journalisten machen mithilfe einflussreicher Politiker Karriere. Sie wollen weniger Bericht erstatten als vielmehr Regierungspolitik erklären und ihre Zuschauer zu ‚Haltung' und ‚Werten' erziehen.“ 

Kinderärzte: „Grundsätzlich gegen Maskenpflicht in Schulen“ 

Berliner Zeitung 

Berufsverband will auch keine Corona-Tests ohne Anlass: Viele falsch negative und falsch positive Ergebnisse. 

In der Debatte um das neue Infektionsschutzgesetz hat sich der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) gegen eine Maskenpflicht für Schüler im Herbst und Winter ausgesprochen. „Der BVKJ ist grundsätzlich gegen eine Maskenpflicht in Schulen“, sagte Verbandsbundessprecher Jakob Maske den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland vom Mittwoch. Studien würden zeigen, dass Masken die Infektionen eher zeitlich aufschöben. „Wichtig ist auch, dass es anlasslose Testungen nicht mehr geben sollte, die Sensibilität liegt hier nur bei 40 Prozent“, sagte der Kinderarzt weiter. Es gebe viele falsch negative, aber auch falsch positive Ergebnisse. 

Im Entwurf zum neuen Infektionsschutzgesetz wird den Ländern die Möglichkeit gegeben, eine Maskenpflicht in Schulen für Beschäftigte und Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse einzuführen, wenn dies zur Aufrechterhaltung eines geregelten Präsenzbetriebs erforderlich ist. 

Das Infektionsschutzgesetz und die darin enthaltenen Vorgaben zur Maskenpflicht waren am Dienstag auch Thema von Beratungen der Gesundheitsministerkonferenz (GMK). Die Gesundheitsminister der Länder mahnten dabei, die Ausnahmen von der Maskenpflicht in Innenräumen für frisch Geimpfte und Genesene seien „in der praktischen Umsetzung nur schwer kontrollier- und umsetzbar“. 

 

Immunologe: „Für die Coronawellen kann eine klare Entwarnung gegeben werden 

Der deutsche Immunologe, Autor und Unternehmer studierte Chemie, Biologie und Pharmazie und promovierte in Molekularer Biologie. Weitere Studien erfolgten in den USA in Los Angeles (Hematology, Oncology), in North Carolina (Immunology) und Deutschland (Max-Planck-Gesellschaft, Immunology Molekulare Medizin). Er ist approbiert als Pharmazeut und habilitiert in Medizin. 

„Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn“, sagt Dr. Wolf Bertling. Die Gefährlichkeit des Virus wurde überhöht. Bertling sieht einen Zusammenhang zur Klimapolitik: die Angst. 

„Symptomlos erkrankt ist schlichtweg Unsinn“, erklärt Dr. Wolf Bertling im Interview. Nach der bisherigen Definition von Gesundheit der WHO kann es so etwas nicht geben. Korrekt wäre eine Unterscheidung in „Kontaminierte“ vs. „Infizierte“. Die Gefährlichkeit des Virus wurde überhöht. Im Interview zieht Dr. Bertling eine Verbindung zum Umgang mit Themen wie Klimaveränderung und der Ideologisierung der Politik. 

Ich bin kein Experte, sondern Fachmann. Fachmann wird man durch fachliche Arbeit über viele Jahre, Experte offensichtlich durch Selbsterklärung. 

Dennoch kann ich für die Coronawellen eine klare Entwarnung geben: Natürlich sind während der verschiedenen Wellen Menschen an der begleitenden Erkrankung gestorben. Das ist der Lauf des Lebens: Leider leben wir nicht ewig und tatsächlich gibt es immer unglücklichere als andere, die davon kommen oder eben nicht. 

Insgesamt hat sich aber die Sterberate im Sinne einer überhöhten Sterblichkeit während der Periode der letzten fast drei Jahre nicht wesentlich verändert. Damit kann eigentlich Entwarnung gegeben werden und Maßnahmen aller Art können aufgehoben werden. 

Soldatenimpfpflicht: Anwälte reichen Befangenheitsantrag gegen Senatsmitglieder ein 

Der Vorwurf der Befangenheit steht im Raum. Ein Newsticker von „Focus online“ gibt Anlass zur Sorge, dass zumindest ein Richter des Bundesverwaltungsgerichts im Vorfeld mit der Außenwelt über die Gerichtsentscheidung zur Soldatenimpfpflicht gesprochen habe, argumentiert das Anwaltsteam der Bundeswehroffiziere. 

Hintergrund ist eine News-Ticker von „Focus online“, der den Anschein erweckt, dass bereits am 7. Juli um 6:48 Uhr über das ablehnende Gerichtsurteil berichtet wurde, das jedoch erst um 11:00 Uhr verkündet werden sollte. Ein von den Anwälten hinzugezogener IT-Spezialist hatte diesen Sachverhalt mit einer umfangreichen Datenanalyse bestätigt. Das Fazit des Fachmanns: Mindestens ein Mitglied des Senats muss schon am Abend des 6. Julis, also vor der Entscheidungsverkündung, mit einer außenstehenden Person über das feststehende Ergebnis gesprochen haben. 

 

Noch immer warten die Anwälte der beiden Luftwaffenoffiziere auf die schriftliche Urteilsbegründung des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig zur sogenannten Soldatenimpfpflicht. Am 7. Juli hatten die Richter verkündet, dass Soldaten sich gegen COVID-19 impfen lassen müssen. Die Impfung gilt seit dem 24. November 2021 als verbindliche Basisimpfung für Soldaten, doch nicht alle Wehrkräfte haben sich impfen lassen. Ina Oertel, Pressesprecherin des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig, teilte gegenüber Epoch Times mit, dass es sich durchaus noch ein bis zwei Monate hinziehen könne, bis die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt. Indes laufen bei Gericht weitere Schriftsätze ein. Vorwürfe der Befangenheit stehen im Raum. 

Wie Epoch Times berichtete, haben die Anwälte der Offiziere am 18. Juli zunächst eine Anhörungsrüge eingereicht. Sie vermissten die Würdigung der Ergebnisse der umfangreichen Beweisaufnahme, darunter die Anhörungen der als Sachverständige geladenen Vertreter des Paul-Ehrlich-Instituts und des Robert Koch-Instituts. 







Nachrichten 10.08.2022
 

Studie zeigt kardiovaskuläre Komplikationen bei 30% der Impflinge 

Report24 

 

Eine thailändische Studie mit gesunden 13- bis 18-jährigen Probanden widmete sich explizit dem Erforschen kardiovaskulärer Nebenwirkungen des BioNTech-Vakzins. Die Ergebnisse sind beunruhigend: Fast 30 Prozent der Teilnehmer wiesen nach der Impfung kardiovaskuläre Auffälligkeiten auf. Fünf von 301 Studienteilnehmern erlitten eine Myokarditis. 

Zwar handelt es sich bei der am 8. August publizierten Studie mit dem Titel “Cardiovascular Effects of the BNT162b2 mRNA COVID-19 Vaccine in Adolescents” um ein Preprint, dass noch kein Peer-Review durchlaufen hat, doch die Ergebnisse sollten aufhorchen lassen: Sie stellen die Behauptungen von “sehr seltenen” kardiovaskulären Nebenwirkungen der Covid-mRNA-Vakzine erneut infrage. 

Es wurden Daten von 301 Jugendlichen zwischen 13 und 18 Jahren erfasst. Der Großteil von ihnen war vollkommen gesund, einzelne Teilnehmer hatten Vorerkrankungen wie allergische Rhinitis oder Asthma. Die Studie ergab, dass bei 29,24 Prozent der Probanden nach dem Covid-Schuss plötzlich kardiovaskuläre Auffälligkeiten auftraten 

Preisexplosion trifft Europas Lebensmittelindustrie – Es drohen Produktionsstopps 

Epoch Times 

Nachdem es bei den weltweiten Getreidepreisen eine leichte Entspannung gab, hoffte Europas Lebensmittelindustrie auf Entlastung an der Preisfront. Dazu wird es aber weiter nicht kommen – der nächste Schock infolge explodierender Energiepreise steht bevor. Die weltweiten Getreidepreise haben sich gegenüber ihrem Höchststand in der Zeit unmittelbar nach Beginn der russischen Militäroffensive in der Ukraine mittlerweile erholt. Wie „Bloomberg“ berichtet, sind die Beschaffungskosten in diesem Bereich im Juli zum vierten Mal in Folge gefallen. Der Finanz-Nachrichtenservice verweist illustrativ auf die Situation bei Brioche Pasquier, einen in Großbritannien ansässigen Großhersteller von Backwaren. Die Herstellung der Brötchen an der zentralen Produktionsstätte nahe London sei zuletzt um mindestens 50 Prozent teurer geworden. Die Entwicklung der Energiepreise wird nach Ansicht von Experten noch heftigere Auswirkungen auf die Höhe der Inflation haben als die der Rohstoffpreise. Hersteller von Öl aus Sonnenblumenkernen, Raps oder Sojabohnen stellen bereits ihre Produktion in Europa und dem Vereinigten Königreich ein und verlagern diese in Regionen mit niedrigeren Energiepreisen. Sollte die Erdgasknappheit zu Rationierungen führen, könnten energieintensive Lebensmittelfabriken in ganz Europa ihre Produktionen einstellen. Die Notfallpläne mehrerer EU-Länder, darunter auch Deutschlands, sehen Maßnahmen dieser Art ausdrücklich vor. Sollten sie zum Tragen kommen, würde dies zu noch höheren Kosten für Lebensmittel führen. 

Vierte Corona-Impfung: Streit zwischen Stiko und Lauterbach geht weiter 

Epoch Times 

Der Streit zwischen der Ständigen Impfkommission (Stiko) und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht weiter. „Es wäre besser, wenn Lauterbach seine Zunge etwas besser im Griff hätte“, sagte Stiko-Mitglied Rüdiger von Kries dem Fernsehsender „Welt“. Die Unstimmigkeiten zwischen Gesundheitsministerium und Stiko in Sachen Impfempfehlung solle man besser nicht in der Öffentlichkeit austragen. 

Es sei „letztendlich nicht nachvollziehbar“, warum der Gesundheitsminister Druck zu einer breiten Empfehlung für eine vierte Impfung aufbaue, so von Kries. „Es gibt zurzeit keine Notwendigkeit, blitzschnell zu handeln. Es gibt keinen Grund, warum Lauterbach sich zu impfrelevanten Fragen äußert, bevor die Stiko sich mit diesen befasst hat.“ Der Druck seitens des Gesundheitsministers sei „unangenehm“, kritisierte von Kries. 

Der gesundheitspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tino Sorge, äußerte ähnliche Kritik. Lauterbach setze „die Stiko über die Medien bewusst unter öffentlichen, politischen Druck“. Mit Wissenschaft habe das „nicht mehr viel zu tun“. Lauterbach erhoffe sich eine Impfempfehlung der Stiko, die mit seiner persönlichen Meinung übereinstimmt, sagte der CDU-Politiker der „Welt“. 

Auch der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, zeigte sich ungehalten. Impfempfehlungen müssten eine wissenschaftliche Grundlage haben und „nicht von politischen oder persönlichen Wunschvorstellungen oder von Impfstoffverfügbarkeiten“ abhängig gemacht werden, zitierte ihn die „Rheinischen Post“. 

Zur Wirksamkeit der neuen Impfstoffe gegen die Corona-Varianten im Herbst wollte sich von Kries nicht festlegen. Es werde ein bivalenter Impfstoff erwartet, „der neben der Wuhan-Variante noch einen B-Typ enthält“. Allerdings wisse kein Mensch, „wie effektiv die sein werden gegen die Omikron-Variante, die wir dann im Herbst haben werden. Oder welche Variante auch immer.“ 

Pfizer und die Verträge mit dem spanischen Staat 

 

In Italien hat ein Gericht eine Analyse der Inhaltsstoffe der Impfstoffe von Pfizer angeordnet 

Das Tribunal Superior de Justizia de las Islas Baleares (entspricht dem Oberlandesgericht der Balearischen Inseln) hat auf die Eingabe der Asociaciòn Liberum und 500 Bürgern das spanische Gesundheitsministerium aufgefordert, innerhalb von 10 Tagen die Verträge über die Impfstoffbeschaffung offenzulegen. Zudem müssen die Daten über Impfschäden und Nebenwirkungen sowie die daraus resultierenden Todeszahlen veröffentlicht werden 



Nachrichten 09.08.2022

 

Mieterbund: Millionen Menschen werden Energiekosten nicht zahlen können 

Epoch Times 

 

Der Deutsche Mieterbund befürchtet, dass die hohen Energiekosten sehr viele Menschen 

finanziell überfordern werden. „Wir sprechen hier über Millionen“, 

sagte Vereinspräsident Lukas Siebenkotten dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe). 

Er forderte eine umfassende Reform des Wohngelds und einen besseren Kündigungsschutz für Mieter. 

Die Bundesnetzagentur und der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) riefen angesichts der befürchteten Versorgungsprobleme 

im Winter eindringlich zum Energiesparen auf. 

 

Der Mieterbund schätzt, dass mindestens das untere Einkommensdrittel der deutschen Bevölkerung die steigenden Kosten 

für Energie nicht zahlen kann. „Das sind verdammt viele Menschen“, sagte Siebenkotten. 

Betroffen seien vor allem Menschen, die knapp oberhalb jeder staatlichen Transferleistung liegen. 

 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat bereits eine Wohngeldreform mit Ausweitung des Berechtigtenkreises angekündigt; die Details sind noch unklar. Siebenkotten sagte dazu, 

die Einkommensgrenzen für Menschen, die Wohngeld beanspruchen können, müssten „deutlich“ erhöht werden. 

Er nannte als Grenze ein Haushaltsnettoeinkommen von 5.000 Euro im Monat. 

 

Zudem müssten eine jährliche Heizkostenpauschale und eine Klimakomponente ins Wohngeld eingebaut werden, 

forderte Siebenkotten. Damit könnten etwa Mietsteigerungen im Anschluss an eine energetische Sanierung aufgefangen werden. 

 

Wusste er doch Bescheid? Brisante RKI-Mail bringt Lauterbach in Not 

Fokus online 

 

Die Aufregung war groß, als Mitte Januar der Genesenenstatus für Ex-Corona-Infizierte verkürzt wurde. Bundesgesundheitsminister Lauterbach wies jede Schuld von sich - er habe von derartigen Plänen nicht gewusst. Eine E-Mail zwischen dem RKI und dem Gesundheitsministerium lässt daran Zweifel aufkommen. 

Dass das Robert-Koch-Institut (RKI) im Januar schier eigenmächtig und über Nacht den Genesenenstatus von ehemals Corona-Infizierten von sechs auf drei Monate runterkürzte - das fand Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) „nicht in Ordnung“, klagte er im Gespräch mit „Bild“. „Davon war ich nicht unterrichtet“, erklärte er zudem der „ Frankfurter Allgemeinen Zeitung “ und zählte damit auch RKI-Chef Lothar Wieler an. 

Aber wusste Lauterbach womöglich doch darüber Bescheid? Derartiges lässt nun eine E-Mail vom RKI an das Bundesgesundheitsministerium (BMG) vermuten, die „ Welt “ vorliegt. Diese datiert vom 11. Januar und informiert über die bevorstehende Verkürzung des Genesenenstatus. 

So will das RKI mit dem Schreiben noch letzte Fragen klären: Gelten die drei Monate Genesenenstatus ab Symptombeginn oder ab positivem Test? Und soll in der veränderten Regelung von „vollendetem 3. Monat“ oder doch lieber von 90 Tagen die Rede sein? Da die Überarbeitung bereits drei Tage später, am 14. Januar publiziert werden soll, bittet die Forschungseinrichtung abschließend um „ein zeitnahes Treffen mit dem BMG“, heißt es. 

 

„Mit Wissenschaft hat das nicht mehr viel zu tun“ 

 

Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) drängt die Ständige Impfkommission, schnell eine Empfehlung zur vierten Corona-Impfung für unter 70-Jährige abzugeben. Das kommt bei der FDP ebenso schlecht an wie bei Ärztevertretern. In der Stiko zeichnet sich eine Tendenz ab. 

Es gibt wenige Gewissheiten in der Pandemie, doch eines ist mittlerweile sicher: Steht eine neue Impfkampagne an, gibt es im Vorfeld Ärger zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und der Ständigen Impfkommission (Stiko). Diese ist als unabhängiges Gremium dafür zuständig, für Ärzte und Bürger Impfempfehlungen zu formulieren. 

Die übliche Rollenverteilung: Der Gesundheitsminister drückt ungeduldig aufs Tempo, die Stiko verweist seelenruhig auf offenbar fehlende Daten. Das war schon bei dem ehemaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) der Fall – und sorgt auch bei seinem Nachfolger Karl Lauterbach (SPD) zunehmend für Irritationen.Die neueste Wendung: Lauterbach forderte am Wochenende in einem Interview mit der Funke-Mediengruppe „klare Empfehlungen für alle Altersgruppen“, ob und in welchen Fällen für diese eine zweite Auffrischungsimpfung ratsam ist. Bisher empfiehlt die Stiko sie nur Menschen über 70 sowie einigen Risikogruppen. „Natürlich wollen auch die Jüngeren wissen, was sie denn nun machen sollen“, so Lauterbach. 

Sein Appell stößt auf Kritik – auch beim Koalitionspartner FDP. „Ich halte das Drängeln von Herrn Lauterbach hier für fehl am Platz“, sagte Andrew Ullmann. 

 

Alle drei Monate zur Corona-Impfung? Nein, danke! 

 

„Verhältnismäßigkeit wahren“ lautet eine Ampel-Parole zu den neuen Corona-Regeln. Doch im Fall von Einlasskontrollen tritt eine stark verschärfte Regel zum Impfstatus in Kraft. Auch steht die Option des Comebacks von 3G im Raum – eine schwere Schlappe für den FDP-Justizminister. 

Der Entwurf für das überarbeitete Infektionsschutzgesetz von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und Justizminister Marco Buschmann (FDP) enthält eine bemerkenswerte Neudefinition. Im Fall von Einlasskontrollen, die Bundesländer etwa bei einer drohenden Überlastung des Gesundheitssystems optional verhängen können, gilt ab dem 1. Oktober: Als „frisch“ geimpft gilt nur noch derjenige, dessen jüngste Impfung maximal drei Monate zurückliegt. Denn, wie Lauterbach im WELT-Nachrichtensender erklärte: Drei Monate seien ein Zeitfenster, in dem man „wahrscheinlich gut geschützt“ sei.Zwar schließt der Minister nicht aus, dass sich der Zeitraum infolge der Entwicklung variantenspezifischer Impfstoffe verlängern könnte. Doch Stand jetzt bedeutet die Neuregelung, so sie die Bundesländer in Kraft setzen: Wer künftig ohne FFP2-Maske, häufige und in der Regel kostenpflichtige Corona-Tests oder Genesenenstatus ins Restaurant oder zum Sport, zum Konzert oder ins Kino gehen will, auf den wächst der Druck, sich jedes Vierteljahr neu impfen zu lassen. 

Das irritiert schon deshalb, weil die Ständige Impfkommission (Stiko) bisher nicht einmal eine Empfehlung für die vierte Impfung für unter 70-Jährige gegeben hat. Und wer – wie der Autor dieses Textes – nach einer Corona-Impfung ungewöhnliche Nebenwirkungen erlebt hat, für den ist der zweite Booster keinesfalls eine Selbstverständlichkeit. Geschweige denn weitere Impfungen. 




Nachrichten 08.08.2022

Ehemaliger Vizepräsident von Pfizer kommt zu dem Schluss: „Es gibt keine Atemwegsviren“.
Uncut News

Die Machthaber – die Menschen hinter diesem globalen Verbrechen, die die Menschheit beherrschen wollen – haben so getan, als gäbe es ein gefährliches neues Atemwegsvirus. „Zu keinem Zeitpunkt hat es eine neue Gesundheitsbedrohung gegeben“, erklärte Mike Yeadon, ein ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, in einem Interview mit Peter Mcilvenna.
Das Einzige, was sich geändert hat, ist der PCR-Test. „Einige Leute glauben, dass es ein neues Virus gibt, aber wenn es so ist, ist es nicht gefährlicher als die Grippe. Zufälligerweise verschwand die Grippe zur gleichen Zeit“, sagt Yeadon.
Der Pharmakologe im Ruhestand hat kürzlich neue Informationen erhalten, die seiner Meinung nach zeigen, dass Atemwegsviren, wie wir sie kennen, nicht existieren. „Ja, Menschen werden krank. Sie bekommen Erkältungen und Grippe, aber wir wissen nicht, was die Ursachen dafür sind“, sagte Yeadon. „Zumindest nicht durch Atemwegsviren.“
Er sagte vorhin, dass man keine Angst vor Covid haben sollte. „Sie sollten Angst vor Ihrer Regierung haben. Haben Sie keine Angst vor dem Virus. Ihr müsst euch eure Freiheiten zurückholen“.
Yeadon wies darauf hin, dass sie diese Freiheiten nicht freiwillig zurückgeben werden, weil sie ihnen nie rechtmäßig genommen wurden. „Es war noch nie notwendig, die Schule zu schließen. Abriegelungen funktionieren nicht. Sie haben Sie falsch über die Schwere des Virus informiert, Ihnen den Zugang zu wirksamen Behandlungen verweigert und Sie dann sehr gefährlichen Impfstoffen ausgesetzt.“

Erschreckendes Ergebnis: Stiftung Warentest bricht FFP2-Test ab
Fokus
Die Masken sind farbenfroh verpackt und auf die Größe der kleinen Köpfe angepasst. Dennoch sind FFP2-Masken für Kinder keine gute Wahl für den Nachwuchs. Zu diesem Fazit kommt die Stiftung Warentest nach einer Untersuchung von 15 Modellen, die eine Eignung für Kinder angeben.
Ernüchterndes Fazit: Keine dieser Masken sei für Kinder geeignet - die Warentester hatten hier 6- bis 12-Jährige im Blick. Der Grund ist ihr zu hoher Atemwiderstand. OP-Masken seien die bessere Wahl, gerade für den Dauereinsatz in der Schule, schreibt die Stiftung in der Zeitschrift "test"Zu viel Atemwiderstand bei Masken
Da es für Kinder keine in einer Norm festgelegten Werte für den maximalen Atemwiderstand der Maske gibt, wurden für die Untersuchung die Werte für Erwachsene als Referenz hergenommen. Die Kindermasken sollten nur etwa halb so hohe Werte vorweisen wie die laut Norm zulässigen Höchstwerte bei Erwachsenenmodellen, legte die Stiftung fest. Weil sechs bis zwölf Jahre alte Kinder in der Regel eine weniger kräftige Atmung haben als gesunde Erwachsene und ihr Lungenvolumen etwa halb so groß sei.
Doch an der Vorgabe zum Atemwiderstand scheiterten alle geprüften Masken im Mini-Format: Keine von ihnen sei auch nur in der Nähe dieser niedrigeren Werte gekommen, viele hätten nicht einmal die Erwachsenen-Grenzwerte eingehalten. Der hohe Atemwiderstand sei schon ein K.o.-Kriterium gewesen, so die Stiftung Warentest. Aspekte wie Filterwirkung und Passform wurden deshalb gar nicht mehr gecheckt.


Führender Impfstoffwissenschaftler: Covid-Impfstoffe töten einen von 800 über 60-Jährigen und muss sofort vom Markt genommen werden
Uncut News
Die Auffrischungsimpfung des Covid-Impfstoffs bei älteren Menschen führt zu einem Todesfall pro 800 verabreichten Dosen und sollte daher sofort eingestellt werden, so ein führender Impfstoffwissenschaftler.
Dr. Theo Schetters, ein in den Niederlanden ansässiger Impfstoffexperte, der eine führende Rolle bei der Entwicklung einer Reihe von Impfstoffen gespielt hat, hat die offiziellen Daten der niederländischen Regierung analysiert und einen sehr engen Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt der Verabreichung der vierten Impfstoffdosis in dem Land und der Zahl der überzähligen Todesfälle festgestellt, wie in der nachstehenden Grafik dargestellt. Wichtig ist, dass in den Niederlanden die Auffrischungsimpfungen in den verschiedenen Regionen über mehrere Wochen hinweg gestaffelt wurden, was eine Analyse nach Regionen ermöglicht und den Effekt bestätigt.

Dr. Schetters, Träger der Ehrenmedaille der pharmazeutischen Fakultät der Universität Montpellier in Frankreich, erklärte gegenüber Dr. Robert Malone, einem Erfinder der mRNA-Impfstofftechnologie, dass Ärzte derzeit „alle möglichen Symptome sehen, von denen sie nicht wissen, worum es sich handelt“, und dass „in den Niederlanden jetzt ganz klar ist, dass es eine Korrelation zwischen der Anzahl der Impfungen, die den Menschen verabreicht werden, und der Anzahl der Menschen gibt, die innerhalb einer Woche danach sterben“. Es sei wichtig, die Gesamtmortalität zu betrachten, da der Impfstoff „potenziell alle Organe betrifft“.
Er wirkt sich also potenziell auf alle Organe aus. Und das ist es, was die Ärzte jetzt sehen, sie sehen alle möglichen Symptome, von denen sie nicht wissen, was es ist. Und da es sich bei den unerwünschten Wirkungen nicht nur um eine einzige unerwünschte Wirkung handelt, sondern um alles Mögliche, ist es sehr schwierig, sie statistisch zu erfassen. Deshalb führen wir Analysen zur Gesamtmortalität durch, denn wenn wir nicht genau wissen, was mit der Impfung zusammenhängt, dann wissen wir natürlich, dass es Gerinnungsprobleme und Herzmuskelentzündungen gibt, aber es gibt noch viele andere Dinge, die im Moment passieren. Deshalb betrachten wir die Gesamtmortalität, und in den Niederlanden ist jetzt klar, dass es eine gute Korrelation zwischen der Anzahl der Impfungen und der Anzahl der Personen gibt, die innerhalb einer Woche danach sterben. Nehmen wir also an, wir haben in dieser Woche 10 000 Impfungen durchgeführt. Dann haben wir in dieser Woche etwa 125 Todesfälle mehr als in der Vorwoche.

Fast 30.000 Todesfälle an US-VAERS gemeldet, darunter ein 17-Jähriger, der 5 Monate nach der Pfizer-Spritze an Myokarditis gestorben ist

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben am Freitag neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 29. Juli 2022 insgesamt 1.371.474 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden. Das ist ein Anstieg um 13.534 unerwünschte Ereignisse gegenüber der Vorwoche.
VAERS ist das wichtigste von der Regierung finanzierte System zur Meldung von Impfstoffnebenwirkungen in den USA.
Von den 13 894 Todesfällen in den USA, die bis zum 29. Juli gemeldet wurden, traten 7 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 15 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 54 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten.
In den USA waren bis zum 27. Juli 603 Millionen COVID-19-Impfdosen verabreicht worden, davon 357 Millionen Dosen von Pfizer, 227 Millionen Dosen von Moderna und 19 Millionen Dosen von Johnson & Johnson (J&J).

Staatliche Datenbank zeigt explosiven Anstieg der Krebsmeldungen aufgrund von COVID-Impfstoffen
Der Forscher Brian Shilhavy verglich die VARES-Berichte über Krebserkrankungen nach COVID-Impfstoffinjektionen in den letzten 20 Monaten mit der gleichen Abfrage aller von der FDA zugelassenen Impfstoffe in den letzten 30 Jahren. Ein Forscher, der das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der Centers for Disease Control (CDC) abfragte, entdeckte einen Anstieg der Krebsmeldungen um 10.661,4 % als Folge der experimentellen COVID-Gentherapie oder auch Impfung genannt im Vergleich zu allen von der FDA zugelassenen Impfstoffen in den letzten 30 Jahren. Nachdem er zunächst die Fälle der „häufigsten Krebsarten, die nach COVID-19-Impfungen gemeldet wurden“, abgefragt hatte, fand er „837 Krebsfälle, darunter 88 Todesfälle, 66 dauerhafte Behinderungen und 104 lebensbedrohliche Ereignisse. Er betonte, dass selbst diese Zahlen nicht erschöpfend seien und die VAERS-Datenbank die umfassendere Suche nach „ALL cancers listed in VAERS“ unter dieser Kategorie von COVID-Impfungen nicht verarbeiten könne. „Dieses Ergebnis bezieht sich auf 360 Monate (30 Jahre), während die 837 Fälle nach den experimentellen COVID-19-Impfstoffen in nur 20 Monaten gemeldet wurden, seit der Einführung der COVID-19-Impfungen im Dezember 2020“, schrieb Shilhavy.




Nachrichten 05.08.2022

Landesverfassungsgericht bestätigt AfD-Antrag auf weitere Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen!


Impfzwang, Maskenzwang, Ausgangssperren: Die etablierten Parteien blockieren die Aufarbeitung ihrer verhängnisvollen Pandemiepolitik, wo sie nur können. Aber dank uns kommen sie damit nicht mehr durch! Das Brandenburgische Landesverfassungsgericht hat heute einem Eilantrag der AfD-Landtagsfraktion Recht gegeben, mit dem der von uns initiierte Corona-Untersuchungsausschuss seine Arbeit fortsetzen kann. SPD, CDU und Grüne und Linke hatten versucht, diese Arbeit vorzeitig zu beenden. Kein Wunder: Gerade erst wurden Drangsalierungen wie die Maskenpflicht in den Öffentlichen Verkehrsmitteln und in Arztpraxen bis September verlängert. Und die Planungen für die nächsten Zwangsmaßnahmen im Herbst laufen schon auf Hochtouren. Da kann man es rein gar nicht gebrauchen, wenn die Nutzlosigkeit all dessen weiter thematisiert wird. Laut Verfassungsgericht müsse das Gremium nun zunächst weiterarbeiten, „weil die besonderen Rechte der qualifizierten Minderheit im Untersuchungsausschuss ansonsten leerlaufen könnten“. Der Landtagsabgeordnete und Obmann der Alternativen für Deutschland im Ausschuss, Lars Hünich, nennt die Entscheidung einen Riesenerfolg. „Dieser Erfolg gilt nicht nur uns im Ausschuss, sondern auch Euch da draußen auf der Straße“, teilte er auf Facebook mit. Immer wieder sei die AfD im Ausschuss behindert worden, indem zum Beispiel Beweisaufnahmeanträge abgeschmettert und Vorladungen unter anderem von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) sowie des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) abgelehnt wurden. Auch dagegen wehrt sich die Brandenburger AfD gerichtlich, eine Entscheidung dazu steht noch aus. Sollte das Verfassungsgericht diesen Anträgen ebenfalls recht geben, müssen die Hauptverantwortlichen für Lockdowns, Arbeitsverbote und Co. der Öffentlichkeit endlich Rede und Antwort stehen! Hünich: „Wir werden dranbleiben. Wir werden weiterkämpfen und weiter aufklären!“

Nach Spiel-Absage: Sonst so braver DFB wettert gegen Bundesregierung und Energie-Lockdown
Report24


Eigentlich lebt der deutsche Fußball vielfach von seiner politischen Korrektheit: Durch Kniefälle, Regenbogenarmbinden und Co. hält man die Werbemaschinerie am Laufen und biedert sich brav ans System an. Wenn’s allerdings an die eigene Existenz geht, ist es ganz schnell vorbei mit der Schwänzelei: Nachdem gerade ein Fußballspiel abgesagt wurde, weil das Einschalten der Flutlichter mit den Energiesparmaßnahmen kollidieren würde, richtet der DFB-Vizepräsident Winkler plötzlich  sehr scharfe Worte an die Bundesregierung.
Eigentlich hätte am Freitagabend das Eröffnungsspiel der Oberliga Süd des Nordostdeutschen Fußball-Verbandes (NOVF) zwischen dem FC Eilenburg und Wacker Nordhausen stattfinden sollen. Doch die Stadt Eilenburg sagte das Spiel ab: Man müsse schließlich Energie sparen – damit ist ein Flutlichtspiel nicht vereinbar.In Anbetracht der Tatsache, dass nach geltendem Narrativ allein Wladimir Putin an der deutschen Energiekrise schuld sein soll und der DFB sich mit Solidaritäts-Bekundungen fast überschlägt, hätte man meinen können, dass diese Entscheidung ohne Murren hingenommen wird. Doch weit gefehlt: DFB-Vizepräsident Herrmann Winkler, der zugleich ehemaliger CDU-Politiker und seit 2021 Präsident des NOVF ist, zeigt sich empört. Er wittert bereits den nächsten “Stillstand” des Sports – und fordert die Bundesregierung auf, endlich Lösungen für das selbstverschuldete Energieproblem zu finden.
Der Vereinssport wäre wieder einmal Leidtragender der Versäumnisse der Politik. Nach dem Corona-Lockdown und dem faktischen Sportverbot darf es im Herbst keinen Energie-Lockdown geben“, mahnte Winkler. Er sei es leid, ständig zu hören, dass der Krieg an allem schuld sei: „Nein, daran ist die Bundesregierung zumindest mitschuldig.” Abgestelltes Warmwasser, kalte Turnhallen und Flutlichtverbote können in seinen Augen nicht die innovativen Lösungsansätze der Politik sein, um diese selbstverschuldete Energie-Krise in den Griff zu bekommen.

Lauterbach: „Der Nutzen der Masken ist sehr groß“ – japanische Studie beweist das Gegenteil

Epoch Times

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach lobte kürzlich hochtragend eine Meta-Studie über das Tragen von Masken, evaluiert war sie aber noch nicht. Andere Studien hingegen, die die Schädlichkeit von Masken beweisen, finden in der Politik keinen Ansatz.
Noch sind nähere Einzelheiten zum neuen Infektionsschutzgesetz, das die am 23. September auslaufenden Maßnahmen auffangen soll, nicht bekannt. Aber schon jetzt darf man aufgrund der Haltung des Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) davon ausgehen, dass Masken wieder eine Rolle spielen wird. Die Studienlage sowohl im Hinblick auf die präventive Wirksamkeit als auch auf schädliche Folgen für den Träger sind umstritten.Ganz anders verhält es sich hingegen mit einer japanischen Studie, über die Epoch Times berichtete. Diese ergab, dass sich auf getragenen Masken potenzielle Krankheitserreger wie Pilze und Bakterien tummeln. Pilze trocknen – anders als Bakterien – nicht aus, wenn man die Maske auslüftet, so die Wissenschaftler. Den renommierten Pathologen Professor Arne Burkhardt überrascht diese Studie nicht, erklärte er gegenüber Epoch Times.
Schon im März 2021 veröffentlichte er sein Papier Die Maske: „Devil in Disguise“ – heimlicher Pandemie-Treiber? Darin warnte er vor Aspergillose, einer durch Pilzinfektion der Bronchien und Lungen ausgelöste Krankheit. Das Krankheitsbild wurde ebenso wie bakterielle Bronchopneumien auch bei obduzierten „Corona-Toten“ festgestellt.
„Pilzinfektionen, vor allem Aspergillose, werden bei Corona-Obduktionen unverhältnismäßig oft beobachtet; kollabierte, unbelüftete und überwässerte Lungen sind hierfür besonders anfällig“, schrieb Burkhardt in seinem Papier.„Die Frage ist nicht, ob ein Patient mit oder ohne Corona gestorben ist, sondern ob er eine Maske getragen hat oder nicht“, so der Reutlinger Pathologe gegenüber Epoch Times. Für ihn steht fest, dass die Maske „ein ganz wesentlicher Faktor für weitere Lungeninfektionen“. Diskutiert werde dieser Aspekt in der breiten Öffentlichkeit aber nicht.

Italien: Ungeimpfte Psychologin gewinnt Streit um Impfpflicht
Epoch Times


Dass das gegen sie verhängte Berufsverbot wegen fehlender COVID-Impfung rechtswidrig ist, hat eine Psychologin aus der Toskana jetzt schwarz auf weiß. Die für ihren Fall zuständige Richterin nahm in ihrer Begründung kein Blatt vor den Mund.
Das italienische Berufungsgericht Florenz hat am 6. Juli die bestehende Impfpflicht für eine Psychologin aus der Toskana gekippt. Aus epidemiologischer Sicht sei der Zustand von geimpften und ungeimpften Personen ähnlich, so die Richterin. Beide könnten sich infizieren, erkranken und die Ansteckung weitergeben, hieß es zur Begründung. Das Ziel der Impfpflicht – die Krankheit zu verhindern – vermochte das Gericht nicht zu erkennen.
Die Richterin Susanna Zanda begründet ihre Entscheidung damit, dass mit der Impfpflicht ein Berufsverbot der nicht geimpften Psychologin einhergehe, wodurch ihre Lebensgrundlage und die Versorgung ihrer Familie gefährdet sei.


Nachrichten 04.08.2022

„Tiefes Misstrauen“: Lassen die USA Selenskyj fallen?
Berliner Zeitung

Die New York Times liefert eine bemerkenswerte Enthüllung: Das Verhältnis des Weißen Hauses zum ukrainischen Präsidenten ist offenbar zerrüttet.
Einer der wichtigsten US-Journalisten, Tom Friedman von der New York Times (NYT), enthüllt in seiner aktuellen Kolumne in der NYT: Die US-Regierung hat massive Probleme mit dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj. Friedman, der in den Entscheidungsgremien der Demokraten und im Regierungsapparat in Washington hervorragend vernetzt ist, schreibt: „Im privaten Gespräch sind US-Beamte viel besorgter über die Führung der Ukraine, als sie zugeben. Zwischen dem Weißen Haus und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj herrscht tiefes Misstrauen – erheblich mehr als bisher berichtet.Friedman versteht die Entscheidung nicht – und so scheint es auch in Washington vielen zu gehen. „Ich habe noch keine Berichterstattung gesehen, die überzeugend erklärt, was es damit auf sich hat“, so der Bestsellerautor von der NYT. Sein Fazit: „Es hat den Anschein, als wollten wir in Kiew nicht zu genau unter die Decke schauen, aus Angst vor Korruption oder Skandalen, die wir entdecken könnten – nachdem wir dort so viel investiert haben.“
Die Geschichte scheint keine Andeutung oder bloße Mutmaßung des Kolumnisten zu sein, obwohl er die brisanten Informationen in einem Text über den Taiwan-Besuch von Nancy Pelosi vergräbt. Friedman kündigt an: „Mehr zu den Gefahren davon an einem anderen Tag.“
Bereits Anfang Juni hatten US-Geheimdienstbeamte darüber geklagt, dass sie von Kiew nicht ausreichend über die Vorgänge im Land informiert worden seien. „Wie viel wissen wir wirklich darüber, wie es der Ukraine geht?“, sagte Beth Sanner, eine ehemalige hochrangige Geheimdienstmitarbeiterin, damals der NYT: „Können Sie jemanden finden, der Ihnen mit Zuversicht sagen kann, wie viele Truppen die Ukraine verloren hat, wie viele Ausrüstungsgegenstände die Ukraine verloren hat?“

Cum-Ex-Skandal: Weitere WhatsApp-Nachrichten aufgetaucht

Morgen Post

Die Nachrichten sind äußerst brisant: Der WDR hat weitere Zitate aus Chats einer Hamburger Finanzbeamtin veröffentlicht. Die Staatsdienerin beschwert sich darin im Zusammenhang mit den Cum-Ex-Geschäften der Warburg-Bank über das „doofe“ Bundesfinanzministerium. Es sind nicht ihre einzigen brisanten Äußerungen: Bereits in der vergangenen Woche hatte der Sender Recherchen veröffentlicht, wonach die Kölner Staatsanwaltschaft auf Chats der Beamtin gestoßen war, in denen von einem „teuflischen Plan“ die Rede gewesen sein soll.
„Das Bundesfinanzministerium sei doof. Es habe keine Chance gegeben. DIE Staatsanwältin aus NRW sei zugegen gewesen und habe das Ministerium überzeugt“, schreibt der WDR auf Twitter über einen Whats-App-Chat der Finanzbeamtin an eine Vertraute. Diese habe geantwortet, das Bundesfinanzministerium sei wirklich nervig. Die Beamtin wollte sich auf Nachfrage des WDR nicht zu den Chats äußern.In Hamburg soll derzeit ein Parlamentarischer Untersuchungsausschuss den Vorwurf der möglichen Einflussnahme führender SPD-Politiker auf die Entscheidungen des Finanzamts klären. Vor allem geht es dabei um Hamburgs ehemaligen Bürgermeister Olaf Scholz sowie um Peter Tschentscher, der damals Finanzsenator war.
Nachdem bereits in der vergangenen Woche Chats derselben Finanzbeamtin aufgetaucht waren, in denen es um einen „teuflischen Plan“ ging, hoffen CDU und Linke nun auf weitere Erkenntnisse und wollen eine für den 19. August geplante Aussage von Olaf Scholz verschieben.
Die Chats sollen laut des Senders auf eine Krisensitzung im Bundesfinanzministerium im November 2017 zurückführen. An der Sitzung hatten Beamte der Hamburger Finanzbehörde, unter anderem auch die Nachrichtenschreiberin und Ermittler der Staatsanwaltschaft aus Nordrhein-Westfalen teilgenommen. Scholz (SPD) hatte sich in den Jahren 2016 und 2017 mehrfach mit dem Warburg-Miteigentümer Christian Olearius getroffen. Gegen Olearius liefen da bereits Ermittlungen wegen des Verdachts auf schwere Steuerhinterziehung.Die Treffen mit Scholz waren durch Tagebucheinträge von Olearius bekanntgeworden. Scholz, Tschentscher und die Finanzbeamtin haben alle Vorwürfe in diesem Zusammenhang zurückgewiesen. 

Festpreis-Verträge torpedieren Gas-Umlage der Ampel
N-TV

Die Umlage auf alle Gas-Kunden kann Regierungskreisen zufolge nicht so wie derzeit geplant erhoben werden. Die Rechtslage nach dem Energie-Sicherungsgesetz (ENSIG) erlaube dies für Kunden mit Festpreis-Verträgen nicht, sagten Regierungs- und Koalitionsvertreter der Nachrichtenagentur Reuters. Es geht dabei nach ersten Schätzungen aus der Branche um ein Viertel aller Verträge vorwiegend mit Haushalts- und Industrie-Kunden, die auf teils mehrere Jahre festgelegte Preise oder spezielle Klauseln zu staatlichen Umlagen hätten. Als Lösung werde nun erwogen, im September das ENSIG noch einmal zu ändern, damit die Umlage so wie vorgesehen ab Oktober greifen kann. Den Kunden droht zudem ab November eine zweite Gas-Abgabe nach dem Gas-Speichergesetz. Branchenkreisen zufolge wollten die Versorger darauf zunächst wegen geringer Beträge verzichten. Durch das kürzlich verschärfte Gas-Speichergesetz habe sich dies geändert. Das Bundeswirtschaftsministerium wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Die Umlage soll Importeuren wie Uniper zugutekommen, die ausgefallene Lieferungen aus Russland kurzfristig und teuer am Markt nachkaufen müssen. Wegen bestehender Verträge mit den Kunden dürfen sie diese aber bisher nicht weitergeben. 90 Prozent der Extra-Kosten der Importeure sollen demnach auf alle Kunden weitergegeben werden - und zwar mit einem gleichen Betrag pro Kilowattstunde für jeden unabhängig davon, wo er seinen Vertrag geschlossen hat. Für einen vierköpfigen Haushalt könnten diese Zusatzkosten von bis zu 1000 Euro bedeuten - zusätzlich zu den bereits jetzt im Vertrag zu bestimmten Fristen möglichen Preis-Erhöhungen.
Die Bundesregierung hatte bei der Verkündung der Umlage weitere Entlastungen angekündigt. Zu Beginn kommenden Jahres soll es eine Wohngeldreform geben, der Kreis der Berechtigten soll ausgeweitet werden. Ebenfalls zum 1. Januar 2023 soll ein Bürgergeld kommen, welches das bisherige Hartz IV-System ablösen soll. In der Koalition sind aber die genauen Konditionen noch umstritten. Die Regierung will außerdem Kündigungsschutzregeln überprüfen, sodass überforderten Mietern der Mietvertrag oder Energiekunden der Liefervertrag nicht gekündigt werde.

Expertengruppe fordert: Es darf im Herbst keine neuen Corona-Maßnahmen geben
Fokus online
In einem neuen Positionspapier fordert eine Expertengruppe rund um den Mediziner Thomas Voshaar ein Ende staatlicher Corona-Maßnahmen. Das Virus stelle keine Gefahr mehr für Bevölkerung und Gesundheitssystem dar. Nur Risikogruppen bräuchten noch Schutz. Ein Epidemiologe hält dies für gefährlich.
Aufgrund der aktuellen hohen Corona-Infektionszahlen in Deutschland warnt Gesundheitsminister Karl Lauterbach unermüdlich vor einer katastrophalen Corona-Welle im Herbst. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen fordert eine Expertengruppe rund um die Mediziner Thomas Voshaar und Matthias Schrappe sowie den Medizinstatistiker Gerd Antes in einem neuen Positionspapier, das Pandemiegeschehen nicht mehr weiter mit staatlichen Maßnahmen zu lenken.
Voshaar & Co.: Infektionsgeschehen verläuft komplex und chaotisch
„Eine Pandemie durch Atemwegsviren lässt sich vom Staat nicht präzise durch Kontrolle und Überwachung sozialer Kontakte steuern“, heißt es in dem am vergangenen Donnerstag publizierten Papier . Dies scheitere an der hoch effizienten Ausbreitung der Viren über die Atemluft und der schnellen Veränderlichkeit des Virus. Das Infektionsgeschehen verlaufe deshalb komplex und teilweise chaotisch, heißt es darin weiter. Den Experten zufolge könnten lediglich typische Situationen definiert werden, in denen die Infektionsgefahr besonders hoch ist (kleine Räume, viele Menschen, wenig Luftaustausch, lange Aufenthaltszeit) oder äußerst gering - wie bei einem Aufenthalt im Freien.
„Lockdown hat keine Wirkung gezeigt“ - eigenverantwortliches Handeln der Bürger wichtig
Die Bevölkerung leide zudem an einem Ermüdungseffekt, erklären Voshaar und Kollegen: Von Lockdown zu Lockdown, sich ständig ändernde Szenarien und Warnungen hätten eher den gegenteiligen Effekt gehabt. Außerdem hätten die Lockdown-Maßnahmen nicht gewirkt. Das zeigten laut Voshaar und seinen Kollegen mehreren Studien, die in Europa und USA durchgeführt wurden. Der Staat solle deshalb besser das eigenverantwortliche Handeln der Bürgerinnen und Bürger fördern, anstatt mit solchen Maßnahmen einzugreifen.



Nachrichten 03.08.2022

Preisschock für Gaskunden ist da
Die Welt


Kunden von RheinEnergie müssen ab Oktober mehr als doppelt so viel für Gas bezahlen. Doch andere Anbieter erhöhen noch deutlicher. Eine aktuelle Liste zeigt, welche Preise bald auf Millionen Verbraucher zukommen. WELT erklärt, wie Sie auf die angekündigten Preissteigerungen reagieren sollten.
Bei vielen Kölnern sorgt der Blick in den Briefkasten für eine böse Überraschung. Der örtliche Energieversorger RheinEnergie hat angekündigt, die Gaspreise ab dem 1. Oktober deutlich zu erhöhen. Dann soll die Kilowattstunde (kWh) 18,30 Cent brutto kosten – statt wie bisher 7,87 Cent. Das bedeutet für Durchschnittshaushalte mehr als eine Verdopplung des Preises. In einer Kölner Wohnung mit 10.000 kWh Jahresverbrauch fallen dadurch rund 1000 Euro mehr im Jahr an.
Das Beispiel RheinEnergie zeigt: Jetzt tritt ein, was Experten und Politik schon länger erwartet haben. Zahlreiche Versorger dürften ihre Gaspreise in den kommenden Monaten drastisch erhöhen – sowohl für Bestands- als auch für Neukunden. Worauf sich Verbraucher preislich einstellen müssen, zeigt eine aktuelle Erhebung des Online-Vergleichsportals Verivox.
Demnach haben die örtlichen Gasgrundversorger für August, September und Oktober insgesamt 136 Preiserhöhungen angekündigt. Im Schnitt steigen die Preise um 50 Prozent. Das entspricht Mehrkosten von rund 946 Euro im Jahr. Verivox hat für die Erhebung die Grundversorgungstarife und die günstigsten Tarife für Neukunden des jeweiligen Anbieters berücksichtigt.
Wetter

Mittelstand fordert Erlass der Mehrwertsteuer auf Energie

„Eine Gasheizung darf nicht zum Luxusgut werden“, fordert der Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft und wirft der Regierung vor, seit Jahren die Diversifizierung der Energielieferungen verschlafen zu haben. Eine Senkung der Mehrwertsteuer wurde zuletzt im Februar als nicht gezielt zurückgewiesen.
Mit Blick auf die für Oktober angekündigte Gasumlage fordert der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) eine zeitweise Aussetzung der Mehrwertsteuer auf Energie. „Die Kostenlawine rollt unaufhaltsam“, warnte der BVMW-Bundesvorsitzende Markus Jerger in den Zeitungen der „Funke Mediengruppe“ vom Montag. Jerger forderte eine klare Kommunikation bezüglich der zusätzlich anfallenden Energiekosten für Privathaushalte und Unternehmen.
Die Bundesregierung müsse konkrete Entlastungsmaßnahmen benennen und klare Schritte zur Umsetzung der Einsparziele vorgeben, forderte der BVMW weiter. „Allgemeine Spar-Appelle helfen nicht weiter“, sagte Jerger. Eine zeitweise Befreiung von der Mehrwertsteuer für Energielieferungen sei „ein erster Schritt, um das Vertrauen der Verbraucher wieder herzustellen“.

Corona und die Folgen: Lehrerpräsident warnt vor dauerhaften Bildungsrückständen einer ganzen Generation

Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, warnt als Folge der Corona-Pandemie vor dauerhaften Bildungsrückständen einer ganzen Generation. „Die Defizite, die sich durch Unterrichtsausfall und Fernunterricht in den Corona-Jahren bei vielen Schülern angestaut haben, sind noch immer erheblich“, sagte er dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Die Politik kleistert diese Tatsache momentan damit zu, dass sie Anforderungen absenkt, Prüfungen erleichtert und das Sitzenbleiben erschwert oder gar verbietet“, kritisierte Meidinger.

Am Ende gebe es im Zweifelsfall sogar noch mehr gute Noten, aber entscheidende Kompetenzen würden nur unzureichend vermittelt. „Die Lücken in Mathe, Deutsch und Fremdsprachen könnten aber einer ganzen Generation von Schülern ihr Leben lang auf die Füße fallen“, betonte der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes. Das sei wie bei einem Gebäude: „Man kann nicht unten und in der Mitte einfach reihenweise Steine weglassen. Dann kracht alles zusammen.“

In Österreich fällt die Isolationspflicht – Frankreich schafft Maßnahmen ganz ab
Die Welt , Der Spiegel , die Zeit , ARD


Wer einen positiven Corona-Test hat, muss sich in Österreich ab sofort nicht mehr isolieren – und darf bei Wohlbefinden sogar arbeiten gehen. In Frankreich entfallen alle Einreiseregeln und Neuseeland öffnet sich für Besucher aus aller Welt.
In Frankreich werden am Montag sämtliche Corona-Maßnahmen aufgehoben. Für Reisen nach Frankreich sind nun ein Nachweis über den Corona-Impfschutz, einen Negativtest oder den Genesenenstatus nicht mehr vorgeschrieben.
In dem auch bei vielen Deutschen beliebten Urlaubsland wurde damit eine Reihe von Corona-Sonderregeln aufgehoben. Bislang mussten Einreisende entweder vollständig geimpft sein oder einen aktuellen negativen Corona-Test vorweisen können, bei Reisenden aus der EU und einigen anderen Ländern wurde auch der Nachweis einer kürzlich überstandenen Infektion akzeptiert. Dies ist nun in der Regel nicht mehr erforderlich. Falls gefährliche Virusvarianten auftreten, kann die Regierung aber wieder anordnen, dass Reisende vor dem Einstieg in ein Flugzeug nach Frankreich einen Negativtest vorlegen müssen.
Auch in Krankenhäusern und ähnlichen Einrichtungen muss keine Maske mehr getragen werden.

Nachrichten 02.08.2022

Schwesig will auch längere AKW-Laufzeiten diskutieren – EnBW bereit für Weiterbetrieb

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) will über längere AKW-Laufzeiten sprechen. „Was die Atommeiler angeht: Das muss diskutiert werden, ob das möglich ist. Ich finde, in so einer Situation darf es überhaupt gar keine Denkverbote geben“, sagte sie am Montag dem Fernsehsender „Welt“.
Allerdings dürfe es dann nur um befristete Verlängerungen gehen. Eine unbefristete Laufzeitverlängerung, wie sie jetzt der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) fordert, lehnt Schwesig ab: „Unbefristet? Das wird sicherlich keine große Übereinstimmung mit Vielen finden, denn es gab ja auch gute Gründe auszusteigen.“ Den Wiedereinstieg in die Kohleverstromung hält Schwesig, anders als Kretschmer, für eine sinnvolle Zwischenlösung: „Das ist jetzt ein richtiger Schritt, auf alle Fälle die Kohlekraftwerke noch weiter zu nutzen.“

Baerbock sagt Taiwan Unterstützung bei möglichem Überfall zu

Deutschland akzeptiere nicht, wenn ein großer Nachbar den kleineren überfalle, sagte Außenministerin Baerbock in Richtung Peking. Russland warf sie auf einer Uno-Konferenz »rücksichtslose nukleare Rhetorik« vor.

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock hat China vor einer Eskalation der Spannungen mit Taiwan gewarnt und sich hinter Taiwan gestellt. »Wir akzeptieren nicht, wenn das internationale Recht gebrochen wird und ein größerer Nachbar völkerrechtswidrig seinen kleineren Nachbarn überfällt – und das gilt natürlich auch für China«, sagte Baerbock in New York. Mit Blick auf den »brutalen russischen Angriffskrieg« gegen die Ukraine sei es wichtig, klarzumachen, dass die Weltgemeinschaft solches Verhalten nicht akzeptiere.


Maskendeals, Pfusch am Flughafen, Wirecard-Skandal: Der Staat ist kaputt

Wir müssen jetzt investieren und in die Wirtschaft eingreifen, um hohe ökonomische Kosten in der Zukunft abzuwenden. Die Politik ist damit überfordert.Die Liste ist lang: Maskendeals, Pfusch am Bau beim Berliner Flughafen, Wirecard-Skandal, die Plünderung der Staatskasse mit Cum-Ex-Aktiengeschäften, Deutsche-Bahn-Horror oder Bundeswehrsoldaten ohne trockene Unterwäsche – obwohl der deutsche Wehretat schon vor der „Zeitenwende“ so hoch war wie in Frankreich oder Großbritannien.Ob Corona-, Klima- oder Gas-Krise: Der Staat ist zunehmend überfordert. Auch wenn Wohlstand und Sicherheit in Deutschland für viele Menschen immer noch höher sind als in anderen Teilen der Welt, nimmt das Vertrauen in Politik und Institutionen ab.Nach dem Ende des Kalten Krieges war der naive Glaube an den enthemmten Kapitalismus plötzlich wieder Staatsreligion. Die rot-grüne Regierung Schröder-Fischer wollte die „Deutschland AG“ modernisieren und entflechten. Sie setzten ausgerechnet den Wunschzettel der Unternehmerlobby um, für den der CDU/CSU und der FDP unter Helmut Kohl die Unterstützung der Bevölkerung fehlte. Ging es nach den Lobby-Professoren in den Talkshows, musste alles, was nicht bei drei auf dem Baum war, an die Börse oder privatisiert werden. Ob Rente, Wohnungen, Altenheime oder die Deutsche Bahn – Hauptsache Rendite für Konzerne!

Geimpfte Menschen kommen 37 Mal häufiger ins Krankenhaus

Der Datenanalyst Joel Smalley hat eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: Je mehr Impfdosen man verabreicht bekommt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, im Krankenhaus zu landen.Der Datenanalyst machte eine weitere verblüffende Entdeckung: Daten der Behörden von New South Wales zeigten, dass geimpfte Personen in den letzten sieben Wochen 37 Mal häufiger mit Corona ins Krankenhaus eingeliefert wurden.
Der Enthüllungsjournalist Jefferey Jaxen diskutierte die Ergebnisse in The HighWire mit Del Bigtree. „Das sind die Daten, meine Damen und Herren. Und dies ist eine schockierende Grafik, über die mehr gesprochen werden sollte. Ich verstehe nicht, warum die Leute nicht darüber reden“, sagte er.
Der Kardiologe und Internist Peter McCullough teilte den Clip in den sozialen Medien. „Ein klares Signal, dass sie nicht vor Krankenhausaufenthalten und Sterblichkeit schützen. Alle anderen Behauptungen – Prävention, Übertragung – wurden bereits widerlegt“, schrieb er.
Je höher der prozentuale Anteil der Bevölkerung, desto aussagekräftiger sind die Statistiken über Krankenhausaufenthalte. Ein klares Signal, dass sie nicht vor Krankenhausaufenthalten und Todesfällen schützen. Alle anderen Behauptungen, Prävention, Übertragung, haben sich als falsch erwiesen. Dies war die letzte, die unterging. 



Nachrichten 01.08.2022

 

ENERGIEVERBAND BEFÜRCHTET ZUSAMMENBRUCH DES STROMNETZES 

Fokus 

 

Geht uns im Winter Gas und Strom aus? Die nächste Katastrophe bahnt sich am Horizont an. Der Bundesenergieverband sieht einen Strom-Kollaps voraus. Die Vorhersage fußt auf einem ungewöhnlichen Konsumverhalten. 

Bau- und Elektromärkte melden eine extrem hohe Nachfrage an Heizlüftern und anderen elektrischen Heizgeräten. Dieses Konsumverhalten alarmiert die Bundesnetzagentur und den Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die Wächter über unser Stromnetz fürchten, dass viele Menschen mit Elektroheizungen Gas ersetzen wollen, sollte es zu einem Gasnotstand kommen. Das wäre aber katastrophal. Denn das deutsche Stromnetz könnte diesem erhöhten Bedarf vermutlich nicht standhalten. Es droht ein Stromkollaps. Im schlimmsten Fall fällt dann im Winter nicht nur die Heizung aus, sondern auch Licht, die Klospülung und der Herd.“Elektronische Heizgeräte wie Heizlüfter, Radiatoren und Konvektoren sind nicht dafür gemacht, eine Heizung zu ersetzen und sollten daher nur mit Bedacht eingesetzt werden”, mahnte eine Sprecherin der BDEW in einer Stellungnahme. Diese Geräte würden nicht nur etwa die Stromrechnungen in die Höhe katapultieren, sondern könnten aufgrund des erhöhten Energiebedarfs auch die Stromnetze überlasten. Denkbar wäre ein solches Szenario, wenn während einer extremen Kälteperiode viele Haushalte gleichzeitig auf Elektroheizgeräte setzen. 

 

Corona-Experte Voshaar: Die Pandemie „ist vorbei“ 

Berliner Zeitung 

 

Lungenfacharzt Thomas Voshaar fordert ein Ende des „Panik- und Sorgen-Modus“. Er widerspricht Karl Lauterbach, der vor einem katastrophalen Corona-Herbst warnt.Ein renommierter Corona-Experte erklärt die Pandemie für beendet: Professor Thomas Voshaar, Chefarzt am Moerser Bethanien-Krankenhaus, fordert gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern ein Ende des „Panik- und Sorgen-Modus“. Er sagt: „Für einen schweren Herbst mag es viele Gründe geben. Aber Corona wird sicher nicht dazugehören.“ 

Voshaar widerspricht der Warnung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), der einen „katastrophalen Corona-Herbst“ befürchtet. Laut Lungen-Experte Voshaar ist Covid-19 „eine Erkrankung, die wir definiert haben als gefährliche Lungenentzündung mit Gefäßbeteiligung“. Seit Omikron gebe es das praktisch nicht mehr. In einem Interview mit der Zeitung Die Welt schlussfolgert Voshaar: Die Pandemie sei „vorbei“.Der Pneumologe, der sich tagtäglich mit den Folgen der Corona-Pandemie befasst, sieht keinen Grund für neue Maßnahmen im Herbst. Dies geht auch aus einer Stellungnahme hervor, die er zusammen mit zehn weiteren Ärzten und Wissenschaftlern veröffentlicht hat. Sie trägt den Titel: „Haben wir es geschafft? Kein Covid-19 mehr – nur noch ‚Omikronitis‘!“ 

Reine Covid-Patienten sehe man schon seit Monaten nicht mehr in den Kliniken, so Voshaar im Welt-Interview. Er kenne „keinen befreundeten oder bekannten Arzt in irgendeinem Krankenhaus von München bis Flensburg, der auf Nachfrage sagt, dass auf seiner Station ein Covid-19-Patient liegt“. Die Corona-Pandemie als große Bedrohung mit schweren Krankheitsbildern und Todesfällen liege „hinter uns“.Die Corona-Impfungen und der Schutz vulnerabler Gruppen seien unabdingbar gewesen, sagt der Lungenfacharzt. Doch die „düsteren Propheten“ würden aktuell übers Ziel hinausschießen. Voshaar resümiert: „In Deutschland hatten wir das Team Vorsicht und das Team Mutig. Die Vernunft ist immer zu kurz gekommen.“ Alles in allem habe die Bundesrepublik die schwierige Pandemie-Zeit aber gut gemeistert. 

 

 

Jetzt oder später? Das ist der perfekte Zeitpunkt, um Ihren Öltank zu füllen 

 

Im Gegensatz zu Gaskunden müssen Heizölkunden keine Versorgungslücken fürchten. Die Preise haben aber ein ungewöhnlich hohes Niveau erreicht. Jeder, der Nachschub braucht, sollte Sparchancen nutzen. Das wichtigste ist der Zeitpunkt – doch es gibt noch mehr Optionen. 

Die etwa 20 Millionen Heizölkunden in Deutschland sind fast zu beneiden. Im Gegensatz zu Gaskunden müssen sie zurzeit nicht befürchten, dass sie ihr Zuhause im Winter vielleicht nicht mehr mollig warm bekommen. Akute Versorgungsengpässe auf dem Erdölmarkt sind nach Stand der Dinge kein Thema.Niemand kann Bürgern mit Ölbrennern im Keller den Hahn zudrehen, sie zum Frieren nötigen. Preisexplosionen um das Drei- oder Vierfache sind kaum zu erwarten. Doch auch bei Heizöl dürften Preisschübe anstehen, sollte der Gaspreis weiter massiv hochgehen. 

Wer einen leeren Tank im Keller hat, solle zeitnah aktiv werden, um gewappnet zu sein, empfiehlt Hans Weinreuter, Energieexperte der Verbraucherzentrale Rheinpfalz. Selbst kleinste Sparchancen zählen. 

Die Welt 

 

EM-Titel in Wembley – Engländerinnen besiegen Deutschland nach Verlängerung 

 

Die Engländerinnen haben erstmals die Fußball-Europameisterschaft gewonnen. Die Gastgeberinnen besiegten Deutschland in Wembley nach Verlängerung. Die Deutschen verpassen damit ihren neunten Titelgewinn. as Finale der Europameisterschaft 2022 ist entschieden. Der Rekord-Europameister aus Deutschland hätte zum neunten Mal den Titel holen können, für England bedeutet das 2:1 nach Verlängerung den ersten Triumph bei einem internationalen Turnier überhaupt. Verfolgen Sie alle Entwicklungen hier im Liveticker. 

 

Wetter 

In der Nacht zum Dienstag gering bewölkt bis klar und trocken, zum Morgen hin von der Nordsee her wolkiger. Tiefstwerte 13  bis 7 Grad . Schwacher umlaufender Wind. 




Nachrichten 29.072022

 Oberarzt warnt: aggressive und ungewöhnliche Krebserkrankungen nach Covid-„Impfung“ in Schweden auf dem Vormarsch 

Quelle : Uncut News 

„Ich habe Medizin studiert, weil ich Menschen helfen wollte, aber jetzt habe ich das Gefühl, dass ich nur zusehe, wie sie getötet werden, und ich kann nicht viel dagegen tun.“ – Dr. Ute Kruger 

Eine leitende schwedische Ärztin und Forscherin schlägt Alarm wegen des Zusammenhangs zwischen Covid-19-Impfungen, schnell wachsenden Krebserkrankungen und entzündlichen Erkrankungen der Blutgefäße bei Patienten, die nach der Covid-19-mRNA-Impfung gestorben sind. 

Dr. Ute Kruger arbeitet am regionalen Krankenhaus in Kalmar, Schweden. In einem kürzlich geführten Interview mit dem norwegischen Ärzteverband äußerte sich Dr. Kruger besorgt über die außerordentlich hohen Raten aggressiver Krebserkrankungen, die sie derzeit beobachtet. 

 

„Die Impfstoffe gegen Covid-19 scheinen schnell wachsende Krebsarten oder Porokarzinome (eine Art von Hautkrebs) und auch entzündliche Zustände im Körper, sogenannte Autoimmunerkrankungen, auszulösen“, so Dr. Kruger. „Möglicherweise hängt die Krebsentwicklung mit den Entzündungszuständen zusammen. Ich habe mit anderen Pathologen gesprochen, die eine erhöhte Anzahl von Tumoren sehen, die vorher kaum zu sehen waren. Ich meine seltene Tumore, und dass die Zahl der Krebsfälle in verschiedenen Organen zugenommen hat.“ 

 

 „Die Veränderungen, die ich beschreibe und die höchstwahrscheinlich mit der Impfung gegen Covid-19 zusammenhängen, sind offenbar nur ein Bruchteil dessen, was im Körper passiert“, sagt Dr. Kruger. 

 

Inflation geht leicht zurück – doch der wahre Schock kommt erst noch 

Quelle: Die Welt 

Die Teuerung ist im Juli leicht rückläufig. Doch das ist kein Grund für Entwarnung, denn für den Herbst rechnen Experten mit weit höheren Raten. Gleichzeitig droht eine Rezession, wie sie nun in den USA Realität geworden ist. Das könnte ausgerechnet gegen die Inflation helfen. 

Auf den ersten Blick klingt es wie eine gute Nachricht: Die Inflation in Deutschland hat sich im Juli den zweiten Monat in Folge abgeschwächt. Waren und Dienstleistungen kosteten durchschnittlich 7,5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt am Donnerstag mitteilte. Einen Monat zuvor hatte die Inflationsrate noch bei 7,6 Prozent gelegen. Das Signal zur Wende ist dies jedoch nicht – ganz im Gegenteil. 

Treiber der Entwicklung waren auch im Juli vor allem die Energiepreise, die um 35,7 Prozent höher lagen als im Vorjahresmonat. Die Preise für Nahrungsmittel stiegen mit 14,8 Prozent sogar schneller als in all den Monaten zuvor. Zusätzlich wirkten nach wie vor die unterbrochenen Lieferketten infolge der Corona-Pandemie preistreibend, so die Statistiker. 

Die meisten Ökonomen erwarten in den kommenden Monaten trotz des jetzigen leichten Rückgangs neue Höchststände. „Im September dürften die Verbraucherpreise um mehr als acht Prozent im Vorjahresvergleich steigen, wenn die staatlichen Entlastungsmaßnahmen wie Tankrabatt und 9-Euro-Ticket auslaufen“, sagt Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust. 

 

 

 

 

Streitthema Corona: Jede fünfte Freundschaft an Meinungsunterschieden zerbrochen 

Quelle: Epoch Times 

 

Jede fünfte Freundschaft ist einer Umfrage zufolge an unterschiedlichen Meinungen zu Corona zerbrochen. 20 Prozent gaben an, dadurch Freunde verloren zu haben, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Yougov hervorgeht. 38 Prozent der Befragten gaben an, dass einige Freundschaften die Pandemie nur überstanden hätten, weil online Kontakt gehalten werden konnte. 

62 Prozent vermissten ihre Freunde in dieser Zeit sehr, während 27 Prozent zugaben, sich über Kontaktbeschränkungen hinweg gesetzt zu haben. Auch beim Streitthema Klimawandel gaben knapp ein Fünftel der Befragten an, dass unterschiedliche Meinungen dazu die Freundschaft belasteten. 27 Prozent sahen Freundschaften durch verschiedene Meinungen zum Krieg in der Ukraine gefährdet. 





Nachrichten 28.072022

TÜV-Chef sieht 2021 stillgelegte AKWs »in exzellentem Zustand«


Die Grünen in der Bundesregierung tun sich schwer damit, die Laufzeiten für die in Deutschland noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke zu verlängern. Dabei steckt in der Kernenergie dem TÜV zufolge sogar noch weiteres Potenzial, die derzeit angespannte Lage bei der Energieversorgung in Deutschland zu entlasten.
Die Regierung streitet über einen »Streckbetrieb« der noch am Netz befindlichen Atomkraftwerke. Laut TÜV-Verband könnten auch bereits stillgelegte Meiler in kürzester Zeit wieder sicher hochgefahren werden.

Auch eine Wiederinbetriebnahme der Ende 2021 stillgelegten Atomkraftwerke (AKW) Brokdorf in Schleswig-Holstein, Grohnde in Niedersachsen und Gundremmingen C in Bayern sei sicherheitstechnisch machbar und unbedenklich, sagte Joachim Bühler, geschäftsführendes Präsidiumsmitglied des TÜV-Verbands, der »Bild«-Zeitung . »Die drei Kraftwerke befinden sich nach unserer Überzeugung in einem sicherheitstechnischen Zustand, der es möglich machen würde, sie wieder ans Netz zu nehmen.«

Hintergrund der Debatte ist die Drosselung von Gaslieferungen aus Russland an Deutschland. Erdgas wird vor allem zum Heizen eingesetzt. Es trägt aber auch rund zehn Prozent zur Stromproduktion in Deutschland bei. Wenn man länger auf Atomenergie setzen würde, könnte man also mehr Gas zum Heizen nutzen.
»Diese Anlagen zählen zu den sichersten und technisch besten Kraftwerken, die es weltweit gibt. Sie waren und sind in einem exzellenten Zustand«, sagte Bühler dem Blatt. Die Wiederinbetriebnahme der abgeschalteten Meiler wäre »keine Frage von Jahren, sondern eher von wenigen Monaten oder Wochen«.

Österreich schafft Isolationspflicht ab, Frankreich alle Maßnahmen, Deutschland diskutiert

Österreich schafft Isolationspflicht ab, Frankreich alle Maßnahmen, Deutschland diskutiert
Frankreich schafft alle Corona-Maßnahmen ab. In Österreich entfällt zum 1. August die Isolationspflicht für positiv Getestete. Wer sich nicht krank fühle, dürfe das Haus verlassen, gab Gesundheitsminister Rauch bekannt. In Deutschland regt sich Widerstand gegen die Aufhebung der häuslichen Quarantäne.
Positiv Getestete müssen allerdings in Österreich eine FFP2-Maske tragen – außer wenn sie sich im Freien aufhalten und zu anderen Menschen einen Abstand von zwei Metern einhalten können. Mehrere europäische Länder, darunter Großbritannien, die Schweiz und Spanien, haben die Isolationspflicht bereits ebenfalls abgeschafft.
In Deutschland gibt es in der Diskussion über die Isolationspflicht von Corona-Infizierten breiten Widerstand gegen eine Abkehr von der bisherigen Regelung von fünf Tagen. Der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Keller, sagte dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, eine Aufhebung käme einer Durchseuchung gleich.

In Frankreich, wo die Isolationspflicht bereits aufgehoben ist, stimmte der Senat heute für das Ende sämtlicher Corona-Maßnahmen ab dem 1. August. Die Möglichkeit obligatorischer Corona-Tests an den Landesgrenzen bleibt jedoch bestehen.

Bürgermeister sprechen sich für Nutzung von Nord Stream 2 aus


„Der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg, sich von den Energieträgern Russlands zu trennen, ist nicht der Richtige“, heißt es in einem Schreiben von Kommunalpolitikern. Um die Energiesicherheit zu gewährleisten, bringen sie Nord Stream 2 ins Spiel.
Kommunalpolitiker von der Insel Rügen haben in einem Schreiben an Landes- und Bundesregierung die Nutzung der umstrittenen Ostsee-Gaspipeline Nord Stream 2 vorgeschlagen. Der Brief, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, ist von sieben Bürgermeistern und Bürgermeisterinnen unterschrieben. Wie der Sassnitzer Bürgermeister Frank Kracht (parteilos) am Mittwoch der dpa schrieb, hätten es nachträglich noch mehrere weitere Gemeinden unterzeichnet. Zuvor hatte der NDR darüber berichtet.
Es gehe nicht darum, Nord Stream 2 „auf Krampf“ wieder zu aktivieren. Vielmehr gehe es um dauerhafte Energiesicherheit, sagte Kracht. Wenn es technische Schwierigkeiten gebe, diese etwa über die Pipeline Nord Stream 1 zu gewährleisten, müsse man neue Wege finden. Nord Stream 2 sei eine Möglichkeit.


Doppelpack gegen Frankreich - Überragende Popp schießt Deutschland ins EM-Finale

Der Klassiker in Wembley steht. Die deutschen Fußballerinnen um Torgarantin Alexandra Popp spielen um den EM-Titel. Die Kapitänin erzielte beim 2:1 (1:1) im Halbfinale gegen Frankreich am Mittwochabend in Milton Keynes ihr fünftes und sechstes Tor im fünftes Turnierspiel. Damit fordert der Rekord-Europameister Deutschland in Londons legendärem Stadion am Sonntag (18.00 Uhr MESZ/ARD und DAZN) Gastgeber England.


Nachrichten 27.07.2022


COVID-19-Impfstoffe schützen nicht vor Corona-Infektionen


Die Immunologin und Ex-Trump-Beraterin Deborah Birx räumte kürzlich ein, dass sie wusste, dass die COVID-19-Impfstoffe nicht vor einer Infektion schützten. Birx koordinierte die COVID-19-Taskforce während der Trump-Ära.
„Ich wusste, dass diese Impfstoffe nicht vor einer Infektion schützen würden. Ich glaube, wir haben es mit den Impfstoffen übertrieben“, sagte Birx bei „Fox News“. Viele Menschen seien nun beunruhigt, weil die Impfungen doch nicht vor schweren Krankheitsverläufen und Krankenhausaufenthalten schützten.Die COVID-19-Impfstoffe von Moderna und Pfizer erhielten Ende 2020 von der US-Gesundheitsbehörde eine Notfallzulassung, um die weitere Ausbreitung von COVID-19 zu verhindern. Auch Birx sprach sich damals dafür aus.
Jüngste Untersuchungen zeigen, dass die Corona-Impfstoffe eine Infektion mit frühen Stämmen von SARS-CoV-2 eine gewisse Zeit lang verhindern konnten, der Schutz aber allmählich nachlässt. Gegen Omikron und dessen Varianten schützen sie jedoch kaum mehr.



Fast 3.000 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung gemeldet.
Quelle Tom Lausen (Datenanalist)


Viele davon am Tag der Impfung selbst! 90% wurden von den Angehörigen gemeldet laut Dr. Memtzer vom Paul-Ehrlich Institut aber nicht von den Todesschein ausstellenden Ärzten! Wenn also die Angehörigen den Impfstatus im Verdacht haben und sogar beim PEI meldeten, dann muss es auch der Totenschein ausstellende ARZT wissen und dem Gesundheitsamt melden! Der Totenschein, der von den Landesbehörden der Bundesländer ausgegeben wird, enthält nicht die Frage nach der letzten COVID-19-Impfung. Dies hätten verantwortliche Mitarbeiter der Landesbehörden, Gesundheitsämter, Standesämter und Krankenkassen an die Landesbehörden melden müssen. Ohne dieses Feld, wann die letzte COVID-19 Impfung des Toten stattgefunden hat, kann nicht korrekt ermittelt werden, ob es eine starke Häufung von Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gab. Die Ausstellung der Todesbescheinigung ist keine bloße Formalität. Für die Feststellung des Todes besteht eine besondere Sorgfaltspflicht. Mit der Ausstellung der Todesbescheinigung werden die Weichen gestellt, ob die Leiche zur Bestattung freigegeben wird, oder ob weitere Ermittlungen im Hinblick auf einen nicht natürlichen Tod (z.B. Impfung) erforderlich sind.

Indien beschuldigt WHO: Methodik zur Schätzung der Covid-19-Todesfälle „fehlerhaft und unwissenschaftlich

Die mathematische Modellierung, die die WHO bei ihren Schätzungen der Covid-19-bedingten Todesfälle verwendet hat, beruht auf fehlerhaften Annahmen und ist unwissenschaftlich, so die Regierung in Indien und hat starke Einwände gegen die Methodik erhoben.
Indien lehnt den „Einheitsansatz“ der Weltgesundheitsorganisation ab, da er zwar für kleinere Länder gelten mag, aber nicht auf ein riesiges und vielfältiges Land wie Indien angewandt werden kann, in dem es während der Pandemie in mehreren Bundesstaaten und zu verschiedenen Zeiten unterschiedliche Verläufe der Fälle gegeben hat, so Indiens Gesundheitsminister Bharati Pravin Pawar in einer schriftlichen Erklärung, berichtet die Times of India.
„Der mathematische Modellierungsansatz der WHO weist eine Reihe von Ungereimtheiten und fehlerhaften Annahmen auf“, so Pawar in seiner schriftlichen Antwort.
Der Minister sagte, die WHO sei aufgefordert worden, den unwissenschaftlichen Ansatz zu erklären, bei dem ihre Schätzungen auf einem Datensatz von nur 17 indischen Bundesstaaten beruhen, der zu unterschiedlichen Zeitpunkten erhoben und auf das gesamte Land hochgerechnet wurde.
Die WHO räumt selbst ein, dass ihre Modellierung eine Reihe von Einschränkungen aufweist, wie z. B. die begrenzte Darstellung und Verallgemeinerung von Variablen, die für systematisch unterschiedliche Umgebungen verwendet werden.
Auch der Zentralrat für Gesundheit und Familienwohlfahrt, ein repräsentatives Gremium der Gesundheitsminister aller indischen Bundesstaaten und Territorien, verabschiedete eine einstimmige Resolution, in der er die WHO-Methode verurteilte und die Minister ermächtigte, der WHO ihre kollektive Enttäuschung mitzuteilen.
Indien hat „entschiedenen Einspruch gegen den Prozess, die Methodik und die Ergebnisse dieser unwissenschaftlichen Modellierungsmethode erhoben, insbesondere wenn Indien der WHO wahrheitsgemäße Daten zur Verfügung gestellt hat, die vom indischen Registerführer veröffentlicht wurden“, so Pawar weiter.

An Odessa zeigt sich die Lügentaktik Kiews

Wieder einmal ist die Berichterstattung unserer Medien zum Getreideabkommen unvollständig. Verschwiegen wird, dass sich darin Kiew verpflichtet, die Minen zu räumen, die Kiew selbst gelegt hat und die den Getreideexport verhinderten. Die Minen verhinderten aber auch das Auslaufen ukrainischer Kriegsschiffe. Dass die jetzt auslaufen, hat Russland mit dem Raketenangriff gestoppt.
Ex-Kanzlerin Merkel hat es vor wenigen Wochen gestanden: Das Minsk-Abkommen sollte nicht Frieden schaffen, sondern diente der ungestörten Aufrüstung der Kiewer Armee während der letzten sieben Jahre.Zwei Wochen später hat der Ex-Präsident der Ukraine Poroschenko Merkels Darstellung bestätigt, aus seinem Londoner Exil, wohin er geflüchtet ist und sich in Sicherheit gebracht hat. Allein das zeigt die verlogene Politik Kiews mit der Hilfe des Westens. Kiew wollte jetzt auch das Getreideabkommen benutzen, um sich militärische Vorteile zu schaffen. Die Seeminen müssen geräumt werden, um den Getreidetransporten den Weg frei zu machen. Das aber ermöglicht auch den Kriegsschiffen Kiews die Ausfahrt aus dem Hafen von Odessa, was aber mit diesem Abkommen nicht vorgesehen ist.
Im Hafen von Odessa lagern schon Antischiffsraketen, die von der NATO dorthin geliefert worden sind. Die sind eine Bedrohung für die russische Schwarzmeerflotte. So ist es nur logisch, dass Russland jetzt mit einem Raketenangriff dieses Depot zerstört hat und ein Kriegsschiff, das auslaufbereit im Hafen liegt. Wie Kiew jetzt zugeben musste, wurde die Hafenstruktur nicht beschädigt, die zum Getreideexport benötigt wird. Es wurden auch keine Getreidesilos beschädigt.



Nachrichten 26.07.2022

„Corona komplett verändert“: Chefarzt aus Hamm fordert Umdenken
Westfälischer Anzeiger 


Corona ist keine massenhaft todbringende Seuche mehr. Das zeigen auch die Zahlen aus Hamm. In den zurückliegenden vier Monaten starben zehn Menschen, bei denen das Virus nachgewiesen war. Ein Hammer Chefarzt spricht jetzt Klartext und fordert ein konsequentes Umdenken.
Hamm – 284 Corona-Todesfälle wurden im Verlauf der gesamten Pandemie in Hamm erfasst und veröffentlicht. Ob diese Toten „an“ oder „mit“ Covid-19 starben, ist unklar und wird (wie überall in Deutschland) nicht systematisch analysiert. Alle Verstorbenen werden hierzulande kurzerhand als Corona-Tote gelistet, was aber wenig wahrheitsdienlich ist.
Dr. Markus Unnewehr, Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie an der St.-Barbara-Klinik in Heessen plädiert daher für eine grundsätzlich neue Denkweise im Umgang mit Corona. Schluss mit ansatzlosen Tests und den meisten aller Auflagen. Wer sich krank fühlt, bleibt zu Hause, der Rest geht arbeiten, lautet seine Formel – auch mit Blick auf den kommenden Herbst.
 „Corona hat sich seit Anfang des Jahres komplett verändert“, sagt der Hammer Chefarzt. Auch die RKI-Zahlen zeigten, dass die Sterblichkeit in 2022 unter die einer Influenza gesunken sei. Die nunmehr wenigen Todesfälle beträfen fast nur noch schwer Immunsupprimierte – beispielsweise Leukämiepatienten. Nicht mehr betroffen seien jedoch die bisherigen so genannten Vulnerablen, also Menschen über 60 Jahre und solche mit einzelnen Vorerkrankungen wie Diabetes oder Adipositas. Auch die Krankheit an sich sei nunmehr eine andere. „Omikron befällt – anders als die ersten Varianten – typischerweise nicht mehr die Lunge, sondern die oberen Atemwege“, so Unnewehr. Natürlich sei es unangenehm, mit einer Covid-Infektion drei Tage ans Bett gefesselt zu sein. „Aber das ist dann trotzdem für uns Mediziner keine schwere Erkrankung nach der Definition“, sagt der Chefarzt. Corona sei weiterhin in den Köpfen der Menschen und hemme sie auf vielfache Weise. Unnewehr spricht von einer chronifizierten gesellschaftlichen Angstpsychose-Störung. „Aber wir müssen alle lernen, mit dem Virus zu leben. Null Covid wird es nie geben können.

INSA-Umfrage: Fast jeder Zweite bereit zum Protest gegen hohe Energiepreise

epoch
Glaubt man den Ergebnissen einer jüngst veröffentlichten INSA-Umfrage, ist die grundsätzliche Bereitschaft, gegen die Teuerung auf die Straße zu gehen, noch deutlich größer als jene gegen Corona-Maßnahmen.
Wie die „Berliner Zeitung“ schreibt, wäre sogar fast jeder zweite Bundesbürger bereit, sicher oder mit großer Wahrscheinlichkeit an Demonstrationen gegen die hohen Energiepreise teilzunehmen – wenn es zu solchen komme.
INSA zufolge äußerten sich 44 Prozent der Befragten in diesem Sinne. Dabei halten es vor allem Wähler der FDP (50 Prozent), der Linkspartei (60 Prozent) und der AfD (72 Prozent) für erforderlich, gegen die Entwicklung auf die Straße zu gehen. 50 Prozent erklären, Proteste nicht zu unterstützen – ohne nähere Nennung von Gründen.
Deutschland wäre, sollte es zu Protestbewegungen kommen, im europäischen Maßstab unter den Nachzüglern. In Ländern wie Frankreich, Italien oder auch Polen gehen bereits jetzt vermehrt Bürger gegen die Teuerung auf die Straße. Auch dort sind die treibenden Faktoren energiepolitische Maßnahmen unter dem Banner des Klimaschutzes sowie Versorgungsengpässe infolge der Russland-Sanktionen. In den Niederlanden legen Bauernproteste bereits seit mehreren Wochen Teile des Landes lahm.

„Experte“ Lauterbach verblüfft die Wissenschaft: Antikörper schützen gar nicht vor Infektionen

Wochenblick

Einen abermaligen Beweis dafür, dass Karl Lauterbach vor absolut nichts mehr zurückschreckt, um seine „Corona-für-immer”-Agenda voranzutreiben, erbrachte er diese Woche – mit einem Tweet, wonach nachgewiesene Antikörper überhaupt nichts über den Schutzstatus einer Person besagten. Da staunt der Fachmann, und der Laie wundert sich. Tatsächlich geht es Lauterbach darum, eine Antikörperstudie zu sabotieren, die die Überflüssigkeit von Impfungen beweisen könnte.

Dr. Wodarg: Impf-Nebenwirkung wird als Affenpocken verkauft

Auf 1
Was uns als Affenpocken verkauft wird, ist in sehr vielen Fällen eigentlich Gürtelrose, eine der bekannten Impf-Nebenwirkungen. Der Internist und Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg erklärt, dass Ärzte das eigentlich erkennen müssten, doch man verlasse sich lieber auf nichtssagende Tests. Die Nebenwirkungen der Corona-Injektionen werden dazu verwendet, um uns weiterhin Angst zu machen, ist sich Wodarg sicher. Mit den Nebenwirkungen der Spritzen wird also auch noch weiter Geld gescheffelt. Eine perverse Industrie, wie Dr. Wodarg attestiert.

Das komplette Interview hören sie im Anschluss nach den  Nachrichten




Nachrichten 25.07.2022

Doppelt so viele Patienten mit Corona im Krankenhaus wie vor einem Jahr

Deutschlands Krankenhäuser behandeln doppelt so viele mit Corona infizierte Patienten wie im vergangenen Sommer. Operationen müssten verschoben werden, weil viele Mitarbeiter ausfallen. Dennoch weist Christian Lindner Forderungen nach weitergehenden Schutzmaßnahmen zurück.
In deutschen Krankenhäusern gibt es derzeit doppelt so viele Patienten, die mit Corona infiziert sind, wie im vergangenen Sommer. Zwar sei der Anteil der Intensivpatienten unter den Kranken mit Corona deutlich niedriger, die absolute Patientenzahl aber „doppelt so hoch wie zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“, sagte der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Sonntag). „Die Zahlen verdeutlichen, dass der Herbst für die Kliniken erneut eine extreme Belastungsprobe werden kann.“
„Trotzdem sind die steigenden Zahlen Corona-positiv getesteter Patienten im Moment nicht die Hauptsorge in den Krankenhäusern“, sagte Gaß weiter. Probleme bereiten vor allem der hohe Krankenstand von Mitarbeitern sowie Ausfälle wegen Coronainfektionen und Quarantäne. „In zahlreichen Krankenhäusern müssen planbare Operationen daher verschoben und zeitweise ganze Bereiche abgemeldet werden.“

„Das Ding wird scheitern“ – Europas Gas-Notfallplan steht vor dem Aus

Am Dienstag sollen die EU-Energieminister den Gas-Notfallplan der Kommission absegnen. Jetzt steht das Vorhaben auf der Kippe. Viele Länder sind unzufrieden mit dem Vorschlag der Behörde. Auch deshalb, weil einige als Primärzweck die Rettung der deutschen Wirtschaft vermuten. Am Dienstag sollen die EU-Energieminister den Gas-Notfallplan der Kommission absegnen. Jetzt steht das Vorhaben auf der Kippe. Viele Länder sind unzufrieden mit dem Vorschlag der Behörde. Auch deshalb, weil einige als Primärzweck die Rettung der deutschen Wirtschaft vermuten.
Herman Haluschtschenko sollte eigentlich miterleben, wie die EU Einigkeit demonstriert gegenüber Russland. Der ukrainische Energieminister nimmt am Dienstag als Gast teil beim Treffen der 27 Energieminister der EU, zu dem für die Bundesregierung Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck nach Brüssel reist. Die Minister sollten eigentlich den Winter-Notfallplan absegnen, der die Union auf einen Winter mit weniger oder gar keinem Gas aus Russland vorbereiten soll.
Doch daraus wird möglicherweise nichts. Haluschtschenko könnte jetzt miterleben, wie es aussieht, wenn 27 Staaten versuchen, ihre Interessen durchzusetzen, sich dagegen wehren, Kompetenzen an Brüssel abzugeben, und es nicht schaffen, sich zu einigen.

INSA-Umfrage: Fast jeder Zweite bereit zum Protest gegen hohe Energiepreise

Glaubt man den Ergebnissen einer jüngst veröffentlichten INSA-Umfrage, ist die grundsätzliche Bereitschaft, gegen die Teuerung auf die Straße zu gehen, noch deutlich größer als jene gegen Corona-Maßnahmen.
INSA-Umfrage zeigt hohe Protestbereitschaft
Wie die „Berliner Zeitung“ schreibt, wäre sogar fast jeder zweite Bundesbürger bereit, sicher oder mit großer Wahrscheinlichkeit an Demonstrationen gegen die hohen Energiepreise teilzunehmen – wenn es zu solchen komme.
INSA zufolge äußerten sich 44 Prozent der Befragten in diesem Sinne. Dabei halten es vor allem Wähler der FDP (50 Prozent), der Linkspartei (60 Prozent) und der AfD (72 Prozent) für erforderlich, gegen die Entwicklung auf die Straße zu gehen. 50 Prozent erklären, Proteste nicht zu unterstützen – ohne nähere Nennung von Gründen.

Die Mongolei erlebt eine Pandemie der Geimpften

Die Mongolei hat am 23. Februar 2021 mit den Massenimpfungen gegen Covid-19 begonnen. Zu diesem Zeitpunkt lag die Zahl der Covid-Todesfälle in den vorangegangenen 12 Monaten laut Worldometer bei 2 Toten. Zwei Menschen bei einer Bevölkerung von fast 3,4 Millionen.
Worldometer zeigt einen dramatischen Anstieg der Covid-Todesfälle, die kurz vor dem 23. April 2021 begannen und sich in den vorangegangenen 14 Monaten auf insgesamt 69 beliefen – 67 davon starben nach Beginn des „Impfprogramms“. Seitdem ist die Zahl der Covid-Toten um 2 112 gestiegen. Wenn es jemals eine Pandemie gab, dann begann sie, nachdem die Bevölkerung mit den sogenannten Covid-„Impfstoffen“ geimpft worden war.




Nachrichten 22.07.2022

Die Senatorin Bianca Laura Granato sagte bei der dramatischen Debatte gestern im italienischen Senat über die Regierung Draghi:

Die Senatorin Bianca Laura Granato sagte bei der dramatischen Debatte gestern im italienischen Senat über die Regierung Draghi: "Eine kriminelle Regierung, ein Komplott zur Ermordung älterer Menschen, Maßnahmen, die es seit den Tagen des Faschismus nicht mehr gegeben hat, Bürger, die mit Gewalt unterdrückt werden, ein totalitärer Staat. Wir sahen, wie Arbeiter gezwungen wurden, sich mit einem experimentellen Medikament zu impfen, das Zehntausende von Todesfällen verursachte. Wir hatten noch nie erlebt, dass eine Regierung die Strafverfolgung zur Unterdrückung abweichender Meinungen einsetzte. Seit dem Amtsantritt von Draghis Regierung haben wir vergessen, dass wir in einer Demokratie leben. (…) In [Draghis] Agenda geht es um private Verschuldung, soziale Kontrolle, Gesundheitsfürsorge in den Händen von Big Pharma und die Entlastung von Sozialleistungen durch die Eliminierung gebrechlicher und älterer Menschen durch Impfungen alle drei Monate".

Spanien kauft so viel russisches Gas wie nie

Madrid.
Spanien ist in einer beneidenswerten Lage: Es kann sein Gas einkaufen, wo es will. Knapp die Hälfte seiner Importe kommen als Flüssiggas an einer seiner sechs Regasifizierungsanlagen an – es hängt nicht an der Nabelschnur einer Megapipeline wie Deutschland. Spaniens Hauptlieferant sind seit Anfang dieses Jahres die USA, die gut ein Drittel des Bedarfs decken, noch vor Algerien und Nigeria – und schließlich Russland, das in diesem ersten Halbjahr gut 10 Prozent zum spanischen Gasmix beitrug.
Das ist möglich, weil russisches Erdgas nicht zu den Gütern gehört, über die die Europäische Union einen Boykott verhängt hat. Es sei aber „empfehlenswert“, sagt die spanische Umweltministerin Teresa Ribera, dass die spanischen Vertriebsfirmen „alternative Quellen“ suchten.Passiert ist gerade das Gegenteil: Im Monat Juni hat sich Spanien so viel russisches Gas kommen lassen wie noch nie, in absoluten Zahlen etwa ein Drittel mehr als im Juni vergangenen Jahres und 24,4 Prozent in Relation zum diesjährigen Juni-Gesamtgasimport. „Im Juli werden wir wieder bei 10 Prozent sein“, verspricht der CEO des Netzbetreibers Enagás, Arturo Gonzalo, der den plötzlichen Anstieg mit Wartungsarbeiten französischer Anlagen erklärt, die eine Umleitung der Gaseinfuhren über Spanien und Belgien nötig gemacht haben.

Hoffnung im Kampf gegen den Hunger – Kiew und Moskau schließen Getreide-Abkommen

Ein gesondertes Problem, das für die ganze Welt von größter Bedeutung ist, scheint nun aber durch einen Kompromiss gelöst zu sein. Der Weg zur Ausfuhr von Millionen Tonnen Getreide, das seit Monaten in der Ukraine blockiert ist, scheint frei zu sein. Unter UN-Vermittlung einigten sich beide Seiten auf einen Modus, der von den Konfliktparteien unter UN-Führung gemeinsam überwacht werden soll. Die Einigung ist allerdings noch nicht unterschrieben, das soll erst am Freitagnachmittag erfolgen. Sie sieht ein gemeinsames Kontrollzentrum in Istanbul vor. Dieses soll von den Vereinten Nationen geleitet und mit Vertretern Russlands, der Ukraine und der Türkei besetzt sein, wie die Deutsche Presse-Agentur aus Diplomatenkreisen in New York erfuhr.

EZB erhöht Leitzinsen im Euroraum deutlich  – Negativzins für Banken entfällt


Die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert auf die Rekordinflation in der Eurozone: Erstmals seit elf Jahren erhöhen die Zentralbanker die Leitzinsen – und zwar unerwartet kräftig um jeweils 0,50 Prozentpunkte.
Die Währungshüter um EZB-Chefin Christine Lagarde beschlossen am Donnerstag, den sogenannten Hauptrefinanzierungssatz von bisher 0,0 auf 0,5 Prozent anzuheben. Für diesen Zinssatz können sich Banken Geld bei der EZB leihen.
Auch der Einlagensatz wurde angehoben – und zwar von minus 0,5 auf 0,0 Prozent. Banken müssen somit nicht mehr draufzahlen, wenn sie überschüssiges Geld bei der EZB parken. Sparer dürfte das freuen, denn viele Institute gaben diese Belastung in den vergangenen Jahren an Privatkunden als sogenanntes Verwahrentgelt weiter. Die Zinserhöhungen sollen zum 27. Juli wirksam werden.




Nachrichten 21.07.2022

Soldatenimpfpflicht: Anwälte fordern Neuentscheidung und Stellungnahme von Richtern
Epoch Times

Der Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig vom 7. Juli zur COVID-Impfpflicht für Soldaten zieht Kreise. Nicht nur die ignorierten Beweise treiben die Anwälte der Offiziere um, sondern auch ein vor Urteilsverkündung bei Focus-Online erschienener Newsticker.
Was die Anwälte der beiden Offiziere nach dem ablehnenden Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts Leipzig angekündigt hatten, wurde nun in die Tat umgesetzt. Am 18. Juli reichte der federführende Rechtsanwalt Schmitz aus Selfkant seine sogenannte Anhörungsrüge beim Ersten Wehrdienstsenat ein. Die im Beschwerdeverfahren vorgelegten Beweise gegen die sogenannte Soldatenimpfpflicht waren zwar vielfältig, ließen die Richter aber unbeeindruckt.
In dem der Epoch Times vorliegenden Schriftsatz wird nun beantragt, die Entscheidung des Gerichts vom 7. Juli aufzuheben und dem Begehr der Offiziere stattzugeben. Sie wehren sich gegen die Aufnahme der COVID-Impfpflicht in die verpflichtenden Basisimpfungen, die im Soldatengesetz verankert sind. Mit ihrem Antrag wenden sich die Anwälte gegen die gerichtliche Entscheidung, mit welcher der Senat „faktisch ihren gesamten Vortrag und die eindeutigen Ergebnisse der Beweisaufnahme ignoriert“ hat, wie Schmitz mitteilt.
Mehrfach hatten die Anwälte untermauert, dass vor allem Personal der Luftwaffe, das sich einer COVID-Impfung unterzogen hat, aufgrund möglicher Risiken nicht mehr fliegen dürfe. „Und es bedarf eigentlich keiner weiteren Klarstellung, dass nicht nur das Leben von Soldaten in allerhöchster Gefahr ist, wenn ein Flugzeug der Bundeswehr aufgrund einer „impf“-bedingten Bewusstseinsbeeinträchtigung eines Piloten der Bundeswehr über einem bewohnten Gebiet abstürzt“, heißt es in der Anhörungsrüge.
Dass die Richter des Bundesverwaltungsgerichts sich über „derart eindeutige Befunde und Nachweise sowie gesetzliche Vorgaben“ hinweggesetzt haben, beschreibt Schmitz als „unfassbar“.
Kein Mensch könne noch ernsthaft dementieren, dass diese COVID-19-Injektionen mit ganz erheblichen Gefahren und Risiken für Leben und Gesundheit aller „Geimpften“ verbunden sind und dass sich diese Gefahren und Risiken auch in Deutschland schon hunderttausendfach realisiert haben, argumentiert Schmitz. Und täglich würden „neue Horrormeldungen zu schweren Nebenwirkungen und damit verbundenen Leidensgeschichten veröffentlicht“, wie beispielsweise 150 Studien zu ganz seltenen schweren Nebenwirkungen.
Und noch ein Thema legen die Anwälte der Bundesoffiziere auf den Tisch des Gerichts: einen Beitrag von Fokus-Online im Rahmen eines News-Tickers, wonach scheinbar bereits um 6:48 Uhr über das ablehnende Gerichtsurteil berichtet wurde, obwohl das Urteil erst um 11:00 Uhr verkündet wurde. Dieser Screenshot wurde zuvor bereits in vielen sozialen Kanälen diskutiert.







Die vielen Ungereimtheiten bei den Impfdaten des RKI

Welt

Lange wurde auf die neuen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zur Impfeffektivität gewartet. Doch der Bericht wirft mehr Fragen auf, als er beantwortet. Statistiker üben Kritik an der Behörde.
Die Erwartungen an den neuen Monatsbericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) waren groß: Seitdem die Behörde Ende April angekündigt hatte, den Themenkomplex Impfung/Impfwirksamkeit nicht mehr wie bisher in den Wochenberichten, sondern in einer separaten Auswertung abzudecken, hatte es über zwei Monate lang keine aktuellen Zahlen mehr dazu gegeben, wie gut die Impfungen schützen.
Anfang Juli dann erschien der 26 Seiten lange Bericht „Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland“. Doch statt klarer Antworten enthält er zahlreiche Ungereimtheiten. Studien wurden selektiv eingeordnet, fragwürdige Darstellungsmethoden gewählt, erhebliche Lücken in der Datenerfassung offenbart. Eine Frage, die sich zwangsläufig stellt: Versucht das RKI zu verschleiern, dass die Impfung nicht mehr in dem Maße schützt, wie von der Politik behauptet?
Das RKI betont auf WELT-Anfrage, dass man negative Werte als „Ausdruck der statistischen Unsicherheit“ interpretieren müsse und diese nicht bedeuten würden, dass die Impfung das Risiko einer Covid-Erkrankung bzw. Hospitalisierung erhöht. Anstatt diese Unsicherheit jedoch in Konfidenzintervallen darzustellen, wie der Münchner Professor für Political Data Science Simon Hegelich fordert, wurden negative Werte seit Monaten pauschal als null angegeben. Gegenüber WELT erklärt das Institut nun: „Ihrer Nachfrage entnehmen wir, dass die gewählte Darstellung möglicherweise zu Irritationen führt.“ Man werde daher prüfen, „die Abbildungen in diesem Punkt ggf. in folgenden Berichten zu modifizieren“.

Italienischer Richter setzt ungeimpften Psychologen wieder ein: Das Urteil: „Experimentelle“ Covid-Injektionen „infiltrieren und verändern DNA“


„Nach der Erfahrung des Nazi-Faschismus“ könne man nicht „das einzelne Individuum für das kollektive Interesse opfern“. – Richterin Susanna Zanda
Die Richterin der zweiten Abteilung des Zivilgerichts von Florenz, Susanna Zanda, unterzeichnete am 6. Juli ein Dringlichkeitsdekret, mit dem sie die Wiedereinstellung eines Psychologen anordnete, der von der staatlichen Behörde suspendiert wurde, weil er nicht „geimpft“ war.
In ihrer Entscheidung kritisierte die Richterin Zanda die Wirksamkeit und Sicherheit des „experimentellen“ Impfstoffs und wies darauf hin, dass seine möglichen schädlichen Auswirkungen nicht vollständig bekannt sind. Darüber hinaus verwies die Richterin auf Beweise dafür, dass die Injektionen „so invasiv sind, dass sie die zelluläre DNA von Menschen, die „geimpft“ wurden, infiltrieren und verändern“. Richter Zanda zitierte Artikel 32 der Verfassung, der besagt, dass man „nach den Erfahrungen des Nazifaschismus“ nicht „ein einzelnes Individuum dem kollektiven Interesse opfern“ kann. Außerdem sei es nicht zulässig, dass ein Individuum „ohne freie und informierte Zustimmung invasiven medizinischen Versuchen unterworfen wird“.
Die Notverordnung des Richters setzte vorübergehend die Bestimmung des Psychologenordens der Toskana außer Kraft, die dem Arzt die Ausübung des Berufs als Psychologe untersagte. Stattdessen kann die Psychologin nach einer achtmonatigen Aussetzung nun „in jeder Modalität (persönlich und aus der Ferne) in der gleichen Weise wie ihre geimpften Kollegen“ praktizieren.
Der Rechtsstreit zwischen der Psychologin und dem Orden wird am 15. September 2022 wieder aufgenommen, aber zumindest vorläufig gab Richter Zanda der Psychologin Recht. „Die Aussetzung der Berufsausübung – so die Begründung – birgt die Gefahr, dass die wichtigsten Güter des Einzelnen, wie das Recht auf Unterhalt und das Recht auf Arbeit, gefährdet werden.“
Während viele die Entscheidung des Richters feiern und glauben, dass es sich um einen Präzedenzfall handeln könnte, der letztendlich für alle gilt“, kündigte der Orden der Psychologen der Toskana an, dass er sich auf einen großen Rechtsstreit vorbereitet. In einer Erklärung erinnerte der Orden die Psychologen an ihre gesetzliche Verpflichtung, sich „impfen“ zu lassen:

Welt-Journalist Tim Röhn sprach mit zwei Ärzten über Long-Covid und schwere Impfnebenwirkungen. Einer von beiden leitet die Marburger Ambulanz für Impfgeschädigte und redete Tacheles.

Ein von WELT-Journalist Tim Röhn moderiertes Gespräch mit der Ärztin Claudia Eller, die sich mit Long- bzw. Post-Covid befasst, und Prof. Bernhard Schieffer, dem Leiter der Marburger Ambulanz für Impfgeschädigte, verdient aus mehreren Gründen Beachtung: Zum einen ist es wichtig, dass von medizinisch-professioneller Seite aus Tacheles in Sachen Impfschäden geredet, das Thema politisch enttabuisiert und das Kleinreden dieses Problems, bei dem es nicht zuletzt um juristische Schuld und politische Verantwortlichkeit geht, beendet wird. Zum anderen lassen sich am Verhältnis von Impfschäden und Long-Covid ein paar Punkte machen, die über die Standpunkte der Diskutanten hinaustreiben, ohne diese im Detail anzuzweifeln. 
Claudia Eller schildert Long-Covid einerseits als ein ernst zu nehmendes Problem, das große Teile der Bevölkerung betreffe – zehn Prozent der an Covid-19 Erkrankten würden laut WHO anhaltende Beschwerden entwickeln –, während sie andererseits eingesteht, dass wirklich belastbare Daten gar nicht vorliegen. Für Deutschland gebe es keine, weil niemand meint, sie erheben zu müssen, alle redeten ständig von Evidenz, doch die müsse eben generiert werden – ein politisches Versagen, das auf das deutsche Corona-Datenchaos insgesamt verweist. Zudem merkt sie an, dass Long-Covid ein „Sammeltopf für alle Beschwerden ist, die nach Covid-19 auftreten“, nämlich solche nach einem schweren Verlauf (etwa mit Beatmung), ein sich über Monate hinwegziehender Verlust des Geruchssinns und das chronische, postvirale Fatique-Syndrom, bei dem neurokognitive Probleme (Störung der Aufmerksamkeit, Informationsverarbeitung) im Vordergrund stehen.

Wo ein selbst für Laien offensichtliches Problem zu Lasten von Menschen und entgegen der medizinischen Verantwortung in der Regel nicht angemessen angegangen wird, muss Systemversagen konstatiert werden. Der einzelne Arzt, der sich den mehr oder weniger unausgesprochenen Imperativen seiner Zunft nicht unterwirft, bildet darin die positive Ausnahme.
Wenn Ellert behauptet, die Frage nach der Unterscheidung zwischen Post-Covid und Post-Vac sei eine vornehmlich akademische, wo es doch zuvorderst auf Hilfe für die Betroffenen ankäme, naturalisiert und entpolitisiert sie die Impfpolitik. Sie bringt damit den Unterschied zwischen natürlich-bedingten Atemwegsinfektionen und gesellschaftlich forcierten Impfungen zum Verschwinden, der einer ums Ganze ist.
Tim Röhn beharrt dagegen zu Recht darauf, dass diese endlich debattiert werden müssen, da von ihnen abhängt, wie man zur jetzigen und künftigen Impfpolitik steht. Derzeit befinden wir uns in der Situation, dass die Impfschäden zunehmend öffentlich thematisiert werden, ohne dass daraus eine Kritik der gesamten Impfmobilisierung würde. Auch den fanatischsten Impfenthusiasten dürfte aber langsam dämmern, dass der von Lauterbach empfohlene vierte Shot vollendeter Wahnsinn wäre.





Nachrichten 20.07.2022

In manchen Euroländern ist die Inflation höher als 20 Prozent

FAZ

Am Donnerstag will die EZB die Zinsen anheben. Angesichts der immer höheren Teuerungsrate gibt es auch in der Notenbank offenbar eine Debatte, dass der geplante Schritt um 0,25 Prozentpunkte nicht ausreicht. ährend in Deutschland Tankrabatt und 9-Euro-Ticket für die Bahn die Inflation zuletzt etwas gedrückt haben, ist die Teuerung in der Eurozone insgesamt weiter gestiegen. Wie das europäische Statistikamt Eurostat am Dienstag mitteilte, lag die Inflation im Juni bei 8,6 Prozent. Damit wurde eine erste Schätzung bestätigt. Im Mai hatte die Inflationsrate bei 8,1 Prozent gelegen. In mehreren Euroländern liegt die Inflationsrate mittlerweile bei 20 Prozent und mehr, darunter Estland mit 22 Prozent und Litauen mit 20 Prozent. In Deutschland hatte die Inflationsrate nach der europäischen Rechenweise des harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) im Juni bei 8,2 Prozent gelegen. Das ist im europäischen Vergleich noch im Mittelfeld. Frankreich und Malta haben mit 6,5 und 6,1 Prozent im europäischen Vergleich niedrigere Raten. Die Preise steigen jetzt auf breiter Front. Wichtigster Treiber der Teuerung im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Energie. Allerdings hat auch der Preisanstieg bei vielen Nahrungsmitteln die Inflation weiter angeschoben. Zuletzt waren einige Rohstoffe wie Kupfer deutlich billiger geworden, auch der Ölpreis hatte sich von seinen Höchstständen wieder etwas entfernt. Nach Einschätzung vieler Ökonomen sind allerdings noch gar nicht alle Preiserhöhungen auf den vorgelagerten Stufen an die Verbraucher weitergegeben worden. Viele Fachleute erwarten einen Gipfel der Inflationsraten im September.

Gas-Chaos: Deutschland füllt Polens Gasspeicher, anstatt die eigenen
Epoch Times


Die Befüllung der deutschen Gasspeicher kommt nur schleppend voran. Mit großem Erstaunen muss nun sogar festgestellt werden, dass trotz der angeblichen Notlage große Mengen an Gas in polnische Gasspeicher fließen. „Gas ist von nun an ein knappes Gut“ – so lauteten die Worte von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck, als er am 23. Juni dieses Jahres die Alarmstufe des Notfallplans Gas ausrief. Das ist die zweite von drei Stufen des Notfallplans. Die Bundesnetzagentur warnt bereits vor einem „Gasnotstand“ im kommenden Winter. Das treibt letztendlich die Gaspreise für die deutschen Verbraucher hierzulande stark in die Höhe. Ebenso fördert es die Sorge der Versorgungssicherheit im kommenden Winter. Manche Städte und Landkreise bereiten sich schon auf das Schlimmste vor.
Laut entsprechendem Gesetz sollen die deutschen Gasspeicher bis zum 1. Oktober zu 80 Prozent und bis zum 1. November zu 90 Prozent gefüllt sein. Allerdings verwundert die Tatsache, dass Deutschland eher die Gasspeicher im Ausland, speziell in Polen, befüllt hat. Denn Deutschland beliefert sein Nachbarland mit großen Mengen an Gas.
Die Pipelines
Nord Stream 1 ist derzeit aufgrund von Wartungsarbeiten blockiert. Allerdings ist diese Zuleitung nicht die einzige, über die Deutschland Gas aus Russland erhalten könnte. So gibt es etwa noch die Pipelines „Sojus“, „Bruderschaft“ und „Jamal“.
Letztere verläuft etwa auf der Höhe von Berlin über Polen nach Deutschland. Diese beidseitig laufende Pipeline ist gefüllt. Nur bedient sich Deutschland aufgrund seiner Sanktionspolitik sehr eingeschränkt davon. Erstaunlicherweise verläuft der Gasfluss in dieser Pipeline sogar hauptsächlich Richtung Osten.

Ein Arzt über die Corona-Politik – Paul Brandenburg im Gespräch
Epoch Times

Vorwurf - Aufrufen zu Gewalt?

Am 23. Mai wurde der Berliner Mediziner und Publizist von der Polizei festgenommen. Ein Spezialkommando durchsuchte seine Wohnung und beschlagnahmte seine Mobilgeräte.
(Basisradio berichtete.)

„Ich betone immer wieder klar, dass es aus meiner Sicht eine zutiefst faschistische Situation ist, in der wir gerade sind. Die eigentliche Aufgabe des Rechtsstaats verschwindet, Exekutive und Judikative verschmelzen und Richter sind nicht mehr unabhängig. Ich sage immer wieder, es ist ein Unrechtsstaat, der da entsteht. Und wir dürfen, wir müssen uns unbedingt dagegen wehren. Aber in jedem Falle und unter allen Bedingungen friedlich. Denn selbstverständlich kann aus irgendeiner gewalttätigen, illegitimen Form des Widerstandes nichts Legitimes erwachsen“, so Brandenburg.
„Gebetsmühlenartig“ betone er immer wieder, dass auf Gewalt verzichtet werden müsse. „Ich denke, wenn ich noch mehr zum Gewaltverzicht aufrufen würde, dann käme ich nicht mehr zu irgendetwas anderem.“
„Gewalt nicht mit Gewalt beantworten“
In der Sache ist er dennoch sauer über den Einsatz des Staatsschutzes Berlin bei seiner Mutter zu Hause. Der „Welt“ konnten Informationen entnommen werden, dass es gegen Brandenburg Vorwürfe von illegalem Kriegswaffenbesitz gebe. Diese Informationen wurden der „Welt“ von der Polizei unerlaubterweise weitergegeben. „Die Damen und Herren der Journalistik haben dort offensichtlich Zugang zu Beamten und Beamtinnen, die so was wie das Dienstgeheimnis nicht kennen, die freimütig gegen alle ihre Verpflichtungen Details ausplaudern“, so Brandenburg.
Die gefundenen Sportwaffen besitzt Brandenburg als Sportschütze legal. Brandenburg unterstellt, „dass der Staat einfach einmal zeigen wollte, was er alles tun kann, wie er mit den Menschen umspringen kann. Und ich sage ganz klar, das ist Einschüchterung politischer Gegner, die da versucht wird. Es zeigt, dass dieses Unrechtsregime, das wir mittlerweile haben, in Deutschland offensichtlich gewillt und motiviert ist, mit uniformierter Gewalt gegen Kritiker vorzugehen. Es will sie einschüchtern, es will sie mundtot machen, es terrorisiert ihre Familie, es zerstört ihr Eigentum.“



Nachrichten 19.07.2022

Ausgerechnet Frankreich importiert mehr russisches Flüssiggas als je zuvor

Zuletzt schaute Deutschland oft neidisch auf Frankreich und seine 56 AKWs. Doch in den vergangenen Monaten ist das Land zum weltgrößten Importeur von russischem Flüssiggas geworden. Sogar ein abgeschaltetes Kohlekraftwerk soll wieder ans Netz. Das liegt auch an der Politik Macrons.
Es kommt nicht oft vor, dass Strom- und Gaskonzerne zum Energiesparen aufrufen. „Mehr als je zuvor ist die beste Energie diejenige, die wir nicht verbrauchen“, schreiben die Vorstandschefs der drei größten französischen Energiehersteller.
In außergewöhnlicher Einigkeit haben die Verantwortlichen der Konkurrenzbetriebe EDF, Engie und TotalEnergies (früher Total) in einem gemeinsamen Gastbeitrag im „Journal du Dimanche“ zum radikalen Energiesparen aufgerufen. Sie warnen vor Engpässen und Energieausfällen im Winter und fordern Unternehmen wie Einzelhaushalte auf, ihr Verhalten sofort zu ändern und den Stromverbrauch zurückfahren.
„Jede Geste zählt“, heißt es in dem gemeinsamen Appell. Die Anstrengungen müssten „unmittelbar, kollektiv und massiv“ sein, denn der weitere Anstieg der Energiepreise bedrohe den „sozialen und politischen Zusammenhalt“, warnen die drei Manager.Zwischen den Zeilen kann man die Anspielung auf die Gelbwestenkrise mitlesen, die Frankreich zu Beginn von Emmanuel Macrons erster Amtszeit nah an den Bürgerkrieg gebracht hat. Im Herbst 2018 hat die geplante Ökosteuer auf Benzin zu monatelangen, gewalttätigen Protesten geführt.


Schily wirft Deutschen Kriegsverherrlichung vor

Der Ex-SPD-Innenminister verteidigt den Kurs von Kanzler Scholz und attackiert vor allem die Grünen scharf für ihre Haltung zur Ukraine. Er blickt auf ein bestimmtes Land als Vorbild einer Lösung. Die Familienministerin stellt höheres Kindergeld in Aussicht. Mehr im Liveticker.
Der ehemalige Bundesinnenminister Otto Schily (SPD) hat vor einem einseitigen Ukraine-Kurs Deutschlands gewarnt. „In Deutschland hat sich ein Bellizismus ausgebreitet, der riskant ist“, sagte Schily der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. „Ausgerechnet bei den Grünen gibt es hier eine zu große Einseitigkeit“, so Schily.
„Dabei wird zu wenig darüber nachgedacht: Wie können wir aus dem Konflikt herauskommen?“, sagte er. „Positiv ist, dass Olaf Scholz sich diese Gedanken macht“, sagte er mit Blick auf den Bundeskanzler. Schily, der an diesem Mittwoch 90 Jahre alt wird, war von 1998 bis 2005 Bundesinnenminister während der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder (SPD).
„Ich kritisiere den mörderischen Krieg ohne Abstriche. Aber wir müssen die Frage stellen, welche Perspektive es über Waffenlieferungen und Geldzuwendungen an die Ukraine hinaus geben kann“, sagte Schily. Konstruktive Ideen seien nötig. „Notwendig ist politische Fantasie.“

Die Ukraine wolle unabhängig bleiben. Das müsse jeder anerkennen. „Aber gleichzeitig muss klar sein, dass man mit seinen Nachbarn leben muss, auch mit Russland“, sagte Schily. „Beide Seiten haben Interessen, die berücksichtigt werden müssen.“ Russland werde immer ein Faktor bleiben, auch gegenüber Europa. „Wir müssen einen Weg finden, mit den Russen klarzukommen.“
Schily wies auf die ethnische, sprachliche und kulturelle Vielfalt der Ukraine hin. „Die Mehrsprachigkeit inklusive der russischen Sprache ist eine unbestreitbare Tatsache.“ Ratschläge von der Seitenlinie seien zwar immer mit Fragezeichen versehen. „Aber ein Blick auf andere Länder zeigt, dass die Interessen aller Seiten gewahrt werden können, wenn ein Land militärisch neutral bleibt“, sagte Schily. Damit lehnt Schily einen Nato-Beitritt der Ukraine ab.

Eine ganze Legion von Menschen mit zerstörtem Gehirn: schockierende Zahlen aus Skandinavien

Die meisten Menschen, die sich gegen Corona impfen lassen, bekommen einen Blindgänger, sagte der amerikanische Internist und Kardiologe Peter McCullough in CHD TV.
Sie erhalten beschädigte Lipid-Nanopartikel und zerknitterte mRNA. Im Körper ist nur wenig genetischer Code vorhanden. Sie könnten Schmerzen im Arm bekommen, aber sonst nichts, sagte McCullough.
Bei Menschen, die das echte Gift bekommen, besteht das Risiko einer Myokarditis und anderer Erkrankungen. Der Internist verwies auf „eine schockierende Studie“, die in der Zeitschrift JAMA veröffentlicht wurde. Dr. Jacob Dag Berild und seine Kollegen berichten über 7750 Fälle von intrakraniellen Blutungen oder Schlaganfällen in den drei skandinavischen Ländern Norwegen, Finnland und Dänemark. Drei Länder, 7700 katastrophale neurologische Ereignisse innerhalb von 28 Tagen nach der Impfung, sagte McCullough.
Das ist erstaunlich. Dies ist eine ganze Legion von Menschen mit einem zerstörten Gehirn, sagte der Arzt. „Tausende von ihnen sind jetzt behindert oder tot.






Nachrichten 18.07.2022

Die Maskenpflicht kommt wieder, die Neurosen haben gesiegt
Die Welt

Karl Lauterbach hat sich durchgesetzt: Bald gilt in Innenräumen wieder Maskenpflicht. Für die Gesellschaft ist das fatal. Die Entscheidung bestätigt ein moralisierendes Symbol, das die Missstände im Gesundheitswesen verdeckt. Und verfestigt die Neurosen, die sich hinter der Maske verbergen.
Im Herbst soll die Maskenpflicht in Innenräumen zurückkehren. Das gab Justizminister Marco Buschmann (FDP) nach Verhandlungen mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) bekannt. Schon nach dem Auslaufen des Maskenzwangs in Innenräumen hatte Lauterbach empfohlen, trotzdem weiter den sogenannten Mundnasenschutz zu tragen – aus innerem Pflichtgefühl. Das zwanghafte Verhalten ersetzt den äußeren Zwang.
Auch hatte sich Lauterbach für eine allgemeine Maskenpflicht von Oktober bis Ostern eingesetzt. Die Maske ist längst zum Symbol des Streits um die Corona-Maßnahmen geworden. Von den einen geliebt und als unvermeidbare Notwendigkeit verherrlicht, von den anderen gehasst. Nutzen und Verhältnismäßigkeit des Maskentragens waren immer umstritten. Und vor allem war die Debatte darüber stets von moralisierenden Vorwürfen überlagert, die mehr autoritäres Strafbedürfnis als gesundheitliche Aufklärung erkennen ließen.

Chemiker: "Hunderte Chemikalien in Masken gefunden"
Nordbayern.de

Michael Braungart: Nein, das denke ich nicht. Wir haben am Hamburger Umweltinstitut FFP2-Masken untersucht und dabei hunderte von Chemikalien gefunden, die abgegeben werden. Fünfzig davon haben wir identifiziert und aufgelistet. Optische Aufheller beispielsweise, die hormonell wirken. Verschiedene Klebstoffe und organische Kohlenwasserstoffe, die ab einer gewissen Konzentration krebserregend sein können. Auch Rückstände von Flammschutzmitteln waren dabei, sowie Nanosilber, das dafür bekannt ist, dass es zu Mutationen führen kann. Außerdem atmen wir am Tag wohl um die 2000 Fasern an Mikroplastik direkt ein, wenn wir über längere Zeit Maske tragen. 

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Eduard Meßmer: „Medien sind mitverantwortlich für den Zustand dieses Staates“
Epoch Times

Bundesweit fanden am Donnerstag etwa 50 Mahnwachen für mehr Meinungsvielfalt in den Leitmedien statt. Epoch Times war am SWR-Funkhaus in Baden-Baden vor Ort und berichtet von der Mahnwache am Jahrestag der Freiheit und Brüderlichkeit. 

Vor dem Gebäude des SWR in Baden-Baden fand gegen Donnerstagmittag eine medienkritische Mahnwache mit etwa 40 Teilnehmern statt. Organisator war die Partei „Die Basis“, die dem Aufruf des SWR-Mitarbeiters Martin Ruthenberg folgte. 

Unter Bezugnahme auf das Bundesverfassungsgericht rief die Initiative „LeuchtturmARD“ für den 14. Juli zu bundesweit rund 50 Mahnwachen gegen einseitige Diskursverengungen und für Presse- und Informationsfreiheit auf.
Zu Beginn hielt das Basis-Mitglied Eduard Meßmer eine Rede. Dabei sagte er, dass die Initiative einen Zugang zu den Leitmedien gewinnen wolle. Nur in einem direkten Kontakt könnten die Medien wieder dazu bewegt werden, zu dem ursprünglichen Grundsatz zurückzukehren. Meßmer wies darauf hin, dass die Medien nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht haben, auch die andere Seite, also eine gegensätzliche Meinung abzubilden. Dazu passend hielt das Basis-Mitglied ein Schild mit der Aufschrift eines Grundsatzes des römischen Rechts:
Audiatur et altera pars“ – lateinisch für „Gehört werde auch der andere Teil.“

„In den vergangenen zwei bis drei Jahren fand dies kaum bis gar nicht statt“, greift Meißner die Worte Ruthenbergs auf. Dabei verwies er primär auf die Berichterstattung während der Corona-Pandemie. Die öffentlich-rechtlichen Medien hätten hier nur als Sprachrohr der Regierung fungiert und viel zu selten die Geschehnisse und Entscheidungen der Politik hinterfragt. 

Meßmers Auffassung nach gehörten die öffentlich-rechtlichen Medien, zu denen auch die Printmedien gehören, den Bürgern. Denn sie bezahlen jährlich mehr als acht Milliarden Euro an Rundfunkgebühren an die Sendeanstalten. „Somit hat das Volk ein Recht auf unabhängige Berichterstattung, in der die volle Meinungsvielfalt über sämtliche Sachlagen – nicht Meinungslagen – in verschiedenen Themenbereichen abgedeckt wird.“ 



Alles, was Kritiker der Corona-Impfstoffe vorhergesehen haben, ist eingetreten — und noch viel mehr.

uncut news

Kritiker haben es schon von Anfang an gesagt, und mittlerweile zeigt es sich auch in allen Daten sowie den Meldungen vieler Medien: Die Impfung hat keinen Erfolg bei der Bekämpfung einer Pandemie, die es ohnehin nicht gegeben hat. Stattdessen richtet sie verheerende Schäden an und tötet Menschen. Das Ausmaß und die Langzeitschäden sind kaum zu überblicken, jedoch bereits jetzt so dramatisch, dass einige Wissenschaftler und Journalisten von einem Genozid sprechen. Trotzdem wird am Impfprogramm festgehalten und ein neuer Anlauf zur Einführung einer Impfpflicht genommen.
Dass die Impfung keinerlei Nutzen bringt, um eine Coronainfektion zu verhindern, musste nicht nur der „mehrfachst“ geimpfte Herbert Grönemeyer unlängst feststellen. Eigentlich ist dies schon seit mehr als einem Jahr bekannt und wird ebenso lang durch offizielle Daten belegt, mittlerweile sogar von BioNTech im Geschäftsbericht eingeräumt. Anstatt eine Infektion mit Corona zu verhindern, oder zumindest schwere Verläufe zu verhindern, tritt das Gegenteil ein: Es sind gerade Geimpfte, die zunehmend erkranken und sterben. So steigen im hoch geimpften Israel die Infektionszahlen wieder an, wobei auch die Zahl der schwerwiegenden Fälle dramatisch zunimmt, sodass nun schon eine fünfte Dosis der Genspritze erwogen wird.
Dasselbe ist auch an offiziellen Daten in Deutschland erkennbar, aus denen sich ergibt, dass die „Impfung“ zu einer erhöhten Sterblichkeit führt, und auch in den USA führen die Genspritzen zu einem Anstieg der Todesfälle. Eine ganze Reihe von Ländern, deren Bevölkerung zu 80 Prozent oder mehr „geimpft“ ist, sieht sich gezwungen, strikte Maßnahmen wie Lockdowns erneut einzuführen, weil die „Impfungen“ keinerlei Nutzen bringen, sondern, im Gegenteil, erhebliche Schäden erzeugen. So vermeldet das hoch durchgeimpfte Portugal einen Anstieg der Übersterblichkeit um durchschnittlich 25 Prozent, mit Spitzen von bis zu 42 Prozent, was aber nicht auf SARS-CoV-2 zurückzuführen ist. Auch in Südkorea, wo 90 Prozent der älteren Menschen „geimpft“ sind, steigt die Übersterblichkeit sprunghaft an.
Nicht anders sieht es im hochgeimpften Neuseeland aus, wo die Anzahl der Geimpften, die an Corona erkranken, kontinuierlich steigt, wohingegen die Zahl der Ungeimpften im Krankenhaus sinkt. Am Beispiel dieses Landes zeigt sich, dass gerade der Booster zu einer Übersterblichkeit führt.



Wetter


In der Nacht überwiegend klar, hier und da ein paar Schleierwolken. Tiefstwerte 16 bis 11 Grad. 

Am Dienstag überwiegend sonnig, nur vorübergehend lockere Wolkenfelder, zudem trocken. Kräftiger Temperaturanstieg, Höchstwerte 25 bis 34 Grad.Schwacher, später leicht böiger und auf östliche Richtungen drehender Wind 





Nachrichten 15.07.2022
 

Nebenwirkung nach Corona-Impfung: „Lauterbach hat das Produkt Impfstoff die ganze Zeit falsch bewertet“ 

Handelsblatt 

 

Der Bundesgesundheitsminister hat zum ersten Mal öffentlich über mögliche Impfschäden informiert. Rechtsanwalt Cäsar-Preller erklärt die juristische Brisanz.Herr Cäsar-Preller, Sie vertreten als Anwalt mehrere Menschen, die nach ihrer Impfung unter Langzeitfolgen leiden. Nun hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach kürzlich bei Twitter das erste Mal offiziell darüber informiert, dass Corona-Impfstoffe, also auch die mRNA-basierten, zu schweren Nebenwirkungen führen können. Davor sprach der SPD-Politiker stets von „nebenwirkungsfreien“ Vakzinen. Wie bewerten Sie das juristisch?
Diese Kehrtwende des Gesundheitsministers war absolut notwendig. Juristisch bedeutet das einiges. Es könnte jetzt zu Amtshaftungsansprüchen gegen die Bundesrepublik Deutschland oder gegen einzelne Bundesländer kommen. Geschädigte könnten somit Schadenersatzleistungen erstreiten. 

Wenn über anderthalb Jahre eine Kampagne mit diversen Aussagen über die Nebenwirkungsfreiheit eines Medikamentenimpfstoffes läuft, wundert es mich nicht, dass auch Herr Lauterbach jetzt zugeben musste, dass es das nicht gibt. Als Arzt muss er ja wissen, dass es kein Medikament ohne Nebenwirkungen gibt. Da lastete sicherlich auch ein Druck auf ihm. 

 

19 von 20 Long-COVID-Patienten bereits vor Infektion in ärztlicher Behandlung 

Epoch Times 

 

Ein Großteil der Patienten mit Long-COVID-Symptomen war bereits vor der Virusinfektion wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung. Das geht aus einem Bericht der „Bild“-Zeitung hervor. Aus den Daten geht auch hervor, dass Long-COVID meist binnen weniger Monate und ohne unmittelbare Folgen abheilt. 

Ein Großteil der Patienten mit Long-COVID-Symptomen war vor der Virusinfektion bereits wegen Vorerkrankungen in ärztlicher Behandlung. Dies berichtete die „Bild“-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf eine Datenauswertung des Zentralinstituts der Kassenärztlichen Versorgung (ZI). Danach litten 96 Prozent der Patienten mit Long COVID zuvor beispielsweise an Atemwegserkrankungen oder Übergewicht. 

„96 Prozent der Long-COVID-Fälle waren im Jahr zuvor bereits in ärztlicher Behandlung“, sagte Dominik von Stillfried, Vorstandsvorsitzender des ZI Berlins, der Zeitung. „Diese Daten zeigen: Long-COVID-Patienten weisen häufiger als die Allgemeinbevölkerung Vorerkrankungen wie Atemwegserkrankungen, Bluthochdruck, Übergewicht und psychische Erkrankungen auf.“ 

880.000 Long-COVID-Fälle – ein Prozent chronisch 

Das ZI hat „Bild“ zufolge im kassenärztlichen Bereich 2021 rund 880.000 Fälle von Long COVID registriert. Zwei Drittel der Patienten waren nach spätestens einem Quartal beschwerdefrei. Lediglich ein Prozent der Fälle verlaufe komplex und langwierig. 

„Den Fall der jungen Frau, die noch nie etwas hatte und dann nach Infektion unter massiven Long-COVID-Komplikationen leidet, gibt es – aber eben nur sehr, sehr selten“, sagte Stillfried. „Man muss dem Eindruck entgegentreten, dass jeder nach COVID mit Post-COVID und schweren Auswirkungen rechnen muss. Das zeigen die Daten nicht.“ 

Impfung kann Viren im Körper reaktivieren 

Nach Aussage des Augenarztes und Spezialisten für Medikamentenentwicklung, Dr. Richard Urso, gegenüber Epoch Times könnten Corona-Impfungen ebenfalls direkt zum Anstieg von Krankheiten und Long-COVID beitragen, insbesondere in Patienten, die glaubten, eine Krankheit überstanden zu haben. 

Einige Viren bleiben nach einer Infektion ein Leben lang im Körper, so der Experte. In den meisten Fällen sind sie einfach da. Sie können jedoch reaktiviert werden und erneut eine Infektion oder eine andere Erkrankung verursachen. Somit sei es nicht unwahrscheinlich, dass die Impfungen ebenfalls Ursache für Long COVID sind. 

 

„Megahitzewelle“ in Deutschland – oder doch nur ein normaler Sommer? 

Epoch Times 

Der Sommer ist da. Mehrere Experten sprechen dabei von einer „Klimakrise“ und den angeblich dramatischen Folgen des Klimawandels. Kürzlich kursierte ein Wettermodell mit baldigen Extremtemperaturen in Deutschland in der kommenden Woche. Doch wie viel hat dieses Modell mit der Realität zu tun? Wer in den vergangenen Tagen den Wetterbericht verfolgt hat, hat womöglich auch die eindringlichen Warnungen vor einer kurz bevorstehenden Hitzewelle in Deutschland mitbekommen. Meteorologen haben den Zeitraum dieser Hitzewelle auf Sonntag (17. Juli) bis Samstag (23. Juli) datiert. Das Thermometer sollte – mitten im Sommer – demnach auf Temperaturen von über 40 Grad klettern. Der ZDF-Meteorolge Özden Terli postete auf der Kurznachrichtenplattform Twitter ein US-GFS-Wettermodell mit Temperaturen von stellenweise bis zu 45 Grad in Deutschland. Das wäre für einen deutschen Sommer tatsächlich ein sehr hoher Wert. In dem Kachelmann-Bericht wird von einem wärmeren Mittwoch und Donnerstag gesprochen, wo regional die Temperatur auf 35 Grad steigen könnte, speziell im Südwesten des Landes. Ansonsten sind normale Sommertemperaturen um die 30 Grad zu erwarten. Gleichzeitig ziehe bereits eine Tiefdruckzone von Norden auf, die in Deutschland bis spätestens Freitag eine Temperatursenkung um ein paar Grad bewirken soll. Dazu sind in der Nordhälfte des Landes vereinzelte, leichte Regenfälle zu erwarten. Auch in der darauffolgenden Woche sind nach neuen Prognosen ähnliche Wetterlagen zu erwarten. 

Insofern wird Deutschland höchstwahrscheinlich von der von Lauterbach befürchteten „Megahitzewelle“ verschont bleiben 




Nachrichten 14.07.2022

Einrichtungen des Gesundheitswesens schweigen, während Arbeiter in Scharen sterben: „Stille humanitäre Katastrophe“.


Die derzeitige Übersterblichkeitsrate ist historisch beispiellos, sagte der Arzt Pierre Kory im Gespräch mit Greg Hunter von USAWatchdog.com. Er wies darauf hin, dass Lebensversicherungsgesellschaften vor einigen Monaten berichteten, dass weit mehr Erwerbstätige sterben als üblich. Es handelt sich um Personen im Alter von 18 bis 65 Jahren.
Bis zu 40 Prozent mehr Todesfälle wurden verzeichnet, so Kory. Lincoln Financial, der fünftgrößte Lebensversicherer in den Vereinigten Staaten, gab letzte Woche bekannt, dass die Zahl der Schadensfälle im letzten Quartal 2021 um unglaubliche 163 Prozent gestiegen ist.
Kory wies darauf hin, dass dies die Menschen sind, die plötzlich tot umfallen, die einen Herzstillstand, Schlaganfall oder Herzinfarkt erleiden. Ganz zu schweigen von den Krebserkrankungen, die sich bei den Geimpften ausbreiten, so der Arzt. „Und man sieht es auch bei jungen Menschen“, sagte er.
„Deshalb ist das Schweigen der Krankenhäuser so erschreckend“, betonte er. „Neurologen, Kardiologen, Geburtshelfer und Gynäkologen werden mit Schlaganfällen, Unfruchtbarkeit und Herzinfarkten bei sehr jungen Menschen konfrontiert, denen kein Leiden zugrunde liegt.“
„Es ist unmöglich, dass die Chefs der Gesundheitseinrichtungen nichts davon wissen. Keiner von ihnen hat sich geäußert“, sagte Kory, der von einer „stillen humanitären Katastrophe“ sprach.

Habeck will Millionen Haushalten das Gas abdrehen


Dramatische Pressekonferenz von Wirtschaftsminister Habeck! Erstmals kündigt der Grüne an, dass die Bundesregierung Millionen Haushalten das Gas abdrehen könnte. Letzte Woche sagte Habeck noch, Häuser und Wohnungen seien gesetzlich geschützt, man würde sie nicht von der Gasversorgung abkoppeln. Private Haushalte „müssten ihren Anteil leisten“, so Habeck, „weil eine dauerhafte oder langfristige Unterbrechung von industrieller Produktion massive Folgen“ für die Versorgungssituation hätte. Habeck weiter: „Wir reden hier möglicherweise von einer MONATELANGEN Unterbrechung von Gas-Strömen.“ Bundeskanzler Olaf Scholz kündigt an, wir werden auf JAHRE KEINE SICHERE ENERGIE mehr haben. In dieser dramatischen Lage die Atomkraftwerke nicht länger laufen zu lassen, ist geradezu kriminell! Scholz führt uns in den Blackout. Er wird zum Kanzler der Kerzen

Gazprom liefert weiter Gas durch die Ukraine


Russlands Energiekonzern Gazprom pumpt nach der vorübergehenden Abschaltung der Ostseepipeline Nord Stream 1 sein Gas trotz des Krieges weiter über die Ukraine nach Europa.

Die für Mittwoch vereinbarte Liefermenge liegt bei 41,3 Millionen Kubikmeter und entsprach dem Umfang der vergangenen Tage. Das geht aus Mitteilungen des ukrainischen Gasnetzbetreibers und von Gazprom hervor.
Laut Vertrag möglich sind tägliche Lieferungen von 109,6 Millionen Kubikmetern durch die Ukraine nach Europa. Gazprom bemängelt der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge, dass die Ukraine die Lieferungen nur noch durch eine Leitung erlaube. Durchgelassen werde das Gas nur noch an der Messstation Sudscha.
Gazproms Pläne für die Durchleitung am Punkt Sochranowka seien abgelehnt worden, sagte Konzernsprecher Sergej Kuprijanow. Die Ukraine hatte angesichts des Krieges erklärt, nicht mehr die Kontrolle über eine wichtige Kompressorstation dort zu haben. Nach Darstellung von Gazprom ist die Funktion der Anlagen aber nicht beeinträchtigt. Es könne auch dort weiter der Transit erfolgen.
Nord Stream 1 wurde am Montag wegen Wartungsarbeiten vorübergehend stillgelegt. Angesichts von Befürchtungen in Deutschland, dass Russland den Gashahn nicht wieder aufdrehen könnte, hatte ein Kremlsprecher in der vergangenen Woche betont, dass die Energiegroßmacht ihren vertraglichen Verpflichtungen nachkommen wolle.
Gazprom hatte zuletzt die Durchleitung durch Nord Stream 1 stark gedrosselt. Als Grund wurde eine fehlende Turbine genannt, die zur Reparatur nach Kanada geschickt worden war. Kanada will die Turbine nun Deutschland übergeben. Nach Kremlangaben sollen die Lieferumfänge durch Nord Stream 1 wieder hochgefahren werden, sobald die Turbine wieder eingesetzt wird. Unklar ist, wann das sein wird. Zuletzt waren wegen der fehlenden Turbine rund 40 Prozent der üblichen Gasmenge durchgeleitet worden.

Zweifel an der Sanktionspolitik gegen Russland: Wo sind die Realos geblieben?
Antje Vollmer, Berliner Zeitung

Heute wird behauptet, seitdem gäbe es eine neue „regelbasierte Ordnung der Welt“, die nur der Diktator im Kreml mit seinem ohne Zweifel völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zerstört habe. Weswegen eben alle aufrechten Demokratien der Welt nun fest zusammenhalten müssten, um diese Ordnung zu verteidigen gegen die am Horizont drohenden neuen Autokratien. So erheben sich aus der blutigen Tragödie eines Krieges die neue Daseinsberechtigung der Nato und der neue Führungsanspruch des Westens wie Phönix aus der Asche – sie erscheinen als die Essenz dieser Wende-Legende. 
Drei Gründe sprechen gegen diese These. Erstens ist der russische durch nichts zu rechtfertigende Angriffskrieg gegen die Ukraine nicht der erste Krieg, der nach 1990 gegen die Regeln des Völkerrechts geführt wurde (Kosovo, Irak). Das macht die Sache keineswegs besser, aber sollte doch etwas die Rhetorik des Epochenbruchs bremsen.
Zweitens ist es gerade das größte Versäumnis der Jahre nach 1990, dass keine neue europäische Sicherheitsordnung formuliert wurde, die sowohl den neuen postsowjetischen Demokratien als auch dem damals noch demokratischen Russland einen angemessenen Platz in einem gesamteuropäischen Sicherheitssystem vermittelt hätte. Es gab nie eine Antwort auf die durchaus berechtigten Fragen von Gorbatschow, Jelzin, Putin und Medewew: „Welchen Platz bietet das Nach-Kalte-Kriegs-Europa eigentlich den Russen in dieser Nachkriegswelt an?“
Europa hat nach 1990 keine haltbare Form gefunden, die den Namen Friedensordnung verdient hätte. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Ralf Mützenich hat deswegen zu Recht festgestellt: „Wir werden es einmal vor unseren Kindern zu verantworten haben, dass wir ihnen keine bessere Welt hinterlassen haben.“









Nachrichten 13.07.2022

COVID-19: Natürliche Immunität schützt bis zu 97 Prozent gegen schweren Verlauf

Während sich das Leben in den meisten Ländern nach der Corona-Pandemie mittlerweile normalisiert hat, sind Wissenschaftler weiterhin mit der Erforschung von COVID-19 befasst. Neueste Ergebnisse einer sehr groß angelegten Studie aus Katar bestätigen die Überlegenheit der natürlichen Immunität bei einer Wiederansteckung mit dem Corona-Virus.
Der Schutz vor schweren COVID-19-Erkrankungen durch eine natürliche Immunität ist einer neuen Studie aus Katar zufolge dem Schutz durch COVID-19-Impfstoffe weiterhin überlegen.
Genesene Ungeimpfte waren nach der ersten Infektion besonders gut vor einem schweren oder tödlichen Verlauf bei einer erneuten Corona-Infektion geschützt. Das fanden Forscher in Katar heraus. Die Studie umfasst Daten von März 2020 bis Anfang Juni 2022 und erschien Anfang Juli als Vorabversion auf der Plattform medRxiv. „Der wirksame Schutz aus der Primärinfektion gegen eine schwere, kritische oder tödliche COVID-19-Reinfektion lag bei 97,3 Prozent […] unabhängig von der [Corona-]Variante bei der Primärinfektion oder die der Reinfektion“, sagten Dr. Laith Abu-Raddad von Weill Cornell Medicine-Qatar und Kollegen.
Die Forscher untersuchten über einen längeren Zeitraum die natürliche Immunität von genesenen Ungeimpften im Zusammenhang mit einer erneuten Corona-Infektion. Sie fanden auch keine Anzeichen dafür, dass die natürliche Immunität an Wirksamkeit gegen schwere Verläufe verliert.
Ähnliche Ergebnisse fanden die Forscher auch in Untergruppenanalysen für Personen im Alter von ≥50 Jahren.

Gericht in Uruguay stoppt Covid-Impfungen bei unter 13-Jährigen

Aufgrund unzureichender Erkenntnisse und Darlegungen des Gesundheitsministeriums verbietet Richter Alejandro Recarey Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren.
Richter Alejandro Recarey hat die Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren in Uruguay ausgesetzt. Das Gesundheitsministerium von Uruguay (MSP) verkündete daraufhin, „sich an die Entscheidung des Richters zu halten“.
In dem am 7. Juli auf Twitter veröffentlichen Schreiben hießt es weiter: „Ab heute [werden] die Impfstoffe für diese Bevölkerungsgruppe bis auf Weiteres nicht mehr zur Verfügung stehen. Der nationale Impfplan gegen Covid-19 wird fortgesetzt und Personen über dreizehn (13) Jahren können den Impfstoff erhalten.“
Richter fordert Offenlegung und Unbedenklichkeit der Inhaltsstoffe
Wie Report24 berichtete, hatte Richter Recarey mittels eines Amparo-Verfahrens (einem beschleunigten Verfahren für einen wirkungsvollen Schutz gegen staatliche Verletzungen von Grundrechten) ausführliche Informationen über die Covid-Impfstoffe von den uruguayischen Behörden und Pfizer angefordert.
Bei den 18 Fragen, die Richter Recarey beantwortet haben wollte, ging es vor allem um die Zusammensetzung der Impfstoffe und die Inhalte der bestehenden Lieferverträge zwischen drei Herstellern und der Regierung. In Uruguay werden die Vakzine von Astrazeneca, Sinovac und Pfizer/Biontech verimpft.
Überzeugen konnten den Richter die Antworten offenbar nicht: Er hat die Covid-Impfungen von Kindern unter 13 Jahren in Uruguay nun gestoppt. Auch in Deutschland blieben unzählige Fragen in Zusammenhang mit den Impfstoffen ungeklärt.
Das Gericht in Uruguay forderte die Hersteller zudem auf, die Unbedenklichkeit jedes einzelnen Inhaltsstoffes ihrer Präparate zu belegen. Dies ist den Herstellern und dem MSP offenbar nicht in zufriedenstellender Weise gelungen.


Forscher finden Zusammenhang zwischen COVID-Impfung und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit

Studien sehen eine Verbindung zwischen COVID-19-Impfstoffen und einer tödlichen Gehirn-Erkrankung. CJK machte das letzte Mal in den 1990er Jahren in Großbritannien Schlagzeilen, als man sie mit dem Rinderwahn, kurz BSE, in Verbindung brachte. 
Weltweit wurden bislang hunderte Millionen Menschen gegen COVID-19 geimpft, mit mRNA-Impfstoffen oder mit Impfstoffen, die mit Adenoviren als Vektor arbeiten. Beide Vakzinarten enthalten das Spike-Protein der ursprünglichen, zuerst im chinesischen Wuhan beobachteten COVID-19-Variante – und damit auch die Prionen-Region des Spike-Proteins. Diese Prionen können eine neue Form rasch voranschreitender, sporadischer CJK auslösen, vermuten die Forscher. 
Alle COVID-Impfstoffe enthalten Prionen-Region aus dem Spike-Protein des Wuhan-Elternstammes. Diese Prionen können mit menschlichen Zellen interagieren.
Die Omikron-Variante weist keine Prionen-Region auf ihrem Spike-Protein auf, anders als andere COVID-19-Varianten, darunter auch der Wuhan-Elternstamm. Die derzeit verabreichten Impfstoffe enthalten dessen Prionen-Region, erläutern die französischen Forscher.
„Wir untersuchen derzeit die allerersten Omikron-Fälle, speziell in Südafrika, Europa, den USA und Kanada“, schrieben die Forscher. „In ALL diesen Fällen ist die Prionen-Region verschwunden.“


Nachrichten 12.07.2022

 

Zehn Tage kein Gas aus Russland 

Die Welt 

 

Die turnusmäßigen Wartungsarbeiten an der Pipeline Nord Stream 1 haben begonnen. In der Regel dauern sie zehn Tage. Doch die Furcht vor einem dauerhaften Lieferstopp ist groß. Deutschland kann leicht in die Gas-Notlage rutschen. Sogar ein Braunkohle-Comeback wird schon diskutiert. 

 

Welches Szenario eintritt, könnte auch von einer Gasturbine abhängen, die bislang in Kanada von Siemens Energy gewartet und aufgrund der dortigen Sanktionen nicht an Russland zurückgegeben wurde. Der Kreml hatte damit die Reduktion der Gaslieferungen begründet. Inzwischen hat die kanadische Regierung eine Ausnahmegenehmigung erteilt, die Turbine über Deutschland zurück nach Russland zu liefern. 

Die deutsche Wirtschaft fordert für diesen Fall einen Rettungsschirm. „Bleibt Nord Stream 1 leer, droht die teilweise oder komplette Einstellung der Gaslieferung an viele Betriebe. Dann steht die Produktion in diesen Unternehmen still“, sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK), Peter Adrian, WELT. 

„Notwendig ist daher nicht nur eine rasche Ausdehnung der Notfallzahlungen für Unternehmen mit extrem hohen Energiepreisen, sondern auch ein Konzept für Überbrückungshilfen im Falle von faktischen Betriebsschließungen.“ Auch die Nöte vieler Unternehmen müssten stärker in den Blick genommen werden. „Immer mehr Betriebe werden die explodierenden Energiepreise über kurz oder lang nicht mehr schultern können“, so Adrian. 

 

Dänische Gesundheitsbehörde räumt Massenimpfung von Kindern gegen COVID-19 als Fehler ein 

uncut news 

 

Ein dänischer Arzt-Wissenschaftler, der auf Geburtshilfe und Gynäkologie spezialisiert ist und jetzt als Generaldirektor der dänischen Gesundheitsbehörde fungiert, ganz zu schweigen von einem von der Weltgesundheitsversammlung gewählten Mitglied des Exekutivrats der Weltgesundheitsorganisation, hat eine bahnbrechende Perspektive aufgezeigt, die die Weisheit der Massenimpfung von Kindern gegen COVID-19 kritisch in Frage stellt. Doch so tiefgreifend und einflussreich die Botschaft von Søren Brostrøm auch ist, es überrascht nicht, dass die amerikanischen Mainstream-Medien diese Botschaft kaum aufgreifen. Aber was hat Dr. Søren Brostrøm zu sagen? Der prominente dänische Gesundheitsexperte und andere teilten kürzlich im dänischen Fernsehen mit, dass die Impfung von Kindern gegen COVID-19 nicht viel gebracht hat, was im heutigen Amerika einer medizinischen Blasphemie gleichkommt. Und der einflussreiche Leiter teilte mit, dass sie nie wieder einen solchen Schritt machen werden. Vielleicht ist das der Grund, warum solche Nachrichten nicht über den Atlantik gelangen. 

Kürzlich war Dr. Brostrøm Gastgeber eines „Go“-Abends, der Ende letzten Monats live im staatlich geförderten TV 2 ausgestrahlt wurde, als er gefragt wurde, ob es ein Fehler sei, Kinder gegen COVID-19 zu impfen. 

Der weise Mediziner antwortete: „Mit dem, was wir damals wussten: nein“. Nach dem Frühjahr war bekannt, dass die COVID-19-Impfung nicht vorbeugend ist, aber schwere Erkrankungen und Krankenhausaufenthalte verhindern kann. Dr. Brostrøm ist der Meinung, dass dies nach dem heutigen Kenntnisstand nicht hätte passieren dürfen, und vor allem, dass es nicht wieder passieren wird! 

Dr. Brostrøm hat zu Protokoll gegeben, dass wir aus all dem mehr lernen müssen. In der dänischen Presse teilte der führende Gesundheitsexperte dieses wohlhabenden skandinavischen Landes mit 5,8 Millionen Einwohnern mit: 

„Rückblickend haben wir mit der Ausweitung des Impfprogramms für Kinder nicht viel erreicht, was die Bekämpfung von Epidemien angeht. Aber das sieht man erst im Nachhinein.“ 

 

Neue Studie: COVID-Booster verzögert das Ende der Infektion erheblich 

uncut news 

 

Eine neue Studie, die im New England Journal of Medicine (NEJM) veröffentlicht wurde, hat gezeigt, dass Menschen, die dreifach gegen COVID geimpft (geboostet) sind, sich deutlich langsamer von einer COVID-Infektion erholen und länger ansteckend bleiben als Menschen, die überhaupt nicht geimpft sind. Die Forscher nahmen Abstriche von infizierten Personen, kultivierten die Abstriche und wiederholten den Vorgang über zwei Wochen lang, bis keine Virusreplikation mehr zu beobachten war. Fünf Tage nach der Infektion waren weniger als 25 Prozent der ungeimpften Personen noch ansteckend, während etwa 70 Prozent der geimpften Personen noch lebensfähige Viruspartikel in sich trugen. Bei den teilweise Geimpften waren zu diesem Zeitpunkt noch etwa 50 Prozent ansteckend. Bei Personen, die eine Auffrischungsimpfung erhalten haben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zehn Tage nach der Infektion noch ansteckend sind, fünfmal höher als bei nicht geimpften Personen. 

Die Ergebnisse erklären, warum Paxlovid, das antivirale Medikament von Pfizer, bei Personen, die gegen COVID geimpft wurden, oft nicht wirksam ist. Bei vielen treten die Symptome nach Abschluss der fünftägigen Behandlung erneut auf, und der COVID-Test ist positiv (wie kürzlich bei dem vierfach geimpften Dr. Anthony Fauci). Dieses Phänomen ist als COVID-Rebound bekannt. 

Daten des israelischen Gesundheitsministeriums zeigen, dass in der älteren Bevölkerung (über 60 Jahre) die Anzahl der COVID-Impfungen häufig mit einer höheren Wahrscheinlichkeit einer COVID-Infektion einhergeht 



Nachrichten 11.07.2022
Entlasst die Kinder endlich aus der Maßnahmen-Politik!
Die Welt


Die Schäden, die Kinder und Jugendliche aus der Corona-Krise davongetragen haben, sind kaum wiedergutzumachen. Trotzdem drohen schon wieder Maßnahmen für die Schwächsten – nicht nur, wenn die Infektionszahlen steigen, sondern auch, wenn das Gas knapp wird. Das darf auf keinen Fall passieren.
Wir haben monatelang unsere Schulen und Kitas geschlossen. Wir haben die Kinder im Wochenrhythmus in ihre Bildungsstätten zurückkehren lassen. Wir haben sie Masken tragen und Abstände einhalten lassen. Sport-, Kultur und Freizeitveranstaltungen wurden abgesagt. Erst spät und nur sehr allmählich, zum Teil unter ausgrenzenden „2G-Regelungen“, haben wir Kindern und Jugendlichen wieder soziale Teilhabe ermöglicht. Noch heute wird Kindern unter 12 Jahren in vielen Krankenhäusern ihr Besuchsrecht verwehrt
Wir haben bereits seit dem Sommer 2020 in vielen Studien gelesen, wie die Gesundheit und Psyche von Kindern und Jugendlichen massiv unter unseren Corona-Maßnahmen gelitten haben. Wir wissen damit von einer erheblichen Zunahme an Krankheiten wie Adipositas, Essstörungen und Depressionen, von Störungen des Sozialverhaltens und der Entwicklung sowie körperlicher, insbesondere sexualisierter Gewalt. Von relevanten Stellen in der Politik wurde ein Zusammenhang zwischen Corona-Maßnahmen und psychischen Störungen bei Kindern und Jugendlichen gleichwohl geleugnet. Wir sind mittlerweile im dritten Corona-Jahr, das Ende der Sommerferien steht bevor. Der Lehrerverband fordert eine Rechtsgrundlage für die Maskenpflicht in Schulen. Die STIKO empfiehlt die Impfung gesunder Kinder im Alter zwischen 5 und 12 Jahren, was – wie uns die Erfahrung gelehrt hat – ein erster Schritt in Richtung auf „2G-Regelungen“ ist, die dann auch für diese Altersgruppe gelten. Wir meinen: Es muss ein Richtungswechsel her.
Es lohnt, sich der grundlegendsten Zusammenhänge einer funktionierenden Gesellschaft zu erinnern: Kinder sind die Zukunft der Gesellschaft, unser aller Zukunft. Kinder und Jugendliche werden künftig die Geschicke unserer Welt lenken. Sie werden die Dinge möglicherweise anders machen als wir. Wir werden sie mit unseren Erfahrungen unterstützen, zugleich werden wir von ihnen lernen. Kinder und Jugendliche sind verletzlich. Sie sind in ihrer Entwicklung auf uns angewiesen. Wir müssen für sie sprechen, weil sie es selbst häufig noch nicht können. Diese Sorge und Verantwortung treffen uns alle, nicht bloß jene, die Eltern von Kindern sind. Alle Generationen finden gleichermaßen in unserer Gesellschaft Anerkennung, alle Menschen verdienen Schutz. Für Kinder gilt sogar noch mehr: Artikel 3 der UN-Kinderrechtskonvention verpflichtet uns dazu, das Wohl des Kindes bei allen Maßnahmen, die Kinder betreffen, „vorrangig zu berücksichtigen“.








Ballweg-Verhaftung: Ungewöhnliche Vorgänge – Bisher keine Akteneinsicht und kein Besuch

Mehr als eine Woche nach der Verhaftung von Michael Ballweg haben seine Anwälte noch keine Akteneinsicht erhalten. Der Berliner Rechtsanwalt Dr. Alexander Christ, der zu einem zehn- bis zwölfköpfigen Verteidigerteam des 47-jährigen Querdenken-Gründers gehört, nannte diesen Vorgang im Gespräch mit Epoch Times „ein wenig ungewöhnlich“. Pauschale Vorwürfe gegen Ballweg
Es liege lediglich der Haftbefehl vor, mit „durchaus konkreten Vorwürfen, die allerdings sehr pauschal und im Behauptungsstil formuliert sind“. Darin werde auf die Spendenvorgänge im Zusammenhang mit Ballweg eingegangen, es werden Summen genannt und auch die Anzahl der Spender. Aus dem Haftbefehl geht laut Christ aber nicht hervor, ob die Staatsanwaltschaft überhaupt schon ermittelt hat. So sei unklar, wer die Spender sind oder aus welchen Gründen sie gespendet haben. „Das müsste eigentlich alles bereits erfolgt sein“, so der Anwalt weiter. Auch dieser Umstand sei ebenfalls ungewöhnlich.
Die Akteneinsicht soll am Dienstag, 5. Juli, verschickt worden sein, lag zwei Tage später aber noch nicht vor. Dabei gelte in Deutschland ein „Beschleunigungsgrundsatz“, der alle Beteiligten dazu verpflichte, in „solchen Fällen schnell zu arbeiten, damit die Verteidigung möglichst schnell ihre Arbeit aufnehmen kann“. Vor dem Hintergrund ist es bedenklich, „dass wir bis heute noch keine Ermittlungsakte haben, noch nicht mal einen Auszug“.Staatsanwalt genehmigt Treffen mit Anwalt
Bislang durfte Ballweg auch keinen Besuch empfangen. Seinem Anwalt Dalla Fini habe die Justizvollzugsanstalt Stuttgart mitgeteilt, dass der 47-Jährige wegen der Coronasituation elf bis 14 Tage in Quarantäne verbringen müsse. Auch eine Kontaktaufnahme per Skype sei ihm nicht gestattet worden.
Auf ein weiteres Besuchsersuchen der Anwälte habe die Staatsanwaltschaft aber sehr schnell reagiert, sodass Ballweg am Freitag, 8. Juli, seinen Verteidiger Dalla Fini empfangen dürfe. Das widerspreche zwar den Quarantäneauflagen, „doch haben wir das nicht hinterfragt, sondern sind froh, dass wir diesen Termin bekommen haben“, betont Christ.

Corona-Politik auf dem Prüfstand – Was im Expertenbericht verschwiegen wird

Am 30. Juni legte die Evaluationskommission ihre Bewertung der Corona-Politik vor, die ein Konsens unter den Mitgliedern fand. Was nicht in dem Bericht berücksichtigt wurde, erklärte der Sachverständige Professor Dr. Werner Bergholz im exklusiven Interview mit Epoch Times.

In dem Interview mit Epoch Times wurde Prof. Dr Werner Bergholz gefragt, das Positive PCR-Tests auch für die Quarantäne zugrunde gelegt wurden ,sodass unzählige Menschen, die keinerlei Symptome hatten, zu Hause bleiben mussten. Hat die Kommission diesen Umstand nd auch die Inzidenzberechnung bewertet?

Bei der Inzidenz ist es, jedenfalls nach meiner Auffassung, die Bezugspopulation die Anzahl der Getesteten. Man muss also die Größe der Stichprobe berücksichtigen. Dazu ein Beispiel: Zuerst teste ich tausend Leute in einem Landkreis und habe 70 positiv Getestete. Wenn ich später zweitausend teste, finde ich mehr positive. Das ist dann aber keine Kennzahl. Ich muss diese Zahl ins Verhältnis zu der Gesamtzahl der Leute setzen, die überhaupt getestet wurden, ansonsten kann man diese Werte beliebig nach oben oder unten beeinflussen. Wenn man mehr testet, ist der Wert höher, testet man weniger, ist er niedriger. Die Bezugsgröße ist dann falsch.

Und in Hinsicht auf die symptomlosen Menschen, gehen Sie mal davon aus, dass ich das, was ich früher schon gesagt habe, erwähnt habe, wie die berühmte Wuhan-Studie an zehn Millionen Menschen. Diese Studie hat nachgewiesen, dass keiner dieser Menschen ohne Symptome einen anderen angesteckt hat. Leider fand diese Studie, obwohl es die These von der Infektion durch asymptomatische Personen infrage stellte, keinen Eingang in den Evaluationsbericht.

Allgemein wurde im Evaluationsteam beschlossen, dass man die Impfung nicht zu einem Kernthema des Berichts macht. Da die Thematik sehr komplex ist, hat man diese der Ständigen Impfkommission überlassen. Meine Meinung war anders, aber die Mehrheit hat sich so entschieden.
Ich habe die Originaldaten aus anderen Ländern wie Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland und Schweden ausgewertet. Bei den Zahlen aus England fiel bei der Betrachtung der Anzahl der Geimpften und Geboosterten sowie der Anzahl der positiv Corona-Getesteten an Geimpften und nicht geimpften Personen auf, dass die Wahrscheinlichkeit der Geboosterten, positiv auf Corona getestet zu werden, dreimal höher lag als bei den nicht Geimpften.

Ganz klar lässt sich sagen: Die COVID-Impfung schützt nicht, auch nicht vor Todesfällen. Im Gegenteil. Die Geimpften weisen nach den Daten aus England eine signifikante Übersterblichkeit aus. Je jünger die Leute sind, umso höher. Besonders dramatisch ist das bei den Kindern.



Haiti hat seine Bürger nicht geimpft, die offizielle Impfrate liegt bei 1,4 %. Das Land hat eine der niedrigsten Covid-Todesraten der Welt


The Gateway Pundit berichtet (8. Juli): Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zeigen, dass seit Beginn der Pandemie nur 837 Menschen in Haiti gestorben sind, bei einer Impfrate von 1,4 % der 11,6 Millionen Einwohner. "In Haiti wurden der WHO vom 3. Januar 2020 bis zum 7. Juli 2022, 17:03 Uhr MESZ, 31.703 bestätigte Fälle von COVID-19 mit 837 Todesfällen gemeldet. Bis zum 24. Juni 2022 wurden insgesamt 342.724 Impfstoffdosen verabreicht", heißt es in den Angaben der WHO. Bis zum 24. Juni waren nur 1,4 % der Bevölkerung vollständig geimpft. Nach Angaben von Worldometers lebten am Donnerstag, den 7. Juli 2022, 11.681.526 Menschen in Haiti.




Nachrichten 09.07.2022

Der leise Zweifel impfender Ärzte

Immer wieder äußern einzelne Ärzte Skepsis an der Sicherheit der Impfungen gegen Covid-19. Doch dann schweigen sie plötzlich oder rudern wieder zurück – aus Angst, wie sie sagen. Doch wovor? Einblicke in eine hochnervöse Gesellschaft.
Es war Anfang Juli, als sich Johannes Weiffenbach entschied, seinen Patienten keine Corona-Impfungen mehr zu verabreichen. Der Mediziner stellte eine Mitteilung auf die Internetseite seiner Stuttgarter Hausarztpraxis, Titel: „Ausstieg aus der Covid-19-Impfkampagne“.
Weiffenbach, seit drei Jahren im Stadtteil Möhringen ansässig, behauptete: „Der Nutzen einer Covid-Impfung für die … schwer kranken oder alten Patienten ist aller Wahrscheinlichkeit nach höher als das Risiko der Impfungen.“ Bei allen anderen Patienten sei er sich beim Nutzen-Risiko-Verhältnis nicht mehr so sicher.
Er nannte die Impfkampagne „eine riesige Studie, an der alle Impfwilligen als Probanden teilnehmen“ und berichtete von fast täglich auftretenden Nebenwirkungen bei Ge-impften – „z. B. Fieber, Schmerzen, Übelkeit, Hautausschläge, Lymphknotenschwellungen, Gefühlsstörungen, Autoimmunerkrankungen“. Er könne es daher nicht mit seinem Gewissen vereinbaren, weiter zu impfen.

Bundesverwaltungsgericht bestätigt COVID-Impfpflicht für Soldaten

Impf-chargen, Nebenwirkungen, Todesfälle. Nach einer umfangreichen Beweisaufnahme fällte das Bundesverwaltungsgericht Leipzig am 7. Juli sein lang erwartetes Urteil, zu Lasten der Soldaten.

Vier Tage hat das Bundesverwaltungsgericht Leipzig mit einer umfangreichen Beweisaufnahme und Expertenanhörung verbracht, nun steht das Urteil fest. Am 7. Juli verkündete das Gericht, dass die Corona-Impfung für Bundeswehrsoldaten verpflichtend bleibt.

Das Gericht wies damit die Beschwerden zweier Luftwaffenoffiziere gegen die Aufnahme der COVID-19-Impfung in die Liste der Pflichtimpfungen zurück.
Wir werden hierzu gesondert berichten.
Es sei erwähnt, dass nach Aussage des Gerichts das Bundesverteidigungsministerium vor einer neuen Anordnung einer erneuten Impfung mögliche neue Erkenntnisse zur Impfung prüfen und abwägen solle.

Ausschnitt aus der Beweisaufnahme:
Professor Werner Bergholz, Experte auf dem Gebiet Qualitäts- und Risikomanagement, gab sich mit den Ausführungen des PEI-Vertreters Wagner nicht zufrieden. Ein Mann von seinem Kaliber müsse sich mit der Wertschöpfungskette der Impfstoffe bis hin zur Verabreichung und Nebenwirkungen auskennen, kritisierte Bergholz gegenüber Epoch Times nach der Beweisaufnahme. Unverständlich war für ihn, dass beim PEI kein Bezug zwischen den getesteten Impfstoffchargen und den Impfnebenwirkungen hergestellt wird. „Das ist einer der schlimmsten Fehler, den man machen kann“, erklärte der Fachmann. Auf einige Fragen von Bergholz äußerten die PEI-Vertreter, dass der Amtschef es nicht erlaube, darauf zu antworten – zum Beispiel, wie viele Chargen in einer Woche oder einem Monat geprüft werden. Auch für solch eine Aussage konnte der Experte für Risikomanagement kein Verständnis aufbringen. Angesichts dieser Tatsache hätte man die Impfstoffproduktion sofort stoppen müssen, bis wenigstens eine aussagefähige Endkontrolle vorhanden sei. Das Risiko, das derzeit eingegangen werde, sei „absolut inakzeptabel“.

16 Grad Celsius in der Nacht? Jetzt zeigt sich das ganze Energie-Drama


Wohnungsunternehmen bereiten sich auf einen harten Winter vor. Der Branchenverband GdW rechnet mit gedrosselten Heizungsanlagen und fordert einen Hilfsfonds für Mieter. Die Mehrbelastung durch die höheren Energiekosten dürfte für viele Haushalte kaum zu stemmen sein.
Die großen Wohnungsunternehmen in Deutschland schlagen Alarm. Steigende Baukosten lassen den Wohnungsbau einbrechen, und hohe Energiekosten drohen in den kommenden Monaten viele Mieterhaushalte finanziell zu überlasten, warnte der Branchenverband GdW am Donnerstag. „Die Situation ist mehr als dramatisch, und der soziale Frieden in Deutschland ist massiv in Gefahr“, so GdW-Präsident Axel Gedaschko.
Laut Verbandsrechnung sind die Energiepreise in Folge des Ukraine-Krieges und der von Russland gekappten Lieferungen allein bis Mai schon um 39 Prozent gestiegen. Für einen Ein-Personen-Haushalt bedeute das eine Mehrbelastung von 508 Euro im Jahr verglichen mit 2021. Für vier Personen sind es 938 Euro.Die Unternehmen rechnen im Laufe des Jahres aber insgesamt mit einer vierstelligen Zusatzbelastung: Singles müssten demzufolge mit fast tausend Euro Mehrkosten für Haushaltsenergie rechnen, eine Vier-Personen-Familie mit mehr als 1800 Euro zusätzlich. Die hohen Strom- und Heizkosten bergen „sozialen Sprengstoff“, so Gedaschko mit Blick auf Haushalte mit geringem Einkommen. „Viele werden einfach still leiden, da ist ein unglaubliches Potenzial von Not.“





Nachrichten 07.07.2022

Prozess zur Soldatenimpfung – Anwälte nehmen PEI-Aussage auseinander

Unzureichende Daten, schwere Nebenwirkungen, Todesfälle. Zwei Bundeswehroffiziere zogen gegen die ihnen obliegende Duldungspflicht zur COVID-Impfung vors Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Kurz vor dem nächsten Termintag sorgen Meldungen um das Anwaltsteam für Verwirrung.

Nach wochenlangem engagiertem Einsatz der Anwälte und des Sachverständigen Tom Lausen für den berühmten ‚Soldatenprozess‘ wurde Rechtsanwältin Beate Bahner auf Empfehlung des ‚federführenden‘ Anwalts Wilfried Schmitz durch den von ihr vertretenen Offizier das Mandat entzogen“

Neu in dem Team ist der „sehr prozesserfahrene Kollege Tobias Ulbrich“, erklärte Schmitz gegenüber Epoch Times. Ulbrich habe sich mit seiner Kanzlei nicht nur auf Impfschadensfälle fokussiert und vertrete Betroffene, sondern habe eine Fluglizenz, was vor allem in dem Prozess für die Soldaten und Piloten selbst eine Rolle spielen dürfte.
Die Bundesverwaltungsrichter schätzt Schmitz als sehr offen und interessiert ein. So sei das Gericht Anregungen gefolgt, die das Anwaltsteam in den Verwaltungsrechtsstreit eingebracht hat. Er hob hervor, dass im bisherigen Rahmen der Anhörung unterschiedliche Experten und auch Vertreter vom Robert Koch-Institut und dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) befragt wurden.
„Frau Professor Kämmerer hat vor dem Bundesverwaltungsgericht den PCR-Test zerfetzt und die Lüge von der asymptomatischen Ansteckung aufgedeckt. Auch die renommierten Professoren Bhakdi und Burkhardt haben sich mit ihren Beiträgen in den Prozess eingebracht. Jetzt kommen noch zwei weitere PEI-Vertreter, die Auskunft zur Statistik und die Impfchargen geben sollen“, erklärte Schmitz. So eine umfangreiche, hochkarätige und unabhängige Sachverständigenanhörung habe es in den ganzen zwei Jahren nirgendwo gegeben – auch nicht vor dem Bundesverfassungsgericht.
In jedem Fall sei das Anwaltsteam der Soldaten mit dem Kollegen Ulbrich und dem Rechtsprofessor Martin Schwab für die Verhandlungen am 6. und 7. Juli gut aufgestellt. Begleitet wird es von weiteren Experten, unter ihnen Professor Werner Bergholz, der im Evaluationsteam zu den Corona-Maßnahmen mitwirkte, sowie Professor Christof Kuhbandner vom Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg.
„An unseren Argumenten kommt auch die Bundeswehr nicht mehr vorbei“, äußert Schmitz siegessicher. Er rechnet damit, dass spätestens am 7. Juli die Plädoyers gehalten werden und das Gericht im Anschluss sein Urteil fällt.

Fritz Vahrenholt: Die Energiewende scheitert im Zeitraffer

Bevor wir auf Tabugesetz und Krise der Energiewende zu sprechen kommen, werfen wir einen Blick auf die Temperaturentwicklung, die ja ein Auslöser der Klimastrategie der Bundesregierung ist. Die Abweichung der globalen Temperatur vom 30-jährigen Mittel der satellitengestützten Messungen der University of Alabama (UAH) ist im Juni 2022 gegenüber dem Mai von 0,17 Grad auf 0,06 Grad Celsius erneut gesunken. Die Temperatur steigt seit 40 Jahren um durchschnittlich 0,13 Grad Celsius pro Jahrzehnt. Das ist kein Grund, sich auf deutschen Straßen anzukleben. Und denjenigen, die unsere Sommerwärme dem anthropogenen Klimawandel zuschreiben, sei gesagt: In den Tropen war der Juni 2022 der kühlste Juni seit 22 Jahren. Und auch die Temperaturen im mittleren Atlantik liegen nunmehr 0,2 Grad Celsius unterhalb des Mittelwerts der vergangenen 30 Jahre. Hier deutet sich möglicherweise das Ende der 30-jährigen Warmphase des Atlantiks an. Um das Pipelinegas aus Russland zu ersetzen, plant die Bundesregierung den Bau von LNG-Terminals an der Nordseeküste. So soll insbesondere das Erdgas aus den USA, das durch Fracking gewonnen wird, importiert werden. „Solange wir in Deutschland Erdgas benötigen, ist es – freundlich ausgedrückt – ein Schildbürgerstreich, dass wir es nicht bei uns fördern“, sagte Hans-Joachim Kümpel, früher Präsident der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, der Welt am Sonntag. Bis zu 2,3 Billionen Kubikmeter erschließbares Erdgas liegen unter Deutschland im Schiefergestein. Die Menge würde ausreichen, das Land über Jahrzehnte mit Erdgas zu versorgen. Binnen eines Jahres könnte in Deutschland mit der Förderung von Schiefergas begonnen werden, sagte Mohammed Amro, der sich an der Bergakademie Freiberg mit Geoströmungstechnik beschäftigt.
Nun geht es um die Förderung des Gases aus dem 1.000 Meter tiefen Schiefergestein. Dieses ist weit unterhalb des Grundwasservorkommens, das in Deutschland bei 50 bis 200 Meter Tiefe liegt.
Jedoch gibt es in Deutschland ein gesetzlich geregeltes Fracking-Verbot. Die FDP wäre wohl bereit, dieses Gesetz aufzuheben. Doch die grünen Minister Steffi Lemke und Robert Habeck wehren sich seit einem halben Jahr gegen diesen Weg. Habeck: „Ich glaube, dass das nicht der Weg ist, den wir gehen sollten und der uns weiterhilft“. Verantwortungslos bezeichnete der Rohstoffexperte Kümpel diese Position. Verantwortungslos ist noch milde ausgedrückt in Anbetracht des drohenden Wohlstandsverlusts Deutschlands. Es ist ein Bruch des Amtseides und damit ein Bruch der Verfassung „Schaden vom deutschen Volke abzuwenden“ (Art. 64 in Verbindung mit Art.56).

Ein gutes Dutzend neuer Atomkraftwerke für Frankreich


Das grüne Label für die Atomkraft ist ein Sieg für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Er und sein Wirtschaftsminister Bruno Le Maire hatten in den vergangenen Monaten viel Einfluss geltend gemacht, um das Nachhaltigkeitslabel auf EU-Ebene durchzusetzen. Die französische Regierung ist angewiesen auf die Milliarden, die über die Taxonomie in Atomindustrie gelenkt werden könnten.
Der französische Staat hält mehr als 80 Prozent der Anteile am hoch verschuldeten Atomkraftwerksbetreiber EDF. Der Konzern braucht dringend frisches Geld: Der französische Rechnungshof rechnet damit, dass in den kommenden Jahren bis zu 100 Milliarden Euro nötig sind, um die derzeit 56 laufenden Atomkraftwerke ausreichend zu sanieren, sodass sie bis 2050 laufen könnten.
Die französische Regierung will in den kommenden Jahren ein gutes Dutzend neuer Atomkraftwerke bauen, darunter neuartige kleinere Reaktoren. Die Taxonomie-Vorschriften für die Atomkraft, die die Europäische Kommission in einem sogenannten Delegierten Rechtsakt festgehalten hat, scheinen wie geschrieben für Frankreichs Bedürfnisse: Sanierungen bestehender Reaktoren und der Bau neuartiger Meiler werden darin explizit erwähnt.
Macron hat sich zwar durchgesetzt, für Europa ist das allerdings eine Niederlage. Denn Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte auch darauf gesetzt, dass die Taxonomie – das erste Klassifikationssystem dieser Art in einem großen Wirtschaftsraum – zu einem internationalen Standard werden würde. Nachhaltigkeit wird für Anleger und Investoren wichtiger und die Finanzindustrie verlangt angesichts einer großen Zahl unterschiedlicher und teilweise widersprüchlicher Definitionen von Nachhaltigkeit nach einem einheitlichen System, das möglichst weltweit eingesetzt werden kann.




Nachrichten 06.07.2022

Warum die Maskenpflicht aktuell verfassungswidrig ist und sofort beendet werden muss

Im Folgenden geht es weder um die Frage, ob in bestimmten Einzelsituationen das Tragen einer Maske Ansteckungen verhindert oder nicht, noch geht es darum, das Maskentragen verbieten zu wollen. Es geht ausschließlich um die Frage, ob der Staat einen weiterhin zum Tragen einer Maske zwingen darf – ob eine Maskenpflicht also verfassungskonform ist.
vor völlig aus dem Blick: Was ist das eigentliche Ziel der Maßnahmen und sind diese verfassungskonform? Denn berücksichtigt werden müssen auch die schädlichen Wirkungen der Maske. Zu nennen sind dabei vor allem fünf Punkte !

1. Das (dauerhafte) Tragen von Masken schwächt das Immunsystem. Die Erde ist voller Viren, allein im und am menschlichen Körper existieren Hunderte Billionen verschiedenster Viren. Die Vermeidung des Kontakts mit respiratorischen Viren ist nur durch die Vermeidung des Kontakts mit Menschen möglich. Jegliche Strategien der Vermeidung schwächen das Immunsystem und machen einen bei Kontakt mit einem respiratorischen Virus anfälliger für eine (schwere) Erkrankung. Das Maskentragen vermindert also zwar möglicherweise die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung, erhöht aber zugleich potenziell auch die Schwere einer Erkrankung.

2. In (FFP2)-Masken befinden sich zum Teil Giftstoffe und es sammeln sich darin Bakterien. Zu einem „korrekten“ und weniger schädlichen Tragen würde dazugehören, die Maske alle paar Stunden auszuwechseln.
Dies findet im Alltag bei den allermeisten Menschen nicht statt.
Außerdem werden (sinnlos) Müllberge produziert und wird die Umwelt damit weiter vergiftet.
3. Das Tragen der Maske führt zu einer geringeren Sauerstoffzufuhr und Rückatmung von Kohlendioxid, ist also auch in dieser Hinsicht eher gesundheitsschädlich als gesundheitsförderlich.
4. Die Maskierung zerstört die Kommunikation im öffentlichen Raum. Neben Einschränkung der mimisch-visuellen Kommunikation wird auch die Qualität der sprachlich-auditiven Kommunikation vermindert. Der maskierte Andere existiert nicht mehr als lesbares Gegenüber, sondern wird in einer grotesken und scheußlichen Ästhetik zu einer uniformen „Person“ (Maske).
5. Entwicklungspsychologisch ist die Nichtlesbarkeit von Gesichtern insbesondere für Kleinkinder schädlich. Und gesamtgesellschaftlich werden durch die Maskenpflicht Angst, Wut, Spaltung und eine Schutzillusion erzeugt.
Festzuhalten ist deshalb, dass (derzeit) mit der Maskenpflicht kein legitimes Ziel verfolgt wird und dass selbst bei Anerkennung der Vermeidung von Ansteckung als einem legitimen Ziel gravierende Punkte gegen ihre Eignung, Angemessenheit und Verhältnismäßigkeit sprechen.
Mindestens zum gegenwärtigen Zeitpunkt – zumal bei fast der Gesamtheit der Bevölkerung Sars-CoV-2 nun nicht mehr unbekannt für das Immunsystem ist – ist die Maskenpflicht deshalb schlicht verfassungswidrig. Ihr Beibehalten würde eine Umdeutung unseres Verständnisses der Würde des Menschen und des Rechts auf Selbstbestimmung und körperliche Unversehrtheit und damit einen fundamentalen Kulturbruch bedeuten.
Statt unrealistische Strategien der Vermeidung weiterzuverfolgen, sollte es jetzt darum gehen, Behandlungsmöglichkeiten zu optimieren und jeweils individuell das Immunsystem zu stärken. Wer weiterhin eine Maske tragen möchte, kann dies gerne tun. Staatlicher Zwang diesbezüglich – insbesondere bei Schulkindern – ist jedoch nicht mit unserem bisherigen Grundrechtsverständnis vereinbar.

Ladenschließungen und 3G im Herbst? Händler verweigern erneute Corona-Auflagen

Die deutschen Einzelhändler wollen bei einer weiteren Coronawelle im Herbst keine erneuten Einschränkungen hinnehmen – weder Ladenschließungen noch Zugangsbeschränkungen für Ungeimpfte. Solche Maßnahmen seien „juristisch nicht mehr durchsetzbar“, behauptete der Hauptgeschäftsführer des Einzelhandelsverbands HDE, Stefan Genth, am Dienstag in Berlin. Schließungen und 3G-Regeln hatten die Branche im Vorjahr Umsatz gekostet. Diesmal wolle der Handel zum Jahresende aufholen, sagte Genth.
Der Verband erwartet jedoch auch ohne solche Einschränkungen ein reales Umsatzminus im laufenden Jahr. Grund sei die stark gedämpfte Verbraucherstimmung seit Beginn des Ukraine-Kriegs, sagte Genth. Voraussichtlich werde der Umsatz der Branche preisbereinigt um zwei Prozent auf 607,1 Milliarden Euro sinken, prognostizierte der Verband. In absoluten Zahlen wäre das ein Plus von drei Prozent.Im Vorjahr hatte der Handel trotz der Pandemie um 1,8 Prozent zugelegt und war somit auch real leicht gewachsen. Das letzte deutliche reale Minus gab es 2009, als die Eurokrise die Verbraucher verunsicherte. 2012 und 2013 stagnierte die Branche, seitdem ging es stetig bergauf. Die Einzelhändler fordern angesichts der hohen Preissteigerungen Hilfen nur für einkommensschwache Haushalte: „Direkte Transfers wie die Energiepreispauschale sind sinnvoller als ein pauschaler Tankrabatt“, sagte Genth. Auch eine Abschaffung der Mehrwertsteuer für einige Grundnahrungsmittel, wie unter anderem von Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Grüne) vorgeschlagen, sei zu wenig zielgenau. Stattdessen sollten Sozialleistungen steigen.

Urteil: Kanzleramt muss Protokolle zu Bund-Länder-Coronaberatungen herausgeben

„Tagesspiegel“ hat die Kurzprotokolle der Bund-Länder-Konferenzen angefordert und das Kanzleramt hat sie 2020 abgelehnt. Nun entschied das Verwaltungsgericht in Berlin, dass die Behörde der Tageszeitung Zugang gewähren muss.
Das Bundeskanzleramt muss Protokolle zu Bund-Länder-Konferenzen zur Coronapandemie herausgeben. Dies entschied das Berliner Verwaltungsgericht nach Angaben vom Dienstag (5. Juli) bereits in der vergangenen Woche auf eine Klage des „Tagesspiegels“ hin.
Ab März 2020 hatten im Kanzleramt Bund-Länder-Konferenzen zur Pandemiebewältigung stattgefunden. Die Tageszeitung beantragte im Dezember 2020 unter Berufung auf das Informationsfreiheitsgesetz, Zugang zu den Kurzprotokollen der Konferenzen gewährt zu bekommen.Geschützt sei jedoch nur der eigentliche Vorgang der behördlichen Entscheidungsfindung als solcher, nicht die Ergebnisse und Grundlagen der Entscheidung. Das Kanzleramt habe nicht dargelegt, welche Passagen welcher Kurzprotokolle den Vorgang der Willensbildung und Abwägung abbildeten, hieß es weiter.
Zudem sei eine konkrete Gefährdung des Beratungsverlaufs oder künftiger Beratungen nicht nachvollziehbar dargelegt. Auch der Verweis auf die andauernde Pandemielage und die Möglichkeit weiterer Bund-Länder-Konferenzen begründe „keinen Dauerberatungsprozess“.
Für künftige Beratungen sei eine Beeinträchtigung nur pauschal geltend gemacht worden, ohne etwa die veränderten Umstände – zum Beispiel den Impffortschritt – zu berücksichtigen. Gegen das Urteil kann Berufung beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg eingelegt werden.


Prominente fordern: „Waffenstillstand jetzt!“

Deutsche Prominente, Publizisten und Wissenschaftler fordern den Westen auf, sich um eine Verhandlungslösung zum Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine zu bemühen. Mehrere Politiker meldeten sich daraufhin auf Twitter zu Wort.
„Waffenstillstand jetzt!“ lautet der Titel eines kürzlich in der Wochenzeitung „Zeit“ veröffentlichten Appells, in dem Prominente, Publizisten und Wissenschaftler westliche Regierungen dazu auffordern, alles dafür zu tun, dass Russland und die Ukraine „zu einer zeitnahen Verhandlungslösung kommen“.
Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehören unter anderen die Philosophen Svenja Flaßpöhler und Richard David Precht, der Wissenschaftler Wolfgang Merkel, General a. D. Erich Vad sowie TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Ihrer Meinung nach „stehe Europa vor der Aufgabe, den Frieden auf dem Kontinent wiederherzustellen und ihn langfristig zu sichern.“Dazu bedarf es laut den Unterzeichnern „der Entwicklung einer Strategie zur möglichst raschen Beendigung des Krieges.“
Obwohl sich die Ukraine unter anderem durch massive Wirtschaftssanktionen und militärische Unterstützungsleistungen aus Europa und den USA gegen Russland verteidigen konnte, werde es jedoch immer unklarer, welches Ziel mit den Maßnahmen verbunden sei.
Ein Sieg der Ukraine mit der Rückeroberung aller besetzten Gebiete einschließlich der Oblaste Donezk und Luhansk und der Krim gelte unter Militärexperten als unrealistisch, da Russland militärisch überlegen sei und die Fähigkeit zur weiteren militärischen Eskalation besitze, so der Appell.
Folgen des Krieges nicht nur auf Ukraine begrenzt
Die Fortführung des Krieges mit dem Ziel eines Sieges der Ukraine über Russland halten die Unterzeichner daher für unrealistisch, zudem gebe es „Tausende weiterer Kriegsopfer“.
„Die Folgen des Krieges seien nicht mehr auf die Ukraine begrenzt. Seine Fortführung verursache massive humanitäre, ökonomische und ökologische Notlagen auf der ganzen Welt. In Afrika drohe eine Hungerkatastrophe“. Rasant gestiegene Preise, Energie- und Nahrungsmangel hätten in vielen Ländern bereits zu Unruhen geführt. Es sei deshalb mit „hohen Opferzahlen und einer Destabilisierung der globalen Lage zu rechnen“.




Nachrichten 05.07.2022


VGH-Mannheim: Coronaverordnungen rechtswidrig

Die baden-württembergischen Corona-Verordnungen im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 waren wegen der Art und Weise, wie die Landesregierung sie verkündet hat, zwischenzeitlich formell rechtswidrig. Das hat nun im Rahmen des Hauptsacheverfahrens der Verwaltungsgerichtshof in Baden-Württemberg entschieden. Begründung: „Die Notverkündung im Internet habe nicht den Anforderungen an eine wirksame Ausfertigung genügt. Eine ausgefertigte Originalurkunde mit Unterschrift unter anderem des Ministerpräsidenten habe sowohl für die Corona-Verordnung vom 17. März 2020 als auch für die nachfolgenden Änderungsverordnungen jeweils erst wenige Tage später vorgelegen.“
dazu die Stellungsnahme RA Sattelmeier
"Diese Entscheidung könnte für das Land BW teuer werden, da die Feststellung zur Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen begehrt wurde. Allerdings ist die Revision zu Bundesverwaltungsgericht zugelassen. Wer nun jubelt, muss enttäuscht werden. Abermals beschäftigt sich die Richterschaft nicht mit der Verhältnismäßigkeit, sondern lässt die Verordnungen aus rein formalen Gründen platzen. Dennoch mal wieder ein Lichtblick und Anlass dafür, auch und vor allem hinsichtlich der formalen Vorgaben den Verordnungsgebern auf die Finger zu schauen. Der Jurist mag nämlich die einfachen Entscheidungen wegen Formfehler. Damit lebt es sich besser und einfacher."

Nun wendet sich das Parlament vom Sonderstatus für Geimpfte ab

In der Debatte über mögliche Corona-Maßnahmen für den kommenden Herbst und Winter zeichnet sich eine gewichtige Veränderung im Vergleich zum Vorjahr ab: Die damals praktizierte Ungleichbehandlung von Geimpften und Ungeimpften scheint im Bundestag derzeit keine Unterstützung zu haben. Stattdessen verschiebt sich die Diskussion vor allem auf die Frage, ob es im Fall einer dynamischen Infektionswelle die Möglichkeit für eine allgemeine Testpflicht geben soll.
Anstoß für diese Veränderung hatte der Bericht der Sachverständigenkommission gegeben: Sollte man in Zukunft gezwungen sein, Zugangsbeschränkungen einzuführen, „so ist bei den derzeitigen Varianten und Impfstoffen eine Testung unabhängig vom Impfstatus als Zugangsbedingung zunächst zu empfehlen“, hieß es da.
Dagegen hatte etwa der Deutsche Städtetag gefordert, 2G- und 3G-Regeln prinzipiell zu ermöglichen. Auch die Gesundheitsministerkonferenz hatte am Freitag in ihrem Beschluss gefordert, die „Vorlage von Immunitäts- und Testnachweisen“ zu ermöglichen.
Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, Janosch Dahmen, erteilte zumindest 2G und 3G im Gespräch mit WELT eine Absage – und sprach sich stattdessen dafür aus, die rechtliche Grundlage für eine allgemeine Testpflicht zu schaffen. Zunächst aber müsse es eine Maskenpflicht in Innenräumen und eine Impfkampagne geben mit dem Ziel, alle Erwachsenen ein viertes Mal gegen Corona sowie gegen Grippe zu impfen.





Thurn und Taxis: Grüner Traum von der Deindustrialisierung Deutschlands

Wer hat das Gas wirklich abgedreht, fragt Gloria von Thurn und Taxis. Wie widersprüchliche Informationen und Sichtweisen sich abwechseln. Sollen möglicherweise alle verwirrt werden?
Aufgrund des Ukrainekrieges und den westlichen Sanktionen steuert Europa auf eine Energie- und Wirtschaftskrise zu. Der österreichische Privatsender „Servus TV“ sprach in seiner Diskussionssendung „Talk im Hangar 7“ mit den geladenen Gästen über das Thema:

„Energiekrieg gegen Europa: Kohlekraft statt Klimaträume?“

Zu Gast in der Sendung am 23. Juni war auch Gloria von Thurn und Taxis. Als die Fürstin und Großgrundbesitzerin gefragt wurde, ob sie damit gerechnet habe, dass Russlands Präsident Putin das Gas abdreht, verwies sie auf einen unbequemen Umstand:  Vor Wochen habe es noch geheißen, dass wir für die Solidarität mit der Ukraine leiden müssten. „Wir dürfen den Russen kein Gas und kein Öl mehr abkaufen, weil wir dürfen den bösen Putin nicht unterstützen.“ Das habe es die letzten Wochen geheißen, doch jetzt sei plötzlich alles wieder anders. „Jetzt ist es das böse Russland, das uns kein Gas mehr verkauft.“
Dabei habe der Westen als erstes Russland aus dem internationalen Zahlungssystem ausgeschlossen und man habe die Gasrechnungen dadurch nicht mehr mit Euros bezahlen können.
Doch Thurn und Taxis legte noch einen drauf. Für die deutsche Unternehmerin steht fest, dass Deutschland aufgrund der teuren Energiepreise nicht mehr werde produzieren können. „Das ist die späte Erfüllung des Morgenthau-Plans, das wollen ja die Grünen.“ Es sei der Erfüllungstraum der Grünen, dass Deutschland deindustrialisiert werde.
Thurn und Taxis verwies zudem auf Ähnlichkeiten mit der Corona-Pandemie. Man sei immer wieder mit neuen, sich komplett widersprechenden Nachrichten irregeführt worden. So sei es jetzt auch. Man könne nicht davon ausgehen, dass das, was man lese oder höre wirklich stimme. „Das ist eine ununterbrochene Propagandaberieselung“, so die Fürstin, die rät, sich selbst schlau zu machen, „was stimmt und was stimmt nicht“.

Niederlage für GEZ-Eintreiber: Zwangsvollstreckung ist unrechtmäßig 
GEZ bislang vor Gericht erfolgreich 
(Stern)

Im ewigen Kampf gegen diese Personen, die die Segnungen des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks nicht mit ihren Gebühren unterstützen wollen, haben die Geldeintreiber eine empfindliche Niederlage einstecken müssen, als die 5. Zivilkammer des LG Tübingen nun eine Zwangsvollstreckung in Höhe von 572,96 Euro für nicht legal erklärte. Der Tenor des Urteils: "Auf die Beschwerde des Schuldners wird der Beschluss des Amtsgerichts Bad Urach vom 11.7.2016 aufgehoben und die Zwangsvollstreckung aus dem Vollstreckungsersuchen der Gläubigerin vom 4.3.2015 für unzulässig erklärt.
Die Niederlage ist überraschend, denn alle Klagen, die sich grundsätzlich gegen die Berechtigung der Rundfunkabgabe wandten, waren bisher nicht erfolgreich. Im Urteil vom 16. September 2016 der 5. Zivilkammer des LG Tübingen ging es nicht ums große Ganze, sondern um einen unscheinbaren Teilaspekt, der aber Sprengwirkung hat. Das Gericht monierte die Praxis der Rundfunkanstalten, sich die Kompetenzen einer staatlichen Behörde anzumaßen. Konkret ging es darum, dass die Rundfunkanstalten bei ausstehenden Zahlungen nicht den gleichen Weg wie ein normaler Gläubiger einschlagen, sondern den schnellen Weg bevorzugen, der allein staatlichen Behörden zusteht.

GEZ handelt in staatlicher Eigenmächtigkeit
Wie eine Gemeinde wickeln die Anstalten Rechnungstellung, Mahnung und Zwangsvollstreckung eigenmächtig ab. Eine Verwaltungsvollstreckung kann aber nur eine staatliche Behörde vornehmen, so die Kammer. Dem Südwestrundfunk mangele es jedoch schlicht "an der Behördeneigenschaft im Sinne des Vollstreckungsrechts". In der Tat wirkt es für den Laien merkwürdig, dass die Öffentlich-Rechtlichen einerseits Staatsferne und Unabhängigkeit herauskehren, wenn es ums Geld geht aber die Vorteile eine Staats-Behörde beanspruchen. 

 











Nachrichten vom 04.07.2022

Corona – na und?

Während in Deutschland schon wieder über Corona-Maßnahmen für die gesamte Bevölkerung diskutiert wird, steht die dänische Herbststrategie fest. Die Regierung will mit Corona umgehen wie mit der Grippe. Eine einzige Maßnahme soll es geben – auf freiwilliger Basis.

Es ist lange her, dass Corona in Dänemark Gesprächsthema war. Selten hörte man im Freundes- und Kollegenkreis von Infektionen, im Abwasser war das Virus nur sporadisch aufzuspüren, Tests gab es ohnehin kaum noch. Seit einigen Wochen ist das wieder anders.
Im Büro oder nach Feiern tauchen auf einmal häufiger neue Fälle auf, die Infektionszahlen steigen. „Da kommt was auf uns zu“, sagt Stine B. aus Kopenhagen, die als Krankenschwester in einem Pflegeheim arbeitet und sich inzwischen wieder zweimal die Woche testen lassen muss. Macht sie sich deswegen Sorgen? „Nein, eigentlich nicht.“
So wie der 40-Jährigen geht es vielen Dänen. Die Älteren und Menschen mit Vorerkrankungen müsse man natürlich schützen, heißt es. Die Angst um die eigene Gesundheit spielt bei vielen dagegen weniger eine Rolle. Das liegt auch an den Erfahrungen, die Dänemark bislang mit der Omikron-Variante gemacht hat.

Laut Uni Mainz und SUN fördert Gartenarbeit plötzlichen Herztod

Ja, was könnte wohl der Grund dafür sein, dass seit 2021 überall Menschen tot umfallen, die bis dahin als gesund und sportlich gegolten haben? Menschen in Altersklassen, wo Herzprobleme zuvor als absolute Seltenheit galten und abseits angeborener Defekte nicht in Statistiken zu finden waren? Wir schreiben den Grund, der unseren Lesern völlig klar ist, wieder einmal nicht nieder, weil wir mit der Zensur Katz und Maus spielen und auf diese Weise versuchen, noch etwas länger für Sie da zu sein.
Aber sehen wir uns den Artikel des britischen Boulevardblatts SUN, vergleichbar mit dem Young Global Leaders Blättchen “Heute”, etwas näher an. Die Nachricht wurde nicht im Königreich erfunden, sondern an der deutschen Universität Mainz. Dort gäbe es nämlich “Experten” wie einen Professor Münzel, welche das festgestellt haben wollen:
Sie betonten, dass mehr als 60 Prozent der durch Umweltverschmutzung verursachten Todesfälle auf Herzprobleme wie Schlaganfälle, Herzinfarkte , Herzrhythmusstörungen und chronische ischämische Herzerkrankungen zurückzuführen sind.
             SUN, 1. Juli 2022


Also steht an erster Stelle – passend zum allgemeinen Narrativ vom schlechten Menschen, der sich gefälligst zu mäßigen habe – der Mensch mit seiner Umweltverschmutzung. Dass in Schwellenländern statt Flüssen Dreck durch die Landschaft fließt und dort niemanden schert, dass Industrie, Bergwerksanlagen und andere Dreckschleudern ihre Abwässer einfach ins Umland ablassen, wird nicht erwähnt. Aber dort sterben die Menschen merkwürdigerweise nicht reihenweise am Herztod? Ausgerechnet in Europa, wo noch halbwegs Ordnung herrscht, würde sich das auswirken? Interessant.


Gegen die Menschenwürde: Italienisches Gericht lehnt unbezahlte Freistellung Ungeimpfter ab.

Das Verwaltungsgericht “TAR” der Lombardei hat die Maßnahme, ungeimpftes Gesundheitspersonal ohne Gehalt zu suspendieren, abgelehnt. Sie wäre nicht verhältnismäßig, zudem wäre die Würde des Menschen vernachlässigt worden. Das meldeten italienische Medien am 26. Juni.
Das lombardische Verwaltungsgericht stufte das Gesetz als “möglicherweise verfassungswidrig” ein, welches die Suspendierung von Gesundheitspersonal ohne Bezahlung vorgeschrieben hatte. Wenn medizinisches Personal nicht in Positionen versetzt werden kann, welche hinsichtlich des Kontaktes mit anderen Menschen “sicher” wären, darf man die betreffenden Mitarbeiter nach Hause schicken. Dabei, so der Corriere Della Sera, ist überhaupt keine Vergütung vorgesehen – auch keine Sozialhilfe, Lebensmittelhilfe oder was auch immer.


Wirkungslosigkeit der Impfung lange bekannt? Weshalb bestellte Deutschland 660 Mio. Impfdosen?

Der Öffentlichkeit wurde alle paar Monate als “Überraschung” präsentiert, dass die Impfung offenbar doch nicht vollständig und nachhaltig “schützt”. Übriggeblieben ist letztendlich die nicht überprüfbare Behauptung, die Erkrankung würde abgemildert. Nun wurde in Deutschland analog zu Österreich aufgedeckt: Für jeden Bürger sind mindestens acht Impfdosen bestellt worden. Entweder es handelt sich um Korruption, oder es war den Entscheidungsträgern von Anfang an klar, dass die Impfung kaum wirkt. Der Gesamtwert des deutschen Impfabenteuers beträgt 12,5 Milliarden Euro. Nun kamen die tatsächlichen Bestell-Zahlen im Mainstream an. Bis 2023 sollen über 660 Millionen “Impfdosen” von den verschiedenen Herstellern nach Deutschland geliefert werden. 367 Millionen Dosen kommen von “an der Goldgrube” Pfizer/Biontech, 120 Millionen Dosen von Moderna, der Rest von Novavax, Valneva und Sanofi. Johnson & Johnson wurde in der Tagesschau nicht erwähnt, kam aber zumindest zu Beginn der vorgeblichen Pandemie sicherlich nicht zu kurz. Es stellt sich die Frage, ab wann die deutsche Politik wusste, dass die eingangs versprochenen ein bis zwei Dosen vielleicht doch nicht so “sicher, geprüft und wirksam” sind. Langsam besteht Hoffnung, dass es irgendwann in Zukunft eine strafrechtliche Aufarbeitung der Ereignisse gibt. 
 









Nachrichten vom 01.07.2022

Eine Generalabrechnung mit der Politik und dem RKI

Der Bericht zur Evaluierung der Corona-Maßnahmen ist da – und dürfte für hitzige Diskussionen sorgen. In dem Papier, das WELT AM SONNTAG exklusiv vorliegt, stellen die Sachverständigen der Politik ein katastrophales Zeugnis aus.

In seiner Evaluierung der Corona-Politik in Deutschland übt ein interdisziplinärer Sachverständigenausschuss tiefgreifende Kritik an den politischen Entscheidungsträgern und dem Robert Koch-Institut (RKI). Dies geht aus dem 165-seitigen Bericht hervor, der am Freitagmittag veröffentlicht werden soll und WELT AM SONNTAG bereits vorliegt. Darin wird etwa die Erhebung und der Umgang mit Daten, die unzureichende Forschungsarbeit, die öffentliche Kommunikation sowie das Zustandekommen der Grundrechtseinschränkungen bemängelt. Darüber hinaus findet sich bis auf das Maskentragen keine klare Aussage zum Nutzen von einzelnen Maßnahmen.

„Während in anderen Ländern Möglichkeiten zur Einschätzung der Wirkung von nicht-pharmazeutischen Maßnahmen genutzt wurden, ist eine koordinierte Begleitforschung während der Corona-Pandemie in Deutschland weitgehend unterblieben“, heißt es in dem Report. Es gebe keinerlei Forschungskonzept, „um (…) auf Grundlage besserer Daten und darauf aufbauender Analysen die anstehenden Entscheidungen in der Pandemie zu fällen“.




Bundesverfassungsgericht weist 230 Anträge zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht ab
epoch times

Manche Anträge gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht werden im Keim erstickt; andere werden zwar abgelehnt, erhalten aber immerhin eine Begründung. Bis zu einer mündlichen Verhandlung hat es jedoch noch keiner geschafft.

Die einrichtungsbezogene Nachweispflicht, auch als einrichtungsbezogene Impfpflicht bezeichnet, hat eine Klagewelle beim Bundesverfassungsgericht ausgelöst. Laut Epoch Times zugegangenen Informationen lagen dem Gericht (Stand 21. Juni) elf Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung und 223 Verfassungsbeschwerden vor. Davon wurden die elf Eilanträge sowie 209 Verfahren bereits abgelehnt. „Die Entscheidungen ergingen jeweils ohne mündliche Verhandlung“, erklärte Richter Jonas Heimbach, stellvertretender Pressesprecher des Bundesverfassungsgerichts, gegenüber Epoch Times.

Da eine Verfassungsbeschwerde zurückgenommen wurde, sind derzeit noch 13 anhängig, heißt es weiter vom Gericht. Dass diese zum Erfolg führen, mag bezweifelt werden. Denn ob das Gericht eine Verfassungsbeschwerde annimmt oder nicht, entscheidet es selbst. Begründen muss es die Ablehnung nicht. Wird ein Antrag zurückgewiesen, gibt es auch kein Rechtsmittel dagegen.




Das Abkanzeln von Maßnahmenkritikern muss spätestens jetzt aufhören
Die Welt
Auch Skeptiker haben ein Recht darauf, Antworten auf ihre Fragen zu bekommen, etwa auf jene, warum Schweden, wo kaum Maßnahmen verordnet worden waren, im Vergleich zu Deutschland mit all seinen Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten nicht deutlich schlechter dastand.
All das sind drängende Fragen, die sich viele Bürger stellen und bei denen der Evaluierungsbericht allein nur eine kleine Hilfe sein wird.
Vielmehr ist ein gesamtgesellschaftliches Umdenken nötig. Skeptisch gegenüber der Politik zu sein, die ihre Corona-Narrative viel zu oft ohne jede Evidenz verteidigt – das hat nichts mit Corona-Leugnung oder einer Verharmlosung der Krankheit zu tun, sondern lässt sich mit gutem Gewissen unter gesunden Menschenverstand verbuchen.





Der COVID-Pass ist bis 2023 verlängert worden. Der rumänische Europaabgeordnete Chris Terhes erklärt, was das eigentliche Ziel ist.
Uncut News

„Die Ausweitung des Covid-Zertifikat schafft ein System der Massenüberwachung“.
Am Tag zuvor, am Mittwoch, hatte das Europäische Parlament die Einführung von Kohlenstoffquoten für aus Drittländern importierte Produkte und die Besteuerung derjenigen, die die in Brüssel festgelegten Regeln nicht „erfüllen“, beschlossen.
Die Auswirkungen werden verheerend sein: Im Rahmen der allgemeinen Krise wird dies zu noch höheren Preisen für alle Produkte führen.
Darüber hinaus ebnen die beiden Beschlüsse den Weg für die baldige Einführung der digitalen Erfassung des CO2-Fußabdrucks der einzelnen EU-Bürger und die Bestrafung derjenigen, die die „Quote“ überschreiten.
So könnte beispielsweise die Treibstoffmenge in einem Auto auf eine bestimmte Anzahl von Litern begrenzt werden. Darüber hinaus könnte für Benzin ein Aufschlag erhoben werden. Oder sie werden so lange gesperrt, bis der Zubringer wieder im Rahmen der Quote ist.
Die Verfolgung des „Kohlenstoff-Fußabdrucks“ würde durch elektronische Aufzeichnungen aller gekauften Produkte, in Anspruch genommenen Dienstleistungen, unternommenen Reisen, der Energieverbrauch der Haushalte und aller anderen Aktivitäten erfolgen, die eine Überschneidung mit staatlichen Behörden beinhalten.
Diese Überwachung nach dem Vorbild des chinesischen Sozialkredits kann nur durch die Abschaffung des Bargelds und die Verbreitung des elektronischen Zahlungsverkehrs erreicht werden.
So werden Verstöße dann direkt vom Konto „abgezogen“, und bei Überschreitung der zulässigen persönlichen Kohlenstoffmenge wird das Konto gesperrt.

Nachrichten 30.06.2022

Kinderärzte warnen vor Corona-Kinderimpfung

Epoch Times

„Ich werde sie bewahren vor Schaden und willkürlichem Unrecht“, heißt es im hippokratischen Eid. Das nehmen sich viele Kinderärzte zu Herzen und fordern das sofortige Ende der Corona-Kinderimpfung. Ihnen zufolge würden die Impfstoffe mehr schaden als nützen.

Kinder gegen Corona zu impfen, sei „das Entsetzlichste, was ich in der Medizin je gehört habe“, meinte die amerikanische Kinderärztin Dr. Reni Moon. 

Der Körper und das Gehirn von Kindern reagieren empfindlicher auf Umweltgifte als die von Erwachsenen, heißt es in der Publikation Environmental Toxicology – Children at Risk von 2012.
Da Kinder kleiner sind als Erwachsene, werden sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht stärker mit Giftstoffen belastet. Aus diesem Grund muss die Sicherheitsschwelle für die Verabreichung von Medikamenten, bei medizinischen Eingriffen oder Empfehlungen bei Kindern hoch sein, höher als bei Erwachsenen.
Tatsächlich sind Corona-Todesfälle bei Kindern „unglaublich selten“, heißt es in einem Artikel in der Wissenschaftszeitschrift „Nature“, der von unabhängigen Experten begutachtet wurde.

Der Kinderkardiologe Dr. Kirk Milhoan teilte diese Meinung. Obwohl er, wie andere Ärzte, mit denen wir sprachen, befürchtet, seine Karriere aufs Spiel zu setzen, wenn er die Wahrheit sagt, fühlt sich Milhoan moralisch verpflichtet, öffentlich über die mangelnde Sicherheit, Wirksamkeit und Notwendigkeit der COVID-19-Impfstoffe für Kinder zu sprechen.


Schreckliche Wahrheiten über den Covid-Impfstoff kommen ans Licht! Japanische Ärzte warnen die Bevölkerung.

uncut news
Schreckliche Wahrheiten über den Covid-Impfstoff kommen ans Licht! Japanische Ärzte warnen die Bevölkerung. Der Covid-Impfstoff zerstört das Immunsystem. Prof. Dr. Virgil Păunescu hatte Recht: Das ADE-Syndrom, die Impfstoffsucht, ist geboren.
In einem Artikel im International Journal of Virology, der auch Studien im renommierten Lancet zitiert, werden die Covid-Impfstoffe angegriffen. Der Impfstoff zerstört das Immunsystem und verursacht schwere Krankheiten, sagen japanische Ärzte, die fordern, die Auffrischungsimpfungen zu stoppen. Sie weisen auch auf das Auftreten des ADE-Syndroms, der sogenannten Impfstoffsucht, hin, über die auch Prof. Virgil Păunescu, Vizepräsident der Akademie der medizinischen Wissenschaften, berichtete.
Die durch den Anti-Covid-Impfstoff ausgelösten Spike-Proteine zirkulieren mehr als vier Monate lang im Körper und zerstören alles, was sich ihnen in den Weg stellt, heißt es in einem im Journal of Virology veröffentlichten Artikel von Dr. Kenji Yamamoto von der Abteilung für Gefäßchirurgie des Okamura Memorial Hospital in Shizuoka, Japan. Die verminderte Immunität bei geimpften Personen ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Eines davon ist N1-Methylpseudouridin, das in dieser Boten-RNA als Ersatz für das Uracil in der ursprünglichen Virus-RNA (im genetischen Code) verwendet wurde. Dieses veränderte Spike-Protein kann die Aktivierung von regulatorischen T-Zellen auslösen und zu einer verminderten Immunantwort führen.
„Spike-Proteine verschwinden also nicht sofort aus dem Blutkreislauf, sondern sind in Exosomen vorhanden und zirkulieren mehr als vier Monate lang im Körper. Darüber hinaus haben In-vivo-Studien gezeigt, dass sich Lipid-Nanopartikel (LNP) in Leber, Milz, Nebennieren und Eierstöcken anreichern. Auch in Lipid-Nanopartikeln verkapselte Boten-RNA fördert eine sehr intensive Entzündungsreaktion. Auch das Gefäßendothel wird durch das zirkulierende Spike-Protein in Mitleidenschaft gezogen, was zu einer Schädigung des Immunsystems und der Nebenniere führen kann“, heißt es in dem Artikel im Journal of Virology.

„Die Symptome nach der dritten Impfung sind am stärksten“

Epoch Times

Zahnärzte registrieren zunehmend gesundheitliche Probleme bei ihren Patienten. Parodontose, Mundfäule, Herpes, Gürtelrose und Hautekzeme gehören zu den Begleiterscheinungen.
Die Liste der Nebenwirkungen, die durch die Corona-Impfungen verursacht werden, wächst fast täglich. So führt eine aktuelle Studie der Berliner Charité schwere Folgen auf, berichtet die „Berliner Morgenpost“ (Biontech & Co.: Neue Studie – Schwere Nebenwirkungen häufiger? – Berliner Morgenpost). Dazu gehören unter anderem Herzmuskelentzündungen, Nervenlähmungen oder Herz-Kreislaufprobleme.
Ärzte verschiedener Fachgebiete haben sich zu den Folgen der Impfungen kritisch geäußert, nun gesellen sich auch Zahnmediziner hinzu. Die Zahnärztin Dr. A. und ihr Kollege Dr. B. (Namen sind der Redaktion bekannt) führen jeweils seit vielen Jahren Praxen in Deutschland. Sie möchten anonym bleiben, da sie wegen ihrer kritischen Äußerungen Repressalien durch Behörden befürchten.Beide registrieren eine steigende Zahl an Entzündungen, unter anderem der Mundschleimhaut, der Zunge sowie entzündliches Zahnfleischwachstum. Parodontose, Aphten, Mundfäule, Ausschläge an der Mundschleimhaut sowie Entzündungen in diesem Bereich. Auch eine steigende Zahl an Herpes an der Lippe gehört zu den Diagnosen. „Nicht erklärbare“ stärkere Blutungen träten bei Behandlungen auf, obwohl die Patienten keine Blutverdünner nähmen. „Viele bis dato chronische Entzündungen gehen in ein akutes Stadium über, zum Teil fulminant“, berichtet Dr. B.
Aber auch äußerliche Veränderungen haben die beiden Zahnmediziner registriert. Dazu gehören etwa Gürtelrose und Hautekzeme, etwa im Gesicht oder auf den Armen, beschreibt Dr. A. Auch klagten Patienten über Müdigkeit, Schlappheit und Antriebslosigkeit. Nervliche Veränderungen wie Trigeminusneuralgien träten des Öfteren auf. Während der Behandlung stellt sie verstärkt eine schwere Atmung oder auch Luftnot bei ihren Patienten fest. Dr. B ergänzt die Kette der Symptome, spricht von einer Graufärbung der Haut oder herabhängenden Oberlidern (Ptosis).








Nachrichten 29.06.2022

In drei Monaten werden Menschen ihre Rechnung nicht mehr zahlen können“
Die Welt

Bei einem Fachkongress in Berlin hat der Chef der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, wegen des Gasengpasses ein düsteres Bild der kommenden Winterperiode gezeichnet. Zudem prophezeit er ein neues Nord-Süd-Gefälle in Deutschland.
Trotz hochsommerlicher Temperaturen wird Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, derzeit nicht müde über den kommenden Winter zu sprechen. Er wisse, dass er damit ein „Partykiller“ sei. Aber er prophezeie schon jetzt, dass man in der kommenden Heizperiode über viele furchtbare Einzelschicksale von Menschen hören werde, die aufgrund der hohen Gaspreise ihre Rechnungen nicht mehr zahlen können.Müller kritisierte zudem die deutsche Energiepolitik der vergangenen Jahre scharf. Es sei „schwer nachvollziehbar“, dass das Land in Europa, was neben Italien am schwersten abhängig von Gas und Gasimporten sei und seinen Wohlstand auf preiswerten fossilem Gas aufgebaut hat, sich in „keinster Art und Weise“ um seine Versorgungssicherheit Gedanken gemacht habe. Anders als bei Öl oder Kohle sei man bei Gas durch die leitungsgebundenen Netze abhängig.



Julian Reichelt:
 „Habeck und die Grünen stürzen uns in die Katastrophe“

Epoch Times
Mit dem Titel „Alarmstufe Gas! So stürzen Habeck und die Grünen (nicht Putin!) uns in die Katastrophe“ kommentiert der ehemalige „Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt auf seinem YouTube-Kanal „Reichelt.ultras“ die gestrige Pressekonferenz des „grünen“ Wirtschaftsministers Robert Habeck. Reichelt spricht über den „Beginn einer historischen Katastrophe“ für Deutschland, die seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr vorgekommen sei. Auf der Pressekonferenz habe Habeck den „drohenden Zusammenbruch der deutschen Energieversorgung“ verkündet. In einem Video-Ausschnitt erklärte Habeck, er habe nach Abstimmung der Bundesregierung und Informationen der europäischen Partner ab sofort die erforderliche „Alarmstufe Gas“ ausgerufen, da es in Deutschland eine Störung der Gasversorgung gebe. Für die Zuseher wiederholt Reichelt Habecks Worte, dass die Versorger durch die Blockade die Stadtwerke nicht mehr beliefern können und diese somit auch die nachgelagerten Kunden nicht mehr, also die Deutschen. „Man könne sich jetzt bereits vorstellen, was dann in Deutschland passiert“, sagt der Journalist. Der Wirtschaftsminister würde seine Worte zwar wohlklingend und fast poetisch formulieren, die „Grünen“ seien jedoch „Poeten des Untergangs“.
Die drei Atomkraftwerke, die derzeit 10 Millionen Haushalte in Deutschland mit „sicherer, sauberer Energie versorgen, wollen die „Grünen“ nicht weiterlaufen lassen. Die Partei und ihr Erfüllungsgehilfe „Olaf Scholz“ hätten die Absicht, die Kraftwerke genau dann abzuschalten, wenn es in Deutschland am kältesten werde, nämlich im Winter, sagt Reichelt.








„Wir müssen von einem schwerwiegenden Versagen der Behörden ausgehen“ – Tom Lausen

Ein Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig schlägt Wellen. Klar ist, dass nicht alle Impfnebenwirkungen dokumentiert werden .Intensivbetten, Todesfälle, Nebenwirkungen. Seit über zwei Jahren beschäftigt sich der Datenanalyst und Informatiker Tom Lausen mit den in der Corona-Krise erhobenen Zahlen. In einem mit Epoch Times geführten Interview, sagte er.

"Meine Beobachtungen haben schon im Jahr 2021 angefangen. Glücklicherweise gibt es sehr viele Daten. Leider benutzen das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) oder die Ständige Impfkommission (STIKO) nicht diese Daten, die jeder Forscher benutzen kann. Das ist sicher. Ich spreche von den Daten des Instituts für Geldsysteme, InEK. Dabei handelt es sich um alle abgerechneten Krankenhausfälle in Deutschland. Dort findet man auch Kodierungen, die einen ganz klaren Zusammenhang mit Impfnebenwirkungen haben. Bei unseren ersten Recherchen dieser Zahlen haben wir gesehen, dass es Tausende Fälle gegeben hat, die mit einer Impfnebenwirkungskodierung als Fall im Krankenhaus behandelt worden sind. Nachdem ich diese Recherchen im letzten Jahr gemacht hatte, kam auch noch dazu, dass die Betriebskrankenkassen in Deutschland – veranlasst durch den BKK-ProVita-Chef, Herrn Schöfbeck – mit mir in Verbindung getreten sind. Anhand von Untersuchungen des Leistungsgeschehens sollte ermittelt werden, ob Einsparungen möglich sind. Bei der Sichtung dieser anonymisierten Daten sind leider auch viele, viele hunderttausend Nebenwirkungen aufgefallen. Das führte dann zu einer Art Eklat. Dieser bestand darin, dass dem PEI diese Daten von der BKK ProVita zur Einsicht und Aufklärung angeboten wurden. Damit nahm das Drama seinen Lauf. Der Vorstand der BKK ProVita wurde kurzerhand fristlos gekündigt – nach 21 Jahren Betriebszugehörigkeit!
Jetzt ploppen an jeder Ecke Daten zu Impfnebenwirkungskodierungen hoch, sodass uns jetzt die neuesten Daten bis Ende des Jahres 2021 vorliegen. Die nächsten Daten zum Stand 31. Mai 2022 erwarten wir bis Ende des Monats Juni 22. Diese Daten liegen dem PEI offensichtlich nicht vor. Das heißt, alle Entscheidungen, die in Bezug auf die Impfstoffe gefällt werden, werden ohne Einbeziehung dieser Daten getroffen.
Dazu hatten wir jetzt vom Bundesverwaltungsgericht einen sehr spannenden Prozess, an dem ich als Parteiensachverständiger zum Thema Datenerhebung und Impfnebenwirkungen teilgenommen habe und vom Gericht gehört wurde."









Nachrichten 28.06.2022

Wie kann man nach zwei Jahren immer noch Grundrechte einschränken wollen?
Die Welt
Deutschland tut momentan, was es am besten kann: in Angst und Panik geraten. Bürger bekommen (schon wieder) Angst, und diverse Politiker frönen (schon wieder) ihrer Angstlust, es ist ein perpetuum mobile, deutsche Version.

Die gute Nachricht ist: Noch gibt es die Möglichkeit, aus dem unsäglichen Pandemie-Hamsterrad auszubrechen. Auch wenn einige Politiker ihr Bestes tun, um die Jahre der Unfreiheit fortzuschreiben.

Ende des Monats soll die Evaluierung der bisherigen Corona-Maßnahmen vorliegen. Doch das wollten vier Bundesländer in der vergangenen Woche nicht abwarten. Der Bund müsse ein neues Infektionsschutzgesetz vorbereiten, forderten sie, um „insbesondere Maskenpflicht in Innenräumen, 3-G/2-G-Zugangsregeln, Testpflichten, Personenobergrenzen und Kontaktbeschränkungen“ zu ermöglichen. Man fühlt sich tatsächlich wie im Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Kann es wirklich sein, dass Deutschland nach über zwei Jahren Pandemie-Erfahrung den in seiner Brachialität nicht zu unterschätzenden „Werkzeugkasten“ erneut auspackt? Anstatt mit voller Kraft das zu tun, was momentan das Dringlichste wäre – den Pflegenotstand bekämpfen, Vorsorge für vulnerable Gruppen treffen


Neue Studie zeigt hohe Rate von Nebenwirkungen bei den mRNA Impfungen
TKP.at

Die neue Studie mit dem Titel „Serious Adverse Events of Special Interest Following mRNA Vaccination in Randomized Trials“ (Schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse nach einer mRNA-Impfung in randomisierten Versuchen) lässt ernsthafte Zweifel an der Zweckmäßigkeit von mRNA-Covid-Impfstoffen aufkommen.
Dr. Doshi und Kollegen stellten fest, dass die mRNA-COVID-19-Impfstoffe von Pfizer und Moderna mit einem erhöhten Risiko für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse verbunden waren, und zwar 10,1 Ereignisse pro 10.000 Geimpfte bei Pfizer und 15,1 Ereignisse pro 10.000 bei Moderna. In Kombination waren die mRNA-Impfstoffe mit einer Risikoerhöhung für schwerwiegende unerwünschte Ereignisse von besonderem Interesse von 12,5 pro 10.000 Geimpfte verbunden. In Bezug auf den Unterschied zwischen ihren Ergebnissen und denen der FDA bei der Zulassung der Impfstoffe weisen die Autoren darauf hin, dass die FDA-Analyse der schwerwiegenden unerwünschten Ereignisse „Tausende von zusätzlichen Teilnehmern mit sehr geringer Nachbeobachtung umfasste, von denen die große Mehrheit nur eine Dosis erhalten hatte„. Die FDA zählte auch „betroffene Personen“ und nicht einzelne Ereignisse, obwohl es in der Impfstoffgruppe doppelt so viele Personen wie in der Placebogruppe gab, bei denen mehrere schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftraten.



Nato will Zahl der schnellen Eingreifkräfte drastisch erhöhen
Wirtschaftswoche

Die Nato will die Zahl ihrer schnellen Eingreifkräfte auf mehr als 300.000 erhöhen. Das kündigte Generalsekretär Jens Stoltenberg am Montag vor dem Gipfeltreffen der 30 Mitgliedstaaten in Madrid an. Bislang umfasst die Nato-Eingreiftruppe NRF rund 40.000 Soldatinnen und Soldaten.
Der geplante Umbau der NRF ist Teil eines neuen Streitkräfte-Modells für das gesamte Bündnisgebiet. Dieses sieht mehr Kräfte in hoher Bereitschaft vor. Zudem sollen Kräfte auch bestimmten Gebieten zugeordnet werden. Damit könnten deutsche Soldaten etwa fest dafür eingeplant werden, litauische Truppen im Fall eines russischen Angriffs zu unterstützen.
Die Truppen sollen in Friedenszeiten in der Regel unter nationalem Kommando stehen, könnten dann aber im Ernstfall vom Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte in Europa (Saceur) angefordert werden.
Für die Truppen würden zudem feste Zeiten für die Einsatzbereitschaft vorgegeben. Im Gespräch ist, dass manche Einheiten innerhalb von höchstens 10 Tagen verlegebereit sein müssten, andere in 30 oder 50 Tagen.



Nachrichten 27.06.2022

Corona-Maßnahmen in Deutschland haben Kinder unglücklicher gemacht, zeigt neue Studie

Insgesamt vier Befragungen nahmen die Forscher vor, eine davon während der Lockdown-Maßnahmen im Frühjahr 2020. Die Untersuchung startete bereits im September 2018 und hatte das Ziel, die Zufriedenheit von Kindern dieser Altersklasse zu erfassen. Die laufende Studie wurde dann während der Pandemie fortgesetzt. Das Ergebnis: Bei allen Kindern unabhängig vom sozialen Hintergrund oder Geschlecht sank im Mai und Juni 2020 das psychische Wohlbefinden. Sie waren unglücklicher in ihren Familien, was die Forscher auf ein gestiegenes Stress-Level der Eltern durch Schulschließungen und Kontaktbeschränkungen zurückführen, aber auch auf Vernachlässigung.

Waren Schulschließungen und Masken an Grundschulen vergeblich? Ein klarer Befund

Schulen zu oder auf? Maske auf oder runter? Der Kinderarzt Reinhard Bernerhat Studien zu Corona-Restriktionen für Heranwachsende ausgewertet. Er kommt zu einem deutlichen Ergebnis, wie wirksam die Eingriffe waren. Diese haben auch zu immensen Folgeschäden geführt – psychisch wie körperlich. In der Schweiz sind die Schulen laut einer Unesco-Studie seit Anfang 2020 gerade mal acht Wochen ganz oder teilweise geschlossen gewesen – in Deutschland waren es 38 Wochen. Doch den erwünschten Effekt hatte das nicht: Ein Vergleich der Inzidenzen in beiden Ländern bei Kindern und Jugendlichen unter 19 Jahren ergab keinen signifikanten Unterschied. Tatsächlich hat Deutschland im Gegensatz zur Schweiz heute mit immensen Folge-Erkrankungen bei Heranwachsenden zu kämpfen, besonders psychischer Natur. Im Zuge seiner Recherchen hat Berner auch Studien zur Wirksamkeit des Tragens von Masken in Grundschulen gesichtet. Zu einem verblüffenden Ergebnis kam etwa eine Untersuchung des finnischen Gesundheitsamtes, das regionale Inzidenzen von Kindern im Herbst 2021 miteinander verglich. Während im Bereich Helsinki zu jener Zeit in Grundschulen das Tragen von Masken verordnet wurde, war das im Bezirk des 170 Kilometer entfernten Turku nicht der Fall. Bei der Betrachtung der Infektionshäufigkeit über sechs Monate zeigte sich gleichwohl keinerlei Unterschied.


Steigende „Corona-Infektionen“ – die angstmachende Täuschung

„Gesundheits“-Minister Karl Lauterbach, der unaufhörlich mit Angst- und Panikmache um eine breite Schwächung des Immunsystems mit der Folge neuer Erkrankungen bemüht ist, ruft wieder mit jammernder Stimme seine „Besorgnis“ über sprunghaft ansteigende „Corona-Zahlen“ über die Lande. Corona-Infektionen, Corona-Zahlen, Corona-Fälle, Fallzahlen, Corona-Inzidenzen – das sind die kaum noch hinterfragten medialen Formeln, hinter denen sich die Zahlen durch PCR-Tests positiv Getesteter verbergen, die zwar keine Krankheitssymptome haben, aber das hochgefährliche Corona-Virus in sich tragen und verbreiten sollen, das die Krankheit hervorrufe.
„Corona-Infektion“, die bereits eine Isolierung zur Folge hat, bedeutet also noch keine Erkrankung – diese tritt nur in relativ seltenen Fällen (3-5 %) auf. Schon am 27.11.2020 hat ein Internationales Konsortium von Wissenschaftlern der Biowissenschaften (ICSLS) in einem umfassenden Prüfungsbericht nachgewiesen, dass der von Drosten, Corman u.a. entwickelte PCR-Test, der angeblich die Infektion mit dem Corona-Virus SARS-CoV-2 feststellt, zahlreiche schwerwiegende wissenschaftliche Mängel auf molekularer und methodischer Ebene enthalte. Dies bedeute, dass der Test völlig untauglich sei und laufend falsch-positive Ergebnisse produziere, die weltweit zu massenhaften Fehldiagnosen von Infektionen geführt hätten und weiter führen, worauf aber die ungeheuer totalitären Maßnahmen der Regierungen wesentlich beruht haben und weiter beruhen.
So wurde der zweite Lockdown in Deutschland mit den angestiegenen positiven Testergebnissen begründet, die angeblich die dramatische Ausbreitungs-Dynamik des Corona-Virus anzeigten.



Nachrichten 24.06.2022

Österreich schafft Impfpflicht ab


Erst war Österreich in Europa Vorreiter, dann begann das Land bei der Corona-Impfpflicht zu zögern. Jetzt wird die Maßnahme ganz abgeschafft. Ähnlich wie in Deutschland steigen aktuell die Zahlen der Neuinfektionen deutlich.
Österreich schafft die derzeit ohnehin ausgesetzte Impfpflicht gegen das Coronavirus ab. Darauf habe sich die konservativ-grüne Regierung geeinigt, sagte Gesundheitsminister Johannes Rauch (Grüne). "Die Impfpflicht bringt niemanden zum Impfen", sagte der Minister.
Die Impfpflicht wurde Ende 2021 verkündet und galt ab Februar. Sie wurde von allen Parteien bis auf die rechte FPÖ unterstützt. Österreich war damit Vorreiter in der EU. In anderen Ländern gab es nur altersspezifische Vorschriften. Ursprünglich war in Österreich geplant, ab dem 15. März allen, die sich weigern, eine Geldstrafe von bis zu 3600 Euro anzudrohen.

 Ähnlich wie in Deutschland steigen aktuell die Zahlen der Corona-Neuinfektionen deutlich. Die Sieben-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner liegt in Österreich aktuell bei etwa 550. Jüngst kletterte die Zahl der Patienten auf den Normalstationen der Krankenhäuser wieder. Auf den Intensivstationen ist die Situation bisher unverändert. Die Belegung der Betten mit Covid-19-Patienten ist dort ähnlich niedrig wie im Sommer 2021.


Auch in Italien häufen sich die Impf-Toten.
Bis zu 70 plötzliche Todesfälle in nur zwei Wochen


„Große Besorgnis angesichts der beeindruckend hohen Zahl von plötzlichen Todesfällen. Ich bin fassungslos und empört – so Franco Corbelli, Vorsitzender der Bürgerrechtsbewegung von Cosenza, in einer Mitteilung.
 In den ersten beiden Juniwochen“, so Corbelli, „wurden weitere siebzig plötzliche Todesfälle gemeldet. Aber die Zahl steigt leider jeden Tag weiter an.

Von diesen jüngsten Opfern sind fast ein Dutzend in ihren Zwanzigern. Es gibt Fußballer (und Ex-Fußballer) im Alter von 21, 25 und (ein berühmter, ehemaliger Turiner) im Alter von 39 Jahren, zwei sehr junge Mütter im Alter von 27 Jahren, einen 25-jährigen Kellner, ein 29-jähriges Mädchen. Und auch 40-jährige Ärzte, Apotheker, Rechtsanwälte, Schuldirektoren, Lehrer, Journalisten, Notare, Geologen, Unternehmer, Sportler, Arbeiter, Fahrer, Friseure, Rentner. In den letzten Stunden auch ein 37-jähriger Arzt, ein 32-jähriger junger Mann, der heiraten wollte, ein 17-jähriger Junge, ein sehr junges 19-jähriges Mädchen, ein 24-jähriges Mädchen, ein kürzlich pensionierter ehemaliger Finanzmann und ein General der Carabinieri in Kampanien, der auch in Cosenza, in meiner Stadt, arbeitete“.

 „Ich wiederhole noch einmal, dass ich in diesen anderthalb Jahren korrekt und verantwortungsbewusst nie etwas gegen den Impfstoff gesagt habe, keine Hypothese aufgestellt oder irgendeine Korrelation hergestellt habe. Doch angesichts der Tragödie der plötzlichen Todesfälle und der Ergebnisse zahlreicher internationaler wissenschaftlicher Studien die  in immer deutlicherer und alarmierender Weise, insbesondere bei Personen unter 40 Jahren auf die möglichen schweren Herzrisiken (Myokarditis und Perikarditis) im Zusammenhang mit der Verabreichung des Serums hinweise.


Virologe Stöhr: Masken tragen und Abstand halten gegenwärtig nicht notwendig


Der Virologe und Epidemiologe Professor Klaus Stöhr sieht derzeit keinen Grund für verschärfte staatliche Alltagsbeschränkungen.
„Um es ganz klar zu sagen: Masken tragen und Abstand halten ist gegenwärtig nicht notwendig“, sagte er in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview von Ippen Media. Es gebe zum einen keine Anzeichen für eine Überlastung des Gesundheitswesens. Zum anderen schöben die Maßnahmen nur die Infektionen nach hinten. „Verhindern wird man sie sowieso nicht. Damit steigt die Gefahr, dass der Peak im Winter größer wird“, sagte der Wissenschaftler, der dem Sachverständigenausschuss zur Beurteilung der Corona-Beschränkungen angehört.


Prozess um Soldaten-Impfpflicht wird fortgesetzt

Nach insgesamt drei Verhandlungstagen im Prozess gegen zwei Bundeswehr-Offiziere, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen wollen, bleibt es weiterhin spannend. Der nächste Prozesstag mit weiteren Anhörungen von Zeugen und Gutachtern findet am 6. Juli vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht statt. Der Prozess gegen zwei Bundeswehr-Offiziere vor dem Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat vor allem folgendes Alleinstellungsmerkmal: Erstmals seit Bestehen der behaupteten Corona-Pandemie wurden Vertreter der Bundesseuchenbehörde und der deutschen Impfstoff-Zulassungsbehörde als Zeugen vorgeladen und mussten sich kritischen Fragen von Anwälten und Richtern stellen.


Nächste Schritte, Gasmangel, Preise – Das sollten Sie jetzt über den Notfallplan wissen
Die Welt


Robert Habeck hat die zweite Krisenstufe im Notfallplan Gas ausgerufen. Grund dafür seien die Kürzung der russischen Gaslieferungen sowie die hohen Preise am Gasmarkt, sagte der Wirtschaftsminister. Die Lage sei derzeit „angespannt“, die Versorgungssicherheit aber gewährleistetDie Bundesregierung ruft die Gas-Alarmstufe aus. Das bestätigte das Bundeswirtschaftsministerium am Donnerstag. Grund seien die reduzierten Gaslieferungen aus Russland und die anhaltend hohen Preise .
„Die Lage ist ernst“, erklärte Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) in Berlin. „Die Drosselung der Gaslieferungen ist ein ökonomischer Angriff auf uns.“

Die Alarmstufe ist die zweite von drei Stufen des Notfallsplans Gas. Bisher galt die Frühwarnstufe. Die höchste wäre die Notfallstufe. Die Alarmstufe bringt noch keine staatlichen Eingriffe in den Gasmarkt. Erst mit der Notfallstufe als letztem Schritt der Eskalationsleiter würde die Bundesnetzagentur in einer Gasmangellage zuteilen, wer noch Gas bekommt. Private Haushalte sind besonders geschützt und sollen möglichst lange versorgt werden. Die Industrie müsste sich dann auf Kürzungen einstellen.









Nachrichten 23.06.2022


Infektion (TKP.at Blog für Science und Wissenschaft)

Eine neue Studie von renommierten Wissenschaftlern liefert enorme Sprengkraft. Denn daraus geht hervor, dass eine Impfung riskanter als eine Infektion ist. Man verlangt eine gänzliche neue Kosten-Nutzen-Kalkulation. Langzeitschäden durch die Impfung sind dabei noch gar nicht erfasst.
Eine neue Studie unter anderem vom Mitherausgeber des renommierten Fachjournals „BMJ“ Peter Doshi hat es in sich:

Das Risiko, einen schwerwiegenden Impfschaden durch die mRNA-Behandlung zu erleiden, ist größer als die Wirksamkeit der Impfung, Krankenhausaufenthalte aufgrund von Covid-19 zu reduzieren. Kurz: Die Impfung ist gefährlicher als Covid.

Es sei der FDA durch ihre angewendete Methode fast unmöglich gewesen, diesen Schluss aus der Zulassungsstudie zu ziehen. In der Studie wird ausführlich dargelegt, dass es sich hierbei um ein symptomatisches Problem sogenannter „Postmarket-Studien“ handelt. Dies würde immer wieder dazu führen, dass Medikamente nach der Zulassung vom Markt genommen werden.
Doch bei den mRNA-Impfstoffen von Pfizer und Moderna ist das bisher nicht geschehen. Was die sieben Autoren der Studie enorm besorgt: Sie schlagen einen gänzlich neue Nutzen-Risiko-Bewertung vor. Das sei vor allem aufgrund der katastrophalen Datenlage notwendig. Man spart auch nicht mit Kritik am Vorgehen der Hersteller und der Behörden.
Auch der Zeitpunkt der Studie, die am 1. Juni als Vorabdruck erschienen ist, ist brisant. Denn nur wenige Wochen später erlaubt die USA Kleinkinder ab sechs Monate mit der mRNA-Impfung regulär zu behandeln.Obwohl also etwaige Langzeitschäden gar nicht inkludiert sind, ließen sich deutlich mehr schwere Impfreaktionen bei den Geimpften als schwere Covidreaktionen bei den Ungeimpften beobachten. Die Anzahl der „schwerwiegenden unerwünschte Ereignissen“ nach der Impfung war drei- bis fünfmal höher als Covid-19-Hospitalisierungen in der Placebogruppe der Ungeimpften.

Neue Maßnahmen im Herbst? Vergesst es! (Welt)

Die Corona-Pandemie hat eine traumatisierte Gesellschaft hinterlassen. Das zeigt sich daran, dass in Deutschland mitten im Sommer ein medialer Nervenkrieg über mögliche Schutzmaßnahmen im Herbst tobt. Panikmacher und Verschwörungstheoretiker kommen dabei gleichermaßen auf ihre Kosten: Es wirkt, als könnten sie die Leichtigkeit des Seins, die man an heißen Junitagen trotz Krieg und Krise in Europa verspürt, nicht ertragen – und müssten sich in jene labyrinthische Welt aus Zwang und Paranoia, Hysterie und Depression zurückversetzen, die den Deutschen in zwei bleiernen Lockdownjahren fast zur zweiten Natur geworden ist.
Offensichtlich ist hier jener Mechanismus am Werk, den die Psychologie als „Wiederholungszwang“ bezeichnet. Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht wie ein apokalyptischer Wanderprediger mit spekulativen Todeszahlen hausieren, anstatt seinen Job zu machen und sich ums dysfunktionale Gesundheitssystem zu kümmern. Winfried Kretschmann (Grüne) würde am liebsten wieder „alles haben, auch die Möglichkeit von Ausgangssperren“, als sei er Diktator in einer Bananenrepublik und nicht Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Und auch ein verängstigtes Milieu von Corona-Kritikern, das jedes Vertrauen in den liberalen Rechtsstaat verloren hat, betrachtet es als besiegelte Sache, dass von nun an Maskenpflicht, Kontaktbeschränkungen und Schließungen jeden Winter prägen werden. Das war die schlechte Nachricht. Hier die gute: Es sind Gespenster, mit denen da gekämpft wird. Denn es gibt längst keine politische Mehrheit mehr für allgemeine Corona-Maßnahmen. Nachdem schon die FDP, immerhin Regierungsfraktion, in den letzten Wochen sehr deutlich gemacht hat, auf den Grundprinzipien der Evidenz und der Verhältnismäßigkeit zu beharren, signalisiert nun auch die oppositionelle Unions-Bundestagsfraktion ganz klar, dass sie auf Eigenverantwortung und den Schutz vulnerabler Gruppen setzt.

Ein Drittel des geimpften deutschen Gesundheitspersonals fällt wegen Krankheit aus

Stehen die COVID-19-Impfstoffe in Zusammenhang mit einem signifikanten Krankenstand des Gesundheitspersonals? Ein deutsches Forscherteam ist dieser Frage nachgegangen. Eine gesunde Belegschaft ist keine Nebensache, sondern von größter Bedeutung, um Europas größter Volkswirtschaft bei der Bewältigung der Pandemie zu helfen. Aus diesem Grund haben viele Länder, darunter auch Deutschland, bei den COVID-19-Massenimpfprogrammen den Beschäftigten im Gesundheitswesen Vorrang eingeräumt. In einer der am meisten geimpften erwachsenen Bevölkerungen aller großen Nationen traten bei klinischen Versuchspersonen Nebenwirkungen auf, aber die Studiendaten wurden insgesamt als sehr überzeugend angesehen, und das Problem des Produktivitätsverlusts durch Krankheitsurlaub wurde nicht erwartet.
Mithilfe eines elektronischen Fragebogens sammelte das Studienteam Daten über Krankheitsausfälle und Nebenwirkungen von 1 797 teilnehmenden Beschäftigten im Gesundheitswesen ab 18 Jahren.Von den 1 797 Teilnehmern ließen sich 588 Beschäftigte des Gesundheitswesen krankschreiben, was zu 1 777 Krankheitstagen führte.

mRNA-Pionier Malone: Corona kann mit Vitamin D behandelt und vorgebeugt werden

Vitamin D – das „Sonnenvitamin“. Es kurbelt das Immunsystem an und hilft uns, Krankheitserreger wie beispielsweise SARS-CoV-2 besser abzuwehren. Das sagt Erfinder der mRNA-Technologie und Präsident des Global COVID Summit, der viele Studien zu Vitamin D und Corona analysierte.
Corona kann mit Vitamin D behandelt und vorgebeugt werden, sagte Malone, .
„Es gibt praktisch keine Todesfälle durch diese Krankheit bei Menschen, deren Vitamin-D-Spiegel im Blut über 50 ng/mL [Nanogramm pro Milliliter] liegt







Nachrichten 22.06.2022

Karl Lauterbach: Aussagen zu Impfschäden sorgen für Aufsehen

Ein neues Video mit Karl Lauterbach sorgt für Aufsehen. Das Video, das auch über den Twitter-Kanal des Bundesgesundheitsministeriums verbreitet wird, beginnt ohne weitere Erklärung mit den Worten:„ In sehr seltenen Fällen können nach der Corona-Schutzimpfung auch entsprechende Nebenwirkungen vorkommen.“ Bislang hatte Lauterbach bei verschiedenen Gelegenheiten immer wieder betont, die Wirkung sei „nebenwirkungsfrei“.
Im August 2021 fragte Lauterbach noch auf Twitter, „weshalb eine Minderheit der Gesellschaft eine nebenwirkungsfreie Impfung nicht will, obwohl sie gratis ist und ihr Leben und das vieler anderer retten kann“. In der Sendung „Anne Will“ sagte Lauterbach, man müsse immer wieder vermitteln: „Die Impfungen sind halt mehr oder weniger nebenwirkungsfrei. Das muss immer wieder gesagt werden.“
Menschen, die anderes glauben, seien Opfer von „schäbiger Desinformation“. Mitte 2021 twitterte Lauterbach in Zusammenhang mit dem Moderna-Impfstoff, die Impfung habe „keine schweren Nebenwirkungen“ für Kinder. Und im vergangenen November sagte Lauterbach (wieder bei „Anne Will“), die Impfstoffe seien „mittlerweile eine halbe Milliarde mal verimpft“ worden. Lauterbach weiter: „Hätte es da Nebenwirkungen gegeben, dann hätten wir das gemerkt.“
Erst kürzlich hatte der Virologe Klaus Stöhr diese Aussagen von Lauterbach scharf kritisiert. „Ein Arzt, der so etwas sagt, sollte keine Approbation haben. Jedes Medikament hat eine Nebenwirkung“, so Stöhr in einer Talkshow des Springermediums Bild. Stöhr weiter: „Für jemanden, der als Bundesminister kommuniziert, würde ich mir mehr Bodenständigkeit, Verantwortungsbewusstsein, Strategie, langfristiges Denken und eine bessere Vorbereitung erhoffen.“ So sei es versäumt worden, die Bevölkerung verbal auf mögliche Nebenwirkungen vorzubereiten.

       
Auswertung der Pfizer Zulassungsstudie durch HART-Group: Wirksamkeit Null

Die britische Expertengruppe HART (Health Advisory and Recovery Team) hat sich mit den Pfizer-Studiendokumenten befasst, die aufgrund eines Gerichtsbeschlusses in den USA freigegeben werden mussten, und festgestellt, dass die Wirksamkeit des Impfstoffs in der Studie nach den eigenen Antikörperdaten von Pfizer massiv überbewertet wurde und offenbar sogar bei Null liegt.Wie ist Pfizer mit der Behauptung durchgekommen, dass es nur acht Covid-Fälle in der geimpften Gruppe gab? Hauptsächlich dadurch, dass PCR-positive Fälle bei den Geimpften bis sieben Tage nach der zweiten Dosis ausgeschlossen wurden. Das Problem dabei ist, dass, da Covid-Wellen in der Regel nur 10-20 % der Bevölkerung infizieren, offensichtlich nicht jeder gleichermaßen für das Virus empfänglich ist. Das heißt, wenn sich diejenigen, die in der Impfstoffgruppe am anfälligsten für das Virus sind, in den Wochen vor der „vollständigen Impfung“ anstecken und daher nicht zu den „Fällen“ der Impfstoffgruppe gezählt werden, werden die in der Impfstoffgruppe der Studie verbleibenden Personen in erster Linie diejenigen sein, die weniger anfällig für das Virus sind, so dass die Studie unter einer Verzerrung der Überlebenden leidet und die Wirksamkeit übertrieben wird.



Die britische Regierung räumt ein, dass Impfstoffe das natürliche Immunsystem von Doppelgeimpften geschädigt haben.


Die britische Regierung hat zugegeben, dass Sie nach einer Doppelimpfung nie wieder eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen andere Viren – erlangen können. Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt! In seinem „COVID-19 Vaccine Surveillance Report“ (Woche 42) räumt das britische Gesundheitsministerium auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Menschen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“. Es heißt weiter, dass dieser Rückgang der Antikörper im Wesentlichen dauerhaft ist. Was bedeutet das? Wir wissen, dass Impfstoffe eine Infektion oder Übertragung des Virus nicht verhindern (tatsächlich zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene jetzt viel wahrscheinlicher infiziert werden als ungeimpfte). Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigt, nach einer Infektion Antikörper zu bilden, nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus. Insbesondere scheinen geimpfte Personen keine Antikörper gegen das Nukleokapsid-Protein, die Hülle des Virus, zu bilden, das ein entscheidender Teil der Reaktion bei ungeimpften Personen ist. Langfristig sind die Geimpften deutlich anfälliger für eventuelle Mutationen im Spike-Protein, auch wenn sie bereits einmal oder mehrmals infiziert und geheilt wurden. Die Ungeimpften hingegen werden eine dauerhafte, wenn nicht sogar dauerhafte Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus erlangen, nachdem sie auch nur einmal auf natürliche Weise damit infiziert wurden.
Quelle: https://assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/1027511/Vaccine-surveillance-report-week-42.pdf

Die ersten Versicherungen machen einen Rückzieher, weil a Eine riesige Schadenswelle kommt auf sie zu. Anthony Fauci bestätigt, dass der PCR-Test keine lebenden Viren erkennen kann. Anthony Fauci bestätigt, dass weder der Antigentest noch der PCR-Test uns sagen können, ob jemand ansteckend ist oder nicht!!! Damit werden alle Grundlagen der sogenannten Pandemie hinfällig. Der PCR-Test war der einzige Hinweis auf eine Pandemie. Ohne PCR-TEST keine Pandemie Für alle Pressemitarbeiter, Ärzte, Anwälte, Staatsanwälte etc. DAS ist der letzte Schlüssel, der ultimative Beweis, dass die Maßnahmen alle sofort aufgehoben werden müssen

Sommerwelle? Prof. Klaus Stöhr gibt Entwarnung – im ZDF
 
Die befürchtete Sommerwelle sei leider Realität geworden, so lautete dieser Tage die Einschätzung von Karl Lauterbach (SPD) zur Corona-Lage in Deutschland. Woran der Bundesgesundheitsminister das festmacht? An der seit einigen Tagen wieder steigenden 7-Tage-Inzidenz natürlich, da es ansonsten nichts gibt, das dazu taugen könnte, das Angstlevel auf möglichst hohem Niveau zu halten. Dumm nur, dass inzwischen selbst das ZDF im von Lauterbach dirigierten Panik-Orchester des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) nicht mehr so richtig mitspielen will. Im Morgenmagazin bezog Prof. Klaus Stöhr ausführlich Stellung zur Sommerwelle und gab dabei nicht nur Entwarnung, sondern sagte auch, warum es sogar gut wäre, wenn sich die Menschen jetzt mit dem Virus infizieren würden.
Der Blick auf die reinen Infektionszahlen würden es zwar hergeben, wie Lauterbach von einer Sommerwelle zu sprechen, jedoch bezeichnete der Virologe diese als „irrelevante Meldeinzidenzen“. Viel wichtiger sei es, auf die Entwicklung in den Krankenhäusern zu achten und da sei keine Zunahme zu beobachten. „Ganz im Gegenteil, die Situation ist so entspannt, wie man es nur hoffen konnte für den Sommer“, sagte Stöhr. Der Corona-Experte der Bundesregierung verwies auf das Beispiel Portugal, wo die Inzidenzen vier- bis fünfmal so hoch gelegen hätten, wie es aktuell in Deutschland der Fall sei, ohne dass dies Auswirkungen auf die Belegung auf den Intensivstationen gehabt hätte. In einigen Wochen werde die Sommerwelle dann weg sein und „auf den Intensivstationen wird nichts Dramatisches geschehen sein“, ist sich Stöhr sicher.



         Nachrichten 21.06.2022

Ungeimpfte haben kaum schwere Covid-Verläufe
(Report 24)

Eine Studie hat herausgefunden, dass ungeimpfte Personen, die auf ihre Gesundheit achten, kaum je schwer an Covid-19 erkranken.Dennoch sind die erhobenen Daten von mehr als 18.500 Mitgliedern des “Control Group“-Projekts (CGC) aus 175 Ländern überaus interessant. Analysiert wurden sie von einem unabhängigen und internationalen Wissenschaftlerteam rund um Dr. Robert Verkerk, der die “Alliance for Natural Health” gegründet hat. Die Autoren der Studie kommen zu dem Schluss, dass ungeimpfte Individuen sich vermehrt bemüht haben, ihr Immunsystem zu stärken – etwa durch Einnahme von Vitamin D, Vitamin C oder Zink.  Für die Teilnehmer führte die Maßnahme aber scheinbar zum Erfolg, denn sie erkrankten weniger oft schwer an Covid-19 als die geimpfte Vergleichsgruppe.

Zitat  der Autoren

"Abgesehen davon bieten die Umfragedaten indikative oder suggestive Beweise dafür, dass die ungeimpfte Kohorte von CGC COVID-19 der Selbstversorgung Vorrang einräumt und die Gesundheitssysteme in den jeweiligen Ländern nur sehr wenig belastet hat. Daraus folgt, dass die Ausgrenzung, Stigmatisierung, Nötigung und Diskriminierung dieser Bevölkerungsgruppe, die einer COVID-19-Injektion nicht zugestimmt hat, weder gültig noch ethisch vertretbar ist."

Trotz hoher Rate an „Boostern“ steigen die Covid-Fälle in Israel auf den höchsten Stand seit April  ( uncut news)
Insgesamt wurden am Sonntag in ganz Israel 10.202 neue COVID-19-Fälle diagnostiziert, teilte das Gesundheitsministerium am Montagmorgen mit.
Von den 54 144 Personen mit aktiven Coronavirus-Fällen sind 634 in Krankenhäusern untergebracht, darunter 168, die sich in einem ernsten Zustand befinden.


COVID-Impfstoff von Pfizer verringert tatsächlich die männliche Fruchtbarkeit

Laut einer kürzlich veröffentlichten medizinischen Studie führten die Auswirkungen des von Pfizer hergestellten mRNA-Impfstoffs COVID BNT162b2 bei einer Gruppe von 37 Samenspendern in 220 entnommenen Proben zu einem Rückgang der Fruchtbarkeit bei Männern um mehr als 20 %. In der jüngsten Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde, wurden die Teilnehmer fünf Monate lang nach der Impfung gemäß den Empfehlungen der CDC untersucht. Jeder Teilnehmer gab mehrere Proben ab, die über die gesamte Studiendauer verteilt waren.
Die Ergebnisse zeigten einen drastischen Rückgang der männlichen Fruchtbarkeit, der in der gesamten Studiengruppe im Durchschnitt 22,1 % betrug.


Neurochirurg im Ruhestand über den Covid-Impfstoff: „Dies ist eine geplante menschliche Katastrophe biblischen Ausmaßes“.


Es geht darum, die Bevölkerung auszudünnen, sagte der pensionierte amerikanische Neurochirurg Russell Blaylock im Gespräch mit The New American über den Corona-Impfstoff. In der Zeitschrift Surgical Neurology International schreibt Blaylock, dass wir es mit einer „geplanten menschlichen Katastrophe biblischen Ausmaßes“ zu tun haben.
Die Sterblichkeitsrate ist erschreckend, sagte der Arzt. „Weltweit sind bereits Millionen von Menschen an den Folgen dieses Impfstoffs gestorben. Nach ziemlich genauen Schätzungen sind 500.000 Amerikaner nach der Impfung gestorben. Und das ist erst der Anfang.“
Es wurden keine Langzeitstudien oder Studien an schwangeren Frauen durchgeführt, stellte er fest. „Warum rufen Sie die Menschen dazu auf, einen Impfstoff zu nehmen, der allein in diesem Land Hunderttausende von Menschen getötet hat? „In der Vergangenheit wurden Impfstoffe nach 50 Todesfällen vom Markt genommen“, sagte er.

„Dieser [Impfstoff] hat Hunderttausende von Menschen getötet, und sie werben weiter dafür“, sagte er. „Sie sagen immer wieder, dass es sicher und wirksam ist. Warum sollte man sich zweimal gegen ein Virus impfen lassen, das nicht mehr existiert? Dieser Impfstoff hat keine Wirkung auf die Omikron-Variante. Das ist erwiesen.“
„Wir müssen also davon ausgehen, dass der Impfstoff nicht zur Bekämpfung dieser Pandemie oder Variante gedacht ist. Wir müssen uns fragen, was sie tun, warum sie das tun und warum sie es weiter vorantreiben“, so der pensionierte Neurochirurg.


Nachrichten 20.06.2022


Gesamtsterbefallzahl korreliert hochsignifikant positiv mit Impfquote beim Vergleich aller Deutscher Bundesländer

Der Physiker „Archi.medes“ analysiert in einem neuen Gastbeitrag die Korrelation der Impfquote mit den Sterbefallzahlen anhand der Daten der Bundesländer in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen ganz klar, dass die Gesamtsterbefallanzahl mit der Impfquote korreliert.

Zitat:
Nach Zusammentragen der Daten aller Deutschen Bundesländer habe ich analysiert, ob und wie stark Durchschnittsalter und „Impf“quote mit Sterbefallzahlen, Corona-Todesfälle und Anzahl pos. Getesteter zusammenhängen. Ein linearer zwei-Parameter-Fit zeigt die zu erwartende und nicht überraschende hochsignifikante positive Korrelation des Durchschnittsalters mit der Gesamtsterbefallzahl. Erschreckend ist aber die ebenfalls hochsignifikante positive Korrelation der „Impf“quote mit der Gesamtsterbefallzahl, also hohe Gesamtsterbefallzahl bei hoher Impfquote.


https://corona-blog.net/2022/06/18/gesamtsterbefallzahl-korreliert-hochsignifikant-positiv-mit-impfquote-beim-vergleich-aller-deutscher-bundeslaender/

Ein linearer zwei-Parameter Fit der Daten der Deutschen Bundesländer enthüllt neben der bekannten positiven Korrelation der Gesamtsterbefallzahlen mit dem Durchschnittsalter auch eine besorgniserregende hochsignifikante positive Korrelation der Gesamtsterbefallzahlen mit der Impfquote, also hohe Gesamtsterbefallzahlen bei hoher Impfquote.
Nicht neu ist auch, daß die Sterbefallzahl „an und mit Corona“ signifikant positiv mit dem Durchschnittsalter korreliert. Unerwartet und glücklicherweise nur schwach und wenig signifikant steigt die Corona-Sterbefallzahl etwas mit der Impfquote.
Die Zahl positiver Tests sinkt wenig signifikant etwas mit der Impfquote, immerhin ein kleiner erwünschter Effekt, der aber vermutlich durch Untererfassung beim Testen des „geimpften“ Teils der Bevölkerung verursacht wird. Alle anderen Meßgrößen zeigen keine klaren Tendenzen, für diese ist keine Korrelation ersichtlich.

Die FDA hat diese Woche eine Notfallzulassung für die Impfung von Babys ab 6 Monaten mit den mRNA-Präparaten von Pfizer und Moderna erteilt.

 Dabei ist weder eine ausreichende Wirksamkeit gegeben noch in das Sicherheitsprofil so, dass man Kinder damit impfen sollten, noch brauchen Kinder es, da sie von Covid nie gefährdet waren und jetzt mit Omicron schon gar nicht. Yaffa Shir-Raz ist eine langjährige Journalistin aus Israel, die seit einem Jahr auf ihrer Website Real-Time Magazine über den Impfstoff und die Covid-19-Vorschriften berichtet. Als Yaffa Shir-Raz die VAERS-Meldungen untersuchte, stieß sie auf zwei Fälle von Blutungen bei Säuglingen (im Alter von einem und drei Monaten), die dem Impfstoff über die Muttermilch ausgesetzt waren, und fand dann einen Fall eines gestillten Babys, das starb, nachdem seine Mutter geimpft worden war.

Die 58 untersuchten Berichte enthalten ein breites Spektrum an schwerwiegenden medizinischen Problemen. Die meisten von ihnen enden entweder mit „Ausgang unbekannt“ oder „nicht genesen“. Zu den am häufigsten festgestellten unerwünschten Ereignissen gehörten:
·Lebensbedrohliche Blutungen
·Anaphylaktischer Schock
·Anticholinergisches Syndrom
·Enzephalitis
·Hypoglykämie
·Neuroleptisches Syndrom
·
In einigen Fällen ist nicht klar, was mit den Babys passiert ist – haben sie überlebt? Und wenn ja, haben sie sich erholt?

https://tkp.at/2022/06/19/geimpfte-babys-und-die-folgen/


Todeswelle in Ländern, in denen über 80 % geimpft sind. Covid-Impfstoffe,  umgekehrte  Wirkungen ‼️

Offizielle Statistiken aus der ganzen Welt sollen zeigen, dass die Pandemie nur in Ländern ausgebrochen ist, in denen zu wenig oder gar nicht geimpft wurde. Allerdings droht nun in den Ländern, in denen mehr als 80 % der Bevölkerung geimpft sind, mitten in der heißen Jahreszeit eine Welle von Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen, zu denen sich die Behörden derzeit nicht äußern möchten. Aber die Situation ist dramatisch, und das Ende der Impfaufrufe, auch von Seiten der WHO, ist ein wichtiges Signal.
Die Beendigung des Narrativs, dass die gesamte Weltbevölkerung geimpft werden muss, ist höchst fragwürdig. Selbst die WHO, die sich sehr lautstark und aggressiv für die Impfung einsetzt, hat das Thema von der Tagesordnung genommen und konzentriert sich jetzt auf die Pocken, oder umgekehrt.

Dramatische Situation in Taiwan Bis zum Beginn der Impfung ging es Taiwan gut, mit einer kurzen Periode, Mai-Juni 2021, in der durchschnittlich 19 Todesfälle pro Tag zu verzeichnen waren, danach verschwanden auch diese. Nachdem die Bevölkerung nahezu massenhaft geimpft worden war, änderten sich die Dinge. Am 7. Juni 2022 waren in Taiwan 89 % der Bevölkerung mit einer Dosis, 81 % mit zwei Dosen und 67 % mit drei Dosen geimpft. Das Ergebnis? Zwischen dem 26. Mai 2022 und dem 8. Juni meldete der Staat nicht weniger als 1.062.561 Fälle und 1.819 Todesfälle.

Australien, das Land, das am härtesten gegen die Bevölkerung vorgegangen ist, um sie zum Impfen zu bewegen, sieht sich nun mit einem bizarren Anstieg der Fälle konfrontiert. Zwischen dem 26. Mai und dem 8. Juni lag die Gesamtzahl der Fälle bei 424.339 und die der Todesfälle bei 584. Am 8. Juni wurden 32.433 Fälle und 2.753 Krankenhausaufenthalte gemeldet. Die Zahl der Todesfälle lag im Durchschnitt bei 50 pro Tag und damit über dem Spitzenwert von August-September 2021 mit nur 15 Todesfällen pro Tag. In Australien fiel der Anstieg der Impfraten genau mit dem Anstieg von Infektionen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen zusammen.







Nachrichten 16.06.2022

Drohbescheide des Gesundheitsamts an ungeimpfte Pfleger „rechtswidrig“

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat eine weitreichende Entscheidung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht getroffen. Dabei erklärte es die bisherige Praxis der Gesundheitsämter für „rechtswidrig“, von Pflegern und Krankenschwestern Impfnachweise zu fordern und ihnen Bußgelder anzudrohen.

Mit seiner Entscheidung gab das Gericht einer Zahnarzthelferin aus Flensburg recht, die sich nicht gegen Covid-19 impfen lassen will. Das zuständige Gesundheitsamt hatte die Frau mit Bescheid vom 28. April 2022 aufgefordert, bis Anfang Juni einen Impf- oder Genesenennachweis bzw. ein ärztliches Zeugnis darüber vorzulegen, dass sie aus medizinischen Gründen nicht gegen Corona geimpft werden darf.

„Der zulässige Antrag auf Gewährung vorläufigen Rechtsschutzes hat in der Sache Erfolg“. Mit dem Beschluss werde die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs „wiederhergestellt“. Zur Begründung verwies die 1. Kammer auf eine „umfassende Interessenabwägung“. Diese habe ergeben, dass das „private Aufschubinteresse“ der Zahnarzthelferin höher einzustufen sei als das „öffentliche Interesse an der sofortigen Vollziehung des Verwaltungsaktes“.

170.000 Lockdown-Tote allein nur in den USA



Eine neue Studie des National Bureau of Economic Research, die in The Australian und in einem Kommentar der New York Times zitiert wird, kommt zu dem Ergebnis, dass es in den Jahren 2020 und 2021 über 170.000 Todesfälle unter jungen Amerikanern gibt, die nicht auf das Coronavirus zurückzuführen sind – also Todesfälle durch Abriegelung.

Der Economist schätzt die Zahl sogar noch höher, nämlich auf 199.000. Diese Zahl der überzähligen Todesfälle unter jungen Menschen, die nicht auf das Coronavirus zurückzuführen sind, bleibt in den Ländern der Europäischen Union, die strenge Abriegelungsmaßnahmen ergriffen haben, konstant, verschwindet aber in Schweden, das keine solchen Maßnahmen ergriffen hat.

 

Laut der NBER-Studie:

Wenn wir unsere Schätzungen über Ursachen und Altersgruppen hinweg zusammenfassen, schätzen wir 171.000 überzählige Nicht-Covid-Todesfälle bis Ende 2021 plus 72.000 nicht gemessene Covid-Todesfälle. The Economist hat Mortalitätsdaten auf nationaler Ebene aus der ganzen Welt zusammengetragen und kommt zu einer ähnlichen Schätzung für die USA, die sich auf 199.000 (einschließlich aller nicht gemessenen Covid) oder etwa 60 Personen pro 100.000 Einwohner beläuft (Global Change Data Lab 2022). Für die Europäische Union als Ganzes ist die Schätzung mit 64 nicht-covidbedingten Todesfällen pro 100 000 Einwohner nahezu identisch. Im Gegensatz dazu liegt die Schätzung für Schweden bei -33, was bedeutet, dass die nicht-covidalen Todesursachen während der Pandemie eher niedrig waren. Wir vermuten, dass einige der internationalen Unterschiede auf den Standard zurückzuführen sind, nach dem ein Todesfall als Covid eingestuft wird, aber vielleicht hängt das schwedische Ergebnis auch damit zusammen, dass der normale Lebensstil der Bürger so wenig wie möglich gestört wurde.

 

US-Pathologe: Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs sind wie eine Atombombe



Der US-amerikanische Pathologe Dr. Ryan Cole sagte auf der Better Way Conference des World Council for Health, die Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs seien wie eine Atombombe.

Die potenziellen Nebenwirkungen des COVID-Impfstoffs, so ein amerikanischer Pathologe, seien wie eine „Atombombe“, und zwar dank einer „Plattform aus Lipid-Nanopartikeln“, die „noch nie zuvor nachgewiesen wurde“.

 

„Jeder hört von Myokarditis“, sagte er. „Was sie nicht hören, ist, dass ein Lipid-Nanopartikel plus eine modifizierte Gensequenz eine Atombombe ist.“ 

 

 

 

 

Entsprechen geimpfte Piloten den gesetzlichen Anforderungen an die Flugsicherheit?


 

Die Luftfahrt-Branche hat wahrscheinlich mittelfristig ein ziemliches Problem dank der Impfkampagne. Beispielsweise kommt es bei Swiss zu einer Reihe von Stornierungen von Flügen, man ist aber nicht bereit ungeimpftes Personal einzusetzen, obwohl viele davon arbeiten möchten. Obwohl vieles unter die Decke gekehrt wird, sind einige gravierende Vorfälle bekannt geworden.

Der Pilot Bob Snow erlitt knapp nach der Landung einen Herzinfarkt, konnte aber wiederbelebt werden. Pilotenverbände warnen, dass die Flugsicherheit durch die Impfkampagne gefährdet ist. Die US Freedom Flyers klagen insgesamt 18 Airlines und die Flugsicherheitsbehörden wegen des Impfzwangs und der Gefährdung der Flugsicherheit wegen mangelnder Untersuchungen.

 

Nun wurde in der aktuellen Ausgabe 2022/02 der ZLW – Zeitschrift für Luft- und Weltraumrecht (ED: 02.06.2022) ein interessanter Aufsatz veröffentlicht mit dem Titel: „Zur Impfpflicht für Piloten im Spannungsverhältnis zwischen Flugsicherheit und operationellen Bedürfnissen der Fluggesellschaften“.

Darin wird verwiesen auf die Aussagen der „Hersteller BioNTech und Moderna in Abstimmung mit der Europäischen Arzneimittelagentur und dem Paul ehrlich Institut …, dass der Nutzen einer Impfung die Risiken überwiegt“. Und damit ist offenbar, dass es Risiken gibt und geimpfte Piloten daher nicht „ohne weiteres als flugtauglich anzusehen“ sind.Vor allem auch deshalb, da die Impfung ja nicht eingeführt wurde um „die Tauglichkeit eines Piloten abzusichern. Deren Bestehen kann … nur bei Nicht-Impfung als sicher angenommen werden.“ Das ist eine interessante juristische Situation. Wer wäre im Falle von impfbedingten Unfällen haftbar? Der Impfzwang wird mit operativen und wirtschaftlichen Belangen der Fluggesellschaften argumentiert und steht damit der Tauglichkeit entgegen. Swiss lässt Flüge lieber ausfallen als ungeimpftes Personal einzusetzen, die Planung sei angesichts in manchen Ländern für die Einreise verlangter Impfzeugnisse zu kompliziert. 









Nachrichten 15.06.2022
 

„Für mich ist der dritte Weltkrieg ausgebrochen“ 

 

Vor Jahren meinte der Papst, ein weiterer Weltkrieg würde in Stücken und Brocken ausbrechen – so sei es nun auch gekommen. Der Krieg sei „in gewisser Weise entweder provoziert oder nicht verhindert worden“. Offensichtlich gehe es auch um den Verkauf von Waffen 

 

Papst Franziskus hat die Weltgemeinschaft angesichts des Ukraine-Kriegs dazu aufgefordert, sich vom üblichen Gut-Böse-Schema zu lösen. „Was wir sehen, ist die Brutalität und Grausamkeit, mit der dieser Krieg von den Truppen, in der Regel Söldnern, die von den Russen eingesetzt werden, geführt wird“, sagte er europäischen Kulturzeitschriften des Jesuitenordens in einem Interview. 

„Aber die Gefahr ist, dass wir nur das sehen, was ungeheuerlich ist, und nicht das ganze Drama sehen, das sich hinter diesem Krieg abspielt, der vielleicht in gewisser Weise entweder provoziert oder nicht verhindert wurde. 

 

Das katholische Kirchenoberhaupt sagte, manch einer möge ihm an dieser Stelle entgegenhalten, er sei pro Putin. „Nein, das bin ich nicht. So etwas zu sagen, wäre vereinfachend und falsch. Ich bin einfach dagegen, die Komplexität auf die Unterscheidung zwischen Guten und Bösen zu reduzieren, ohne über die Wurzeln und Interessen nachzudenken, die sehr komplex sind“, betonte Franziskus. 

 

Corona: 

99,98% Überlebensrate 

3 Gründe warum die “Pandemie” nie existierte 

 

1.

Die Symptome von COVID-19 sind kaum von denen anderer Krankheiten zu unterscheiden. 

Die offizielle CDC-Liste der COVID-19-Symptome unterscheidet COVID-19 nicht von Krankheiten wie Grippe, Erkältung, Allergien und Lungenentzündung. 

 Möglicherweise hatten Millionen von Menschen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde, eine dieser anderen Krankheiten. 

 

2. 

Frühe von der CDC entwickelte Test-Kits wiesen erhebliche Mängel auf. 

Einem Artikel des Business Insider vom März 2020 zufolge konnten die CDC-Testkits nicht zwischen dem Coronavirus und Wasser unterscheiden. 

Die CDC musste über 32.000 Testkits zurückrufen, die an staatliche Gesundheitslabors geliefert worden waren. Im April 2020 bestätigten CDC-Beamte, dass die im Februar an die Bundesstaaten verschickten COVID-19-Testkits mit dem Coronavirus verunreinigt waren. 

Es wurde festgestellt, dass schlampige Laborpraktiken in zwei der drei CDC-Labors, die an der Erstellung der Tests beteiligt waren, zu einer Kontamination und zu nicht interpretierbaren Ergebnissen führten 

 

 

 

und 3.

Die asymptomatische Übertragung ist ein Mythos. 

Vor dem gegenwärtigen Stand des wissenschaftlichen Wahnsinns musste man tatsächlich Symptome haben, um als an einer Krankheit oder einem Virus erkrankt diagnostiziert zu werden. Die COVID-19-“Pandemie” hat die Dinge um 180 Grad gedreht: Man kann positiv auf das Virus getestet werden, ohne dass man Symptome zeigt. Dies geht aus einer Studie hervor, die im Dezember 2020 im Journal of the American Medical Association (JAMA) veröffentlicht wurde: 

Symptomatische Personen infizieren in 18 % der Fälle eine andere Person im selben Haus. 

Asymptomatische und präsymptomatische Personen steckten nur in 0,7 % der Fälle eine andere Person an. 

 

Corona-Impfstellen bleiben bis Ende des Jahres bestehen 

Schleswig-Holstein will bis Ende dieses Jahres ein flächendeckendes Angebot für Impfungen gegen das Coronavirus vorhalten. Dazu soll laut Gesundheitsministerium neben niedergelassene Ärzten, Apothekern und andere Stellen ab Juli in jedem Kreis und jeder kreisfreien Stadt eine Impfstelle beitragen. Bei Bedarf könnten die Kapazitäten erhöht werden. Auch die 15 mobilen Teams sollen einsatzbereit bleiben. In Schleswig-Holstein haben im Bundesvergleich mit Abstand die meisten Menschen eine Auffrischungsimpfung erhalten. Bis gestern waren dies 73,2 Prozent, bei den Menschen ab 60 Jahren sogar fast 91 Prozent. 











Nachrichten 14.06.2022

Corona: Impfschäden und Nebenwirkungen werden vermutlich selten gemeldet
(Schwäbische Zeitung)


Der Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) weist indessen Nebenwirkungen aus. Das Bundesinstitut hat die Aufgabe, Verdachtsfallmeldungen zu Nebenwirkungen und Impfkomplikationen bei den zugelassenen Covid-19-Impfstoffen zu erfassen und zu bewerten.

Doch es mehren sich Zweifel, ob überhaupt alle Verdachtsfälle gemeldet werden. Auf eine Untererfassung hat vor Kurzem der Medizinprofessor Harald Matthes aufmerksam gemacht. Matthes ist ärztlicher Leiter des Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe in Berlin und Stiftungsprofessor am Institut für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie der Charité Berlin. Er geht davon aus, dass 70 Prozent der Impfnebenwirkungen gar nicht erfasst werden. Eine von ihm geleitete Befragung von 40 000 Geimpften ergab eine deutlich höhere Rate an Nebenwirkungen als offiziell erfasst. Diese Studie wird allerdings wissenschaftlich angezweifelt.

Anmerkung Basisradio: Bundesverwaltungsgericht bestätigt Untererfassung von Impfnebenwirkungen


Zu den schweren Nebenwirkungen zählt Matthes Symptome, die über Wochen oder Monate anhalten und medizinische Behandlung erfordern. Dazu gehören Muskel- und Gelenkschmerzen, Herzmuskelentzündungen, überschießende Reaktionen des Immunsystems und neurologische Störungen.


Verfassungsgericht ignorierte nahe zu alle Arugemente - Beschwerdeführergruppe entscheidet sich nun für die Ein- legung einer Menschenrechtsbeschwerde nach Art. 34 EMRK

Die von Herrn Rechtsanwalt Dr. Lipinski vertretene Beschwerdeführergruppe hat sich nunmehr für die Einreichung einer Menschenrechtsbeschwerde nach Art. 34 EMRK gegen den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 27.04.2022, zugestellt (erst) am 19.05.2022, Az. 1 BvR 2649/21, entschieden. Ein entsprechender Auftrag ist erteilt worden. In der Menschenrechtsbeschwerde werden vermutlich u.a. Verstöße gegen die Art. 2, 7, 8 EMRK, teilweise i. V. m. Art. 14 EMRK, gerügt werden. Die Grundrechte auf auf körperliche Unversehrtheit, auf Leben und der straf-/bußgeldrechtliche Bestimmtheitsgrundsatz werden eine zentrale Rolle spielen. Daneben wird auch die Verletzung von Art. 6 EMRK und Art. 9 EMRK voraussetzlich einen wichtigen Schwerpunkt bilden.

Die Bewertung der Pandemie-Maßnahmen durch einen Sachverständigenausschuss ist fast fertig. Offenbar wird ein Großteil der Grundrechtseinschränkungen als nutzlos eingestuft.

Dass die Damen und Herren überhaupt etwas zu Papier bringen, vor sieben Wochen war damit nicht zu rechnen. Am 22. April hatte Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) den Sachverständigenausschuss, der die Corona-Maßnahmen evaluiert, informiert, dass der Auftrag doch nicht bis zum 30. Juni erfüllt werden müsse – entweder gebe es eine Verlängerung oder gar eine neue Ausschreibung. So steht es in einer E-Mail, die der Ausschussvorsitzende Stefan Huster nach dem Gespräch mit Lauterbach an die Evaluierer schickte – und die WELT AM SONNTAG kurz darauf publik machte.Die Fraktionen lehnten Lauterbachs Vorstoß ab, und heute ist klar: Das deutsche Corona-Zeugnis wird rechtzeitig fertig – ganz so, wie es das Infektionsschutzgesetz (IfSG) vorsieht. Und vieles deutet darauf hin, dass dieses Zeugnis für die politischen Entscheidungsträger kein Ruhmesblatt wird. Bis auf die Maskenpflicht in Innenräumen würden die Maßnahmen als nutzlos eingestuft, schrieb die „SZ“ am Dienstag und bezog sich auf einen nicht näher benannten Berichtsentwurf.
 Klaus Stöhr sagte ( Mitglied des Corona Sachverständigenrats) „Die Arbeit des Sachverständigenausschus ist verständlicherweise so kurz vor dem Abgabetermin relativ weit vorangeschritten“, sagte er dieser Zeitung. Man würde versuchen, ihn schnellstmöglich in die Arbeit einzubinden und die vorhandenen Kapitel mit zu evaluieren. In der Kürze der Zeit könne er nicht alle Kapitel in Tiefe und Breite bearbeiten: „Aber ich versuche, zumindest die Hauptkapitel noch zu kommentieren.“ Ende kommender Woche soll dann ein gemeinsamer finaler Report stehen.

Ukrainische Beauftragte erklärt sich nach Eklat
Berichte über Vergewaltigungen russischer Soldaten entpuppten sich zum Großteil als ausgedacht
. ( MSN )

Die Beauftragte für Menschenrechte im ukrainischen Parlament, Lyudmyla Denisova, berichtete viel über Massenvergewaltigungen ukrainischer Frauen und Kinder durch russische Soldaten: ein Thema, das in jeder Hinsicht einer besonderen Sensibilität in Kriegssituationen bedarf. Doch die schrecklichen Details in ihren Berichten entpuppten sich zum Großteil als ausgedacht. Dafür wurde Denisova Ende Mai von der Werchowna Rada der Ukraine entlassen. Es wurde unter anderem erklärt, dass sie sich in ihrer Arbeit auf Sexualverbrechen konzentriert habe, „die nicht mit Beweisen belegt werden können“. Nun hat sich Denisova in den ukrainischen Medien erklärt: Sie habe es zugunsten der Ukraine gemacht.


Nachrichten vom 13.06.2022

Pentagon räumt ein, dass sie 46 Biolabore in der Ukraine betreibe

In einem kürzlich veröffentlichten Dokument gab das Pentagon zu, dass es 46 Biolabore in der Ukraine betreibt, die jedoch nach eigenen Angaben friedliche Bemühungen zur Verbesserung der nuklearen und radiologischen Sicherheit, der Krankheitsüberwachung, der chemischen Sicherheit und der Bereitschaft zur Reaktion auf Epidemien und Pandemien wie COVID-19 darstellen.
Nach Angaben des Pentagons hat die US-Regierung in den letzten 20 Jahren 46 biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine finanziert, allerdings nur im Rahmen friedlicher Bestrebungen im Bereich der öffentlichen Gesundheit und nicht zur Entwicklung von Waffen. Das US-Militär hat Russland und China beschuldigt, „Desinformationen zu verbreiten und Misstrauen zu säen“, wenn es um die Bemühungen der USA geht, die Welt von Massenvernichtungswaffen (MVW) zu befreien.



Wer die Impfung verweigert, wird sofort rausgeschmissen“

Zwei Offiziere der Luftwaffe klagen gegen die Corona-Impfpflicht bei der Bundeswehr. Doch im Prozess geht es um viel mehr – um Arrest, um „erzieherische Maßnahmen“, die Sicherheit der Impfstoffe und die Existenz der Betroffenen. Über zwei ungewöhnliche Verhandlungstage.
Für die betroffenen Soldaten geht es um ihre berufliche Existenz. Auch deshalb sind viele von ihnen weit zum Prozess angereist. Wer weniger als vier Jahre bei der Bundeswehr gedient habe und die Impfung verweigere, werde sofort rausgeschmissen, erzählen zuschauende Soldaten nach der Verhandlung; die anderen müssten „erzieherische Maßnahmen“ erdulden.
Die Verweigerung der Impfung kommt Befehlsverweigerung gleich. Wenn sich die Soldaten auch durch eine Geldstrafe nicht umstimmen lassen, können sie bis zu 21 Tage in Arrest gesteckt werden. Erst danach werde ihr Ausschluss aus der Truppe beantragt; das Verfahren könne sich bis zu drei Jahre hinziehen.


Pathologe Ryan Cole erklärt Ursachen für plötzliche und unerwartete Todesfälle


Seit der Beginn der Impfkampagne tauchen laufend neue Nebenwirkungen mit neuen Symptomgruppen auf. Wenn die Ursachen unbekannt oder unklar sind, dann ist man oft mit interessant klingenden Namen zur Hand. So auch bei den plötzlich und unerwartet auftretenden Todesfällen: Sudden Adult Death Syndrome oder SADS
Menschen unter 40 Jahren werden dringend aufgefordert, ihr Herz untersuchen zu lassen, weil sie möglicherweise am Plötzlichen-Erwachsenentod-Syndrom erkranken könnten. Junge gesunde Menschen sterben plötzlich und unerwartet an einem mysteriösen Syndrom, berichtete die britische Daily Mail. Es handelt sich dabei um das Sudden Adult Death Syndrome oder
SADS. Es ist unabhängig davon, ob sie einen fitten und gesunden Lebensstil pflegen.
Warum sterben diese Menschen plötzlich? Weil ihnen ein m-RNA Impfstoff gespritzt wird, das eine Entzündung des Herzens verursacht, so der Pathologe Ryan Cole, Gründer von Cole Diagnostics, das jährlich etwa 40.000 Blut- und Biopsieproben von Patienten verarbeitet. Im letzten Jahr hat das Labor über 100.000 Covid-Testproben bearbeitet.
Studien an Mäusen haben gezeigt, dass mRNA zu einem vergrößerten Herzen führen kann, wie Cole betonte. Infolgedessen kann das Herz immer weniger Blut pumpen, es kommt zu Herzversagen und man stirbt.

Türkisch - Russische Gespräche über einen Getreidekorridor


Der türkische Präsident Recep Erdogan wird mit seinen russischen und ukrainischen Amtskollegen Wladimir Putin und Wladimir Zelenski über die Schaffung eines "Getreidekorridors" sprechen. Nach Angaben Erdogans will er nächste Woche Gespräche über die Schaffung eines "Getreidekorridors" führen. Gleichzeitig betonte Erdogan, dass die Türkei selbst keine Probleme mit Getreide habe, da sie 5 Mio. Tonnen Weizen auf Lager habe.

Nachrichten 10.06.2022

Massive Sicherheitsbedenken:
Japanischer Kardiologe fordert Stopp von Covid-Boostern


Offenbar registrieren immer mehr praktizierende Ärzte einen Anstieg von Herzproblemen seit den Impfprogrammen gegen Covid-19. Ein japanischer Kardiologe hat nun deshalb einen Artikel im „Virology Journal“ veröffentlicht. Insbesondere die mRNA-Spritzen hätten schwerwiegende Auswirkungen auf die Organe.
Weltweit scheinen immer mehr Ärzte und Chirurgen aufzuwachen und die negativen Auswirkungen der experimentellen Covid-Impfstoffe zu erkennen. Impfstoffe, die nicht ausreichend lang getestet wurden und die man trotzdem Milliarden von Menschen weltweit teils unter großem Druck verabreichte. Langsam aber sicher wird das gesamte Ausmaß der Gesundheitsschäden ersichtlich, was viele Gesundheitsbehörden weltweit dennoch nicht davon abhält, sogar Kleinkinder mit den umstrittenen Vakzinen impfen zu wollen. Nun reiht sich eine weitere kritische Stimme in jenen Chor ein, der einen Stopp dieses gewaltigen globalen Experiments einfordert.

Lindner will Kernkraft-Ausstieg neu diskutieren

Deutschland muss nach Ansicht des FDP-Vorsitzenden Christian Lindner in der Energiedebatte auch offen über Rückkehr zur Kernkraft diskutieren. "Die Menschen erwarten, dass wegen des Klimaschutzes, der Abhängigkeit von Putin und der Inflation alle Möglichkeiten erwogen werden", sagte der Bundesfinanzminister der "Bild"-Zeitung.
Wirtschaftlich sei er zwar noch nicht überzeugt, dass sich neue Investitionen in Kernkraft wirklich rechneten. "Aber Deutschland darf sich einer Debatte nicht verschließen, die überall auf der Welt geführt wird. Ich rate dazu, die Argumente vorurteilsfrei auf den Tisch zu legen."
Sein Kabinettskollege und Wirtschaftsminister Robert Habeck sieht diesbezüglich allerdings keinen Gesprächsbedarf mehr. "Zur Atomenergie ist nicht mehr viel zu sagen. Ideologiefrei fachlich wurde das Thema Anfang der Legislatur nochmal durchgeprüft. Das ist aus den Fachministerien heraus entschieden - und politisch auch. Das ist kein Weg, den Deutschland weiter gehen wird", erklärte der Grünen-Politiker der "Bild"-Zeitung.

Ungeimpfte Pfleger, Schwestern und Ärzte sollen in Mittelsachsen weiter arbeiten dürfen: Das Amt bescheinigt ihnen, dass sie unverzichtbar sind.

Rund 570 Einrichtungen haben dem Gesundheitsamt zirka 3200 Mitarbeiter gemeldet, die nicht geimpft oder genesen sind sowie kein ärztliches Attest vorlegen können und damit von der Impfpflicht betroffen sind.
Nach den ausgeräumten Softwareproblem wurden in den vergangenen Tagen rund 120 Unternehmen angeschrieben. Sie meldeten, dass bei einem Betretungs- und Tätigkeitsverbot der betroffenen Mitarbeiter die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Infolge erhielten 1200 Beschäftigte bereits ein Schreiben, dass sie ihre Tätigkeit aus Sicht des Gesundheitsamtes weiter uneingeschränkt nachgehen können.
Ziel des Gesundheitsamtes ist es, alle Fälle zügig zu bearbeiten. Damit sollen die Beschäftigten schnell Sicherheit bekommen. Entscheidend ist für den Landkreis, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist.


Wenn die EZB nicht aufpasst, droht die nächste Euro-Krise

Europäische Zentralbank (EZB) dürfte ihre Inflationserwartungen für das Gesamtjahr 2022 erneut erhöhen und einen konkreten Zeitpunkt für eine erste Zinserhöhung nennen. Ein solcher Schritt ist dringend notwendig, denn die Teuerung kennt derzeit kein Halten. Im Mai hat der harmonisierte Verbraucherpreisindex HVPI, der die Gesamtinflationsrate in der Eurozone abbildet, einen neuen Rekord erreicht. 8,1 Prozent betrug zuletzt der Anstieg.
Christine Lagarde persönlich führte der Öffentlichkeit in einem kürzlich veröffentlichten Blogbeitrag vor Augen, dass die langwierigen Lockdowns, die unterbrochenen Lieferketten, Chinas „Zero-Covid-Strategie“ und der Krieg in der Ukraine ursächlich für die momentane Situation aus aufgestauter Nachfrage und mangelndem Angebot sind. Ein solch extremes Umfeld rechtfertigt aus Sicht der obersten europäischen Währungshüterin nicht nur weitere Schritte zur Normalisierung der Geldpolitik, es macht sie sogar unausweichlich. Im dritten Quartal 2022 dürfte daher neben der Beendigung der Nettokäufe von Anleihen durch das Asset-Purchase-Programme APP auch die erste Zinserhöhung anstehen. Das Ende der negativen Zinsen in Europa kommt in Sichtweite. Da sich wegen der Covid-Krise die Staatsverschuldung in der Eurozone aber nochmals deutlich erhöhte, fragen sich viele Marktteilnehmer: Sind Zinserhöhungen in Europa überhaupt möglich, ohne eine Euro-Krise 2.0 in den südeuropäischen Staaten auszulösen?




Etappensieg vor Gericht: Untererfassung von Impfnebenwirkungen bestätigt

Nur knapp drei Stunden dauerte der Verhandlungstag am 7. Juni vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig. Danach hatten die Richter keinen Zweifel mehr: Die Datenlage zu Nebenwirkungen nach einer COVID-Impfung lassen zu wünschen übrig. Auch das Gericht geht nun von einer Untererfassung aus.
In der Verhandlung verwies Lausen auf die Daten der BKK-Provita, die er analysiert hatte. Demnach würden behandelte Impfnebenwirkungen, die Ärzte anhand eines ICD10-Codes melden und abrechnen, das Bild vermitteln, dass Nebenwirkungen bei den Behörden untererfasst seien. Die Vertreter des Verteidigungsministeriums wandten ein, dass man dies nicht verallgemeinern könne. Darauf stellte Lausen klar, dass sich zumindest Betroffene einer ärztlichen Behandlung nach der Impfung unterzogen haben. Das spreche dafür, dass es sich um keine geringen Nebenwirkungen handle.
Das Gericht sah es am Ende der Anhörung auch unter Bezug auf vorgelegte Dokumente und Aussagen der Behörden als erwiesen an, dass nicht alle Nebenwirkungen von den Behörden erfasst werden.„Die wichtigste Erkenntnis ist, dass nach Auffassung des Gerichts unstreitig ist, dass wir eine Untererfassung von Impfnebenwirkungen haben“, sagte der Rechtswissenschaftler Professor Martin Schwab vom Anwaltsteam der Offiziere nach der Anhörung am 8. Juni. Die laut Infektionsschutzgesetz (IfSG) festgelegten Meldepflichten würden also nicht erfüllt – aus welchen Gründen dies der Fall ist, sei zweitrangig. „Tatsache ist, sie werden nicht erfüllt. Wir haben eigentlich keine Grundlage für eine Bewertung einer Nutzen-Risiko-Bewertung in einem Sicherheitsbericht, wenn wir nicht wissen, wie viele Nebenwirkungen es tatsächlich sind.“

Gesichtsmasken führen zu gefährlich hohem Kohlendioxidniveau in der Einatemluft von Kindern

Unsere Maskenstudie hat den Kohlendioxidgehalt in der Einatemluft von 45 Kindern unter Gesichtsmasken gemessen. Sie ergab, dass die eingeatmete Luft unter Gesichtsmasken bei Kindern inakzeptabel hohe Werte an Kohlendioxid enthält, nämlich etwa 1,3 Volumen-% bis 1,4 Vol.-% oder 13.000 bis 14.000 parts per million. Normaler Kohlendioxidgehalt im Freien ist 400 ppm oder 0,04 Vol.-%. Das Umweltbundesamt und verschiedene Schutzbestimmungen haben festgestellt, dass 2.000 ppm oder 0,2 Vol.-% die Obergrenze sind, oberhalb derer Gesundheitsschäden nicht ausgeschlossen werden können. Für Kinder sind solch hohe Werte, wie wir sie bereits nach 3 Minuten gemessen haben, absolut inakzeptabel. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Kinder von Coronainfektionen und Sars-CoV2 weder stark bedroht sind, noch wichtige Infektionsverbreiter sind. Die komplette Studie finden sie unter harald-walach.de

Ärztekammer fordert verbesserte Corona-Datenerhebung - Kliniken fragen nach Finanzierung

Zur Vorbereitung auf eine mögliche neue Corona-Welle im Herbst fordert die Bundesärztekammer eine bessere Datengrundlage zur Bewertung der pandemischen Lage. „Wir haben in den letzten zweieinhalb Jahren einen wahren Datenblindflug erlebt, der keine gute Grundlage für rationale Entscheidungen war“, sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Donnerstag). Nur wenn Klarheit über das tatsächliche Infektionsgeschehen herrsche, könne man die Krankenhaus- und Intensivbettenbelastung realistisch prognostizieren. Die Bundesregierung sollte sich nach den Worten von Reinhardt daher den Rat ihrer Expertinnen und Experten zu eigen machen und endlich systematisch Daten zu Infektionsdynamik, Krankheitsschwere und zur Belastung des Gesundheitswesens erheben und auswerten. Der 19-köpfige Corona-Expertenrat hatte in seiner am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme unter anderem eine solche Datenerhebung verlangt.
 Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, forderte unterdessen Vorschläge von der Politik, wie die geforderte Datenerhebung finanziert und ohne Mehraufwand für Kliniken geschaffen werden solle. „Wenn die Politik jetzt für den Herbst Echtzeitdaten aus den Krankenhäusern nutzen möchte, muss sie die Frage beantworten, wie dies technisch realisiert werden soll und wer die Kosten für die notwendigen IT-Investitionen übernimmt“, sagte der DKG-Vorstandsvorsitzende dem RedaktionsNetzwerk Deutschland. 

Lisa Fitz im Interview: Man wollte mich mundtot machen


Wer in Deutschland unbequeme Tatsachen ausspricht, braucht ein schnelles Pferd. Meinungen, die konträr zum gängigen Narrativ stehen, werden zensiert oder „depubliziert“, wie es im Fall der Kabarettistin Lisa Fitz geschehen war. Ihr Vergehen: Sie hatte in einer Kabarett-Sendung im SWR von fünftausend Impftoten gesprochen, ohne dabei korrekterweise zu erwähnen, dass es sich dabei lediglich um Verdachtsfälle und nicht bestätigte Todesfälle handelte. Grund genug für den Sender sich von den Aussagen von Fitz zu distanzieren und den Beitrag aus der Mediathek zu entfernen. In einer darauffolgenden medialen Schlammschlacht wurde der bayerischen Kabarettistin unterstellt Desinformationen und Verschwörungstheorien verbreitet zu haben, der Prozess der mittlerweile in Mode gekommenen „Cancel Culture“ nahm seinen Lauf. Im Interview mit Flavio von Witzleben spricht die Kabarettistin über ihre Sicht, dass die Kunstfreiheit nur noch für staatstreue Comedians gilt.Dieses Interview hören sie im Anschluss an diese Sendung im Basisradio.





Es wurde Mikroplastik aus Masken tief in der Lunge von Patienten gefunden – was werden die gesundheitlichen Folgen sein?


Studie findet Mikroplastik in der Lunge von 11 von 13 Patienten
Jahrzehntelange Forschungen haben gezeigt, dass Menschen Mikropartikel aus der Luftverschmutzung einatmen und diese auch mit der Nahrung und dem Wasser aufnehmen. In einer Autopsiestudie aus dem Jahr 2021 wurde bei 13 der 20 untersuchten Personen Mikroplastik nachgewiesen, und vor über 20 Jahren wurden in einer US-Lungenkrebsstudie aus dem Jahr 1998 in 99 der 114 untersuchten Lungenproben Plastik und Fasern gefunden.Ein Team von Wissenschaftlern der Hull York Medical School untersuchte, welche Auswirkungen das Einatmen von Mikroplastik auf das menschliche Gewebe hat. In früheren Untersuchungen wurden synthetische Fasern im Lungengewebe gefunden, aber die Forscher schrieben, dass es keine soliden Studien gibt, die Mikroplastik im Lungengewebe bestätigen. In der aktuellen Studie wurde menschliches Lungengewebe von 13 Patienten untersucht, die sich einer Lungenoperation unterzogen hatten. Eine im Jahr 2021 veröffentlichte Studie untersuchte die Risiken des Tragens blauer chirurgischer Gesichtsmasken und des Einatmens von Mikroplastik. Die Forscher fanden heraus, dass die Wiederverwendung von Masken das Risiko des Einatmens von Mikroplastikpartikeln erhöhen könnte und dass N95-Atemschutzmasken im Vergleich zum Nichttragen einer Maske die geringste Menge an freigesetztem Mikroplastik aufweisen.

US-Behörde „besorgt“ wegen Herzmuskelentzündungen bei Novavax-Impfstoff

Novavax sollte Vorbehalte gegenüber den neuen Verfahren der Corona-Impfungen überwinden. Der erhoffte Impferfolg des klassischen proteinbasierten Impfstoffs blieb jedoch aus. Mit Sorge betrachtet die US-Arzneimittelbehörde FDA Herzmuskelentzündungen während der klinischen Studie.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA ist besorgt wegen des möglichen Risikos einer Herzmuskelentzündung beim Corona-Impfstoff Novavax. „Die Identifizierung mehrerer Fälle, die möglicherweise mit dem Impfstoff in Verbindung gebracht werden“, gebe „Anlass zur Sorge“, erklärte die FDA am Freitag (Ortszeit). Demnach könnte das Risiko einer sogenannten Myokarditis bei Novavax höher sein als bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna.
Der proteinbasierte Novavax-Impfstoff ist bereits in zahlreichen europäischen Ländern zugelassen, darunter auch in Deutschland. Die Behörden hatten ursprünglich die Hoffnung, damit impfskeptische Menschen doch noch überzeugen zu können.

Initiative will Unterschriften zu Imland Kliniken übergeben

Die Organisatoren des Bürgerbegehrens zu den Imland Kliniken in Rendsburg und Eckernförde wollen am Nachmittag ihre gesammelten Unterschriften an Landrat Rolf-Oliver Schwemer (parteilos) übergeben. Die Initiative fordert, dass beide Standorte in ihrer jetzigen Form erhalten bleiben. Nach Angaben einer Sprecherin sind etwa 12.000 Unterschriften zusammengekommen. Der Kreistag hatte Anfang des Jahres beschlossen, dass der Standort Eckernförde aus Kostengründen deutlich verkleinert werden soll.


Kein Interesse an Impf-Wirkung? – Anwälte legen erschütternde Bilder vor

Eindrückliche Bilder lassen keinen Zweifel aufkommen: Zumindest in Einzelfällen schadet die neue COVID-Impfung mehr, als sie nützt. Das haben die Anwälte der Bundeswehroffiziere, die sich gegen die bestehende Duldungspflicht wehren, in ihren Schriftsätzen anschaulich dargelegt. Die Frage ist nun, welche Beweise seitens der Bundeswehr vorgelegt werden, um die Nutzung der Impfung zu untermauern. Erneut tagt das Gericht in „dem wichtigsten Prozess seit Einführung der Corona-Epidemie“, wie ihn Beate Bahner, Fachanwältin für Medizinrecht, nennt. In dem Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig wehren sich zwei Bundeswehroffiziere gegen die Duldungspflicht der COVID-Impfung. 

„Und wir haben in vielen Schriftsätzen dargelegt, warum die Pflichtimpfung rechtswidrig und daher aufzuheben ist“, so Bahner. „Die Impfung stellt eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit und das Leben der etwa 200.000 Soldaten dar.“ Mindestens ein Soldat sei durch die Impfung gestorben. Hinzu kämen Dutzende schwere Nebenwirkungen, wobei das Anwaltsteam davon ausgehe, dass es „sehr viele mehr“ als von der Bundeswehr behauptet seien.

Heute ist der 2. Verhandlungstag in Leipzig. Wir bleiben dran !





US-Studie: Masken an Schulen ohne Effekt

Die Analyse bestätigt eine im März veröffentlichte Untersuchung, die offenbart, dass Masken an Schulen keinen gesundheitlichen Nutzen haben. Die Arbeit basiert auf den 500 größten US-Schulbezirken mit insgesamt 19 Millionen Schülern und zeigt: Abgesehen von einem leichten Anstieg im Oktober schnitten die Bezirke mit Maskenpflicht zwischen zwei- und viermal Mal schlechter ab als die Bezirke ohne Maskenpflicht. 
Die nördlichen Bundesstaaten, in denen zumeist die Maskenpflicht galt, schnitten deutlich schlechter ab, schreiben die Autoren. Aber nicht, weil die Mund-Nasen-Bedeckungen die Situation besser oder schlechter machten, sondern einfach, weil sie keinen Unterschied bewirkten. Ihr Resümee: „Die Saisonalität scheint einen viel, viel größeren Einfluss auf die Fallzahlen zu haben als alle nicht-pharmazeutischen Maßnahmen, die implementiert wurden – und sicherlich mehr als die Maskenpflicht.“ 

Nach mehr als 1.287.595 Impfschäden ist das Entschädigungsprogramm für Impfschäden überfordert

Die am Freitag von den Centers for Disease Control and Prevention veröffentlichten VAERS-Daten zeigen 1.287.595 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-19-Impfungen, darunter 28.532 Todesfälle und 235.041 schwere Verletzungen, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 27. Mai 2022 gemeldet wurden. 
Bundesprogramme zur Entschädigung von Personen, die durch Impfstoffe oder die Pandemiebehandlung COVID-19 geschädigt wurden, sind mit so vielen Anträgen konfrontiert, dass Tausende von Menschen möglicherweise für lange Zeit keine Entschädigung für ihre Verletzungen erhalten, berichtet Politico.
Das erste Programm, das Vaccine Injury Compensation Program (VICP), verfügt über zu wenig Personal, um die Zahl der gemeldeten Verletzungen durch Kinderimpfstoffe wie Polio und MMR zu bewältigen, so dass Tausende von Patienten jahrelang auf die Bearbeitung ihrer Fälle warten müssen.
Das zweite Programm, das Countermeasure Injuries Compensation Program (CICP), mit dem Menschen für Verletzungen durch COVID-19-Impfstoffe und Gegenmaßnahmen entschädigt werden sollen, hat ein unhaltbares Wachstum erfahren.. 







Sahra Wagenknecht:
100 000 000 000 Euro - Mega-Schulden für Mega-Aufrüstung

Hurra, wir bekommen ein "Sondervermögen" - und zwar in Höhe von 100 Milliarden Euro. Klingt gut, aber von wegen! Ein „Vermögen“ ist das allenfalls für reiche Finanzanleger, die dem Staat ihr Geld leihen - und dafür schon bald wieder höhere Zinsen kassieren dürften. Für den Staat und für uns alle handelt es sich dagegen um Mega-Sonderschulden, für die wir in Zukunft über Steuern reichlich blechen müssen. Und was bekommen wir dafür? Nicht etwa mehr Pflegekräfte in Krankenhäusern und Seniorenheimen, auch nicht bessere Renten oder mehr Kindergeld und auch keinen einzigen Lehrer zusätzlich - nein: Wir bekommen Atombomber, bewaffnete Drohnen, schwere Transporthubschrauber, Panzer und anderes tödliches Gerät, mit denen wir die Kriege der Zukunft führen können. Mein Video der Woche über das Märchen von der kaputtgesparten Bundeswehr, warum Hochrüstung die Kriegsgefahr erhört und warum es dringend mehr Protest und Widerstand braucht gegen diese qualitativ größte und damit gefährlichste nukleare Aufrüstung seit dem Nato-Doppelbeschluss der 80er Jahre:Im Anschluss an diese Sendung , hört ihr den kompletten Podcast von Sahra Wagenknecht

Totales Chaos in Australien: überfüllte Krankenhäuser, keine Betten verfügbar, und die Krankenwagen in voller Auslastung

Die Situation in den Krankenhäusern im australischen Bundesstaat Victoria ist äußerst ernst. Es herrscht Chaos. Die Krankenhäuser sind überfüllt und die Krankenwagen stehen Schlange.
Am vergangenen Freitag meldete der Rettungsdienst in Victoria Alarmstufe Rot: Die Krankenwagen mussten so oft ausrücken, dass für 70 Patienten nicht sofort ein Krankenwagen zur Verfügung stand. „Das ist ein ernstes Problem. Es ist noch nicht einmal Winter“, beklagte sich Mark Putland, Leiter der Notfalldienste am Royal Melbourne Hospital.
Er sagte, dass die Menschen in der Notaufnahme durchschnittlich neun bis 10 Stunden warten müssen, bis sie an der Reihe sind. Manche Patienten müssen mehr als 20 Stunden warten, weil nicht genügend Betten zur Verfügung stehen.

Die Probleme sind nicht auf Melbourne beschränkt. Auch in den Städten Shepparton und Bendigo waren keine Krankenwagen verfügbar. Das Problem ist, dass die Krankenwagen die Patienten in den überfüllten Notaufnahmen nicht abtransportieren können. Sie sind gezwungen, sich auf die Bahre des Krankenwagens zu legen, weil einfach keine Betten zur Verfügung stehen. 

Impfstudien in den Händen der Impfstoffhersteller: Eine aktuelle Impfstoff-Studie illustriert, warum unabhängige Forschung so wichtig wäre. (FAZ)

Das Wohl von Patienten – und teilweise auch von Gesunden, wenn es etwa um Impfungen geht – sollte im Mittelpunkt medizinischer Forschung stehen. Aus diesem Anspruch folgt aber eine wichtige Konsequenz: Die Forschung sollte unabhängig von finanziellen Interessen sein. Umso mehr irritiert, dass gerade angesehene Fachjournale diesen Grundsatz immer wieder ignorieren, indem sie der Pharmabranche eine Bühne zur Selbstdarstellung bieten.
Ein aktuelles Beispiel sind die im „New England Journal of Medicine“ (NEJM) publizierten Ergebnisse einer Studie zur Sicherheit und Wirksamkeit der dritten Corona-Impfung mit dem Vakzin von Pfizer/Biontech. Wie der Methodenteil unmissverständlich offenbart, lag die Verantwortung für die Studie vollständig in den Händen der Impfstoffhersteller. Die beiden Unternehmen mussten sich dabei nicht einmal die Mühe machen, ihre Omnipräsenz hinter einer bekannten Größe aus der Medizin zu verbergen.
Ganz im Gegenteil: Der Adressat für weitergehende Fragen wie auch ein Großteil der Studienautoren stammen aus den Unternehmen. Dass sich das NEJM für eine solche Marketingkampagne hergibt, markiert einen Tiefpunkt in der klinischen Forschung. Denn natürlich: Wer seine Aktionäre zufriedenstellen muss, setzt alles daran, die eigenen Erzeugnisse im besten Licht darzustellen. Wären die Impfstoffhersteller tatsächlich an der Sicherheit ihres Vakzins interessiert gewesen, hätten sie dieses nicht nur bei rund 5000 Probanden getestet, sondern bei Zigtausenden mehr. Bei einer so kleinen Versuchsgruppe verschwinden seltene Komplikationen im Grundrauschen. Es erstaunt daher nicht, dass die Autoren keinen Hinweis auf Herzentzündungen gefunden haben, wie sie schon im ersten Absatz verkünden.

Pathologe Prof. Burkhardt: „Die Fortführung der Covid – ‚Impfungen‘ ist kriminell!“ 

Die laufende Impfkampagne, notiert Dr. Burkhardt in seiner Notiz zur „Corona – Impftreibjagd“, ist sofort zu stoppen. Die Zulassung der mRNA-basierten „Impfstoffe“ ist unverzüglich zu entziehen. Besonders perfide ist die ungeprüfte oder absichtliche Einordnung schwerer Impfschäden und Todesfälle als „Long-COVID“. Nebenwirkungen und Todesfälle sind systematisch zu untersuchen. Entschädigungen an die Opfer müssen geleistet werden.
Im März dieses Jahres gelang Dr. Arne Burkhardt und seinem Team nicht nur der Nachweis, dass Impfstoffe gegen Covid-19 eine entscheidende Rolle beim Versterben von Menschen spielen können. Die Reutlinger Arbeitsgruppe konnte zudem zeigen, dass diese Substanzen in der Lage sind, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden.

DIE NEW YORK TIMES STELLT DIE ZENTRALE FRAGE: WAS IST DAS ZIEL DIESES KRIEGES?

Gerade wacht das bisher aus der Ferne so rüstungs- und kampffreudige Amerika auf. Nach der Gewährung weiterer 40 Milliarden Dollar an die Ukraine für Waffenkäufe (die vermutlich überwiegend bei der US-Waffenindustrie getätigt werden) stellt die einflussreiche New York Times (NYT), die Medienstimme der Demokraten, die Frage nach dem Ende des Krieges. Es könne schließlich nicht sinnvoll sein, „sich in einen totalen Krieg mit Russland zu stürzen, auch wenn ein Verhandlungsfrieden der Ukraine einige harte Entscheidungen abverlangen könnte“. Drei Monate nach Kriegsbeginn stellt die NYT nun die zentrale Frage: Was ist eigentlich das Ziel des Krieges? Da stehen nur drei Optionen im Raum.
1. Die Vertreibung des russischen Okkupators aus dem gesamten Gebiet der Ukraine, inklusive der Krim und dem seit langem umkämpften Donbass. - An diesen beiden Punkten wird Putin nicht zurückweichen wollen. Und es ist schwer vorstellbar, wie die kleine Ukraine die Weltmacht Russland dazu zwingen könnte.
2. Die Vertreibung des russischen Okkupators aus der Ukraine bei Verzicht auf die Krim sowie der Umsetzung des schon 2014 vereinbarten Sonderstatus für den Donbass (Minsker Abkommen). Plus einer neutralen, NATO-freien Ukraine. - Das wäre realistisch. Dazu müssten allerdings beide Seiten Kompromisse machen, auch Selenskyi, wie die NYT schreibt.
3. Ein Krieg mit dem Ziel, dass „Putin nie mehr ein anderes Land angreifen kann“. Oder, um es mit US-Verteidigungsminister Austin zu sagen: „Wir wollen Russland so sehr geschwächt sehen, dass es zu etwas wie dem Einmarsch in die Ukraine nicht mehr in der Lage ist.“ Also die totale Entmachtung Russlands. - Was fatal wäre. Nicht nur für Russland, sondern für die ganze Welt. Denn darauf würde Putin wohl mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln reagieren. Mit allen. Das haben wir ja bereits an seinem brutalen Überfall auf die Ukraine gesehen.

 

Ältere Nachrichten 

aber immer noch Aktuell 




Pilot erleidet Herzstillstand nach  Corona-Impfung

Robert Snow, ein langjähriger Pilot bei American Airlines, erlitt kürzlich nur wenige Minuten nach einer Landung mit seinem Flugzeug in Dallas Fort Worth International Airport (DFW) einen Herzinfarkt. Der Pilot geht nach eigenen Aussagen davon aus, dass sein Herzstillstand mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson in Verbindung steht. An diesem Tag sollte der Pilot noch zwei weitere Flüge antreten. Es ist unklar, ob er künftig in seinem Beruf weiterarbeiten kann.  Doch das Geschehene ist kein Einzelfall. Viele Piloten berichten über Probleme nach Corona-Impfungen und Sorgen im Vorfeld, haben jedoch Angst, ihren Job zu verlieren, falls sie das aussprechen.

Für Dr. Peter McCullough, einem weltweit anerkannten Kardiologen, ist ein Zusammenhang zwischen Impfung und Herzinfarkt wahrscheinlich: „Es gibt keine andere Erklärung“, sagte der Mediziner gegenüber „Newsmax“. „Es könnte sich tatsächlich um eine impfstoffinduzierte Myokarditis mit einer Spätmanifestation des Herztodes handeln.“ Snow sei kein Einzelfall. Er würde in das „Muster“ von Nebenwirkungen passen.
In einem Interview mit der amerikanischen Epoch Times erklärte Snow, dass er mehrere Anrufe und Mitteilungen von Freunden aus der Branche erhalten habe, die nach Erhalt des Impfstoffs gesundheitliche Beschwerden hatten. Am beunruhigendsten sei für ihn jedoch, dass einige Piloten Angst hätten, das offen anzusprechen, weil sie befürchten, ihre medizinische Zulassung zu verlieren, was bedeuten würde, dass sie nicht mehr fliegen dürften.

Nächster Schritt: Dienstpflicht für alle Deutschen

Die Wunden der Bundeswehr lassen sich mitnichten allein durch finanzielle Pflaster heilen. Damit sie ihren Aufgaben gerecht werden kann, muss die Truppe erst einmal aus dem sozialen Abseits herausgeholt, muss ihr endlich wieder eine angemessene gesellschaftliche Stellung gegeben werden. Anders als beispielsweise in den USA ist das Ansehen der Soldaten hierzulande ziemlich mies und schwankt irgendwo zwischen Ignoranz und Bedauern. Wer mal gesehen hat, mit welchem Respekt Uniformträger in Amerika behandelt werden, und zum Vergleich die despektierlichen Blicke der Reisenden sieht, wenn hierzulande ein junger Mann oder eine junge Frau im Flecktarn einen Regionalexpress betritt, versteht, wie tief die Bundeswehr in der gesellschaftlichen Hierarchie gesunken ist. Angela Merkels demonstratives Desinteresse an den Streitkräften mag nicht der alleinige Grund dafür sein, aber besser gemacht hat es das auch nicht. Auch die Aussetzung der Wehrpflicht allein erklärt nicht das öffentliche Stigma der Truppe. Umgekehrt könnte eine Dienstpflicht jedoch helfen, ihr wieder eine bessere Stellung zu Denn eine moderne Gesellschaft beschränkt eine Dienstpflicht nicht auf den Gebrauch von Waffen. Eine moderne Gesellschaft begreift, dass sie nur dann wehrhaft gegen äußere und innere Feinde ist, nur dann vital und stabil bleibt, wenn alle Bürger sich aktiv für sie einsetzen. Deshalb ist es höchste Zeit, ein verpflichtendes Dienstjahr für alle jungen Menschen in unserem Land einzuführen, Männer wie Frauen
verschaffen – wenn sie flächendeckend eingeführt wird.



Paul Brandenburg: „Oppositionelle werden in Deutschland kriminalisiert“

Der Berliner Notarzt, Bestseller-Autor und Aktivist engagierte sich lautstark gegen die medizinisch sinnlosen Corona-Maßnahmen. Redebeiträge von ihm wurden nicht nur einmal aus dem Zusammenhang gerissen und verdreht, um ihm ein Gesinnungsverfahren anhängen zu können. Besonders der Verfassungsschutz spiele sich immer mehr als politische Polizei auf, die unliebsame Stimmen zum Verstummen bringen soll. Laut Brandenburg steht es daher nicht gut um die Demokratie im angeblich „freiesten Deutschland, das wir jemals hatten“. Die meisten Ärzte würden auf Grund eines üblichen Kadavergehorsams hier immer noch mitmachen. Umso wichtiger sei daher der Widerstand durch friedliche Bürgerbewegungen auf der Straße, denn im Herbst will man wohl wieder die nächste „Welle“ inszenieren und erneut drastische Maßnahmen


200.000 Impf- und Maßnahmenopfer? Offizielle philippinische Daten zeigen massive Übersterblichkeit für 2021

Während Covid-19 nur für rund 42.300 Todesfälle verantwortlich gemacht wird, liegt die Übersterblichkeit im Jahr 2021 auf den Philippinen bei rund einer Viertelmillion. Der massive Anstieg fällt mit der Impfkampagne zusammen. Unter Berufung auf vorläufige Daten der philippinischen Statistikbehörde (PSA), zeichnete sich in den ersten neun Monaten des Jahres 2021 bereits eine deutliche Übersterblichkeit ab.Insgesamt, so die PSA, starben im Jahr 2020 demnach 613.936 Menschen. Im Jahr 2021 waren es offiziell 853.074 Verstorbene und davon rund 42.300 Covid-Todesfälle.Es sind also rund 614.000 Verstorbene im Jahr 2020 und etwa 853.000 Verstorbene im Jahr 2021 – und das bei offiziell etwa 32.000 „Covid-Toten“ mehr. Das heißt: Im vergangenen Jahr gab es auf den Philippinen insgesamt rund 239.000 mehr Todesfälle als im Jahr 2020. Ein Plus von 39 Prozent .

Brüssel befürchtet Unruhen in Europa wegen Erdgas-Krise

Die spanische Zeitung El Pais veröffentlichte ein vertrauliches Dokument der Europäischen Union. Daraus geht hervor, dass die Eliten in Brüssel große Angst vor Unruhen haben, welche in Folge der selbstzerstörerischen Gasboykotts erwartet werden.

In anderen Ländern sind solche Unruhen bereits in Gange, es gibt hunderte Tote (siehe Sri Lanka). Es wird intensiv diskutiert, ob man private Haushalte oder die Industrie zuerst rationieren solle.

Der Zusammenbruch nähert sich mit Riesenschritten. Alles davon ist hausgemacht, nichts wäre wirklich nötig. Inflation, Versorgungsengpässe, Energieknappheit und bald auch Nahrungsmittelknappheit sind allesamt logische Folge des vorsätzlichen Handelns der globalistischen politischen Eliten, welche nahezu alle Länder der EU kontrollieren.

Scholz: Deutschland wird in Europa bald größte konventionelle Nato-Armee haben

Enorme Summen will die Ampel-Koalition in die Bundeswehr fließen lassen. Nun sollen die konkreten gesetzlichen Grundlagen dafür gelegt werden - um den Weg für Rüstungsaufträge in großem Stil frei zu machen.

Die Union und die Koalition haben sich auf die gesetzlichen Grundlagen für das geplante Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro für die Bundeswehr geeinigt. Damit gibt es im Grundsatz grünes Licht für Waffenbestellungen bei der Rüstungsindustrie in großem Stil

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) erwartet nun eine deutliche Stärkung der Bundeswehr. „Deutschland wird in Europa bald über die größte konventionelle Armee im Rahmen der Nato verfügen“, sagte Scholz den Zeitungen der Neuen Berliner Redaktionsgemeinschaft sowie „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten



Neues Gesetz erlaubt enorme Gas-Preiserhöhungen

Am Freitag wurde das neue Energiesicherungsgesetz verabschiedet. Mit dem Entscheid droht russischen Gasunternehmen die Enteignung – und deutschen Verbrauchern eine beispiellose Preisexplosion.
In Berlin wurde am Freitag über ein prominentes Gesetz entschieden werden, das die Enteignung russischer Energie-Konzerne in Deutschland erleichtern soll. Weniger öffentliche Beachtung findet jedoch §24 der Novelle des Energiesicherungsgesetzes von 1975: Demnach sollen Versorger im Falle einer Gasmangellage die Kosten an ihre Kunden weiterreichen dürfen. Damit könnten sich die Heizkosten vieler Haushalte auf einen Schlag vervielfachen.



USA: Klage gegen Atlas Air zu Impfstoffmandaten, 17 Weitere sollen folgen

John Pierce Law hat im Namen von US Freedom Flyers (USFF) und Atlas-Mitarbeitern eine Klage gegen Atlas Air eingereicht und plant, alle großen Fluggesellschaften, insgesamt 18, sowie die Federal Aviation Administration (FAA) und das Department of Transportation (DOT) zu verklagen ) und behauptet, dass die von diesen Behörden den Mitarbeitern der Fluggesellschaften auferlegten Impfvorschriften ihre verfassungsmäßigen, religiösen und medizinischen Freiheiten verletzten.

Die Klage gegen Atlas Air wurde beim Bundesgericht im südlichen Bezirk von Florida eingereicht, wobei über 100 Kläger den Rechtsstreit verfolgten.

Putin warnt Deutschland und Frankreich vor weiteren Waffenlieferungen

Die humintäre Lage in der Ukraine könnte sich verschärfen, sagte Putin und warnte zugleich vor weiteren Waffenlieferungen.

Das Telefongespräch dauerte nach Angaben der Bundesregierung 80 Minuten und ging von Scholz und Macron aus. Dabei hätten der Bundeskanzler und der französische Präsident "auf einen sofortigen Waffenstillstand und einen Rückzug der russischen Truppen" gedrängt, teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Hebestreit, mit. Beide Staatschefs hätten Putin aufgefordert, den Krieg unverzüglich zu beenden.
Auch hätten sie den russischen Präsidenten zu "ernsthaften direkten Verhandlungen" mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und einer diplomatischen Lösung des Konflikts aufgefordert. Die etwa 2.500 gefangen genommenen ukrainischen Soldaten aus dem wochenlang umkämpften Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol sollten zudem freigelassen werden, forderten Scholz und Macron französischen Angaben zufolge. Nach Angaben der Bundesregierung habe Putin zugesichert, die Kriegsgefangenen gemäß der Genfer Abkommen zu behandeln.


Studie in 169 Ländern: Corona-Maßnahmen hatten nirgendwo nennenswerten Effekt

Zwei Wissenschaftler der Universitäten Bern (Schweiz) und Oxford (Großbritannien) untersuchten in einer großen Metastudie die Auswirkungen von Corona-Maßnahmen in nicht weniger als 169 Ländern und damit angeblich von 98 Prozent der Weltbevölkerung

Nahezu die gesamte Weltbevölkerung stand im Mittelpunkt der Studie, mit der versucht wurde, hinter zehn verschiedenen Epidemie-Maßnahmen einen praktischen Nutzen zu finden. Ein solcher Nutzen war auch mit modernen mathematisch-wissenschaftlichen Methoden nicht nachweisbar. Es dürfte sich um eine der bisher größten Studien dieser Art handeln – die Resultate sind stets die gleichen – während immer noch nicht alle Regierungen begriffen haben, was sie den Menschen antun.




Großflächiger Wahlbetrug in Berlin: Rot-Grün profitierte massiv von „Unstimmigkeiten“

Die chaotische Durchführung der Bundestagswahlen in Berlin und der zeitgleich stattfindenden Abgeordnetenhauswahlen im vergangenen September schlagen ein Dreivierteljahr später hohe Wellen. Inzwischen hat der Bundeswahlleiter die Wiederholung der Bundestagswahl in der Hälfte der Berliner Wahlkreise beantragt. Auf Landesebene wurden vom linksgrünen Senat Unregelmäßigkeiten vorsätzlich durchgewunken.

Bundeswahlleiter Georg Thiel kündigte mittlerweile sogar die Wiederholung der Wahl in sechs der zwölf Berliner Wahlkreise an und stellte einen entsprechenden Antrag.

Thiel erklärte: „Nur 820 Wähler hätten sich anders entscheiden müssen, damit werden die Vorfälle mandatsrelevant.“ Angesichts des grotesken Ausmaßes der „Wahlpannen” dürfte diese Zahl eindeutig und bei weitem übertroffen werden. Zudem nahmen offenbar rechtswidrig auch Minderjährige und EU-Ausländer an der Wahl teil. Der ehemalige Berliner Abgeordnete und Spitzenkandidat der Freien Wähler, Marcel Luthe, hatte bereits vergangenes Wochenende angekündigt, Strafanzeige wegen Wählertäuschung zu stellen. Zuvor hatte er bereits Anzeige beim Berliner Verfassungsgericht eingereicht, nachdem ihm Einsicht in die eigentlich öffentlich zugänglichen Niederschriften der Wahllokale verweigert wurde.




STIKO-Chef will Impfung von Risikogruppen gegen Affenpocken prüfen


Der Chef der Ständigen Impfkommission (STIKO), Thomas Mertens, regt an, eine präventive Impfung von Risikogruppen gegen Affenpocken zu prüfen. „Darüber wird derzeit nachgedacht und das könnte möglicherweise sinnvoll sein“, sagte Mertens der „Rheinischen Post“ (Mittwoch). Zu einer möglichen Impfung der gesamten Bevölkerung sagte er: „Das ist derzeit sehr wenig wahrscheinlich.“ Wer zur Risikogruppe gehört, erklärte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach so: „Ohne jede Stigmatisierung müssen insbesondere Männer mit anonymen Sex vor Affenpocken gewarnt werden. Sie sind im Moment eine Risikogruppe. Nur gemeinsam kann der Ausbruch beendet werden.“
Mögliche Nebenwirkungen der Impfung machen Mertens nach eigenen Angaben keine Sorgen. Zwar sei die klassische Pockenimpfung tatsächlich bei der Erstimpfung nicht ganz ungefährlich gewesen; so sei in Deutschland bei einem von etwa 20.000 Impflingen nach der Immunisierung eine Hirnentzündung aufgetreten. „Der aktuelle Impfstoff – und nur dieser kommt in Frage – ist aber viel besser verträglich. Das Impfvirus in diesem Impfstoff kann sich im Menschen nicht mehr vermehren“, sagte Mertens.

WEF treibt Spaltung mit Russland voran, Kissinger stellt sich quer


WEF-Gründer Klaus Schwab verkündet im Interview mit “CNN”, die Menschheit befinde sich “an einem Wendepunkt der Geschichte”. Geopolitische Konflikte und eine Wirtschaftskrise drohten großes Leid über die Welt zu bringen. Es liege nun an den Teilnehmern des derzeit stattfindenden Weltwirtschaftsforums in Davos, diese Krise gemeinsam zu lösen.

Bei der vermeintlichen Lösung handelt es sich wohl eher um einen Versuch, die Krise weiter zu befeuern, denn Russland ist überhaupt nicht zu den Beratungen eingeladen. Schuld trage allein Wladimir Putin, so Schwab. Ähnlich äußerte sich auch Milliardär George Soros während des Treffens in Davos. Die Invasion der Ukraine sei der Auftakt zum Dritten Weltkrieg gewesen. Putin müsse besiegt werden.

Überraschende Kritik am russlandfeindlichen Kurs des WEF kam vom ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger
Anstieg von Essstörungen und Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

Die Corona-Politik der vergangenen zwei Jahre hat womöglich vor allem bei Kindern und Jugendlichen deutliche Spuren hinterlassen. Das schreibt „Bild“ (Freitagausgabe) unter Berufung auf die Ergebnisse einer großen Studie der Krankenversicherung DAK für das Jahr 2021. Demnach wurden unter anderem 36 Prozent mehr Kinder im Alter zwischen acht und neun Jahren aufgrund von Störungen sozialer Funktionen in Kliniken behandelt.

Bei Entwicklungsstörungen war es ein Plus von elf Prozent. Der Anteil junger Patienten (zwischen 15 und 17 Jahren) mit Essstörungen stieg 2021 um 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zudem kamen sie fünfmal öfter wegen Depressionen, dreimal häufiger wegen Angststörungen und 2,5-mal öfter aufgrund von emotionalen Störungen in deutsche Kliniken. Der DAK-Vorsitzende Andreas Storm sagte zu „Bild“: „Die Lage hat sich dramatisch verschärft. Der starke Anstieg bei Depressionen oder Essstörungen ist ein stiller Hilfeschrei, der uns wachrütteln muss.“ Für die DAK-Untersuchung wurden die anonymisierten Klinikdaten von 800.000 Kindern und Jugendlichen ausgewertet.







Union bringt Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht ins Gespräch

Berlin – Trotz der gestrigen Bestätigung durch das Bundesverfassungsgericht bringt die Union im Bundestag eine Aussetzung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht für Beschäftigte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen ins Gespräch.
Zwar sei die Teilimpfpflicht unter den Bedingungen einer gefährlichen Virusvariante geboten, sagte Unions-Fraktionsvize Sepp Müller (CDU) dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. „Angesichts der milderen Verläufe durch Omikron und der nach wie vor vielen offenen Fragen bei der praktischen Umsetzung muss aber geprüft werden, ob die einrichtungsbezogene Impfpflicht noch angemessen und verhältnismäßig ist“, betonte er.
Zu den Umsetzungsfragen werde die Unions-Bundestagsfraktion eine parlamentarische Anfrage an die Bundesregierung stellen. „Fallen die Antworten weiter unbefriedigend aus, werden wir uns als Union für eine Aussetzung der Impfpflicht ernsthaft mit der Ampel unterhalten“, so Müller.
Das Bundesverfassungsgericht hatte gestern die einrichtungsbezogene Impfpflicht im Gesundheitswesen für rechtens erklärt. Das Gericht wies Verfassungsbeschwerden von rund 50 Personen zurück. Die Impfpflicht etwa für Mitarbeiter von Heimen, Krankenhäusern und Arztpraxen war Mitte März in Kraft getreten.

Ungarns Orban erklärt den Ausnahmezustand wegen Krieg und Wirtschaft

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat unmittelbar nach der Einsetzung seiner neuen Regierung den Kriegsnotstand ausgerufen.
Der Ausnahmezustand, dem das Parlament am Dienstag zugestimmt hat, wird um Mitternacht in Kraft treten und wird der Regierung „Handlungsspielraum und die Möglichkeit geben, sofort zu reagieren“ um auf die Auswirkungen des Krieges in der benachbarten Ukraine zu reagieren, sagte Orban in einer Videobotschaft auf seiner Facebook-Seite.

Die Regierung werde am Mittwoch ihre ersten Maßnahmen im Rahmen des Notstands bekannt geben, sagte er.




US-Daten nach COVID-Impfungen zeigen  weiter steigenden Todesfälle und Impfschäden

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) haben heute neue Daten veröffentlicht, aus denen hervorgeht, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 13. Mai 2022 insgesamt 1.268.008 Berichte über unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit COVID-19-Impfstoffen an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden.
Die Daten umfassten insgesamt 28.141 Meldungen von Todesfällen – ein Anstieg um 173 gegenüber der Vorwoche – und 230.364 schwere Verletzungen, einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – ein Anstieg um 1.887 gegenüber der Vorwoche. Gegenüber der Vorwoche wurden insgesamt 6 859 zusätzliche unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet. Ohne „ausländische Meldungen“ an VAERS wurden in den USA zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 13. Mai 2022 insgesamt 817.538 unerwünschte Ereignisse, darunter 12.961 Todesfälle und 82.544 schwere Verletzungen, gemeldet. Von den bis zum 13. Mai gemeldeten 12.961 Todesfällen in den USA traten 16 % innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung auf, 20 % innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung und 59 % bei Personen, bei denen die Symptome innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auftraten. In den USA waren bis zum 13. Mai 581 Millionen COVID-19-Impfdosen verabreicht worden, davon 343 Millionen Dosen von Pfizer, 219 Millionen Dosen von Moderna und 19 Millionen Dosen von Johnson & Johnson

CDC-Impfstoff-Beratungsgremium folgt der FDA und befürwortet die dritte Pfizer-Impfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren

Das unabhängige Impfstoff-Beratungsgremium der CDC hat am Donnerstag eine dritte Dosis des Impfstoffs COVID-19 von Pfizer-BioNTech für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren befürwortet.
CDC-Direktorin Dr. Rochelle Walensky unterzeichnete die Empfehlung des Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP) und machte damit den Weg frei für die Verabreichung der Impfung durch medizinisches Personal.
Die ACIP-Empfehlung kam zwei Tage, nachdem die FDA dem Antrag von Pfizer auf eine Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization, EUA) für eine einzelne Auffrischungsimpfung für diese Altersgruppe stattgegeben hatte, wonach die dritte Impfung mindestens fünf Monate nach der ersten Zwei-Dosen-Impfserie mit dem Impfstoff von Pfizer-BioNTech verabreicht werden sollte.

US und russische Generäle sprechen zum 1. Mal seit Beginn des Krieges

Zum ersten Mal seit dem Einmarsch in die Ukraine im Februar haben hochrangige amerikanische und russische Generäle miteinander gesprochen. Das Pentagon bestätigte ein Telefongespräch zwischen dem Vorsitzenden der Joint Chiefs, General Mark Milley, und dem russischen Generalstabschef Waleri Gerassimow.
„Die militärischen Führer erörterten mehrere sicherheitsrelevante Fragen und kamen überein, die Kommunikationslinien offen zu halten“, sagte ein Sprecher der US-Generalstabschefs. „In Übereinstimmung mit der bisherigen Praxis werden die Einzelheiten ihres Gesprächs vertraulich behandelt“, so der Sprecher weiter. Die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA bestätigte jedoch, dass die Ukraine ein zentrales Thema war und andere Fragen von „gegenseitigem Interesse“.

Dr. Robert Malone klärt über Affenpocken auf

Das Affenpockenvirus, das aus verschiedenen Regionen Afrikas stammt, ist mit den Pocken (Variola) verwandt, die beide zur Gattung der Orthopoxviren gehören. Es ist jedoch wichtig zu wissen, dass Variola (major oder minor) die Virusart ist, die für die schlimmsten von den Orthopoxviren verursachten menschlichen Krankheiten verantwortlich ist. So gehören beispielsweise auch Kuhpocken, Pferdepocken und Kamelpocken zu dieser Gattung, von denen keines eine größere Gesundheitsgefahr für den Menschen darstellt und von denen eines (Kuhpocken) sogar (in der Vergangenheit) als Pockenimpfstoff verwendet wurde. Ich will damit sagen, dass die Verwandtschaft der Affenpocken mit den Pocken in keiner Weise bedeutet, dass sie eine ähnliche Gefahr für die öffentliche Gesundheit darstellen.


Aus dem Herzen des Covid-Establishments: Die Wahrheit über die asymptomatische Ausbreitung

 

Eine wichtige Studie über Covid-19 hat nur wenig Beachtung gefunden. Die Studie stammt von der  Imperial College London Universität . Die anderen an dieser Studie beteiligten Institutionen sind die Vaccine Taskforce und das Department of Health and Social Care (DHSC), hVIVO (Teil von Open Orphan plc) und der Royal Free London NHS Foundation Trust In der Studie heißt es: „Unsere Daten zeigen eindeutig, dass SARS-CoV-2-Viren unabhängig vom Schweregrad der Symptome in hohem Maße ausgeschieden werden, was die hohe Übertragbarkeit dieser Infektion erklärt und unterstreicht, dass der Schweregrad der Symptome nicht als Surrogat für das Übertragungsrisiko bei dieser Krankheit angesehen werden kann“. Ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie war, dass nur eine sehr geringe Virusmenge erforderlich ist, um jemanden zu infizieren: „Die Teilnehmer waren der geringstmöglichen Virusdosis ausgesetzt, die eine Infektion verursachen kann, was in etwa der Menge entspricht, die in einem einzigen Nasentropfen gefunden wurde, als die Teilnehmer am ansteckendsten waren.

Das bedeutet auch, dass die Verwendung von Gesichtsmasken besonders sinnlos ist. Im besten Fall können Masken die Menge der ein- und ausgeatmeten Viren um etwa 10 bis 15 Prozent reduzieren, aber wenn nur sehr wenig nötig ist, um eine Person zu infizieren, bringt das nichts. Wenn jemand alle zehn Minuten 15.000 Viren ausatmet, hilft es nicht, diese Zahl auf 13.500 bis 14.000 zu reduzieren.

 

Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger werden weitgehend aufgehoben

Hartz-IV-Empfängern, die ihren Pflichten nicht nachkommen, drohen künftig deutlich weniger Einschnitte bei ihren Bezügen als bisher. Der Bundestag verabschiedete am Donnerstag mit den Stimmen der Ampel-Koalition eine Änderung des Sozialgesetzbuches, mit dem die bisherigen Sanktionen weitgehend aufgehoben werden.

Mit dem neuen Gesetz gibt es Sanktionen für Hartz-IV-Empfänger nur noch bei außergewöhnlichen Meldeversäumnissen – und dann auch nur noch in einer Höhe von zehn Prozent statt bisher bis zu 30 Prozent der Bezüge. Das heißt: Wer etwa einen Termin beim Jobcenter versäumt, muss mit einem entsprechenden Abzug rechnen. Die Weigerung, einen Job anzunehmen, soll hingegen nicht mehr zu einer Sanktion führen.

 

Biowaffen-Entwicklungen der Vereinigten Staaten in der Ukraine könnten sich als fataler Fehler erweisen

Es wird auch immer deutlicher, dass das laufende Biowaffenprogramm der Vereinigten Staaten in der Ukraine einer der Hauptgründe für die russische Offensive im Februar dieses Jahres gegen die ukrainischen Streitkräfte im Donbass war. Es ist klar, dass die ukrainischen Streitkräfte im Begriff waren, ungeachtet der gegenteiligen Beteuerungen des ukrainischen Präsidenten, massive Angriffe auf den Donbass zu starten. 

Die Lügen und Täuschungen der Ukrainer sind ein Hauptgrund dafür, dass die Russen weitere Gespräche mit ihnen abgelehnt haben. Bei den Gesprächen, die Anfang des Jahres in Istanbul stattfanden, hatten die Parteien ein gewisses Maß an Übereinstimmung erzielt. Die ukrainische Einigung hielt nur so lange, bis der Präsident in die Ukraine zurückkehrte. Die russischen Enthüllungen über die Biowaffenforschung der Vereinigten Staaten in der Ukraine werden die Amerikaner wahrscheinlich nicht abschrecken. Dies wird durch die von den Vereinigten Staaten orchestrierten Anti-Russland-Maßnahmen deutlich, die nach der Beteiligung Russlands am Krieg im Februar 2022 eingeleitet wurden. Die Inszenierung der Europäer in der Anti-Russland-Haltung wurde gerade noch schwieriger, als die Ukraine den Transit von russischem Gas durch die Ukraine nach Deutschland blockierte. Dies könnte sich als eine massive Fehleinschätzung der Ukrainer erweisen. Europa kann ohne russisches Gas nicht überleben, da es 40 % seines Bedarfs deckt, sowohl für die Heizung der Haushalte als auch für den Betrieb der Fabriken. 

 


Verfassungsbeschwerde gegen Impfpflicht in Pflege und Medizin erfolglos

Eine Verfassungsbeschwerde gegen die Corona-Impfpflicht in Pflege- und Gesundheitsberufen ist gescheitert. Zwar greife die einrichtungsbezogene Impfpflicht in die körperliche Unversehrtheit ein, erklärte das Bundesverfassungsgericht am Donnerstag in Karlsruhe. Doch sei dies verfassungsrechtlich gerechtfertigt, denn der Gesetzgeber verfolge den legitimen Zweck, vulnerable Menschen vor einer Infektion zu schützen.
Der sehr geringen Wahrscheinlichkeit von gravierenden Folgen einer Impfung steht die deutlich höhere Wahrscheinlichkeit einer Beschädigung von Leib und Leben vulnerabler Menschen gegenüber.

Die Sterblichkeitsrate in Kanada erreicht Rekordniveau

Solange geboostert wird, werden Menschen sterben. Das sagte Edward Dowd, ehemaliger Portfoliomanager bei BlackRock, im Gespräch mit der Journalistin Naomi Wolf.
Außerdem können immer mehr Menschen wegen der Nebenwirkungen nicht arbeiten. Denken Sie an Muskelschmerzen, andere Arten von Schmerzen, Menschen, die nicht gehen können, und so weiter.
Dowd steht in engem Kontakt mit dem kanadischen Investor Kelly Brown, der wie er Untersuchungen über die Sterblichkeitsraten durchgeführt hat. Brown stellte fest, dass die Übersterblichkeit in der Altersgruppe der 0- bis 44-Jährigen enorm gestiegen ist.
Die Zahl der Todesfälle erreichte im August, September und Oktober letzten Jahres ihren Höhepunkt. Der Höchststand fiel mit der Einführung der Impfpflicht zusammen. In British Columbia und Ontario, den am dichtesten besiedelten Provinzen, sind die Daten relativ gut erhalten. Die Daten zeigen nicht nur, dass die Übersterblichkeit weiter ansteigt, sondern dass sie Ende des Jahres einen Rekordwert erreicht hat.


Bericht der WHO :
Fast 10 Millionen Tote und gesunkene Lebenserwartung – Folgen der Corona-Maßnahmen


Eine aktuelle Studie zeigt eine alarmierende Senkung der durchschnittlichen Lebenserwartung in mehreren Ländern, darunter auch Österreich und Deutschland. Die Corona-Maßnahmen haben also Wirkung gezeigt – allerdings anders als (zumindest vermutlich) beabsichtigt. Das belegt auch eine Veröffentlichung der WHO, derzufolge es 2020-2021 weltweit eine Übersterblichkeit von rund 15 Millionen Menschen zu beklagen gibt. Allerdings entfallen lediglich knapp 5,5 Millionen auf “an oder mit” Corona Verstorbene. Den “Rest” von knapp 10 Millionen Toten muss man den Maßnahmen zurechnen. Denn: Menschen trauten sich aufgrund der Panikmache nicht zum Arzt oder ins Krankenhaus, Vorsorgeuntersuchungen und Therapien fielen oft aus.

Aus dem WHO Bericht
“Die überhöhte Sterblichkeit umfasst Todesfälle, die direkt (aufgrund der Krankheit) oder indirekt (aufgrund der Auswirkungen der Pandemie auf die Gesundheitssysteme und die Gesellschaft) mit COVID-19 in Verbindung stehen. Todesfälle, die indirekt mit COVID-19 in Verbindung gebracht werden, sind auf andere Gesundheitsstörungen zurückzuführen, für die die Menschen keinen Zugang zu Prävention und Behandlung hatten”

Bundeswehr-Gelöbnis in Büsum
Rund 200 Soldatinnen und Soldaten werden am Hauptstrand von Büsum (Kreis Dithmarschen) sind heute Nachmittag für ihr Gelöbnis antreten. Für viele dürfte der Schwur im Hinblick auf den Krieg in der Ukraine eine besondere Bedeutung haben.

Top-Ökonom Hans-Werner Sinn warnt vor schweren Jahren für Deutschland: „Staat wird heillos überfordert sein“

Herr Sinn, deutsche Ökonomen streiten darüber, ob ein Gas-Embargo gegen Russland vertretbar wäre. Ihre Einschätzung?

Hans-Werner Sinn: Ich halte ein Gas-Embargo nicht für sinnvoll. 48 Prozent der deutschen Haushalte heizen mit Gas – und die Hälfte des Gases kommt aus Russland. Ohne das russische Gas kommt Deutschland zumindest kurzfristig in massive Schwierigkeiten. Die Rechnungen, die da gemacht werden bezüglich eines nur geringen Einbruchs des Bruttoinlandsprodukts, sind nicht zielführend, weil das Bruttoinlandsprodukt gar keine Importe erfasst, also auch nicht den unmittelbaren Schaden durch fehlende Gasimporte. Wenn wir frieren, weil das Gas fehlt, taucht das in diesen Rechnungen nicht auf.

Die Sterblichkeitsrate in Kanada erreicht Rekordniveau

Solange geboostert wird, werden Menschen sterben. Das sagte Edward Dowd, ehemaliger Portfoliomanager bei BlackRock, im Gespräch mit der Journalistin Naomi Wolf.
Außerdem können immer mehr Menschen wegen der Nebenwirkungen nicht arbeiten. Denken Sie an Muskelschmerzen, andere Arten von Schmerzen, Menschen, die nicht gehen können, und so weiter.
Dowd steht in engem Kontakt mit dem kanadischen Investor Kelly Brown, der wie er Untersuchungen über die Sterblichkeitsraten durchgeführt hat. Brown stellte fest, dass die Übersterblichkeit in der Altersgruppe der 0- bis 44-Jährigen enorm gestiegen ist.
Die Zahl der Todesfälle erreichte im August, September und Oktober letzten Jahres ihren Höhepunkt. Der Höchststand fiel mit der Einführung der Impfpflicht zusammen. In British Columbia und Ontario, den am dichtesten besiedelten Provinzen, sind die Daten relativ gut erhalten. Die Daten zeigen nicht nur, dass die Übersterblichkeit weiter ansteigt, sondern dass sie Ende des Jahres einen Rekordwert erreicht hat.

CDC-Studie belegt gestörtes Immunsystem: Impflinge nach 5 Monaten gefährdeter als Ungeimpfte

Die von der US-Regierung geförderte am 13. Mai erschiene Studie, ist eine von CDC-Forschern durchgeführte Untersuchung, die deutlich auf einen negativen Effekt der Covid-Impfung auf das menschliche Immunsystem hinweist. Denn nach fünf Monaten war die errechnete Impfeffektivität bei Jugendlichen zwischen 12 und 15 Jahren plötzlich negativ: Ihr Infektionsrisiko war also erhöht statt reduziert.
Die Studie untersuchte die Wirksamkeit des Pfizer-Vakzins gegen symptomatische Covid-19-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Die verwendeten Daten stammten aus der Zeit vom 26. Dezember 2021 und 21. Februar 2022, als die Omikron-Variante in den USA vorherrschend war. Analysiert wurden neben rund 74.200 Covid-Tests von 5- bis 11-Jährigen rund 47.700 Tests von 12- bis 15-Jährigen. Bei beiden Gruppen wurde eine rasend schnell abnehmende Impfwirksamkeit nachgewiesen; bei den jüngeren Kindern konnte die Wirksamkeit allerdings nur bis zwei Monate nach der zweiten Impfdosis verfolgt werden. Interessanter sind die Daten der Jugendlichen: Die Impfwirksamkeit wurde hier bis zu 8 Monate nach der zweiten Dosis errechnet.
Hier wird deutlich, dass die Impfwirksamkeit ab 5 Monaten nach dem zweiten Impfung im negativen Bereich liegt, also ab da mit einem erhöhten Risiko für symptomatische Erkrankungen einherzugehen scheint.

Professor Harald Matthes der Berliner Charité fordert mehr Aufmerksamkeit für Impfgeschädigte, denn ihre Leiden werden oft nicht ernst genommen.

Berlin – In Rekordtempo brachten große Pharmakonzerne nach Ausbruch von Covid-19 Impfstoffe auf den Markt. Vielen Menschen brachte das Vakzin Zuversicht und Sicherheit während der Corona-Pandemie, doch für 0,8 Prozent der Geimpften begann mit dem „Piks“ ein Kampf gegen Krankheit und Vorurteile.Professor Harald Matthes von der Charité in Berlin forscht an Wirkung, Effizienz und Nebenwirkungen der Impfungen. Ihm und seinem Team stehen dafür über 40.000 Datensätze zur Verfügung. „Das ist eine große Beobachtungsstudie“, sagte er dem MDR. In der Studie werden geimpfte Personen ein bis zwei Jahre lang beobachtet, um die Wirkmechanismen im menschlichen Körper besser zu verstehen. Ein wichtiger Aspekt bei seiner Forschung sind auch die schweren Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Matthes kommt in seiner Studie zu einer Nebenwirkungsrate von 0,8 Prozent. Das Ergebnis deckt sich mit den Impfregistern anderer Länder. Bei herkömmlichen Impfungen betrage diese Rate etwa die Hälfte, sagt der Arzt im Interview.

Gouverneur der Bank of England warnt vor „apokalyptischer“ Lebensmittelknappheit, während Indien den Export von Weizen stoppt und China Weizenfelder vernichtet

Der Krieg Russlands gegen die Ukraine führe zu einer „apokalyptischen“ Nahrungsmittelknappheit, sagte der Gouverneur der Bank von England, Andrew Bailey, am Montag vor einem Ausschuss des Parlaments. Bailey sagte, das Hauptproblem bestehe darin, dass die Ernten des weltweit wichtigsten Getreidelieferanten Ukraine aufgrund des Krieges nicht exportiert werden können. Der Leiter des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen warnte, dass „Millionen von Menschen auf der ganzen Welt sterben werden“, wenn die ukrainischen Schwarzmeerhäfen weiterhin von Russland blockiert werden. Letzte Woche warnte der Vorsitzende der Italienischen Liga, Matteo Salvini, dass die sich abzeichnende kriegsbedingte Nahrungsmittelknappheit bis zu 20 Millionen Menschen aus Afrika zur Migration nach Europa veranlassen könnte. Er betonte, dass der historische Hafen von Odesa, der unter schweren russischen Beschuss geraten ist, und andere Häfen innerhalb der nächsten zwei Monate wieder in Betrieb genommen werden müssen, um eine Katastrophe für die ukrainische Wirtschaft zu verhindern, die sich stark auf die Landwirtschaft konzentriert, auf die zuletzt etwas mehr als 40 Prozent der Exporte entfielen.
Nach Angaben der US-Regierung gehört die Ukraine zu den fünf weltweit führenden Exporteuren mehrerer wichtiger landwirtschaftlicher Erzeugnisse, darunter Mais, Weizen und Gerste, und ist außerdem der größte Exporteur von Sonnenblumenöl und -mehl.



Neuer PEI-Impfbericht: Rund 300.000 Nebenwirkungen und 2.810 Todesfälle Gesichtslähmung, Herzmuskelerkrankungen, Atemnot.

Die Liste der Nebenwirkungen, die nach einer COVID-Impfung auftreten, ist lang. Doch da diese im Verhältnis nur selten auftreten, sieht das Paul-Ehrlich-Institut kein „Risiko-Signal“, wie es im Sicherheitsbericht vom 4. Mai heißt. Bei Fachleuten stößt das auf erhebliche Kritik. Drei Monate hat es gedauert, bis der neue sogenannte Sicherheitsbericht über die COVIDImpfstoffe, erstellt vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI), veröffentlicht wurde. Seit Beginn der Impfkampagne wurden die Zeiträume von anfänglich einer Woche immer weiter ausgedehnt, zunächst auf einen Monat, später auf zwei Monate und letztlich sogar auf ein Vierteljahr.


EU-Parlament verlängert digitales Corona-Zertifikat um ein Jahr

Obwohl bekannt ist, dass die derzeitigen Corona-Impfstoffe weder Infektionen noch die Verbreitung des Virus verhindern, haben die Regelungen zum Corona-Zertifikat bis zum 30. Juni 2023 weiterhin Bestand. Geimpft, geboostert, genesen. Die Diskussion um das digitale EU-COVID-Zertifikat geht weiter. Im Februar hat die EU-Kommission vorgeschlagen, dass das digitale COVID-Zertifikat der EU um ein Jahr bis zum 30. Juni 2023 verlängert werden soll. Am 5. Mai 2022 wurde dies mit einer großen Mehrheit im EU-Parlament beschlossen.

WHO-Chef wird von Friedensnobelpreiskandidat der „Beihilfe zum Völkermord“ beschuldigt: Was ist daraus geworden?

Die Anschuldigung des für den Friedensnobelpreis nominierten David Steinman im Dezember 2020, dass der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), Tedros Adhanom Ghebreyesus, angeblich den Völkermord in seiner Heimat Äthiopien unterstützt habe, scheint ein Beispiel dafür zu sein: Von 2012 bis 2016 war Dr. Tedros äthiopischer Außenminister und Mitglied des Exekutivkomitees der Tigrayan People’s Liberation Front (TPLF), die bis zu einer demokratischen Revolution 2018 die Regierung Äthiopiens kontrollierte. Menschenrechtsgruppen berichten, dass die äthiopische Regierung in dieser Zeit systematisch weit verbreitete ethnisch oder politisch begründete Menschenrechtsverletzungen begangen hat, darunter Mord, Folter, Entführung, gewaltsames Verschwindenlassen, unrechtmäßige Inhaftierung und andere unmenschliche Handlungen. Klage vor dem Internationalen Strafgerichtshof In einer umfassenden Beschwerde, die Anfang Dezember 2020 beim Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) eingereicht wurde, behauptet Steinman, dass Tedros die „Tötung von Mitgliedern der Stämme der Amhara, Konso, Oromo und Somali sowie die Verursachung schwerer körperlicher und seelischer Schäden mit der Absicht, diese Stämme ganz oder teilweise zu vernichten“, beaufsichtigte. In der Klageschrift heißt es weiter, dass „die vier Jahre, in denen Tedros die äthiopische Regierung mitführte, von weit verbreiteten oder systematischen Verbrechen gegen die Menschlichkeit durch Untergebene geprägt waren“. Tedros hat natürlich das Recht, als unschuldig zu gelten, bis seine Schuld bewiesen ist. In Anbetracht der Schwere der gegen ihn erhobenen Vorwürfe und seiner Rolle als Generaldirektor und öffentliches Gesicht der WHO hat die Weltbevölkerung jedoch auch das Recht, über die Fakten informiert zu werden. In der Zwischenzeit spricht das anhaltende Schweigen der Mainstream-Medien zu dieser Geschichte Bände.








Kassenärzte-Chef: Corona-Pandemie ist überwunden

 

Die Zahl des Genesenen liegt laut KBV-Chef Andreas Gassen viel höher als vom RKI angegeben. Die Immunität in der deutschen Bevölkerung sei demnach sehr hoch.

 

Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen, hält die Corona-Pandemie für überwunden. „Das Robert-Koch-Institut zählt offiziell 25 Millionen Genesene, tatsächlich dürften es zwei- bis dreimal so viele sein“, sagte Gassen der Düsseldorfer Rheinischen Post (Freitag). „Damit haben wir eine hohe Immunität in der Bevölkerung. Für die meisten Bürger ist die Pandemie damit vorbei“, unterstrich der Mediziner.

 


Mediziner fordert sofortige Ruhen der bedingten Zulassung der MRNA Impfstoffe

Es muss jedem Patienten klargemacht werden, dass es sich um eine bedingte Zulassung des Corona-Impfstoffs handelt. Das bedeutet, die Zulassungs-Studien sind noch nicht abgeschlossen“, sagt Dr. Gunter Frank. Der Allgemeinarzt fordert eine transparentere Aufklärung aller Nebenwirkungen der Corona-Impfung und berichtet von eigenen Erfahrungen mit erkrankten Patienten im jungen Alter. „Das sind keine Einzelfälle!“, sagt Frank. Dr. Gunter Frank fordert, das die bedingte Zulassung ruhen sollte, um diese Fälle zu untersuchen.  

 

Mehr als die Hälfte der Menschen in Bayern ist einer Umfrage zufolge unzufrieden mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder (CSU)

In der repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Civey im Auftrag der „Augsburger Allgemeinen“ äußerten sich 53 Prozent der Befragten entsprechend auf die Frage: „Wie zufrieden sind Sie mit der Arbeit von Ministerpräsident Markus Söder?“, wie die Zeitung berichtete. Demnach sind 35 Prozent der Befragten zufrieden mit der Arbeit des bayerischen Regierungschefs, 12 Prozent waren unentschieden, wie es weiter hieß.

 

WHO-Generaldirektor soll in einzelnen Ländern den Gesundheitsnotstand erklären dürfen

Dies verlangt ein Antrag der US-Regierung, über den die WHO an ihrer nächsten Generalversammlung vom 22. bis 28. Mai in Genf entscheidet.

Die WHO hat Großes vor und fast niemand weiß davon. In Deutschland ist die Erklärung einer außerordentlichen Lage dem Bundestag vorbehalten. Die vorgeschlagenen Änderungen ermächtigen den Generaldirektor der WHO, Gesundheitsnotlagen in jedem Land zu verfügen, und zwar einseitig und gegen den Widerstand des betroffenen Landes. Grundlage ist seine persönliche Einschätzung, dass von dem betreffenden Land eine potenzielle Bedrohung für andere Länder ausgeht. Er muss dazu nur ein Expertengremium der WHO konsultieren.






Impfdesaster in Australien und Israel: Zahl der Todesfälle explodiert

Es ist ein furchtbarer Trend, der sich abzeichnet: Wochenblick berichtete bereits über die dramatischen Entwicklungen in Dänemark, Südkorea und Neuseeland, wo mit zunehmender Zahl der Ge-impften” auch die vermeintlichen Covid-Todeszahlen in die Höhe schießen.

Traurigerweise ist dieselbe Entwicklung nun auch in Australien und  Israel”, wie es Pfizer-Chef Albert Bourla sinngemäß bezeichnete, festzustellen. In Israel ist die höchste Übersterblichkeit seit Pandemiebeginn zu verzeichnen. Und: 70 Prozent aller Toten in Australien, die seit Beginn der Krise 2020 Covid zugerechnet werden, verstarben in den letzten viereinhalb Monaten. 84 Prozent der Bevölkerung in Down Under sind doppelt geimpft.


Basisradio möchte noch einmal die Worte des Nobelpreisträgers und leider verstorbenen Luc Montagnier erinnern , der eine These aufstellte, das viele Geimpften innerhalb von 2 - 3 Jahren versterben werden. Die Daten von oben unterstützen diese These.

Übersterblichkeit in Deutschland doppelt so hoch wie in Schweden

Geht es nach Lauterbach, ist Deutschland so gut wie kaum ein anderes Land durch die Pandemie gekommen. Indes, ein falsches Narrativ wird nicht allein dadurch wahrer, nur weil es ständig wiederholt wird.

Laut den WHO-Daten waren in Deutschland in den vergangenen 2 Jahren pro 100.000 Einwohner im Schnitt 116 Todesfälle mehr zu beklagen als statistisch zu erwarten gewesen wären. Im Vergleich mit Ländern wie der Schweiz (47), Schweden (56), Frankreich (63), Österreich (66) etc. entpuppt sich der vermeintliche Corona-Klassenstreber Europas schnell als Sitzenbleiber. Einen Zusammenhang zwischen besonders strengen Corona-Maßnahmen und einem „besonders gut durch die Pandemie kommen“ gibt es also ganz offensichtlich nicht.


Unfruchtbar durch Covid- Impfung ? Frauenärztin Dr. Rebekka Leist schlägt Alarm 

Machen die Covid-Impfungen unfruchtbar? Führen Sie zu Fehlgeburten oder vermehrten Krankheits- und Todesfällen bei Säuglingen? Vieles deutet schon lange darauf hin, aber der endgültige Beweis fehlt noch. Weil offizielle Stellen den Warnungen der vielen Ärzte und Wissenschaftler nicht nachgehen und keine umfassenden Daten liefern, gehen Mediziner diesen Verdachtsmomenten auf eigene Faust nach. So wie die Frauenärztin Dr. Rebekka Leist. Sie hat ihre eigene Praxis in München und arbeitete davor sieben Jahre lang als Ärztin in einem Kinderwunschzentrum. Gerade auf Themen wie Fruchtbarkeit bzw. Unfruchtbarkeit oder Fehlgeburten ist Dr. Leist spezialisiert. Im Interview mit Elsa Mittmannsgruber erzählt sie, welche erschütternden Beobachtungen sie seit einiger Zeit im Zusammenhang mit den Covid-Impfungen macht. Dabei äußerst sie eine schlimme Vermutung: Die Injektionen könnten unfruchtbar machen bzw. zu mehr Fehlgeburten führen. Keine Studie konnte bisher den Gegenbeweis bringen. 







Urteil des Arbeitsgerichts Dresden im einstweiligen Verfügungsverfahren zur Nachweispflicht im Gesundheitswesen!

Der Arbeitgeber darf Arbeitnehmer nicht freistellen, wenn der Nachweis nach § 20a IfSG nicht erbracht worden ist! Nur das Gesundheitsamt darf Beschäftigungsverbote aussprechen. "Eine einseitige Suspendierung von der Arbeit ist wegen des allgemeinen Beschäftigungsanspruchs des Arbeitnehmers im bestehenden Arbeitsverhältnis rechtlich nicht zulässig" (BAG, Urteil vom 21.09.1993 – 9 AZR 335/91)

Ein Drittel der Befragten im Gesundheitswesen nach Corona-Impfung krank

Zuerst der Fachkräftemangel, dann die Corona-Krise. Und schließlich sorgte noch die Corona-Impfung für Personalausfälle im Gesundheitsbereich. Wie eine deutsche Studie nun ans Licht brachte, war ein Drittel der Befragten nach der Impfung krankgeschrieben.

Ein Drittel der Beschäftigten im Gesundheitswesen hat sich nach der Corona-Impfung krankschreiben lassen. Dies geht aus einer deutschen Studie hervor, die auf dem diesjährigen Europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten vorgestellt wurde. Der Kongress fand in der Zeit vom 23. bis 26. April in Lissabon, Portugal, statt.
Die Studie fand unter Federführung des Universitätsklinikums Würzburg statt. Die Autorin Julia Reusch befragte mit ihren Kollegen 1.797 über 18-Jährige, die im Gesundheitswesen arbeiten und mindestens eine Impfdosis von BioNTech/Pfizer, Moderna, Oxford/AstraZeneca oder Janssen erhalten hatten. Mit einem elektronischen Fragebogen wurden Informationen über Krankheitszeiten und Nebenwirkungen gesammelt, darunter auch lokale Impfreaktionen wie Schwellung, Rötung oder Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopf- und Gliederschmerzen, Fieber, Schüttelfrost und Müdigkeit.

US-Regierung stellt sich bei Glyphosat-Klagen gegen Bayer

Konkret geht es um die Überprüfung eines Urteils zugunsten des Klägers Edwin Hardeman, der glyphosathaltige Produkte des von Bayer übernommenen US-Herstellers Monsanto für seine Krebserkrankung verantwortlich macht. Ihm waren 2019 nach einem Gerichtsprozess letztendlich gut 25 Millionen Dollar Schadenersatz zugesprochen worden. Bayer hofft, dass der Supreme Court die Entscheidung kippt.
Doch ob das oberste US-Gericht sich mit dem Fall befasst, ist bislang unklar. Im Dezember hatten die Richter angekündigt, die Meinung der US-Regierung dazu einzuholen, was zunächst als Zeichen des Interesses und somit positiv für Bayer schien. Doch nun liegt die Empfehlung des Justizministeriums vor – es schlägt sich auf die Seite des Klägers. Der Argumentation Bayers, dass Bundesrecht Schadenersatzansprüche in einzelnen US-Staaten verhindere, stimmte die Regierung nicht zu.



Neue Daten der britischen Regierung zeigen, dass die COVID-Impfstoffe mehr Menschen töten als sie retten


Die Ermittlung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses anhand der Daten aus dem Vereinigten Königreich zeigt, dass die Impfstoffe für alle Altersgruppen mehr Menschen töten als sie retten. Ein Wert von 15 bedeutet, dass wir 15 Menschen durch den Impfstoff töten, um 1 Leben durch COVID zu retten. Dies geht aus der Registerkarte „Exec Summary“ des Arbeitsblatts hervor. Das heißt, wenn Sie 25 Jahre alt sind, tötet der Impfstoff 15 Menschen pro Person, die er vor dem Tod durch COVID bewahrt. Je jünger man unter 80 Jahren ist, desto unsinniger ist die Impfung. Der Impfstoff verursacht tatsächlich mehr COVID-Fälle verursacht hat als die Ungeimpften, das eigen die Daten des Exec Summary.
Bei über 80-Jährigen waren die britischen Daten zu verworren, um nützlich zu sein. Solange wir diese Daten nicht haben, ist es unverantwortlich, eine Empfehlung auszusprechen.



Die US Gesundheitsbehörde CDC beugt sich dem Druck der Kritiker und räumt ein, über die Anzahl der Todesfälle gelogen zu haben.

In unfassbaren 94 % der ursprünglich als Covid-19 Tote deklarierten Fälle, starben nach Angaben der obersten US Gesundheitsbehörde die Patienten an Influenza, Pneumokokken, Herzinfarkten, anderen Atemwegsinfekten, etc.

Zudem seien die meisten Patienten zuvor tödlich erkrankt gewesen und seien ohne jegliche Verantwortung von SARS-CoV-2 verstorben.

Dazu dann die Meldung des NDR

 

Laut WHO weltweit 15 Millionen Tote durch Pandemie 

Die WHO zählte dabei auch Menschen mit anderen Krankheiten mit, die wegen der Überlastung der Gesundheitssysteme nicht rechtzeitig behandelt wurden. 

Die Bild , der Fokus und die Welt berichteten darüber , das es keine Überlastung der Gesundsysteme gab. Bestätigt wurde diese Aussage vom Ex - Gesundheitsminister Jens Spahn im Dezember 2021. 

Basisradio ist der Meinung wenn es soviel Tote gab , dann nicht wegen der Überlastung , sondern wegen der sinnlosen
Maßnahmen, um einer nicht vorhandenen Pandemie entgegenzuwirken.

Nicht zu vergessen , die vielen Impfschäden über die selbst in der ARD berichtet wurde.

Und zu guter letzt , neueste Studie aus England besagt . Genesene sind 13 mal besser geschützt als Geimpfte, egal um welche Mutation es sich handelt.





MDR berichtet über zwei weitere „Einzelfälle“ von massiven Impfkomplikationen

Laut dem Sicherheitsbericht des PEI über „Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 seit Beginn der Impfkampagne am 27.12.2020 bis zum 31.12.2021“ liegen die schweren Nebenwirkungen bei gerade einmal 0,02 Prozent. Diese Quote steht in einem krassen Missverhältnis zu den Ergebnissen zahlreicher Studien aus dem In- und Ausland, in denen der Anteil schwerer Nebenwirkungen mindestens um das Vierzigfache höher liegt. Zu diesem Ergebnis kommen sowohl die ImpfSurv-Studie unter Leitung von Prof. Dr. Harald Matthes von der Charité Berlin sowie eine Studie aus Schweden, in denen die schweren Nebenwirkungen jeweils mit 0,8 Prozent beziffert werden.

Eine neue Studie belegt, daß weitere 60.000 Jugendliche in Großbritannien nach der COVID-19-Pandemie unter schweren Depressionen leiden. 


Die Analyse, die vergangene Woche in der Zeitschrift Royal Society Open Science veröffentlicht wurde, ergab, daß besonders Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren ein signifikant höheres Maß an depressiven Symptomen und eine geringere Lebenszufriedenheit aufweisen als vor der ausgerufenen COVID-19-Pandemie. Bereits vor der Pandemie hatten viele Jugendliche mit psychischen Gesundheitsprobleme zu kämpfen. 2017 erfüllten in England zwischen 14 und 17 Prozent der Jugendlichen im Alter von 11 bis 19 Jahren die diagnostischen Kriterien für mindestens eine psychische Gesundheitsstörung.Auch in den USA wurde während der COVID-19-Pandemie ein „kometenhafter“ Anstieg der psychischen Gesundheitsprobleme bei Kindern gemeldet. Dieser starke Anstieg wurde beispielsweise durch die Feststellung der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) angezeigt. Die Notaufnahmen bei mutmaßlichen Suizidversuchen im Februar-März 2021 bei Mädchen im Teenageralter liegen demnach um mehr als 50 % höher als im Jahr 2019. Bei Jungen ist ein Anstieg von 4% zu sehen.

Papst räumt ein, dass die NATO wahrscheinlich den Ukraine-Krieg provoziert hat

Das Bellen der NATO vor der Tür Russlands hat wahrscheinlich zum Krieg in der Ukraine geführt. Das sagte Papst Franziskus am Dienstag gegenüber der italienischen Zeitung Corriere della Sera, schreibt Zero Hedge.
„Ich kann nicht sagen, ob dieser Ärger provoziert wurde, aber vielleicht wurde er dadurch begünstigt“, sagte Franziskus.
Der Papst will sich in Moskau mit Präsident Putin treffen, um über den Frieden zu sprechen. Er warf auch die Frage auf, ob die NATO-Länder weiterhin Waffen an die Ukraine liefern sollten.
„Es ist klar, dass in der Ukraine Waffen getestet werden. Die Russen wissen jetzt, dass Panzer wenig nützlich sind und denken an andere Dinge. Dafür werden Kriege geführt: um Waffen zu erproben, die wir hergestellt haben“, sagte der Papst. „Dies war der Fall während des Spanischen Bürgerkriegs vor dem Zweiten Weltkrieg“.
Er sagte auch, dass der Waffenhandel „ein Skandal“ sei, der zu wenig bekämpft werde. Franziskus verwies dann auf den Krieg, den die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien im Jemen führen. Vor zwei oder drei Jahren traf ein Schiff mit Waffen in Genua ein. Die Waffen mussten auf ein Frachtschiff mit dem Ziel Jemen umgeladen werden. Die Hafenarbeiter weigerten sich und sagten: Denken wir an die Kinder im Jemen. „Es ist eine kleine Sache, aber eine nette Geste. Es sollte viele davon geben“, sagte der Papst.



Indien: Zwangsimpfung verboten

Der Oberste Gerichtshof in Indien hat am 2. Mai 2022 entschieden, dass niemand gezwungen werden darf, sich impfen zu lassen, und dass das Recht auf körperliche Unversehrtheit einer Person gemäß Artikel 21 der indischen Verfassung das Recht einschließt, die Impfung zu verweigern.
Das Gericht entschied außerdem, dass die von verschiedenen Landesregierungen und anderen Behörden im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie auferlegten Impfvorschriften „nicht verhältnismäßig“ sind. Das Gericht stellte fest, dass keine wesentlichen Daten vorgelegt wurden, die belegen, dass das Risiko der Übertragung des COVID-19-Virus durch ungeimpfte Personen höher ist als durch geimpfte Personen. Die Regierung sei berechtigt, die Rechte des Einzelnen im Interesse der öffentlichen Gesundheit einzuschränken, aber die Einschränkungen müssten die vom Obersten Gerichtshof im Puttaswamy-Urteil festgelegte dreifache Anforderung der Rechtmäßigkeit, Notwendigkeit und Verhältnismäßigkeit erfüllen.

Schweizer Oberst über die Lage in der Ukraine – Zur Wirklichkeit hinter der Propaganda

Der ehemalige Oberst der Schweizer Armee Jacques Baud war für den Schweizerischen Strategischen Nachrichtendienst (Geheimdienst) in der UNO und als NATO-Delegierter tätig und hat aus seinen gründlichen Einblicken eine umfassende Analyse des Ukraine-Konflikts und seiner Vorgeschichte vorgelegt. Daraus geht hervor, wie gründlich und umfassend die Bevölkerung von den westlichen Mainstream-Medien über die Vorgänge und die Haltung Russlands im Interesse des US-amerikanischen Imperialismus belogen und getäuscht wird.
„Jahrelang habe ich mich für den Frieden eingesetzt, ganz gleich, ob es um kriegerische Auseinandersetzungen in Mali oder Afghanistan ging. Dafür habe ich mein Leben riskiert. Der Fokus liegt hier nicht darauf, den Krieg zu rechtfertigen, sondern zu verstehen, wieso er ausgebrochen ist. Ich stelle immer wieder fest, dass die «Experten», die in den Fernsehstudios ein- und ausgehen, die Situation auf der Grundlage zweifelhafter Informationen analysieren. Meist werden dabei Hypothesen zu Tatsachen erhoben. Dadurch wird es unmöglich zu verstehen, was wirklich vor sich geht. So wird Panik erzeugt.
Pathologen setzten dem Paul-Ehrlich-Institut kurze Frist, das Impfen unverzüglich zu stoppen
Das für die Impfsicherheit zuständige staatliche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) verharmlost in seinen Sicherheitsberichten permanent die immer mehr im zeitlichen Zusammenhang mit den mRNA-Impfstoffen zutage tretenden schweren Impfnebenwirkungen und Todesfälle und leugnet, bis auf wenige Ausnahmen, einen kausalem Zusammenhang. Darauf ist hier schon eingehend hingewiesen worden. Eingaben von Wissenschaftlern, Journalisten und einer Krankenversicherung haben bisher nichts bewirkt. Nun hat auch der renommierte Pathologe Prof. Arne Burkhardt auf Grund seiner alarmierenden Forschungsergebnisse in zwei Brandbriefen an das PEI einen sofortigen Impf-Stopp gefordert. Doch in obrigkeitsstaatlicher Manier hüllt es sich in Schweigen.



Kriegsgefahr steigt: Putin und Lawrow warnen den Westen vor weiterer Eskalation

Der Konflikt zwischen Russland und dem Westen eskaliert immer mehr. Während der russische Außenminister Sergej Lawrow vor der realen Gefahr eines Dritten Weltkriegs warnt, erklärte der russische Präsident Wladimir Putin, dass auf Einmischungen des Westens, die Russland bedrohen, entsprechende Reaktionen folgen würden, um das Land und seine Interessen zu schützen.
Das Säbelrasseln der EU- und NATO-Staaten Richtung Russland bleibt nicht ohne Folgen. Russische Gaslieferungen an Polen und Bulgarien, die wie die meisten EU-Staaten und auch Österreich auf der Liste “unfreundlicher Staaten” stehen, wurden bereits eingestellt bzw. drastisch reduziert. Denn nach dem Ausschluss vom SWIFT-Zahlungssystem bestand Russland darauf, das die Zahlungen für die Energielieferungen auf Konten bei russischen Bank zu erfolgen habe und nicht auf die, durch die Sanktionen eingefrorenen Auslandskonten. Da Polen und Bulgarien sich dieser Forderung verweigerten, wurden nun die Lieferungen an die beiden Länder eingestellt. Doch dies sind nicht die einzigen Reaktionen der russischen Führung auf die derzeitige Politik des Westens.
Auch das Vorgehen der meisten NATO- und EU-Staaten in Bezug auf den Krieg in der Ukraine sorgt weiter für Verwerfungen und der Ton wird zunehmend schärfer. Im Hinblick auf die Lieferungen von Kriegsmaterial in die Ukraine und wohl auch auf die möglichen NATO-Beitritte Schwedens und Finnlands, findet der russische Präsident Wladimir Putin harte Worte. So drohte er den Unterstützern der Ukraine und all jenen, die eine für Russland unannehmbare strategische Bedrohung schaffen, mit schnellen Gegenschlägen. Die Antwort werde “blitzschnell, rasch” sein, so der Kremlchef, der auch betonte, dass man die Mittel dazu habe: “Wir haben dafür alle Instrumente und wir werden nicht prahlen. Wir werden sie anwenden, wenn es nötig ist. Und ich will, dass alle das wissen.”

Italien: Verwaltungsgerichthof erklärt Impfpflicht für verfassungswidrig

Was Merkel in Bezug auf Corona sagte " Jeder Corona - Tote ist zuviel" stellt nun der sizillaniche Verwaltungsgerichtshof in Bezug auf die Covid- Impfung fest.
Ein einziger Todesfall macht die Impfpflicht verfassungswidrig
Der sizilianische Verwaltungsgerichtshof hat entschieden, dass Italiens Corona-Impfpflicht verfassungswidrig ist. In Italien gilt eine Impfpflicht für Gesundheitspersonal zumindest bis Ende 2022. Für über 50-Jährige fällt diese am 15. Juni. Das Gericht stellte fest, dass die experimentellen mRNA-Behandlungen, die vor Covid schützen sollten, nachweislich “schwerwiegende oder tödliche unerwünschte Wirkungen” hervorrufen. Das Gericht erklärt, dass, auch wenn solche Todesfälle selten sind, ein einziger Todesfall ausreicht, um den Zwang verfassungswidrig zu machen.Im 53-seitigen Urteil wird auf die Meldungen von Nebenwirkungen im europäischen Meldesystem Eudravigilance, der Zulassungsbehörde für Medikamente in der EU (EMA) eingegangen: “Aus den von der europäischen Datenbank gesammelten Daten geht hervor, dass bis Ende Januar 2022 in der EU bisher 570 Millionen Pfizer-Dosen verabreicht wurden. In diesem Zusammenhang wurden 582.000 Fälle von unerwünschten Wirkungen gemeldet, von denen 7.000 einen tödlichen Ausgang hatten.” Was AstraZeneca betrifft, so wurden „bei 69 Millionen Dosen 244.000 Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, von denen 1.447 einen tödlichen Ausgang hatten.

Steigende Zahlen von Verkehrsunfälle: Sind geimpfte Fahrer eine Gefahr im Straßenverkehr?

In einigen Ländern stellt man allmählich fest, dass es viele Verkehrsunfälle gibt. In Österreich und Deutschland ist die Zahl der Verkehrstoten seit den 1970er Jahren um fast 90 Prozent zurückgegangen, aber der Trend scheint sich umzukehren.Seit der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres steigt die Zahl der schweren Autounfälle an. Neun solcher Unfälle wurden an einem einzigen Tag auf deutschen Straßen registriert.Da der Anstieg mit dem Beginn der Massenimpfungen gegen Covid in Europa zusammenfällt, kann man einen Zusammenhang erkennen, denn Monate nach der Injektion können die Venen verstopft werden oder platzen. Dann kann es zu Herzversagen, einem Schlaganfall oder Lähmungen kommen.
Geimpfte Menschen könnten in diesem Jahr ein größeres Risiko darstellen.





MDR berichtet erneut über Impfkomplikationen – 15 Jähriges Mädchen sitzt nach BioNTech im Rollstuhl


Nachdem vor kurzem ARD über Impfschäden bei Plusminus berichtet hat wurde auch beim MDR über betroffene Personen eine Sendung ausgestrahlt. Daraufhin explodierte deren Kommentarbereich, denn auf über 69 Seiten berichten Betroffene über ihr Leid nach der Impfung.
Nun wurde gestern eine erneute Sendung beim MDR dazu ausgestrahlt. Unter dem Video schreibt der MDR: „Laut Paul-Ehrlich-Institut haben 0,02 Prozent der Corona-Geimpften schwere Nebenwirkungen wie Herzmuskelentzündungen erlitten. Doch in anderen Staaten soll ein Prozent betroffen sein. Neue Untersuchungen bestätigen das.“ Im Bericht wird dann erwähnt, dass die Erfahrungen von Torben keine Ausnahme zu sein scheinen. Nach der Sendung im März (wir berichteten) erhielt der Sender zahlreiche Zuschriften von Impfgeschädigten. Diese beschwerten sich zum Beispiel darüber, „dass das Ausblenden der Thematik aus dem öffentlichen Diskurs die schwierige Situation der Betroffenen noch verschärft.“

Lafontaine:
Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg


Oskar Lafontaine, ehemaliger Spitzenpolitiker, zuletzt der Partei Die Linke, mit der er mittlerweile abgeschlossen hat, meldete sich jüngst in der Schweizer Weltwoche zum Ukraine-Krieg zu Wort: In seinem Beitrag "Amerika treibt Europa in einen Atomkrieg" weist er gleich zu Beginn darauf hin, dass es sich beim Ukraine-Krieg in Wirklichkeit um einen Stellvertreterkrieg zwischen den USA und Russland handele. So sei es laut dem Stratfor-Gründer George Friedman bereits seit Jahrhunderten das Hauptziel der USA, eine Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zu verhindern, woraus man heute auch ersehen könne, was das Ziel der NATO-Osterweiterung war.

Warum die Lebensmittelpreise voraussichtlich noch weiter in die Höhe schnellen werden

•  Lebensmittelknappheit und explodierende Lebensmittelpreise scheinen jetzt unvermeidlich. Der weltweite Lebensmittelpreisindex erreichte im März 2022 mit einem Anstieg von 12,6 % in einem einzigen Monat seinen höchsten Stand. Im Durchschnitt lagen die Lebensmittelpreise um ein Drittel höher als im März 2021. In den USA stiegen die Lebensmittelpreise im Jahr 2021 um 9 % und werden in den nächsten 12 Monaten voraussichtlich um weitere 4,5 bis 5 % steigen.
•  Die Inflation stieg bereits lange bevor Russland in die Ukraine einmarschierte, dank des unkontrollierten Druckens von Fiat-Währungen als Reaktion auf die COVID-Pandemie. Die COVID-Reaktionen der Regierungen haben auch die globalen Versorgungsketten durcheinander gebracht und Unterbrechungen verursacht, die bis heute andauern
•  Die Ukraine hat die Ausfuhr von Weizen, Hafer, Hirse, Buchweizen und Rindern eingestellt, und Russland hat die Ausfuhr von Düngemitteln verboten.
•  Russland und Weißrussland liefern zusammen fast 40 % der weltweiten Ausfuhren von Kali, einem wichtigen Bestandteil von Düngemitteln. Russland exportiert außerdem 48 % des weltweiten Ammoniumnitrats und zusammen mit der Ukraine 28 % der Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumdünger. Experten sagen nun voraus, dass sich die Düngemittelpreise infolge des russischen Exportverbots verdoppeln könnten.Einem aktuellen NPR-Bericht zufolge erreichte der weltweite Lebensmittelpreisindex im März 2022 seinen höchsten Stand und stieg in einem einzigen Monat um 12,6 %. Im Durchschnitt waren die Lebensmittelpreise um ein Drittel höher als im März 2021. In den USA stiegen die Lebensmittelpreise im Jahr 2021 um 9 % und werden in den nächsten 12 Monaten voraussichtlich um weitere 4,5 bis 5 % steigen.


44.000 Tote und 4,2 Millionen Verletzte aufgrund der Covid-19-Impfung in ganz Europa!

Die neueste Aktualisierung der europäischen Datenbank für unerwünschte Arzneimittelwirkungen zeigt, dass bis zum 23. April 2022 4,2 Millionen Verletzungen als Nebenwirkungen der Covid-19-Injektionen gemeldet wurden, darunter 43.898 Todesfälle.Aber auch diese Zahlen könnten nicht einmal ansatzweise stimmen, da laut Fokus und der Welt ein Großteil der Schäden überhaupt nicht gemeldet wird.



Enthüllte Pfizer-Dokumente . Sterberate der Testpersonen lag bei 3,7 %

Ein texanischer Richter,hatte das nötige Rückgrat, um die Freigabefrist von 75 Jahren auf rund 8 Monate zu reduzieren. Seit April muss die FDA also 55'000 Seiten Beweismaterial pro Monat freigeben und der Inhalt ist gemäss der ersten Analyse mehr als explosiv.
Dr. Naomi Wolf und ihr Team haben die Dokumente (mehrere Zehntausend Seiten) analysiert. Am 23. April besprach sie einen Teil der Ergebnisse mit Steve Bannon; einschliesslich der Tatsache, dass erste Pfizer-Daten eine Todesrate von 3,7 Prozent und eine deutlich höhere Rate schwerer Impfverletzungen zeigte.

Journal " Nature " berichtet:
Anstieg von Herz-Kreislauf -Notfälle
nach Impfung von jungen Menschen


Nature veröffentlichte eine neue Studie betreffend des massiven Anstiegs an Notrufen und konkludiert, dass die Anzahl der Notrufe signifikant mit den ersten und zweiten "Impfdosen" zusammenhängt. Studie s.u.
Zitat: “Anhand eines einzigartigen Datensatzes des israelischen Rettungsdienstes (EMS) aus den Jahren 2019 bis 2021 zielt die Studie darauf ab, den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Notrufe mit Herzstillstand und akutem Koronarsyndrom in der 16- bis 39-jährigen Bevölkerung und möglichen Faktoren wie COVID-19-Infektion und Impfraten zu bewerten.
Von Januar bis Mai 2021 wurde bei beiden Anrufarten ein Anstieg von über 25 % im Vergleich zu den Jahren 2019-2020 festgestellt. Anhand von Negativ-Binomial-Regressionsmodellen wurde festgestellt, dass die Anzahl der wöchentlichen Notrufe signifikant mit den Raten der ersten und zweiten Impfdosis für diese Altersgruppe zusammenhängt, nicht aber mit den COVID-19-Infektionsraten.“


OLG Karlsruhe: Attest zur Maskenpflicht , aus medizinischen Gründen reicht

Ein ärztliches Attest mit der Feststellung, dass eine Person "aus medizinischen Gründen bis auf weiteres keine Gesichtsmaske tragen kann", genügt den Anforderungen der Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg an eine Befreiung von der Maskenpflicht. Dies hat das Oberlandesgericht (OLG) Karlsruhe entschieden, wie am Donnerstag bekannt wurde (Beschl. v. 25.04.2022, Az. 2 Rb 37 Ss 25/22). Dies gilt aber nur für Baden - Württemberg.


Norbert van Handel zum Ukraine-Krieg: „Die EU hat sich herauszuhalten“

Der konservative Publizist Dr. Norbert van Handel, der auch der Prokurator des St. Georgs-Ordens ist, sah im Gespräch mit Isabelle Janotka die Kriegsbegeisterung der EU sehr kritisch. Eigentlich handle es sich bei ihr um eine Wirtschaftsunion und nicht um ein Militärbündnis. Daher habe sie sich in diesen Konflikt, der ohnehin für Europa eine Katastrophe sei, nicht einzumischen. Auch Österreich täte gut daran, die Neutralität zu bewahren. Und Deutschland müsse wieder lernen, die eigenen Interessen zu vertreten, anstatt nur nach der Pfeife der Amerikaner zu tanzen.


Dänemark beendet Covid-Impfprogramm!


Die „Epidemie ist unter Kontrolle“, die Infektionszahlen sinken und die Hospitalisierungsraten sind stabil. Die Impfquoten sind ohnehin hoch genug. „Deshalb stellen wir das Massenimpfprogramm gegen Covid-19 ein“, sagte Bolette Søborg, Direktorin der Abteilung für Infektionskrankheiten der dänischen Gesundheitsbehörde am Dienstag.
Im Herbst soll das Programm voraussichtlich wieder gestartet werden – dann werde aber zuerst eine gründliche fachliche Beurteilung vorgenommen, wer wann und mit welchen Vakzinen geimpft wird.
In Dänemark sind knapp 81% der Bevölkerung zweifach geimpft; rund 61% haben einen Booster erhalten. In Deutschland sind laut offizieller Daten mehr als 76% der Gesamtbevölkerung zweifach und 59,3% dreifach geimpft.



mRNA-Impfstoffe: Die katastrophalen Folgen werden sichtbar
Eine stellungsnahme von Andreas Zimmermann ( Netzwerk kritischer Experten )

Bei den sogenannten „Corona-Impfungen“ handelt es sich sehr wahrscheinlich um den größten Skandal der Medizingeschichte. Es ist ein zivilisatorisches Versagen, das zumindest in quantitativer Hinsicht noch nie so vorgekommen ist.Der menschliche Organismus ist ein komplexes System, das wir nur partiell und approximativ beschreiben können. Daher haben biologische Modelle und In-vitro-Versuche oder Tierexperimente stets nur begrenzte Aussagekraft. Letztlich braucht man immer Versuche am Menschen, um medizinische therapeutische Eingriffe zu erforschen und ihre Wirksamkeit und die unerwünschten Wirkungen zu verstehen. Man nennt diese Versuche klinische Studien. Vor der Notzulassung und Vermarktung der SARS-CoV-2-„Impfstoffe“ wurden allerdings keine angemessenen Studien durchgeführt.Denn es sind keine geeigneten, doppelt verblindeten, prospektiven, randomisierten Studien mit einem langfristigen Vergleich der Impfung gegen Placebo durchgeführt worden. Die Zulassungsstudien, die den zuständigen Behörden (FDA, EMA u.a.) vorgelegt wurden, verwendeten ungeeignete Endpunkte, wurden nach wenigen Monaten bereits entblindet und führten keine ausreichende Untersuchung der Sicherheit durch. Es war schon damals ein Ausdruck totalen regulatorischen Versagens, dass diese Studien von den zuständigen Behörden akzeptiert wurden. Daher haben wir keine verlässlichen Daten zur Wirksamkeit und Toxizität der SARS-CoV-2-„Impfstoffe“.

Anstatt eine Wirkung der Impfstoffe auf die Gesamtmortalität oder die Gesamtmorbidität der Probanden zu untersuchen, wurde lediglich eine Wirkung auf Grippesymptome bei positivem PCR-Test untersucht. Die damit gezeigte geringfügige Wirkung ist klinisch irrelevant, was auch daran abzulesen ist, dass Geimpfte eine mindestens genauso hohe Wahrscheinlichkeit haben, das Virus zu übertragen wie Ungeimpfte. Untersucht man hingegen retrospektiv die Gesamtmortalität, zeigt sich, dass Geimpfte deutlich schlechter abschneiden als Ungeimpfte: Unter den Impflingen ist die Mortalität deutlich höher als unter Ungeimpften, die Impfung schadet ihnen. Die mRNA-Impfungen schützen weder vor einer schweren Erkrankung an COVID noch vor dem Tod an COVID (Viruspneumonie), vielmehr erhöhen sie die Mortalität gegenüber den Ungeimpften. Was sind die Ursachen dafür?




Biontechs Corona-Impfstoff wird nicht regulär zugelassen

Basisradio berichtete gestern bereits über Biontech Bericht an die Börsenaufsicht. Doch nun berichtet man auch offiziel darrüber.

Das dürfte einschlagen wie eine Bombe: wallstreet-online berichtet: Der Konzern Biontech musste einräumen, dass sein Vakzin die Kriterien für eine dauerhafte Zulassung wohl nicht erfüllen kann.
Biontech arbeitet nach eigenen Angaben an Corona-Impfstoffen, die auch gegen Covid-Mutationen wirken sollen. Trotzdem musste Biontech vor der US-Börsenaufsicht SEC zugeben, dass die Wirksamkeit ihres aktuellen Corona-Impfstoffs eventuell nicht für eine dauerhafte behördliche Zulassung ausreichend sein könnte: Wir könnten nicht in der Lage sein, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.


BioNTech meldet Zweifel an Sicherheit der Impfung, fürchtet Schadenersatz und Langzeitfolgen

Die Gewinne von BioNTech des Jahres 2021 können sich wahrlich sehen lassen und doch ist man bei BioNTech in großer Sorge. Die US-Börsenaufsicht verlangt eine genaue Risikobewertung – und hier war das Unternehmen offensichtlich viel ehrlicher, als es der impffanatischen Politik lieb sein kann. Gegenüber der US-Börsenaufsicht wurde zugegeben:

Die Risiken für Geimpfte sind nicht kalkulierbar, es sind keine Studien vorhanden, Langzeitschäden sind möglich.
Unter anderem steht in diesem Bericht.

Wir sind möglicherweise nicht in der Lage, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres Corona-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen

Signifikante unerwünschte Ereignisse können während unserer klinischen Studien oder sogar nach Erhalt der behördlichen Zulassung auftreten

Unser COVID-19-Impfstoff wird von Patienten häufiger als zugelassenes Produkt verwendet, als er in klinischen Studien verwendet wurde, und daher können Nebenwirkungen und andere Probleme nach der Zulassung für den Notfall beobachtet werden, die nicht gesehen oder erwartet wurden oder während klinischer Studien nicht so häufig oder schwerwiegend waren. Wir können nicht garantieren, dass neu entdeckte oder entwickelte Sicherheitsprobleme nicht auftreten.

Bei der Verwendung eines Impfstoffs durch eine breite Patientenpopulation können von Zeit zu Zeit schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten, die nicht in den klinischen Studien des Produkts aufgetreten sind

und abschliessend

Solche Sicherheitsprobleme könnten dazu führen, dass wir die Vermarktung unserer zugelassenen Produkte aussetzen oder einstellen, uns möglicherweise erheblichen Haftungsansprüchen aussetzen 




Ex-NATO-Analyst zeichnet ein völlig anderes Bild vom Ukraine-Krieg

Der Schweizer Oberst aD Jacques Baud hat einen längeren Artikel geschrieben, in dem er ein völlig anderes Bild vom Krieg in der Ukraine zeichnet, als es in den westlichen Medien dargestellt wird. Der ehemalige Nato-Analyst half der Ukraine jahrelang beim Aufbau ihrer Armee.
Baud bemerkte , dass die sogenannten von Russland unterstützten Separatisten im Donbass in den letzten acht Jahren in keiner Weise von Russland unterstützt worden seien. Nach dem Putsch auf dem Maidan im Jahr 2014 wurde der russischsprachige Teil der Bevölkerung – die Zivilbevölkerung – von ukrainischen Soldaten angegriffen. In Städten wie Odessa, Mariupol, Luhansk und Donezk wurden von ihnen Massaker verübt. Seitdem tobt im Land ein Bürgerkrieg.
Große Mengen an Waffen werden derzeit vom Westen in die Ukraine verschifft, aber diese könnten ihren Weg zurück in ihre Herkunftsländer finden. Es scheint, dass die Europäische Union und die westlichen Länder absichtlich nichts über das Massaker im Donbass gesagt haben, weil sie wussten, dass es eine russische Reaktion provozieren würde, sagte der Ex-NATO-Analyst.
Er wies auch darauf hin, dass im Januar Saboteure mit westlicher Ausrüstung im Donbass gefasst wurden, die Polnisch sprachen. Sie wollten Zwischenfälle mit chemischen Substanzen in Gorlovka herbeiführen. Baud sagte, Joe Biden wisse, dass die Massenbombardierungen und Sabotageakte zu einer russischen Invasion führen würden.

„Die Wirkung von Corona-Maßnahmen wird drastisch überschätzt“

 

Die zum größten Teil ausgelaufenen Corona-Maßnahmen hatten nach Überzeugung der Virologen Klaus Stöhr und Hendrik Streeck zuletzt nur noch begrenzten Einfluss auf das Pandemiegeschehen. Den größten Effekt auf „die Verbreitung des Virus hat die Saisonalität“, sagte Streeck der „Bild“-Zeitung. „Das sind unter anderem wärmere Temperaturen, mehr UV-Strahlung und das Verhalten der Menschen, die es zu Beginn des Frühlings nach draußen zieht. Das sehen wir derzeit.“ Stöhr sagte der Zeitung: „Die Wirkung von Corona-Maßnahmen wird drastisch überschätzt.“ Das Infektionsgeschehen gehe derzeit deutschlandweit stark zurück, „weil sich viele Menschen infiziert und so eine natürliche Immunität bekommen haben. Das Virus findet schlicht seltener empfängliche Wirte“.


 





Russland erneuert Anschuldigungen: Deutschland an Biowaffenforschung in Ukraine beteiligt 

 

Laut dem Ständigen UN-Vertreter Russlands, Gennady Gatilov, waren Deutsche Labore und Forschungseinrichtungen, darunter das Deutsche Tropeninstitut und das Friedrich-Löffler-Institut, an geheimen militärbiologischen Projekten in der Ukraine beteiligt.  Wie Alexander Wallasch in seiner Hintergrundveröffentlichung zum Thema ausführlich darlegt, wurde lange vor den deutschen Aktivitäten bereits das „Wissenschafts- und Technologiezentrum in der Ukraine (STCU)“ etabliert, das auf Basis eines internationalen Abkommens gemeinsam mit „Aserbaidschan, der Europäischen Union, Georgien, Moldawien, der Ukraine, den Vereinigten Staaten und Usbekistan“ errichtet worden sei. Angeblicher Zweck sei die Verhinderung der Verbreitung von Massenvernichtungswaffen. Die EU investierte zwischen 1997 und 2014 über 250 Millionen Euro in das Projekt. Die deutschen Forscher konnten also auf eine vorhandene Infrastruktur zugreifen. 

 

Studie aus den USA: Ungeimpfte Menschen sind gesünder als Geimpfte 

 

Sind Impfstoffe sicher und wirksam? Laut einer 2011 vom Gesundheitsministerium (HHS) in Auftrag gegebenen Studie nicht. Anstatt, wie behauptet, einen dauerhaften Immunschutz gegen Krankheiten zu bieten, schwächen Impfstoffe, wie beispielsweise die Vitamin-K-Impfung, die Immunität und führen zu schlechteren gesundheitlichen Ergebnissen, als wenn die Person ungeimpft bleibt. 

Tatsächlich sind Menschen, die nicht geimpft sind, insgesamt gesünder als geimpfte Menschen. Dies steht im Widerspruch zu den vorherrschenden westlichen Überzeugungen über Impfstoffe. Eine weitere Studie, die von Dr. James Lyons-Weiler und Dr. Paul Thomas im Jahr 2020 veröffentlicht wurde, kommt zu demselben Ergebnis. Kinder, die gegen die Impfungen geschützt sind, entwickeln sich gesünder als Kinder, deren Eltern ihnen den Standardplan der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) verabreichen. 

 

Und die Verletzungen sind häufig, mindestens 100 Mal häufiger, als VAERS meldet.  Die CDC ist gesetzlich verpflichtet, alle zwei Jahre Sicherheitsstudien zu Kinderimpfstoffen durchzuführen. Dies sollte eigentlich seit 1986 geschehen, aber 2018 wurde entdeckt, dass die CDC dieser gesetzlichen Pflicht nicht ein einziges Mal nachgekommen ist. 

 

 





Letztes Mittel Enteignungen – Habeck treibt Vorbereitungen für Krisenfall voran

 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) verstärkt die Vorbereitungen für den Fall einer schweren Energiekrise in Deutschland. Eine geplante Novelle des Energiesicherungsgesetzes sieht vor, dass im Krisenfall Unternehmen, die kritische Energie-Infrastruktur betreiben, unter treuhänderische Verwaltung gestellt werden können. Im Extremfall ist auch eine Enteignung möglich. Das sah das Gesetz zwar bereits vor, die Möglichkeit soll aber nun klarer gefasst werden. Die Novelle ging am Dienstag in die Ressortabstimmung innerhalb der Bundesregierung. Aus Kreisen des Ministeriums erfuhren die Nachrichtenagenturen dpa und Reuters, es gehe darum, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die schnelle Handlungsfähigkeit im Krisenfall sicherzustellen.Daher plane das Ministerium eine Novelle des aus dem Jahr 1975 stammenden Energiesicherungsgesetzes. Das Gesetz war damals eine Reaktion auf die Ölkrise und soll nun an die aktuelle Krise angepasst werden. Es ermächtigt die Regierung, im Falle einer unmittelbaren Gefährdung oder Störung der Energieversorgung im Wege von Rechtsverordnungen notwendige Maßnahmen zu ergreifen.

 

Nicht die Pandemie, sondern die Lockdowns verursachten die Katastrophe 

In einer kürzlich von den „Centers for Disease Control and Prevention“(CDC) durchgeführten Studie wurden Tausende von Highschool-Schülern zu den Auswirkungen der Pandemie befragt. „Seit Beginn der Pandemie“, so die Studie, „fand es mehr als die Hälfte der Schüler schwieriger, ihre Schularbeiten zu erledigen (66 %) und erlebte emotionalen Missbrauch durch ein Elternteil oder einen anderen Erwachsenen in ihrem Zuhause (55 %)“, was stark mit Schülern korrelierte, die „Unsicherheit durch den Verlust des Arbeitsplatzes der Eltern (29 %), persönlichen Arbeitsplatzverlust (22 %) und Hunger (24 %) erlebten“. Eine ähnliche CDC-Studie, die am selben Tag veröffentlicht wurde, untersuchte die Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit von Highschool-Schülern. Sie ergab, dass „in den 12 Monaten vor der Umfrage 44,2 % anhaltende Gefühle von Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit empfanden, 19,9 % ernsthaft einen Selbstmordversuch in Erwägung gezogen hatten und 9,0 % einen Selbstmordversuch unternommen hatten.“ 


Der Europäische Rat hat die Resolution 2361 geändert und lehnt die Impfpflicht nicht mehr ab und vieles mehr.Das Basisradio deutete eine Impfpflicht durch die Hintertür durch die EU an. Hatten wir im Bezug auf die Impfpflicht und Ernst Wolf in Bezug auf das Ende des Bargelds recht ?


Ab dem 1. Juli 2022 hat die EU die Gesetzgebung für die obligatorischen EU-COVID-19-Zertifikate angekündigt, die Ihnen alle Freiheiten nehmen, wenn Sie kein QR-Covid-Zertifikat haben. Wenn die Mehrheit der Mitgliedstaaten das Gesetz unterzeichnet, wird die Impfpflicht eingeführt.

Ende 2022/2023 wird es eine digitale Währung geben.

Die EU wird jedem EU-Bürger eine digitale ID auferlegen.

Alle Geldautomaten werden in naher Zukunft durch QR-Code-Geldautomaten ersetzt, Belgien installiert sie bereits in vollem Gange.

Wenn diese QR-Code-Automaten integriert sind, kann bei Banken kein Bargeld mehr abgehoben werden.

Die EU will Bargeld innerhalb von 18 Monaten völlig wertlos machen.

Die EU-Resolution beraubt jeden Menschen dauerhaft seiner körperlichen Unversehrtheit.





Österreichisches Gericht kippt Urteil: PCR-Test nicht zur Diagnostik geeignet

„Im Namen der Republik“ erging am 24. März unter der Geschäftszahl VGW-103/048/3227/2021-2 ein Sensationsurteil, das der Panikpolitik der Regierung Kurz eine schallende Ohrfeige erteilt. Das Gericht hält an mehreren Stellen fest, dass ein PCR-Test nicht dazu geeignet ist, die Infektiosität zu bestimmen. Dieses wahrscheinlich faktisch korrekte Urteil erteilt indirekt der gesamten Corona-Politik in Österreich eine Absage, welche auf ebendiesem Test beruht.

Marburger Spezialambulanz wird von Patienten mit Impfnebenwirkungen überrannt.

Eigentlich hatten Ärzte der Uniklinik Marburg eine „Long Covid“-Sprechstunde eingerichtet – doch es stellten sich im Verlauf immer mehr Patienten vor, die nach ihrer Covid-Impfung unter schweren Nebenwirkungen litten. Im Januar wurde für diese Patienten nun vom Team der Kardiologie eine eigene Sprechstunde eingerichtet. Der Andrang ist gewaltig.Es trudeln in der Spezialambulanz täglich zwischen 200 und 400 E-Mails am Tag ein. Die Warteliste ist bereits auf rund 800 Patienten angewachsen. 
Während hinsichtlich des inflationär verwendeten Begriffs „Long Covid“ vielfach vermutet wird, dass es sich bei unspezifischen Symptomen wie Müdigkeit und Schwäche auch um Folgen der Lockdown-Maßnahmen und damit einhergehenden psychischen Beschwerden handeln könnte, stellten sich in der Sprechstunde auch immer wieder Patienten mit Nervenschmerzen, neurologischen Ausfällen, Schwindelgefühlen, Lähmungen oder Herzkreislauf-Problemen vor. Das Team in Marburg stellte vor gut einem Dreivierteljahr fest, dass immer mehr Patienten kamen, die nach ihrer Impfung ähnliche Symptome wie diese „Long Covid“-Patienten entwickelt hatten. Im Januar wurde daher die erste Sprechstunde für Patienten mit Impfnebenwirkungen eingerichtet.

 

Washington Post gibt zu, dass die NATO den Krieg in der Ukraine verlängern will 

 

„Es ist besser für die Ukrainer, weiter zu kämpfen.“ 

In einem Artikel über die Möglichkeit eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland räumt die Washington Post ein, dass einige in der NATO den Krieg so lange wie möglich verlängern wollen.In einem Artikel über die Möglichkeit eines Friedensabkommens zwischen der Ukraine und Russland räumt die Washington Post ein, dass einige in der NATO den Krieg so lange wie möglich verlängern wollen. 

Das Eingeständnis findet sich in einem Artikel mit der Überschrift „NATO sagt, die Ukraine solle über ein Friedensabkommen mit Russland entscheiden – in Grenzen“. 

„Selbst ein ukrainisches Versprechen, der NATO nicht beizutreten – ein Zugeständnis, das Zelensky öffentlich ins Spiel gebracht hat – könnte einigen Nachbarn Sorgen bereiten. Das führt zu einer unangenehmen Realität: Für einige in der NATO ist es besser, wenn die Ukrainer weiter kämpfen und sterben, als einen Frieden zu erreichen, der zu früh kommt oder zu einem zu hohen Preis für Kiew und das übrige Europa“, heißt es in dem Artikel. 

 

Kommt eine Impfpflicht auf EU-Ebene? 

 

Hat es sich der Bundestag womöglich deshalb erlaubt, auf eine nationale Impfpflicht zu verzichten, weil er ahnt, dass die EU mittelfristig eine EU-weite Impfpflicht plant? Gab es deshalb keinen eigenen Impfpflicht-Antrag der Regierung und stattdessen ein Gruppenantragschaos parteiübergreifender Fraktionen? 

Frau von der Leyen hat erst vor wenigen Monaten diese Möglichkeit offiziell ins Spiel gebracht. Zeitgleich laufen EU-weite, legislative Bestrebungen für ein übergeordnetes 'Pandemie Präventions- und Vorbereitungsgesetz', das abgestimmte Maßnahmen im Bereich der Pandemieabwehr, ausdrücklich inkl. Impfstoffe vorsieht. Die EU-Kommission hat bereits früher eine Impfpflicht als legitim erachtet, um eine erforderliche Durchimpfungsrate zu erhöhen. Ein EU-weites, digitales Covid-Zertifikat für 'ungehindertes Reise' ist ja bereits auf den Weg gebracht. Und auch die WHO arbeitet parallel sogar an einem weltweiten Projekt ähnlicher Natur. 




 

Die Ampel-Koalition ist blamiert, die Opposition macht keine bessere Figur

 

Der Bundestag hat die Impfpflicht ab 60 Jahren gegen das Coronavirus abgelehnt. Die Kritik groß. Besonders für Kanzler Scholz und Gesundheitsminister Lauterbach ist das eine Blamage. Auch die Union wird von der Presse kritisiert. Die Stimmen aus der Presse zum Impfpflicht-Debakel des Bundestags 

Im Bundestag wurde heute gegen die Einführung einer Corona-Impfpflicht ab 60 Jahren in Deutschland gestimmt. Auch der Antrag der Union zum Aufbau eines Impfregisters oder die Anträge der AfD oder von FDP-Vize Kubicki wurden abgelehnt. Nicht einmal eine Beratungspflicht wurde im Bundestag beschlossen. Das ist eine böse Pleite für Kanzler Scholz und seinen Gesundheitsminister Karl Lauterbach. 




Russischer UN-Botschafter Wassili Nebensja legt Beweise für Inszenierung der Provokation in Butscha vor

Das Verteidigungsministerium in Moskau habe bereits am 30. März den Abzug der russischen Truppen aus einer Reihe von Gebieten, darunter auch aus der Stadt Butscha, verkündet, hob der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, hervor.

Diese Tatsache wurde am nächsten Tag vom Bürgermeister von Butscha bestätigt.

Außerdem wurde ein von der ukrainischen Nationalgarde in Butscha gefilmtes und am 2. April veröffentlichtes Video gezeigt

Das Video, welches Leichen auf den Straßen zeige, sei erst am 3. April aufgetaucht, betonte Nebensja.

Ausmaß bleibt unklar !
Viele Impfnebenwirkungen nicht gemeldet? Ministerium verschleppte wichtige Datenerfassung


Experten gehen davon aus, dass viele mögliche Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen nicht gemeldet werden. Dass die Behörden über kein klares Bild verfügen, liegt nicht nur am komplexen Meldeverfahren. Es wurden offenbar wichtige Daten nicht zusammengeführt.
Die meisten Erwachsenen und Jugendlichen in Deutschland sind mittlerweile gegen Covid-19 geimpft, viele auch geboostert. Dass die Impfung in seltenen Fällen neben den üblichen, harmlosen Impfreaktionen auch gravierende Nebenwirkungen haben kann, war lange bekannt – vor allem die Myokarditis (Herzmuskelentzündung) bei jüngeren Männern und Jugendlichen. Laut Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) liegt die Melderate von vermuteten Impfnebenwirkungen bei 1,64 Meldungen pro 1000 Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,20 Meldungen pro 1000 Impfdosen.
Das Problem: Die Melderate bezieht logischerweise nur solche Fälle mit ein, die auch erkannt und gemeldet wurden. Vor dem Hintergrund der unmittelbar bevorstehenden Impfpflicht-Abstimmung im Bundestag stellt sich die Frage, ob die Bundesregierung einen ausreichend gesicherten Überblick über das Ausmaß der Nebenwirkungen hat. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass dies nicht der Fall ist. 




Fünfzehn  vollständig Geimpfte Spieler können die Miami Open nicht beenden.


Die Tennisfans sind verärgert und die Sportwelt ist erschüttert, nachdem eine noch nie dagewesene Anzahl von Spielern in dieser Woche bei den Miami Open entweder zurückgezogen oder aufgegeben hat. Insgesamt 15 Spieler konnten das Turnier nicht beenden, darunter auch die Favoritinnen und Favoriten auf den Sieg.

Lawrow : Russlands zweiter Versuch, den UN-Sicherheitsrat wegen der ukrainischen Bucha einzuberufen, ist erneut gescheitert.

Russland beantragte für heute um 22.00 Uhr Moskauer Zeit eine Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrates wegen der radikalen Provokation in der ukrainischen Stadt Buka.
Russland werde darauf bestehen, dass die Verbrechen der ukrainischen Truppen nicht ungesühnt bleiben, so der Minister.

USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf


Die USA drängen Europa, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sie verlangen von der EU auch, auf russisches Öl und Gas zu verzichten. Allerding haben die USA letzte Woche ihre Käufe von russischem Öl um über 40 Prozent erhöht und Sanktionen gegen Düngemittel aus Russland aufgehoben. Michail Popov, stellvertretender Sekretär des russischen Sicherheitsrates, erklärte:

„Die Vereinigten Staaten haben die Europäer gezwungen, anti-russische Sanktionen zu verhängen, während sie selbst nicht nur weiterhin Öl aus Russland importieren, sondern ihren Import von ’schwarzem Gold‘ in der letzten Woche um 43 Prozent auf 100.000 Barrel pro Tag erhöht haben!“

Gleichzeitig drängen die USA darauf, dass die EU bei ihnen das wesentlich teurere Frackinggas kauft, was der europäischen Wirtschaft massive Wettbewerbsnachteile bringen und sehr viele Arbeitsplätze kosten wird. Hinzu kommt, dass die Sanktionierung von Düngemitteln aus Russland und Weißrussland in der EU zu stark steigenden Lebensmittelpreisen und in Afrika zu einem starken Anstieg des Hungers führen wird. Russland und Weißrussland liefern fast die Hälfte der weltweiten Düngemittel und da die Herstellung von Düngemitteln energieintensiv ist, kann Europa die Lücke selbst nicht stopfen, weil Energie ohnehin knapp ist und die Preise für Energie explodieren. Die USA schwächen damit die EU, die sie nicht nur als Vasallen, sondern auch als wirtschaftlichen Konkurrenten ansehen.Die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.


Bargeldlose Gesellschaft würde Millionen von Menschen in Schwierigkeiten bringen

Ein am Mittwoch veröffentlichter Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass eine Umstellung auf eine bargeldlose Gesellschaft Millionen von Menschen erheblich benachteiligen und entrechten würde und dass auch die Gefahr bestünde, dass viele schutzbedürftige Menschen, die auf physische Banknoten und Münzen angewiesen sind, Schaden nehmen würden.
Die Studie ergab insbesondere, dass 15 Millionen Menschen im Vereinigten Königreich in hohem Maße auf physisches Bargeld angewiesen sind, um ihren Haushalt zu führen, und dass die Nutzung von Geldautomaten in einigen der wirtschaftlich schwächsten Gebiete des Landes im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie weiterhin hoch ist.



Das gleicht einem Skandal 

PEI schließt deutsche Nebenwirkungs-Datenbank

Während immer mehr Details über schwerwiegende Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe bekannt werden, schließt die höchste deutsche Überwachungsbehörde für Impfstoffsicherheit mal eben ihre nationale Datenbank für Impfschädensverdachtafälle. Berichte über gesetzlich meldepflichtige Impfkomplikationen werden seit 14.3.2022 unter ferner liefen nur noch in der europäischen Datenbank erfasst, bzw. veröffentlicht. 

Zur Info: die Daten wurden auch vorher schon an die EU/EMA geliefert, allerdings zusätzlich. Nun entfällt das Führen einer deutschen Statistik. Somit ist für Laien und sogar Fachleute keine nationale Analyse der Impfschäden mehr möglich. Ein klarer Schritt zur Verschleierung der Transparenz. Erst kürzlich nach einer Reportage der ARD über Impfschäden ( Basisradio berichtete) wurden alle Kommentare , seitens der ARD einfach gelöscht, aber ein aufgewecketer Betrachter dieser Seite filmte die ganzen Kommentare ab und stellte sie der Öffentlichkeit zur Verfügung

 

Nach Einführung des experimentellen Covid-Impfstoffs steigen die Todesfälle 2021 weltweit sprunghaft an 

In den letzten Monaten hat sich ein besorgniserregender Trend abgezeichnet: Menschen sterben in einem noch nie dagewesenen Tempo, und das hat wenig mit Covid-19 zu tun. Dieser Anstieg fällt fast genau mit der Einführung des experimentellen mRNA-Impfstoffs Covid zusammen. Nach den neuesten Daten der CDC ist die Zahl der überzähligen Todesfälle in der Altersgruppe 25 - 44 jährigen, um rekordverdächtige 84 % gestiegen. In Kanada stieg die Sterblichkeit bei den gesündesten Kanadiern den 0- bis 44-Jährigen zwischen dem 31. Juli und dem 2. Oktober 2021 um 24 % an. Derselbe Trend ist in ganz Europa zu beobachten, abgesehen von ein paar bemerkenswerten Ausnahmen. 

Erkennen Sie das Land, das im Jahr 2021 die wenigsten Todesfälle in Europa zu verzeichnen hatte? Es ist dasselbe Land, in dem es weder Abriegelungen noch Maskenpflicht gab und in den Ländern , in der die Impfquote so gering ist, wie in den afrikanischen Staaten.

Ein Link mit den vergleichenden Daten aus den Ländern finden auf:

https://david-claudio-siber.de/internationale-daten-im-vergleich-der-impfstatistik/


 

„Der Krieg in der Ukraine ist eine Konsequenz politischen Versagens“ 


Deutscher Bundestag hört Professor Dr. Arne Burkhardt über Gefahren der Covid-19-Impfung

Die Warnung vor der Schädigung von Herz, Gehirn und anderen Organen durch die “Covid-19-Impfung“ genannten Injektionen mit gentechnisch verändertem Material ist nun auch offiziell aus erster Hand in den parlamentarischen Protokollen des Deutschen Bundestag dokumentiert. Am 21. März wurde Professor Dr. Arne Burkhardt als Vertreter einer aus zehn Wissenschaftlern bestehenden internationalen Expertengruppe im Gesundheitsausschuss des Bundestages angehört. Der aus Reutlingen stammende Pathologe berichtete den Parlamentariern und der Öffentlichkeit in der Anhörung über “Nutzen und Rechtmäßigkeit einer Impfpflicht” ausführlich über die erschreckenden Erkenntnisse seiner Forschungsgruppe.Er sagte auch, dass mRNA nicht – wie offiziell behauptet – an der Einstichstelle verbleibt, sondern in allen Organen des Körpers bis 128 Tagen nach der Injektion nachgewiesen werden können, und damit ein großes gesundheitliches Risiko darstellen.




Großbritanien:  Bis zu 92 Prozent der Covid-Totenwaren geimpft


Vom Ukraine-Konflikt überschattet, hat die britische Regierung Daten veröffentlicht, die das absolute Scheitern der Impfkampagne belegen. Mehr als 80 Prozent der Covid Infektionen betreffen Geimpfte, bei Todesfällen ist die Rate noch verheerender.
Während in einigen Ländern noch behauptet wird, dass sich mehr Ungeimpfte in den Krankenhäusern befinden ,zeigen die Daten aus Großbritannien etwas anderes. Im Covid-Bericht vom 17. März 22 steht, dass fast alle Covid-Toten des letzten Monats geimpft waren, ja sogar geboostert. Mehr als 80 Prozent der Toten waren über 70 Jahre, davon wieder 75 Prozent über 80 Jahre. Der „Daily Expose“, der auf die Zahlen aufmerksam macht, schreibt: „Viele werden sagen, dass dies zu erwarten ist, wenn so viele Menschen geimpft worden sind. Wie kommt es also, dass sich die Situation für die geimpfte Bevölkerung von Woche zu Woche zu verschlechtern scheint, während sie sich für die Ungeimpfte Bevölkerung Woche für Woche verbessert?




Drammatischer Verlust der natürlichen Immunabwehr bei dreifach Geimpften

Viele dreifach geimpfte Menschen in England haben inzwischen 80% ihrer Immunsystemkapazität verloren, verglichen mit der natürlichen Immunsystemkapazität ungeimpfter Menschen.
Aber dieses Phänomen ist nicht auf Großbritannien beschränkt. Offizielle Daten aus Kanada und Neuseeland zeigen, dass die dreifach Geimpften im Durchschnitt 75% ihrer Immunsystemkapazität verloren haben."


Covid-Impfung: Neue US-Daten zeigen 664 Berichte über Myokarditis bei 5- bis 17-Jährigen und steigende Todeszahlen


Jeden Freitag veröffentlicht VAERS die bis zu einem bestimmten Datum eingegangenen Meldungen über Impfschäden. Diese veröffentlichten VAERS-Daten umfassen insgesamt 1.195.396 Berichte über unerwünschte Ereignisse aus allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen, darunter 26.059 Todesfälle und 211.584 schwere Impfschäden, die zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 18. März 2022 gemeldet wurden. Die Daten umfassten insgesamt 26.059 Meldungen von Todesfällen – ein Anstieg um 418 gegenüber der Vorwoche – und 211.584 Meldungen von schweren Verletzungen, einschließlich Todesfällen, im gleichen Zeitraum – ein Anstieg um 3.375 gegenüber der Vorwoche. 


 




Russlands erklärt alle Waffenlieferungen an Ukraine als Angriffsziele

Russland führt gemeinsam mit den Streitkräften der Donbass-Republiken eine Millitäroperation in der Ukraine durch. Nur zur Erinnerung , die Ukraine haben in den letzten Jahren ca. 14000 Donbasser getötet.

Aus Deutschland kommen solche Töne!

Baerbock droht mit „gravierenden Konsequenzen“ bei russischen Aggressionen
Die Bundesregierung will weitere Waffen an die Ukraine liefern.

Immer wieder stellt sich die Frage:" Wo führt uns diese Regierung hin?"
Eine Grüne Aussenministerin auf den Spuren von Joschka Fischer bei einem europäischen Krieg mitzumischen? Führt uns dieses Verhalten in einen Atomkrieg , in dem keiner etwas zu gewinnen hat, somdern die Welt der Menschen,die Verlierer sind

Bauern sollen ab 2023 zur Stilllegung von vier Prozent ihrer Landflächen gezwungen werden

Ein entsprechender EU-Aktionsplan für diesen landwirtschaftlichen Strukturwandel wurde bereits vor einem Jahr vorgestellt; demnach soll bis 2030 ein Viertel der Agrarfläche in der EU für Bio-Landwirtschaft genutzt werden. Weil der Flächenbedarf dafür jedoch um 40 Prozent höher liegt als bei der konventionellen Landwirtschaft, sollen Bauern ab 2023 unter anderem zur Stilllegung von vier Prozent ihrer Landflächen gezwungen werden. Diese Fehlsteuerung wirft bereits in drohender Getreideproduktionsverknappung ihre Schatten voraus. 




Rupp will Quarantäne abschaffen

Der Lübecker Infektiologe Jan Rupp vom Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) hat sich in der Corona-Pandemie für neue Absonderungs- und Quarantäne-Regeln ausgesprochen. Wer ohne Symptome positiv auf Corona getestet werde, solle nicht mehr in Quarantäne müssen, sagte Rupp NDR-Schleswig-Holstein. Hier würden Schutzmaßnahmen wie Masken in Innenräumen ausreichen, um andere zu schützen. Die Schäden die durch das Virus im Moment angerichtet würden, seien mit anderen Atemwegserkrankungen vergleichbar, so Rupp. Auch das massenhafte Testen ohne Anlass hält der Lübecker Infektiologe für den falschen Weg




USA: Pfizer-Chef zweifelt plötzlich an mRNA-Technologie! 

Bis vor kurzem lobte Pfizer-Chef Albert Bourla die mRNA-Technologie in den sogenannten Corona-Impfstoffen noch als “sicher und effektiv”. Ein großer Teil der Menschen auf der ganzen Welt wurde aufgefordert, sich damit „impfen“ zu lassen. 

Doch plötzlich klingt der Pfizer-Top-Experte erheblich vorsichtiger. In einem Interview mit der “Washington Post” erklärte Bourla letzte Woche, Pfizer habe mit der mRNA-Technologie in Wirklichkeit nur wenig Erfahrung gehabt. 

In dem Interview distanzierte sich Bourla sogar von den Experten seines eigenen Hauses. Er sei “sehr überrascht gewesen”, als sein Team die Technologie für einen potenziellen Impfstoff gegen das Coronavirus ins Spiel gebracht habe. 

Wälzt der Pfizer-Chef jetzt Verantwortung auf andere ab, weil er weiß, dass die sogenannte Impfkampagne juristisch aufgearbeitet wird? Wir sehen, das Corona-Kartenhaus stürzt immer weiter ein. 



Dr. McCullough Kardiologe aus Dallas sagt:  Covid Impfstoffe verursachen Todesfälle

Dr. McCullough zeigt auf. Eine Vielzahl von Todesfällen tritt 2 Tage nach Impfung auf und weitere, zahlreiche Todesfälle innerhalb einer Woche nach der Impfung.
Das weltweite Massenimpfungsprogramm hat versagt. De facto hat es alles verschlimmert, so Dr. McCullough. 


Trittin: Wir können sehr schnell auf Russlands Kohle und Öl verzichten

Deutschland zahle täglich 200 Millionen Euro an Russland für Energie, sagte Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin im Dlf. Diese könne man „sehr schnell sehr drastisch reduzieren“. Eine Unabhängigkeit von Russland würde zwar zu steigenden Energiepreisen führen, aber das sollte man bereit sein zu zahlen.

Lauterbach: "Überlastung des Gesundheitssystems nicht mehr zu erwarten"
In einem Brief an die Bildzeitung sagte der Budesgesundheitsminister.
"Unter Berücksichtigung der stabilen Situation auf den Intensivstationen sei aktuell eine Überlastung des Gesundheitssystems nicht mehr zu erwarten."




Maßnahmen-Politik In Österreich erleidet erneut Niederlage vor Gericht.14 Mitarbeiterinnen zu Unrecht entlassen!

Erneuter Rückschlag für die Maßnahmen- Politik: 14 Mitarbeiterinnen der Klinik Hietzing wurden Anfang 2021 fristlos entlassen, weil sie gegen die auferlegten Corona-Maßnahmen verstoßen hatten. Diese Entlassungen erfolgten allerdings zu Unrecht, wie nun das Oberlandesgericht (OLG) Wien urteilte. Es bestätigte damit die Entscheidung des Arbeits- und Sozialgerichtes vom vergangenen November. Einmal mehr zeigt es sich: Dass die Maßnahmen nicht gesetzeskonform sind und wenn man um sein Recht kämpft, hat man auch äußerst gute Chancen, sich vor Gericht durchzusetzen. 


Ukrainekonflikt 

Warum? 

Diese Frage hört man überall. Im Westen veranstalten die Medien Propaganda nach dem Lehrbuch, während der Informationsgehalt der unzähligen Artikel über das Thema Ukraine derzeit noch geringer ist als sonst. Dafür sind die Artikel aber angefüllt mit wertenden Formulierungen und emotionalisierenden Geschichten, um die öffentliche Meinung weiter gegen Russland anzufeuern. Kaum ein Absatz in einem Artikel der Medien kommt derzeit ohne Nebensätze, wie Russland bombardiert Kinderspielplätze aus, wobei allerdings Bilder davon oder gar Belege dafür fehlen. 

Es wird im Westen nicht berichtet, dass die NATO längst Basen in der Ukraine aufgebaut hat. Wobei: Berichtet wurde das schon manchmal, aber dabei haben die westlichen Medien die Formulierungen der NATO übernommen und von Ausbildungsmissionen gesprochen. Das klingt schön harmlos, aber unter dem Deckmantel der Ausbildung waren tausende NATO-Soldaten in der Ukraine stationiert, was übrigens auch dem Minsker Abkommen widerspricht, denn darin wurde in Punkt 10 ausdrücklich der „Abzug aller ausländischen bewaffneten Formationen, Militärtechnik und ebenfalls von Söldnern vom Territorium der Ukraine“ vereinbart. 




Krieg in der Ukraine: Russland offen für neue Verhandlungen

Eine russische Delegation werde am frühen Abend bereitstehen, um die Gespräche fortzusetzen, sagte der Sprecher des Präsidialamtes, Peskow. Er hoffe, dass die ukrainischen Unterhändler ebenfalls erscheinen werden. Das zweite Treffen soll dem russischen Delegationsleiter Medinski zufolge an der polnisch-belarussischen Grenze stattfinden. Der ukrainische Präsidentenberater Arestowytsch sagte: "Was die Gespräche betrifft: Es ist nicht bekannt, ob sie stattfinden werden." Dazu dauerten die Abstimmungen an, um Datum und Ort festzulegen. Es sei möglich, dass es noch heute ein Treffen gebe.

Neue Corona-Regeln in Schleswig Holstein:
Maskenpflicht wird milder, 3G der Standard

Die Landesregierung hat weitere Lockerungen der Corona-Maßnahmen bekanntgegeben: Geimpft, getestet, genesen heißt es ab dem 3. März nun wieder, wenn man ins Restaurant oder zum Sport möchte. Bedeutet: Auch Menschen, die ungeimpft sind, können dann wieder verstärkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Es ist der zweite größere Öffnungsschritt, bevor am 20. März fast alle Schutzmaßnahmen auslaufen sollen. In den Schulen entfällt vom 3. März an die Kohortenregelung, so dass die Kinder sich wieder klassenübergreifend treffen können, zum Beispiel in Arbeitsgemeinschaften oder auf dem Schulhof. Bei Großveranstaltungen entfallen weitere Kapazitätsbeschränkungen. Auch Discos dürfen mit 2G-Plus wieder öffnen.


Vorstand der BKK-ProVita wurde fristlos gekündigt!

Nach eigenen Angaben wurde der Vorstand der BKK ProVita Andreas Schöfbeck im Anschluss an eine Sitzung des Verwaltungs-rats fristlos gekündigt.

Das Kündigungsschreiben liegt der WELT vor. Der BKK-Vorstand hatte mit seinen Aussagen, wonach man es in Deutschland mit einer erheblichen „Untererfassung an Nebenwirkungen“ zu tun habe, für Diskussionen und auch harte Kritik gesorgt. 

Andreas Schöfbeck ist seit 21 Jahren Vorstand der BKK Pro Vita mit Sitz in München. Der Krankenkassenbetriebswirt sagte WELT, er fühle sich seinen Versicherten verpflichtet. Daher habe er die Daten öffentlich gemacht und sich ans PEI gewandt: „Die Zahlen, die sich bei unserer Analyse ergeben haben, sind sehr weit weg von den öffentlich verlautbarten Zahlen. Es wäre ethisch falsch, nicht darüber zu sprechen.“ 



Dänemark: Keine Corona-Einschränkungen mehr bei Einreise 

Wer von heute an nach Dänemark einreist und nicht geimpft ist, muss sich nicht mehr innerhalb von 24 Stunden auf Corona testen lassen. Das hat das dänische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Somit gibt es jetzt für Menschen, die aus EU- und Schengenstaaten einreisen wollen, keine Corona-bedingten Einschränkungen mehr beim Übertritt der Grenze nach Dänemark. Auch der Impfstatus wird nicht mehr kontrolliert. Der Wegfall dieser Regelungen gilt zunächst bis zum 29. März. 


Experten-Druck auf US-Gesundheitsbehörde: Natürliche Immunität muss anerkannt werden


In den USA drängen immer mehr Experten darauf, die natürliche Immunität oder den Schutz durch eine durchgemachte Covid-19-Erkrankung neu zu bewerten, formal anzuerkennen und im Impf-Plan zu berücksichtigen. Eine große Zahl von Studien belegt: Impffreie mit durchgemachter Covid-19-Infektion sind besser vor einer Re-Infektion und Hospitalisierung geschützt. Eine zusätzliche Impfung sei nicht notwendig, es bestehe sogar ein höheres Risiko für Nebenwirkungen.

WHO plant neues Pandemie-Abkommen für 2024

Laut der Website des Europarats wurde ein „zwischenstaatliches Verhandlungsgremium“ gebildet, das nächste Woche, am 1. März, seine erste Sitzung abhalten wird.Ziel ist es, der 76. Weltgesundheitsversammlung im Jahr 2023 einen Fortschrittsbericht vorzulegen und das vorgeschlagene Instrument bis 2024 zur rechtlichen Umsetzung zu bringen.Die G20 sollte die Kapazität der Weltgesundheitsorganisation stärken. Eine stärkere und reaktionsfähigere WHO kann der internationalen Gemeinschaft helfen, Pandemien und andere gesundheitliche Herausforderungen effektiver zu bewältigen. Sie kann Frühwarnsysteme bereitstellen und schnelle globale Reaktionen auf gesundheitliche Notfälle koordinieren.


Studie aus Schweden zeigt: Die RNA wird in die DNA übertragen bzw überschrieben.

Die Studie der Uni Lund zeigt auf, dass die mRNA-Covid-Impfstoffe die DNA der Leber verändern
Das exogene genetische Material, das für das gefährliche Spike-Protein kodiert, wird revers in das menschliche Genom transkribiert.Eine Covid-Impfung wird als Schutz vor einem Atemwegsvirus verkauft, obschon die Impfungen nicht den notwendigen Schutz an den Schleimhäuten bewirken.
Der Leiter der größten Krankenhauses Israels äußerte, dass über 75% der schweren Covid-Fälle wenigstens geboostert sind.

Die BKK ProVita bestätigt die Richtigkeit der Auswertungen zu den Nebenwirkungen der Covid-Impfung und verwahrt sich gegen unsachliche Kritik.

Es stellt sich immer deutlicher heraus, dass die Gen-Impfungen massive Nebenwirkungen haben. Wegen zahlreicher Todesfälle, vor allem innerhalb der arbeitenden Altersgruppe von 18 bis 65, kommt es in den Ländern mit höherer Impfquote zu erheblicher Übersterblichkeit.


Kurz vor Beginn der Pandmie wurde die Begündung der Erlangung einer bedingten Zulassung geändert.

Der Artikel 14a - der alle derzeitigen Ausnahmen erlaubt, trat im Januar 2019 in Kraft und regelt wie folgt:

„In Krisensituationen kann eine Zulassung solcher Arzneimittel erteilt werden, selbst wenn noch keine vollständigen vorklinischen oder pharmazeutischen Daten vorgelegt wurden.“

Kurz vor der Corona-Pandemie wurde einiges geändert, um die derzeitigen riskanten Massenimpfungen durchzusetzen.  Alles scheint einem Drehbuch zu folgen. Nur scheint nicht die Gesundheit das Anliegen der Regisseure zu sein, sondern die Kontrolle. Es gibt keine natürliche Immunität mehr, obschon die natürliche Immunität sich gegen das gesamte Virus richtet. Die WHO änderte diese Definition zur Herdenimmunität auch in 2019.




Erneut Regelung zum Genesenenstatus von Gericht gekippt


Erneut hat ein bayerisches Gericht die umstrittene Verkürzung des Genesenenstatus nach einer Corona-Infektion für unzulässig erklärt. Das Verwaltungsgericht in München hat am Dienstag drei Eilanträgen von Bürgern stattgegeben, die gegen die Verkürzung des Genesenenstatus von sechs auf rund drei Monate geklagt hatten. 


Der amerikanische Sender Fox News verblüfft in seiner Sendung Tucker Carson die Welt mit ungefilterter Wahrheit:
Steve Kirsch (iamerikanischer Elektroingenieur und Informatiker. Er erfand die optische Maus und erhielt darauf ein Patent.) sagte :
„Dieser Impfstoff ist der gefährlichste Impfstoff, der jemals entwickelt wurde“
„Hunderttausende Amerikaner sind durch diesen Impfstoff getötet und Millionen verletzt worden.“
Freund Wayne Root hatte vor acht Monaten eine Hochzeit …
Und er fand heraus, dass von den 100 geimpften Personen 26 Personen schwer verletzt und 7 Personen gestorben waren. Und in der nicht geimpften Gruppe er 0 und 0 hatte. Dass es statistisch unmöglich ist, wenn die Impfstoffe sicher sind.“
Merz gegen flächendeckende Maskenpflicht ab Herbst und fordert ein neues Infektionsschutzgesetz
Bei der Vorbereitung auf einen weiteren Corona-Winter gibt es in der Politik viel Uneinigkeit. Der Unionsfraktions- und CDU-Vorsitzende Friedrich Merz warnt vor Grundrechtseingriffen auf Verdacht.
CDU-Chef Friedrich Merz hat sich gegen eine flächendeckende Maskenpflicht im Herbst ausgesprochen. „Eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum? Nein. Mit welcher Begründung denn?“, sagte Merz, der auch Vorsitzender der Unionsfraktion im Bundestag ist, der Deutschen Presse-Agentur in Berlin auf die Frage, ob er für eine solche Pflicht sei. Der 66-Jährige betonte zudem, er werde sich „mit Sicherheit nicht“ vom Herbst an alle drei Monate gegen Corona impfen lassen.
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte zuvor deutlich gemacht, dass er mit einer flächendeckenden Maskenpflicht ab 1. Oktober rechnet.t Merz betonte, er sei gegen eine solche Pflicht „einfach so auf Verdacht, denn Grundrechtseingriffe müssen sorgfältig begründet werden“. Wenn es aber bestimmte gefährdete Räume gebe – Krankenhäuser, Altenheime, Pflegeeinrichtungen, um die Bewohner und die dort arbeitenden Menschen zu schützen – laute seine Antwort Ja zu einer Maskenpflicht.
Trotz Kritik: Wirtschaftsministerium hält an Gasumlage zum 1. Oktober fest
Obwohl Energieversorger, Verbraucherzentralen und Juristen viele offene Fragen bei der geplanten Gasumlage monieren, hält das Bundeswirtschaftsministerium an der Einführung zum 1. Oktober fest.
Branchenverbände hatten beklagt, dass Gasanbietern in vielen Fällen rechtliche Mittel fehlten, um die neue Umlage fristgerecht an Kunden weiterzugeben. Sie verwiesen auf Abnehmer mit Preisgarantien, Fernwärmeverträgen sowie auf die Grundversorgung, in der Preiserhöhungen sechs Wochen im Voraus angekündigt werden müssen.
„Das Problem ist uns bekannt“, sagte eine Sprecherin von Robert Habecks Ministerium dem „Spiegel“. „Wir sind derzeit auch mit den Verbänden dazu in Gesprächen.“ Das Ministerium verteidigt das Umlagemodell auch gegen die Kritik, wonach der Staat systemrelevante Gasimporteure mit Steuermitteln hätte retten sollen, statt die Lasten auf alle Gasverbraucher zu verteilen. Im Fall der Subvention von Lufthansa beispielsweise sei klar gewesen, dass sich der Flugmarkt nach der Coronapandemie wieder erhole. „Bei den Energieunternehmen sieht die Situation anders aus“, heißt es aus Habecks Haus. „Es gab zwar die Überlegungen, hier ähnlich vorzugehen“, allerdings gehe die Rettungsaktion beim Gas über Uniper hinaus. Es sei also deutlich mehr Geld nötig als bei der Lufthansa. „Das kann – vor allem auch so kurzfristig – nicht aus Steuermitteln aufgefangen werden.“
Allerdings ist auch jetzt schon klar, dass manche Energieversorger die geplante Gasumlage nicht für sich in Anspruch nehmen wollen. Von RWE war zu hören, dass man erwäge, auf die Umlage zu verzichten. Der Konzern hatte zuletzt einen Milliarden-Gewinn gemeldet. Und auch Juristen melden Bedenken an: Der Staatsrechtler Hanno Kube hatte bereits Anfang August der dts Nachrichtenagentur gesagt, die Gasumlage werfe nicht nur ökonomisch, sondern auch rechtlich schwierige Fragen auf.

Neue Wissenschaft zeigt, dass Impfstoffe die Verbreitung von Omikron fördern

Ein Team von 19 Wissenschaftlern aus dem Vereinigten Königreich hat neue Forschungsergebnisse veröffentlicht.
Um herauszufinden, warum die am meisten geimpften Bevölkerungsgruppen die meisten Omikron-Infektionen bekommen, konzentrierte sich diese Studie auf die am meisten geimpften Fachkräfte: Medizinisches Personal, das schon früh zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs erhalten hatte und dann noch zweimal eine Auffrischungsimpfung bekam. Um herauszufinden, was auf zellulärer Ebene bei diesen hochgeimpften Mitarbeitern des Gesundheitswesens geschah, verfolgten die Wissenschaftler die verschiedenen Arten von Immunglobin im Blut der Teilnehmer genau.
Die britischen Wissenschaftler weisen darauf hin, dass in Ländern mit einer höheren Durchimpfungsrate eine hohe Zahl von Primärinfektionen und häufigen Reinfektionen mit SARS-CoV-2 zu verzeichnen ist.
Im Gegensatz dazu infizieren sich Menschen in Ländern, in denen keine Impfkampagnen durchgeführt wurden – darunter die meisten Länder des afrikanischen Kontinents – nicht.
Diese Studie zeigt genau, wie die Wiederholungsimpfungen dazu führen, dass die Menschen anfälliger für COVID-19 werden. Die ersten Dosen des Impfstoffs führten zu klassischen entzündlichen Immunreaktionen.
Aber was passiert im Körper, wenn man zwei Impfungen erhalten hat und dann eine dritte verabreicht bekommt? Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die aufeinanderfolgenden Dosen der mRNA-Impfstoffe die Probanden an die COVID-19-Proteine gewöhnen oder desensibilisieren, so dass ihre Immunreaktion von der IgG4-Form dominiert wird, wodurch der Körper im Wesentlichen lernt, die Proteine zu tolerieren.
Die Reaktion der Teilnehmer auf COVID-19 war tatsächlich ausgeschaltet worden, so dass sie noch anfälliger für eine Infektion waren und weniger wahrscheinlich eine Reaktion darauf zeigten als diejenigen, die nicht geimpft worden waren.
Wenn man einer Erkältung oder einem anderen Virus wiederholt ausgesetzt ist, und zwar über ein ganzes Leben hinweg, wie es bei einer natürlichen Exposition der Fall ist, entwickelt man keine Toleranz dagegen, sondern der Körper bekämpft es, ohne dass man es merkt. Ihr Körper setzt die normale Immunreaktion zur Krankheitsbekämpfung ein, aber da er den Erreger erkennt, treten keine Entzündungssymptome auf. Wenn man auf natürliche Weise vielen Krankheiten ausgesetzt ist, hat man deshalb eine lebenslange Immunität.
Im Gegensatz dazu zeigt diese neue Studie, dass die wiederholten mRNA-Injektionen und Auffrischungsimpfungen für COVID-19 eine Toleranzreaktion hervorrufen, so als wären sie Allergiespritzen. Sie gewöhnen den Körper an das Virus, so dass man es nicht mehr als etwas Gefährliches erkennt


Wettervoraussage S - H



27.09.2022


Heute wechselnd, oft auch stark bewölkt, selten Sonne und neben trockenen Phasen zeitweise schauerartiger Regen. Kühl, Höchstwerte 12 bis 13 Grad. Schwacher Wind aus Süd bis West, an der Nordsee auf Nord drehend. 


In der Nacht zum Mittwoch aufgelockert bis dicht bewölkt und im Binnenland nachlassende, an den Küsten weitere Schauer. Tiefstwerte 9  bis 4 Grad. Schwacher Wind aus West bis Südwest. .

Am Mittwoch leicht wechselhaft mit dichten Wolken, etwas Sonne und einzelnen Schauern, aber auch längere trockene Abschnitte, vor allem in Stormarn, dem Lauenburgischen und Ostholstein. Höchstwerte 11 bis 13 Grad. Schwacher Wind aus Südwest bis West. 







Basisradio klärt auf

 Prof. Dr. med. Ulrich Keil, PhD, FRCP , 
Universität Münster keilu@uni-muenster.de 
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Schnepf, 
Universität Tübingen Andreas.schnepf@uni-tuebingen.de 

https://Impfen-wer-will.de 

An die Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO) per e-mail an STIKO-Geschaeftsstelle@rki.de Nachrichtlich: PEI und Unterausschuss Arzneimittel G-BA 1. September 2022 Severe Adverse Events of Special Interest von mRNA Covid-19 Impfstoffen Sehr geehrte Mitglieder der Ständigen Impfkommission, Im Protokoll der 101. STIKO-Sitzung vom 2. März 2022 ist der Bericht aus dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) über aktuelle Ergebnisse der Post-Marketing-Surveillance zur Sicherheit und zum Nebenwirkungsprofil der COVID-19-Impfstoffe festgehalten. Laut PEI verfüge man „inzwischen über einen sehr guten Überblick zur Sicherheit der COVID-19-Impfstoffe und hat festgestellt, dass unerwünschte Reaktionen ähnlich häufig gemeldet werden wie bei anderen Impfstoffen. Die Melderate schwerwiegender Impfreaktionen wird mit Stand vom 31.12.2021 auf 0,1-0,5/1.000 Impfungen geschätzt.“ Diese Einschätzung stellt eine massive Unterschätzung der tatsächlichen schwerwiegenden Nebenwirkungen dar. Die neuartigen mRNA Covid-19 Impfstoffe wurden flächendeckend verabreicht nach „bedingten Zulassungen, die auf kurzen klinischen Studien beruhten, während wichtige Fragen unbeantwortet blieben.“ (Prugger et al. BMJ 2021;375:e067570 doi: https://doi.org/10.1136/bmj-2021- 067570). Die Verblindung der Teilnehmer wurde nach nur zwei Monaten durchschnittlicher Beobachtungszeit aufgehoben und den Teilnehmern der Placebogruppen die Impfung angeboten. Somit ist ein unverzerrter Vergleich von Impf- und Plazebogruppe nur für diesen kurzen Zeitraum möglich. -2- Eine gestern von unabhängigen Wissenschaftlern veröffentlichte Re-Analyse von für die bedingte Zulassung eingereichten Sicherheitsdaten aus den Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna ergab ein negatives Nutzen/Schaden Verhältnis zum Zeitpunkt der Zulassung (Fairman et al. Vaccine 2022 https://doi.org/10.1016/j.vaccine.2022.08.036). Nach besagter Beobachtungszeit von zwei Monaten übertraf das Risiko einer schwerwiegenden Nebenwirkung für beide mRNA Impfstoffe den Nutzen (Risikoreduktion der Hospitalisierung bei positivem PCR Test) im Vergleich zur Placebogruppe. In der Moderna-Studie erlitten 15.1/10.000 geimpften Teilnehmern eine schwere Nebenwirkung, hingegen wurde das Risiko eines schweren Verlaufs nur um 6.4/10.0000 geimpfte Teilnehmer im Vergleich zur Placebogruppe verringert. In der Pfizer/BionTech Studie war das Risiko einer schweren Nebenwirkung mit 10.1/10,000 höher als die Risikoreduktion für eine Hospitalisierung aufgrund von COVID-19 im Vergleich zur Placebogruppe (2.3 /10,000 Teilnehmer). Beide Studien zusammen weisen ein um 16% erhöhtes Risiko einer schweren Nebenwirkung nach mRNA Impfung auf. Mit den Autoren dieser Studie fordern wir systematische weitere Untersuchungen über schwerwiegende Nebenwirkungen in den randomisierten mRNA Covid-19 Impfstoffstudien, die auf individuellen Teilnehmerdaten beruhen; nur so kann das Nutzen-Schaden-Verhältnis z.B. für verschiedene demographische Untergruppen, insbesondere für Gruppen mit sehr niedrigem Risiko für schwere Covid-19 Verläufe, exakt und ohne Bias ermittelt werden. Als Mitglieder der STIKO fordern wir Sie auf, Ihre Empfehlungen bezüglich mRNA Covid-19 Impfstoffen zurückzuziehen und von weiteren mRNA Covid-19 Impfkampagnen abzusehen. Stattdessen rufen wir Sie auf, die Forderung unabhängiger Wissenschaftler nach umgehendem Zugang zu den individuellen Teilnehmerdaten der randomisierten Zulassungsstudien zu unterstützen. Nur vollständige Transparenz der Studiendaten ermöglicht eine methodisch einwandfreie Evaluation der bisher nicht genügend detailliert untersuchbaren Schaden/NutzenVerhältnisse von mRNA Covid-19 Impfstoffen. 

Mit freundlichen Grüßen Prof. Dr. med. Ulrich Keil, PhD, FRCP Prof. Dr.rer.nat. Andreas Schnep #